maddogx1984 Mittwoch um 16:01 Guten Morgen an alle ich hab einfache Frage (bin kein Neuling, aber ich formuliere es verständlich) wann ist von einem Börsen Crash die Rede bei wie viel % Verlust von einer Aktie muss eintreten, dass von einem Crash gesprochen werden kann bis wie viel % Kursverlust, würdet ihr als Kurs Korrektur (oder Abschwung) bezeichnen sind 20% - 25% Kursverlust eine Korrektur oder zwischen Korrektur / Crash? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Shylock Mittwoch um 16:07 Ich würde sagen, dass das vom Zeitraum abhängt, die 20 % Kursverlust im S&P 500 in 2022 waren eine Korrektur und die 20 % Kursverlust Anfang 2020 waren ein Crash. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Mittwoch um 16:09 · bearbeitet Mittwoch um 16:10 von west263 vor 9 Minuten von maddogx1984: ich hab einfache Frage und wieso stellst Du deine einfachen Fragen in mind. 3 Threads? Ich denke, dass doch wohl einer reichen müsste. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
maddogx1984 Mittwoch um 16:20 · bearbeitet Mittwoch um 16:23 von maddogx1984 vor 12 Minuten von west263: und wieso stellst Du deine einfachen Fragen in mind. 3 Threads? Ich denke, dass doch wohl einer reichen müsste. ich bin seit 5 jahren, wieder hier eingeloggt, weil sich viele Fragen bei mir aufgestaut haben. hast du noch mehr Kritik an mich? Die Themen haben verschiedene Schwerpunkte, einmal geht es rein subjektiv um eine Definition Crash: ab Minus 30-40% / und Kurs Korrektur (-20%)? dann zweites Thema NVIDIA Dritte Frage: Wann ist ein Ende des Abschwungs erreicht wenn in einer Woche Tech Werte mit -10% dastehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kunibert65 Mittwoch um 16:35 vor 13 Minuten von maddogx1984: ich bin seit 5 jahren, wieder hier eingeloggt Guten Morgen, so solltest du es auch mit deinem Depot machen. Nasdaq seit dem +200% kannst dich wieder hinlegen. Gute Nacht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Mittwoch um 16:40 vor 2 Minuten von Kunibert65: Gute Nacht Sehe ich auch so Was will man da jetzt umher Philosophieren ob Crash oder Korrektur egal. Geht ohne hin nur buy and hold und lange Anlegen. Zukaufen investiert und investiert bleiben Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor Mittwoch um 17:09 · bearbeitet Mittwoch um 17:10 von LongtermInvestor Gute Nacht im Stau? Oder guten Morgen um 18 Uhr? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
FH66 vor 12 Stunden klar, ich überlege nach zu kaufen- Sonderangebote sind am Markt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 2 Stunden · bearbeitet vor 1 Stunde von Puppi Einen extra Thread will ich eigentlich nicht eröffnen - daher einfach mal hier. Ich beobachte für mich (zur Gaudi) die Maximalen Drawdowns einiger beliebter (Aktien)ETFs/Fonds/Mischfonds. Vielleicht ist das auch für einige andere recht interessant in der aktuellen Marktphase. Wie gesagt geht es rein um den Maximum Drawdown vom Top der jeweiligen Produkte - wie tief sie also Stand heute bisher gefallen sind in der aktuellen Korrektur (im aktuellen Crash?...weiß ja keiner, was noch kommt) - es sind also in der Tabelle die Prozent ganz rechts relevant. Als Handelsplatz habe ich mich für Tradegate entschieden, womit sich natürlich auch die Frage erübrigt, in welcher Währung die Drawdowns sind (=> EURO, so wie es sich für uns Europäer gehört). Viel "Spaß" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PapaPecunia vor 1 Stunde Danke, das ist ja doch schon deutlich tiefer als ich gedacht habe. Macht mir ein bisschen verständlicher, warum sich hier gerade alle die Finger wundtippen (speziell im USA Thread) - mein persönlicher Indikator für aufziehende Turbulenzen sind gestiegene WPF Aktivitäten gepaart mit emotionalen Aussagen statt Nachkommastellen-TER-Optimierung. Wer eine halbe Million im heiligen Gral hatte, der ist auf dem Papier ein Jahresgehalt "losgeworden". Allerdings bezweifle ich, dass in den letzten Monaten besonders viele Neulinge mit einem großen Einmalbetrag rein sind, Bei den allermeisten hier sind doch nur ein wenig Gewinne weggeschmolzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von Puppi vor 21 Minuten von PapaPecunia: Wer eine halbe Million im heiligen Gral hatte, der ist auf dem Papier ein Jahresgehalt "losgeworden". Allerdings bezweifle ich, dass in den letzten Monaten besonders viele Neulinge mit einem großen Einmalbetrag rein sind, Bei den allermeisten hier sind doch nur ein wenig Gewinne weggeschmolzen. Es gibt da so interessante Untersuchungen/Erkenntnisse in der Behavioral Finance und auch allgemein in Bezug Wahrnehmungs-Studien zum Alltagsleben/ dem Thema Geld (-Illusion)...geht auch in den Bereich mentale Buchführung etc. Wer hier genau wie seine Verluste "fühlt", ist ziemlich individuell. Der eine sieht das verbratene Jahresgehalt wie du geschrieben hast, der nächste sagt sich, dass nur aufgelaufene Gewinne wieder etwas kleiner geworden sind (es also nicht sein hart arbeitetes Geld ist, was er die letzten Wochen verloren hat). Wieder ein anderer sieht aber nur, wie viel Geld er schon am Top im Depot hatte/HÄTTE HABEN KÖNNEN, es nun aber wieder sozusagen verloren hat (auch das kann sehr schmerzen, dieses HÄTTE). Aber wie gesagt...da ist ja noch nicht viel passiert. Wer jetzt schon schlaflose Nächte oder viel Grübeln bekommt, für den ist es spätestens jetzt ein klares Zeichen, seine Risikotoleranz eingehend zu überprüfen und vielleicht anzupassen. Wenn es das nun war, was ja auch sein kann und die Märkte wieder langsam nach oben laufen, dann bedeutet das ja nicht, dass ihm Depot alles korrekt aufgestellt ist. Der Witz ist nämlich, dass es für einige vielleicht sogar besser wäre, wenn wir noch mal 10-20% abwärts gehen, damit sie eben besser einschätzen können, wo sie vielleicht nachjustieren müssen. Insbesondere für jüngere Anleger mit noch nicht so viel Geld im Depot wäre dieses Szenario sogar wünschenswert, anstatt dass diese später mit hohen sechsstelligen Summen einen "Test" erleben, den sie nicht aushalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy vor 30 Minuten vor 42 Minuten von Puppi: Wieder ein anderer sieht ... günstige Kaufkurse. Gerade bei Horizonten von 10+ Jahren könnte es in nächster Zeit sehr attraktiv sein, einzusteigen. Denn die Weltwirtschaft wird sich nicht unterkriegen lassen, egal ob es Einfuhrsteuern und Zölle gibt und wie sich die Situation auf den Märkten weiter entwickeln wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 23 Minuten · bearbeitet vor 23 Minuten von Puppi vor 6 Minuten von Theobuy: vor 52 Minuten von Puppi: Wieder ein anderer sieht ... günstige Kaufkurse. Exakt ...oder ein fallendes Messer, weshalb einige wohl auch noch warten/hoffen, dass es noch weiter fällt (was sich natürlich auch "rächen" kann). Egal wie...ich glaube, dass sowohl zu große Angst als auch zu große Gier sich statistisch eher rächen. Deshalb sollte eben jeder für sich seine BALANCE finden und zwar völlig egal, was andere hier tun/wozu sie raten. Mir sträuben sich immer die Haare, wenn ich im Forum Sätze lese wie "Was würdet ihr empfehlen/mir raten?"..."Was würdet ihr tun?" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kopfsalat23 vor 22 Minuten vor 51 Minuten von Puppi: Der Witz ist nämlich, dass es für einige vielleicht sogar besser wäre, wenn wir noch mal 10-20% abwärts gehen Ist mMn locker drinnen. Ich selbst lass den Sparplan weiterlaufen, schaue sonst im Moment aber nur zu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy vor 14 Minuten Gerade eben von Puppi: ...oder ein fallendes Messer Das sehe ich bei meinem Portfolio nicht. Über 8.000 Unternehmen - davon gehen sicherlich einige bankrott und viele werden einen Verlust machen. Ich verweise hier nur auf die Analyse des S&P500 Index für 2024, der ja gut 24% gemacht hat, aber auch 138 Aktien, die real im Minus sind. Bei "fallendem Messer" denke ich - vermutlich unbegründet - immer an Einzalaktien-Investoren, nicht an Index-basiertes Investieren. vor 2 Minuten von Puppi: "Was würdet ihr empfehlen/mir raten?"..."Was würdet ihr tun?" Ich denke eher, dass solche Fragen eine gute Sache sind. Zum einen heißt es, dass jemand noch nichts getan hat (zumeist schädlich) und zum anderen können dann hier alte Hasen und emotionsärmere Anlager beruhigend einwirken und womöglich schlimmeres verhindern. Dass die sozialen Netzwerke überlaufen was Horrormeldungen angeht ist ja überhaupt nicht hilfreich. Dieses Spiegeln von Emotionen ist einer der Gründe, warum ich z.B. einen finanziellen Berater (nicht Verkäufer, sonder fiduciary), der hier eine rationale Komponente einbringen und ggf. die schlimmsten Fehler vermeiden helfen kann, für den ein oder anderen durchaus für hilfreich erachte... Auch wenn das im deutsch-sprachigen Raum eher eine Ausnahme zu sein scheint (oder hier im Forum nur selten erwähnt wird). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 4 Minuten · bearbeitet vor 2 Minuten von Puppi vor 11 Minuten von Theobuy: Bei "fallendem Messer" denke ich - vermutlich unbegründet - immer an Einzalaktien-Investoren, nicht an Index-basiertes Investieren. Ok. Ich denke auch bei breiten Welt-Indizes teils an ein fallendes Messer, weil ich weiß, wie tief das gehen kann. Bei Einzelaktien denke ich nur an tickende Zeitbomben vor 12 Minuten von Theobuy: Dass die sozialen Netzwerke überlaufen was Horrormeldungen angeht ist ja überhaupt nicht hilfreich. Absolut. Das ist aber ein allgemeines Problem der sozialen Medien und zwar nicht nur in Bezug auf Geldanlage, sondern auch gesellschaftlich und politisch. Man neigt dann sehr dazu dass man sich durch dieses Bild-Zeitung Niveau in eine totale Blase verrennt und überall den Weltuntergang sieht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag