Grumel November 30, 2006 Wieso niedrig ? Wenn deren gewinn die nächsten jahre um 5% fällt verdienste immernoch gut. Vorrausgesetz die Erwartungs Kgvs stimmen, was zu bezweifeln wäre :-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai November 30, 2006 lt.Datenbank hab ich folgende Gewinnschätzungen: 2005 0,98 2006 0,76 2007 0,78 d.h. im Jahr 06 kann der Gewinn sinken (wird er auch) und im Jahr 07 wächst er nur minimal. Daher ist das KGV auf dem Niveau günstig. Jedoch hängt gerade die VEM Aktienbank vom Gesamtmarkt ab. Läuft die Börse gut dürften im Normalfall auch viele IPO's die Folge sein --> gut für VEM Ein Rückgang im Gewinn muss auch nicht schlecht sein. Wenn es Sondereffekte sind (siehe Salzgitter Thread) dann weiß der Markt das und stört sich nicht daran. Gruß W.Hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius November 30, 2006 MARTKAPITALISIERUNG Marktkapitalisierung = ausgegebene Aktien * aktueller Kurs alternative Berechnung! Marktkapitalisierung = (ausgegebene Aktien * aktueller Kurs) + langfristige Verbindlichkeiten Dahinter steht die Überlegung, dass im Falle eines Unternehmenskaufs auch dessen Verbindlichkeiten übernommen werden müssen, also die Verbindlichkeiten zusätzlich bezahlt werden müssen. Wieso solte bei einem Unternehmenskauf das Kaufangebot die langfrsitgen Verbindlichkeiten einschliessen, mal angenommen der Markt hat das Unternehmen über den Kurs angemessen bewertet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 1, 2006 MARTKAPITALISIERUNG Marktkapitalisierung = ausgegebene Aktien * aktueller Kurs nur das stimmt... alles andere ist falsch... was du meinst ist der Enterprise Value: Der Enterprise Value eines Unternehmens ist vereinfacht gesagt der Wert des schuldenfreien Unternehmens. Er errechnet sich aus der Summe von Marktkapitalisierung zuzüglich Schulden minus Kassenbestand und minus anderer Aktiva, die unmittelbar in Cash umgewandelt werden könnten. Durch den Enterprise Value können Unternehmen miteinander verglichen werden. Die Kenngröße ist bei Übernahmen wichtig, um das notwenige Fremdkapital abzuschätzen. Der Cashbestand wird abgezogen, weil der Käufer dieses Unternehmens sofort darüber verfügen könnte. Die Schulden werden hinzuaddiert, weil er diese sofort übernehmen muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 2, 2006 Im Geschäftsbericht 2005 der DAB Bank ist das Geschäftsvolumen größer als die Bilanzsumme! Bilanzkennzahlen (in Mio. Euro) Bilanzsumme 31.749 Geschäftsvolumen 32.269 Kreditvolumen 29.251 Kundeneinlagen 10.330 Wie kann das sein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 2, 2006 das Volumen hat ja nix mit der Bilanzsumme zu tun... du vermischt hier GUV und Bilanz. Schau dir z.B. Internetdienste oder ähnliches an: Nehmen wir google... die erzielen mit Werbung wahnsinnig viel Umsatz sie brauchen aber gleichzeitig nicht wirklich viele Maschinen und Anlagen um diesen Umsatz zu erzielen: Bsp Zahlen sind nicht echt: Umsatz 10 Milliarden Gebäude, Grundstücke, Sachanlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 Milliarden Umlaufvermögen 2 Milliarden... d.h. lediglich dass mit wenig Einsatz von Mitteln viel Umsatz erzielt wird. Ob da jetzt noch 10.000 Mitarbeiter dahinterstehen ist egal, da ja MA nicht bilanziert wird. Gruß W.Hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 2, 2006 Danke für die Antwort, gibt es eine Seite in der alle Insiderkäufe (Vorstände usw.) aufgeführt sind? (deutsche + US- Unternehmen?) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 3, 2006 you're welcome http://www.secform4.com/ http://www.insiderdaten.de/ Regards W.Hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 3, 2006 · bearbeitet Dezember 3, 2006 von konfuzius das wäre doch ein stark unterstützendes Kaufargument niedriges KBV, KUV, KCV und dann kauft auch noch der Vorstand muss sich nur noch so eine Aktie finden lassen 30.11.2006 Joachim Hunold V K 30.000 14,39 431.700 29.11.2006 Joachim Hunold V K 25.000 14,72 368.000 08.06.2006 Joachim Hunold V K 20.000 10,36 207.200 01.06.2006 Joachim Hunold V K 25.000 10,55 263.850 AirBerlin, da triffts zu, 40% nach erstem Kauf in 5 Monaten, könnte man mal ein Musterdepot machen, das Insider-Copy-Modell oder gibts da Untersuchungen zu wie erfolgreich die Insider handeln? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 3, 2006 ja die gibt es... ich habe jetzt zwar keine parat aber ich habe mal eine interne Untersuchung gelesen bei der man beim Kauf von Insidertrades sofort einsteigen muss und nach einem Jahr verkaufen soll... Dann hat man eine Überrendite von 4% gegenüber dem Gesamtmarkt... Vergleichsindex: S&P500 der letzten 10 Jahre.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 3, 2006 · bearbeitet Dezember 3, 2006 von konfuzius Wieso wird bei der Deutschen Bank die Eigenkapitalrendite so betont? Eine Steigerung der Eigenkapitalrendite ist nur beurteilbar, wenn man die FK-Verschuldung kennt! Mit steigender Verschuldung steigt die EK-Rendite = Leverage Effekt. Ich nehme an, wenn die 25% EK-Rentabilität präsentiert wurden, dass der FK-Anteil nicht gestiegen ist? Warum kommuniziert die DB nach aussen immer die EK-Rendite und nicht die Gesamtkapitalrentabilität (=ROI), von der man nichts hört? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Grumel Dezember 3, 2006 Der Vorstand versucht natürlich die Firma und damit seine Arbeit im strahlensten Licht darzustellten. Zumindest wenn ers noch nötig hat. Also wird die Kennzahl betont bei der man gerade glänzen kann. Teilweise ist das ganze aber auch Branchen bedingt. Gesamtkapitalrentabiltät bei ner Bank macht wenig Sinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 3, 2006 · bearbeitet Dezember 3, 2006 von waynehynes wenn du so weitermachst hab ich dir bald mein ganzes Wissen übertragen... ich könnte Geld dafür von dir verlangen... So... you've just mixed up some terms Eine Bank kann keinen ROI veröffentlichen... Dazu brauchst du Umsatzerlöse.. Ne Bank erzielt aber nur Provisionen und Zinserträge und von daher macht das keinen Sinn. Den ROI wendest du nur bei Industrieunternehmen an um zu sehen wie schnell sich das Kapital umschlägt... Du kannst mit der Kennzahl selber nicht viel anfangen. Du siehst aber unter Umständen die Ursache warum die Gesamtkapitalrendite so schlecht ist.. So kann es zwar sein, daß ein Unternehmen eine Nettomarge von 10% erzielt aber die GKR mieserabel ausfällt. Das hängt dann damit zusammen, daß sich das Kapital zu langsam umschlägt und das Unternehmen hier in die Pushen kommen muss.. Klar?? So Deutsche Bank: Ich rate jedem der anfängt sich mit Bilanzen auseinanderzusetzen nicht mit einer Bank anzufangen. Hier ist alles anders. Die meissten stöhnen schon weil die Banken oft nur 5% Ek-Quote haben. Kein Wunder der Rest sind Einlagen (bzw.Kredite) Jedes Unternehmen sucht sich seine Kennzahlen auf die man sich konzentriert.. Oft sind es auch Branchen wo eine bestimmte Kennzahl jedoch vorherscht. Da die GKR bei Banken nichts aussagt wird eher geschaut wie sich das eingesetzte Kapital verzinst.. Und hier gilt halt die EKRendite als Maßstab für die Deutsche Bank da andere Banken diese Rendite erzielen. Wenn du das als Ackermann nicht bringst dann wird das Kapital woanderes hinfließen und soon or later kannst du dich mit ner hostile takeover offer auseinander setzen. Von daher muss ich gleich hier nochmal schreiben: Joseph Ackermann: Du bist der größte und beste Manager den Deutschland derzeit zu bieten hat und bleibe noch lange bei der Deutschen Bank um die Bank wieder zu dem zu machen was sie einmal war... Die 25% sind das was große Banken wie z.B. eine Citigroup oder Merrill Lynch dauerhaft erzielen. Bevor du jetzt noch fragst: Ich kann dir nicht für jede Branche einzelne Kennzahlen geben, aber du wirst sehen wenn du dich genauer mit der Thematik befasst dass du verschiedene Definition von Kennzahlen findest.. Achte immer darauf NIEMALS mit EBIT oder anderem Bullshit zu rechnen. Das interessiert nur wenn es beeinflußende Sondereffekte gibt... EKR: EAT * 100 / ((EK 1.1.06 + EK 31.12.06)/2) GKR: (EAT + ZAW) *100 / ((GK 1.1.06 + GK 31.12.06)/2) ROCE: NOPAT * 100 / CE NOPAT: Net operatiing profit after taxes (Gewinn nach Steuern + ZAW) jedoch musst du hier die Sondereffekte rauslassen und das Finanzergebnis um Steuern korrigieren. CE ist das "CoreCapital".. hierfür gibt es 4 verschiedene Definitionen: Ich sag dir jetzt einfach mal nimm meine Version da am einfachsten und am aussagekräftigsten: CE --> EK + Nettoverschuldung Return on Invested Capital (= ROIC) Der Return on Invested Capital (abgekürzt: RoIC) ist der englische Begriff für die Gesamtkapitalrendite oder die Gesamtkapitalrentabilität. Gruß W.Hynes mensch geil gerade kommt j.lo im Fernseh.. so ein geiles Stück... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 4, 2006 · bearbeitet Dezember 4, 2006 von konfuzius ich könnte Geld dafür von dir verlangen the best things in life are free trotzdem erstmal danke, sehr hilfreich so ein feedback EAT + ZAW heissen übersetzt? In der Form habe ich die Größen noch nicht kennengelernt Ganz schön verwirrend. 3 Seiten im Netz und auch 3 abweichende Ausführungen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 4, 2006 · bearbeitet Dezember 4, 2006 von waynehynes the best things in life are free Irrtum. Die besten Dinge Kosten was.. Beispiel: Schon mal geschafft ne Frau nur mit Worten ins Bett zu bekommen? Da muss schon mehr drin sein wie Essen z.B. usw. EAT + ZAW heissen übersetzt? In der Form habe ich die Größen noch nicht kennengelernt EAT = Earning after taxes --> Gewinn nach Steuern auch Jahresüberschuß genannt ZAW= Zinsaufwendungen Gruß W.Hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 4, 2006 · bearbeitet Dezember 4, 2006 von waynehynes nope! Nopat ist was besonders... Beispiel für eine GUV Umsatzerlöse -Herstellkosten = Bruttoergebnis - Verwaltungskosten - Vertriebskosten - F&E - sonstige Aufw. und Erträge = EBIT --> Alternativ kann man vorher auch das Gesamtkostenverfahren (MAW, PAW, usw.) hernehmen Vom EBIT gehts eigentlich immer gleich weiter: EBIT - Finanzergebnis = EBT - Steuern vom Einkommen und Ertrag = EAT - Minoritiy Interests = EAT So der EAT ist hier glaub ich klar.... den kennt ihr alle. Der NOPAT dagegen ist jetzt der Net operating Profit after taxes... Das heißt eine Mischung aus operativen Ergebnis (EBIT) und EAT oder auch der Jahresüberschuß + Zinsaufwendungen... Jetzt ist aber das Problem, dass wenn ich den Jahresüberschuß + Zinsaufwendungen rechne (ich also die ZAW ignoriere) ich die Steuern korrigieren muss da ich ja mehr Steuern zahlen müssten wenn ich keine Zinsaufwendungen hätte. Daher ist der NOPAT vom Analysten und Privatanleger nicht zu errechnen.. dies kann nur das Unternehmen mit seinen internen Daten tun. Im Endeffekt ist der NOPAT also nichts weiter als (EAT + ZAW) bereinigt um das sich veränderte Steuerergebnis.. Ich hoffe ich konnte es einigermaßen klar erklären... Gruß W.Hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 4, 2006 · bearbeitet Dezember 4, 2006 von konfuzius GKR: (EAT + ZAW) *100 / ((GK 1.1.06 + GK 31.12.06)/2) in den meisten Büchern stehts so, Vorteil der Addition der Zinsaufwendungen leichtet mir nicht ein. GKR: (EAT) *100 / ((GK 1.1.06 + GK 31.12.06)/2) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 4, 2006 GKR: (EAT + ZAW) *100 / ((GK 1.1.06 + GK 31.12.06)/2) so ist es richtig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 5, 2006 · bearbeitet Dezember 5, 2006 von konfuzius Inoffizielles Währungssystem: China kauft fleissig US-$ (= Staatsanleihen), um China-Exporte zu verbilligen + Zinsen in Amerika niedrig zu halten und finanziert so das US-Leistungsbilanzdefizit mit. Alles ist mir 100% klar bis auf dieses: Meine Frage: Wieso hält es die Zinsen in den USA niedrig, wenn massiv US-$ (= Staatsanleihen) gekauft werden von chinesischer Seite? http://www.wams.de/data/2004/11/21/363481.html?s=2 Einige Ökonomen sind allerdings der Meinung, daß das Riesendefizit nicht unbedingt der Korrektur bedarf. Michael Dooley, David Folkerts-Landau und Peter Garber von der Deutschen Bank beispielsweise glauben, daß sich vielmehr eine Art inoffizielles Währungssystem etabliert haben könnte. Vor allem die Chinesen kaufen demnach Dollar, um ihre Exporte zu verbilligen und gleichzeitig die Zinsen in Amerika niedrig zu halten. Denn wenn es genug Nachfrage nach US-Staatsanleihen gibt, muß deren Zinssatz nicht automatisch steigen. Niedrige Zinsen wiederum bedeuten billige Kredite in Amerika und viel Konsum der Amerikaner, die geborgtes Geld ausgeben. Gekauft werden Importe aus China, womit sich der Kreis schließt. Das könnte noch Jahre so weitergehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Grumel Dezember 5, 2006 Wenn die Chinesen Staatsanleihen nachfragen steigt der Preis der Staatsanleihen, womit der reale Zins der Staatsanleihen fällt. Allerdings hat man mir mal versucht zu lernen, dass die Notenbank dazu in der Lage ist die heimischen Zinsen ganz gut so zu steuern wie sie es will. Die amerikanische versteht sich. Im übrigen ist die Chinesen Währung auch ganz offiziell an den Dollar zu einem festen Wechselkurs gekoppelt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 5, 2006 · bearbeitet Dezember 5, 2006 von konfuzius Wenn die Chinesen Staatsanleihen nachfragen steigt der Preis der Staatsanleihen, womit der reale Zins der Staatsanleihen fällt. Kann man das so übersetzen? 1. Nachfrage steigt 2. Daher steigt der Kurs 3. Kurs steigt, daher fällt der Zins! Wenn der Kurs steigt ist es doch für den nachfragenden Chinesen wieder von Nachteil? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Grumel Dezember 5, 2006 Setzt man ein westliches Menschenbild sowie eine Regierung die sich am Wohle der Allgemeinheit orientiert vorraus, so ist alles was die Chinesen Machen schwachsinn. Vereinfachtes Staatsanleihen Beispiel: die USA emitieren eine ewig laufende Staatsanleihe mit 10%iger Verzinsung zu 1000 Euro. Wenn du oder der Chinese diese ewigen staatsanleihen jetzt wie wild aufkauft und somit den Preis dieser auf 1000 Euro lautenden Staatsanleihe auf 2000 Euro hochtreibt ist die Verzinsung nurmehr 5%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Reigning Lorelai Dezember 5, 2006 es ist schon richtig wie du es beschrieben hast... dadurch dass die chinesen us-bonds kaufen steigen die kurse w/ der nachfrage --> steigende Anleihekurse = sinkende Renditenn.. das musst du unbedingt verstehen.. diese Zusammenhänge sind für das Börsenverständnis das essentielle. schau dir dazu den bund-future an und verstehe diesen.. dann musst du verstehen was sinkende zinsen für die konjunktur bedeutet und was für die Unternehmen. gruß w.hynes Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
K0nfuzius Dezember 5, 2006 · bearbeitet Dezember 5, 2006 von konfuzius mal ne Frage es käme zum Supergau bzgl. des US-Dollars: 1. Dollar wird viel schwächer 2. in $ notierte US-Schulden im Ausland sind weniger wert 3. Großanleger ziehen Geld aus USA ab 4. Kursverluste US-Börse 5. richtiger Absturz des US-$ 6. Euro steigt im Verhältnis zum $, = europäische Exporte in USA werden teurer 7. Verluste deutscher Anleger, die US Aktien halten die Wirkungskette ist mir 100% klar, aber ich habe eine Frage zu Punkt 4: Ich kaufe heute Microsoft: 30$ = Aktienkurs, Wechselkurs = 1 Euro / 1$ = 1,33; kostet mich also 22 Euro jetzt wird Dollar schwächer: d.h. z.B. 1 Euro / $ = 0,665, Aktienkurs immer noch 30 Dollar, d.h. ich kriege ohne das sich der Aktienkurs ändert 11 Euro zurück! Mit anderen Worten, wenn ich annehme das der Dollar schwächer wird, sollte ich keine US Aktien kaufen bzw. muss rechen Kursgewinn Aktie - Verlust durch Dollarwechselkursschwächung? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag