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Kurgebeat

ETF Pfandbriefe als sichere Anlage

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oktavian
  Am 21.3.2025 um 16:59 von finisher:

Ich finde da sollte neben der realen Rendite auch der reale max. Drawdown (-49%) und die reale max. Erholungszeit (65 Jahre) stehen.

Kommer ist nicht die Quelle der Daten. Ich empfehle die yearbooks crédit suisse und jetzt UBS von Dimson/Marsh/Staunton zu lesen. Sehe bei unwissenschaftlichen Sekundärquellen keinen Vorteil.

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Amnesty

Die Tabellen aus der aktuellen Ausgabe mit den längeren Zeiträumen sehen auch nicht mehr so positiv für Anleihen und Geldmarkt aus…

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finisher
· bearbeitet von finisher
  Am 21.3.2025 um 20:58 von oktavian:
  Am 21.3.2025 um 16:59 von finisher:

Ich finde da sollte neben der realen Rendite auch der reale max. Drawdown (-49%) und die reale max. Erholungszeit (65 Jahre) stehen.

Kommer ist nicht die Quelle der Daten. Ich empfehle die yearbooks crédit suisse und jetzt UBS von Dimson/Marsh/Staunton zu lesen. Sehe bei unwissenschaftlichen Sekundärquellen keinen Vorteil.

Schade, dass sie in dem "Buch" die realen Drawdowns und Erholungszeiträume nur für Aktien (Figure 36) nennen und nicht für Anleihen-Kurzläufer, wie von mir oben erwähnt.

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oktavian
  Am 22.3.2025 um 07:33 von finisher:

Schade, dass sie in dem "Buch" die realen Drawdowns und Erholungszeiträume nur für Aktien (Figure 36) nennen und nicht für Anleihen-Kurzläufer, wie von mir oben erwähnt.

hast du das Buch oder die Kurzversion? Weißt du was T-Bills sind? In den verschiedenen, kostenlosen Kurzversionen der einzelnen Jahre sind unterschiedliche Daten. Immer noch aktueller als irgendeine Präsentation des letzten Jahrzehnts.

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finisher
· bearbeitet von finisher
  Am 22.3.2025 um 08:31 von oktavian:

hast du das Buch oder die Kurzversion? Weißt du was T-Bills sind? In den verschiedenen, kostenlosen Kurzversionen der einzelnen Jahre sind unterschiedliche Daten. Immer noch aktueller als irgendeine Präsentation des letzten Jahrzehnts.

Die Kurzversion, wie kommt man den an die komplette Version?

Aber deine anderen Fragen lassen vermuten, wir reden aneinander vorbei.
Auch ist mir nicht klar, worauf du hinaus willst.

 

Die Gerd Kommer Präsentation war nicht von mir.
Ich habe in der Kommer Präsentation bemängelt, dass dort keine realen max. Drawdowns stehen und auf den realen max. Drawdown von 49% und einer realen Recoverytime von 65 Jahren bei T-Bills hingewiesen für den Zeitraum von 1880 bis 2025.
Diese Zahlen sind nicht von Gerd Kommer, sondern siehe meinen Beitrag oben mit dem Drawdown-Chart.
Daraufhin kommst Du mit den UBS Jahrbuch, worauf ich festgestellt habe, dass man (zumindest in der Kurzversion) keine Drawdowns und Recoverytimes zu kurzfristigen Anleihen (wie z.B. T-Bills) findet.
Also worauf genau willst du hinaus?
 

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oktavian
  Am 22.3.2025 um 08:47 von finisher:

Also worauf genau willst du hinaus?

Über die Jahre waren unterschiedliche Bereiche kostenlos in der summary edition. 2023 war zumindest zu bonds und equities etwas zum draw-down drin. Daten seit 1923 gibt es bei NYU Damodaran kostenlos.

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finisher
· bearbeitet von finisher

Hier gibt es die Grafiken zu den Drawdowns von US Bonds und UK Bonds.
https://finlord.cz/2024/03/akcie-vs-dluhopisy-investicni-riziko/

Allerdings scheinen es Langläufer zu sein, weil bei den US Anleihen ist der max. Drawdown fast 70%, statt 49% aus meiner Quelle für T-Bills.

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Megatron
  Am 19.3.2025 um 16:08 von stagflation:

 

Das sehen die Anleger aber anders! Hier die Wertentwicklung des Xtrackers EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF, WKN: DBX0AN:

 

image.thumb.png.331803f9685963a4b46bcff3602d9a13.png

 

und hier die Anzahl der Fondsanteile:

 

image.thumb.png.b988bc8ce82b0cc555e941836c252182.png

 

Quelle: extraETF

 

Siehst Du, wie die Anleger in den Fonds reingehen in dem Augenblick, wo man in den Charts die gute Entwicklung der letzten Monate sieht?

 

Das ist einer der Mechanismen, weshalb Privatanleger unterdurchschnittlich abschneiden. Sie kommen häufig dann, wenn es bereits zu spät ist. Und dadurch (!) wird Geld aus ihren Taschen zu den Anlegern mit besseren Informationen transportiert.

Was umso erstaunlicher ist, da die "besserer Information", in diesem Fall die Zinsentscheidungen der EZB, ja öffentlich sind. Ergo könnt man vermuten dass es weniger an den Informationen liegt, sondern an einem psychologischen Fehlverhalten. Die Kursentwicklung in der Zukunft kann man ja in diesem speziellen Fall sehr gut über die Zinssätze prognostizieren

 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Das steigende Fondsvolumen von Geldmarktfonds mit einer Art Performance-Chasing zu begründen ("die Leute kaufen immer das, was die letzte Zeit gut gelaufen ist"), ist jedenfalls falsch.

 

  Am 23.3.2025 um 09:56 von Megatron:

Die Kursentwicklung in der Zukunft kann man ja in diesem speziellen Fall sehr gut über die Zinssätze prognostizieren

Genau so ist es. 

Wenn Anleger sehen, dass es durch steigende Zinsen (wieder) Produkte gibt, bei denen ich Geld auch über der Einlagensicherung ohne viel Risiko lagern kann (und teils noch mehr Zinsen bekomme als bei der Dorfsparkasse, bei der ich vor Kurzem vielleicht noch durch Verhandeln den Negativzinsen entkommen konnte), dann erklärt allein das einen großen Teil des Anstiegs (von den großen Investoren/Instis mal ganz abgesehen, denn diese hatten dadurch wieder weniger Anlagenotstand).

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oktavian
  Am 23.3.2025 um 09:32 von finisher:

Hier gibt es die Grafiken zu den Drawdowns von US Bonds und UK Bonds.
https://finlord.cz/2024/03/akcie-vs-dluhopisy-investicni-riziko/

die sehen aus als wären die 1:1 kopiert aus dem yearbook 2024 summary edition. Die geben auch UBS als Quelle an. Die Rohdaten finde ich leider nirgends kostenlos.

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