Sapine 16. März Zu Deiner Frage kann ich leider nichts beitragen. Dennoch erscheint es mir wichtig, dass Du Dich auf Deine Genesung konzentrierst. Klingt nach einer Mischung aus Migräne und Long Covid. Neben Stressbewältigung könnte auch Ernährung ein Hebel sein und ein guter Arzt für Long Covid. Was die BU-Frage angeht wirst Du möglicherweise einen guten Fachanwalt benötigen. Viel Glück! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cando 16. März · bearbeitet 16. März von Cando vor 10 Stunden von Fetz: Es gibt Therapien, die eine gewisse Zeit benötigen und eine sehr hohe Erfolgsaussicht haben. Ich denke darauf baut der TO, und das ist sein gutes Recht. (Das die ursprüngliche Fragestellung imho unsinnig gestellt ist, ist ein anderer Punkt) My50c Ich bin kein Arzt, aber wenn man Quellen wie diesen glaubt, gibt es derzeit keine Therapie, die bei chronischem Verlauf eine Heilung sicher gewährleistet. Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/wissen/krankheiten-a-z/migraene-1237734 Eine ganz andere Frage ist, ob man die Symptome so weit in den Griff bekommen kann, dass die Arbeitsfähigkeit wiederhergestellt wird. Ob das in genau fünf Monaten geht, vermag ich nicht einzuschätzen. Was mich allerdings stutzig macht ist, dass @Caveman8 den Zeitraum seiner AU im Voraus für den Zeitraum plant, in dem seine Jobrotation endet. Beim Zeitraum der AU steht also offenbar nicht nur die Diagnose im Vordergrund, sondern auch äußere Umstände im Job. Das ist bei einem Arbeitgeber, der auf lange AU-Zeiträume skeptisch reagiert (gilt nach meiner Beobachtung z.B. für viele US-Unternehmen) gefährlich. Nach § 5 Abs. 4 AU-Richtlinie des G-BA soll eine AU grundsätzlich nicht länger als zwei Wochen im Voraus bescheinigt werden, in besonderen Fällen kann sie für einen Monat bescheinigt werden. Diese Zeiträume sind für Ärzte schließen eine längere AUB zwar nicht aus, aber wenn man sie nicht einhält, kann das bei passgenauem Zusammentreffen mit äußeren Faktoren (hier Zeitraum bis Ende der Jobrotation) den Beweiswert der AU erschüttern. Quelle: https://www.g-ba.de/downloads/62-492-3374/AU-RL_2023-12-07_iK-2024-02-21.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 16. März Vielen Dank für die zahlreichen Inputs! Ich werde die Zeit in jedem Fall nutzen und sämtliche Ärzte kontaktieren. Bin auch bei einer Spezialklinik für einen stationären Aufenthalt auf der Warteliste. Bei der Ernährung kann ich ggf. über Salzreduktion positiv auf den Blutdruck einwirken. Der ist am oberen Ende des Normalbereichs. Ansonsten schon ausgewogen und wir kochen täglich frisch. Frühstück täglich Müsli mit Obst. Nie geraucht. Kein Alkohol seit 10 Jahren. Daran wird es nicht liegen. Ich gehe seit 20 Jahren 3-5 mal die Woche ins Fitness. Das letzte Jahr eher 2-3x wöchentlich. Fokus bisher auf Krafttraining. Habe kürzlich stärker auf Cardio gesetzt und merke, das mir das helfen würde. Aufgrund 60 Stundenwoche aber im Alltag derzeit nicht umsetzbar. Liege etwa 5 kg. über Idealgewicht. Der Plan ist aktuell: Stress reduzieren, Cardio Training, Ernährung optimieren, etwas abnehmen und Ärzte abklappern bzw. noch möglich Therapien versuchen. Am wichtigsten wird es sein, die Schmerztabletten zu reduzieren (derzeit etwa 15.000mg Ibuprofen pro Monat). Sechsstellige Summen hätte ich bei einem anerkannten Arbeitsunfall über die Unfallversicherung bekommen können (bei Ggf. anerkannter Invalidität) oder über die Leistungen der BG (Umschulung, Arbeitszeitreduktion etc.). Was ich aus der ganzen Sache gelernt habe: In jedem Beruf kann man BU werden. Egal wie gesund man lebt. Die Versicherung ergibt leider wirklich Sinn… vor 7 Minuten von Cando: Was mich allerdings stutzig macht ist, dass @Caveman8 den Zeitraum seiner AU im Voraus für den Zeitraum plant, in dem seine Jobrotation endet. Beim Zeitraum der AU steht also offenbar nicht nur die Diagnose im Vordergrund, sondern auch äußere Umstände im Job. Der Zeitraum ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Meine Vorgesetzten beider Stellen wissen aber von meinem Gesundheitszustand. Da sich mein Gesundheitszustand aber auch über die Zeit der Jobrotation nochmal deutlich verschlechtert hat (wohl aufgrund Arbeitspensum und Ergebnisdruck) ist es wohl auch gesundheitlich ratsam eher nicht nochmal in diesem Job zurück zu kommen, sondern einen „Neustart“ im alten Job zu versuchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 16. März · bearbeitet 16. März von satgar vor 10 Minuten von Caveman8: Was ich aus der ganzen Sache gelernt habe: In jedem Beruf kann man BU werden. Egal wie gesund man lebt. Die Versicherung ergibt leider wirklich Sinn Das kann man so oft erzählen wie man will. So lange man nicht selbst betroffen ist oder jemand im direkten Umfeld, ist das für die meisten ein Thema was sehr weit weg ist. Alles gute. Noch zu deiner eigentlichen Frage: setz die nachversicherung doch auf jeden Fall einfach um. Mehr als nachträglich versagen, können sie nicht. Würde ich daher also so oder so machen, egal was sich jobtechnisch ergibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 16. März Drück dir die Daumen für die kommenden Monate. Bei allem immer versuchen offen und ehrlich auf die eventuell auslösenden Umstände zu schauen und Anpassungen vorzunehmen (wenn möglich). Wenn es beispielsweise berufliche Herausforderungen gibt, die einfach Zuviel Stress mit sich bringen kann eine Veränderung mittel bis langfristig sehr viel bringen. Aber das ehrliche auseinandersetzen damit und ggf. auch eingestehen ist nicht immer einfach. Hatte nach der zweiten Crona-Infektion monatelang erhebliche Auswirkungen auf die visuellen Wahrnehmungen beim Autofahren. Es war wie das Fahren in dichten Schneetreiben nachts, wo gelegentlich die Wahrnehmung einen Streich spielt und man das Gefühl hat das Auto steht. Nur war es quasi alle paar Minuten so, zu jeder Zeit. Ist aber letztlich auch vergangen. Als Pilot wäre es dann aber sicher vorbei gewesen… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cando 16. März vor 23 Minuten von Caveman8: Die Versicherung ergibt leider wirklich Sinn… Der Zeitraum ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Meine Vorgesetzten beider Stellen wissen aber von meinem Gesundheitszustand. Da sich mein Gesundheitszustand aber auch über die Zeit der Jobrotation nochmal deutlich verschlechtert hat (wohl aufgrund Arbeitspensum und Ergebnisdruck) ist es wohl auch gesundheitlich ratsam eher nicht nochmal in diesem Job zurück zu kommen, sondern einen „Neustart“ im alten Job zu versuchen. Wird das Ende der Jobrotation beim selben Arbeitgeber denn wirklich etwas an den Faktoren ändern, die Du aufzählst? Das dürfte doch auf die meisten Jobs ab dem mittleren Management zutreffen. Solange man gesund ist, macht einem das vielleicht nichts aus. Aber wenn sich Deine Gesundheit erst im aktuellen Job verschlechtert hat, hast Du ja noch nicht erlebt, wie sich das jetzt auf Deiner früheren Stelle verhalten würde. Hast Du schon über eine vollständige berufliche Neuorientierung nachgedacht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Snoop90 16. März Spannungskopfschmerzen habe ich auch immer wieder, aber Krafttraining müsste dann schon gut angepasst sein. Bei mir hat bouldern sehr gut funktioniert. Das fördert ganz viele Muskeln und Bewegungen im oberen Körperbereich und Schulter. Kann zwischen uns beiden komplett unterschiedliche Gründe haben. Ich denke meins kommt von der Arbeit am PC und bei längerer Handynutzung in der Freizeit. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 16. März · bearbeitet 16. März von Caveman8 vor 13 Minuten von Cando: Hast Du schon über eine vollständige berufliche Neuorientierung nachgedacht? Ja das habe ich. Mit 40 Stunden werde ich bei meinem jetzigen AG nie durchkommen. Bei der künftigen / alten Position kann ich aber bis zu 6 Tage arbeiten (statt 5) und damit flexibler reagieren, wenn es mal einen Tag gesundheitlich nicht geht. Zudem bin ich nur wöchentlich Kennzahlen schuldig und sehe meinen Vorgesetzten kaum. Im aktuellen Job täglich 10 Stunden mind. Es gibt also schon Argumente dafür, dass es danach wieder Berg auf geht. Sollte das nicht klappen, wird ein AG-Wechsel natürlich eine Option sein. Nachversicherungsoption werde ich in jedem Fall ziehen. @Snoop90 Handynutzung ist auf jeden Fall ein Thema. Die Kopfschmerzen fühlen sich bei mir aber anders an. Hatte mir dafür auch schon das größte verfügbare Smartphone besorgt und war beim Augenarzt vorstellig. Auch Schlaf: von neuer Matratze, Kopfkissen, Decke. Habe leider wirklich schon alles versucht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 16. März · bearbeitet 16. März von Nostradamus vor einer Stunde von Caveman8: Habe leider wirklich schon alles versucht Auch Osteopathie? Ansonsten kann der folgende Punkt sicher mit reinspielen oder sogar die größte Rolle spielen: vor 4 Stunden von Caveman8: Leider scheint auch viel psychisch ausgelöst. Dann reicht es nicht immer, nur Stress zu reduzieren, sondern evtl. ist es nötig, häufiger ins eigene Denken einzugreifen bzw. einen anderen Umgang mit den eigenen Gedanken zu finden. In dem Zusammenhang finde ich den youtube-Kanal vom Psychotherapeuten Lukas Rick gut. Psychosomatische Synptome sind wohl prinzipiell mit einer Unzufriedenheit verbunden und ein erster Ansatz ist, einige Tage alle Befürchtungen und Unzufriedenheiten mitzuschreiben, wenn sie einem gerade in den Sinn kommen. Denn dies unterbricht zum einen das automatische Denken und schafft eine Grundlage, mit der man dann arbeiten kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 16. März vor einer Stunde von Nostradamus: Auch Osteopathie? Auch das. Wobei ich das Gefühl hatte dafür nicht sehr empfänglich zu sein. Ich werde aber nochmal einen Versuch wagen. Ggf. stärker in die Richtung Chiropraktik. Den Kanal schaue ich mir an. Auch den zweiten Tipp werde ich versuchen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hotzenplotz2 16. März · bearbeitet 16. März von Hotzenplotz2 Finde Hinweise auf empirisch nicht gestützte Pseudowissenschaftliche Verfahren immer schwierig. https://www.psiram.com/de/index.php/Osteopathie https://www.psiram.com/de/index.php/Chiropraktik Es ist ätzend, wenn man einfach keine Antworten auf seine Probleme findet, aber in der Ecke der "Behandlungen" (ich nenne Dinge die sich irgendwer ohne Beweis mal ausgedacht hat bewusst nicht Medizin) lauert nur noch mehr Kummer. Denn wenn man dann das die Ursache der Krankheit bei sich selbst sucht ("Es sei eine Frage der persönlichen Einstellung") verursacht das nur noch mehr Druck. Lukas Rick ist kein Psychotherapeut, dieses Wort verwendet er auch nirgendwo auf seiner Website. Psychotherapie ist leider keine geschützte Berufsbezeichnung. Er ist Heilpraktiker für Psychotherapie, hat also eine kleine Prüfung abgelegt, dass er Patienten keinen Schaden zufügt. Das ist die Qualifikation, die Heilpraktiker nachweislich erbracht haben. Alles andere behaupten Sie, haben es aber nie irgendwo nachgewiesen. Im Gegensatz dazu haben psychologische Psychotherpeuten (geschützte Berufsbezeichnung) einen Master/Diplom in Psychologie und anschließend eine umfassende mehrjährige Ausbildung, klinisch, Ambulant, unter Supervision, mit mehreren hundert Stunden Theorie und regelmäßig verpflichtende Fortbildungen. Such dir jemanden aus dem Verhaltenstherapiebereich, das ist empirisch am besten abgesichert mit spezifischer Expertise im Schmerz oder Psychosomatischen Bereich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
odensee 16. März @Hotzenplotz2 +1. (likes gehen ja im Forum leider nicht) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kopfsalat23 16. März Ein guter Freund von mir leidet auch seit einigen Jahren an Migräne. Stress im Job ist bei ihm aber eher nicht der Grund, außerdem hat er mittlerweile konsequent auf 30 Stunden pro Woche reduziert (finanziell bei ihm kein Thema, er hat keine Familie zu versorgen). Bei ihm ist es wohl eher der Nacken der zumindest zum Teil verantwortlich ist. Was ihm hilft ist ein guter Orthopäde und Schwimmen. Ist bei ihm auch nicht der Weisheit letzter Schluss, hat aber doch deutlich geholfen. Auch von mir alles Gute! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 16. März vor 2 Stunden von Hotzenplotz2: Im Gegensatz dazu haben psychologische Psychotherpeuten (geschützte Berufsbezeichnung) einen Master/Diplom in Psychologie und anschließend eine umfassende mehrjährige Ausbildung, klinisch, Ambulant, unter Supervision, mit mehreren hundert Stunden Theorie und regelmäßig verpflichtende Fortbildungen. ...was leider noch lange nicht heißt, dass diese einem dann gut weiterhelfen werden. Abgesehen davon bin ich auch dafür, erstmal die Schulmedizin soweit durchzugehen, bevor man gleich zur Akupunktur läuft oder ähnliches. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 16. März Hallo Caveman, der "Vermittler" in "Vaterzeit". Ist das ein Versicherungsvertreter (= an 1 Unternehmen gebunden), ein Mehrfachagent oder ein "echter" Versicherungsmakler? In Deiner Situation nur zu einem echten Makler Kontakt aufnehmen. Warum kein BU-Abschluss über einen renommierten auf BU spezialisierten Versicherungsmakler? Das kostet dasselbe wie bei einem Bruttotarif über einen Versicherungsvertreter oder einem Feld-,Wald- und Wiesen-Makler, doch der auf BU spezialisierte Versicherungsmakler kennt sich aus, kann in Fällen wie dem Deinen gut beraten und ist üblicherweise auch erreichbar, notfalls über KollegInnen im Büro - wobei im BU-Leistungsfall oft kooperierende Versicherungsberater eingeschaltet werden, die gegen Honorar den BU-Leistungsantrag professionell vorbereiten und stellen. Der auf BU spezialisierte Versicherungsmakler bietet daher ein deutlich besseres Gesamtpaket zum selben Preis. Zu Deiner Frage aus dem Posting-Titel: Zitat Wann bin ich BU? Möglicherweise bist Du es bereits. Stichwort "Überobligation", siehe z.B. als extremes Beispiel https://www.asscompact.de/nachrichten/überobligation-und-raubbau-der-gesundheit-der-bu-versicherung?page=komp Aus meiner Sicht wäre es äußerst sinnvoll, diese Frage baldmöglichst mit einem BU-Regulierungsspezialisten zu klären - also einem (Honorar-)Versicherungsberater oder einem auf BU spezialierten Versicherungsmakler, der selbst BU-Leistungsanträge begleitet, sofern Du Deine BU-Police bei einem solchen abgeschlossen hast. Bei der Bewertung einer BU spielt die frühere Berufstätigkeit so "wie sie zuletzt in gesunden Tagen ausgeübt wurde" eine ganz wesentliche Rolle, weil sie der Ausgangspunkt für die Bemessung der Einschränkung ist. Ein Tätigkeitswechsel (oder was "Jobrotation" auch immer bedeuten soll) kann daher sehr relevant für die Gewährung oder Nichtgewährung einer BU-Rente sein. Deshalb vorher den BU-Regulierungsspezialisten fragen, bevor man etwas Dummes macht. Wenn Du nach 5 Monaten AU auf einmal wieder arbeiten kannst, erschwert das möglicherweise künftig den Ärzten Prognosen über die Dauerhaftigkeit Deiner Erkrankung abzugeben, die ohnehin schwer zu "messen" ist. Abgesehen davon, dass ich solche Heilungsversprechen für unseriös halte. Man kann (nach einiger Zeit?) auch wieder Arbeit aufnehmen und zugleich weiter BU-Rente beziehen, sofern bestimmte Kriterien erfüllt sind (weniger Einkommen, weniger Ansehen, kein Widerspruch zu gesundheitlichen Angaben im BU-Antrag und in den BU-Nachprüfungen - Details können die BU-Fachleute erläutern). Falls Ihr nach dem Gespräch der Auffassung seid, dass Du zumindest noch ein paar Jahre lang nicht BU werden wirst, könntest Du Dir zusätzlich den LV 1871 Golden BU Vorsorgeschutz ansehen (3 Jahre Wartezeit, keine Risikofragen, bis 3.000 €/Jahr für Vorsorgeverträge). Gute Besserung und gutes Gelingen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 16. März vor 8 Stunden von Caveman8: Mit 40 Stunden werde ich bei meinem jetzigen AG nie durchkommen. Bei der künftigen / alten Position kann ich aber bis zu 6 Tage arbeiten (statt 5) und damit flexibler reagieren, wenn es mal einen Tag gesundheitlich nicht geht. Zudem bin ich nur wöchentlich Kennzahlen schuldig Wenn das kein Witz sein soll, wundert mich ehrlich gesagt nichts mehr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 16. März · bearbeitet 16. März von Caveman8 vor 2 Stunden von hattifnatt: Wenn das kein Witz sein soll, wundert mich ehrlich gesagt nichts mehr. Das ist war kein Witz aber ggf. unsauber formuliert. In der jetzigen Stelle darf ich Samstag nicht arbeiten. Mein Alltag ist demnach auf 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr festgenagelt. Im neuen / alten Job darf ich auch Samstag arbeiten. Ich kann also z.B. Dienstag frei machen, sofern es mir nicht gut geht und die Arbeit dann am Samstag nachholen. Auch wären z.B. 6 „kurze“ Tage statt 5 langen Tagen möglich. Gut ist beides in der aktuellen Situation nicht, das ist klar. vor 2 Stunden von Fondsanleger1966: Hallo Caveman, der "Vermittler" in "Vaterzeit". Ist das ein Versicherungsvertreter (= an 1 Unternehmen gebunden), ein Mehrfachagent oder ein "echter" Versicherungsmakler? In Deiner Situation nur zu einem echten Makler Kontakt aufnehmen. Der Vermittler ist ein echter Marker. Wir hatten mehrere Gesellschaften anonym angefragt und ich hatte alle Vota (?) einsehen können. Leider hatte mich kein normaler Tarif mehr genommen ohne Ausschluss Migräne. Daher immerhin die Lösung über den Sammelvertrag der HDI. Golden BU der LV1871 werde ich in jedem Fall mal abschließen. Gekündigt ist er notfalls schnell wieder, falls sich herausstellt, dass ich innerhalb der 3 Jahre bereits BU werde. Danke für den Impuls! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 16. März · bearbeitet 16. März von stagflation So, so... Der HDI nimmt also diejenigen auf, die von anderen Versicherern abgelehnt werden... Du glaubst doch aber nicht wirklich, dass die zahlen werden, wenn Du in ein paar Monaten einen Leistungsantrag stellst? Die spannende Frage ist eigentlich nur, mit welcher Begründung sie es ablehnen werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 16. März vor 12 Minuten von stagflation: So, so... Der HDI nimmt also diejenigen auf, die von anderen Versicherern abgelehnt werden... Du glaubst doch aber nicht wirklich, dass die zahlen werden, wenn Du in ein paar Monaten einen Leistungsantrag stellst? Die spannende Frage ist eigentlich nur, mit welcher Begründung sie es ablehnen werden. Also deinen sarkastischen Ton find ich hier wieder mal unangebracht. Der HDI nimmt genauso nur Leute die die passenden Fragen beantworten können, wie bei den anderen auch. Und wenn hier korrekt beantwortet wurde, wird der Versicherer auch bezahlen. Immer dieses unterschwellige Versicherer bashing von dir.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 16. März · bearbeitet 16. März von Caveman8 vor 31 Minuten von stagflation: So, so... Der HDI nimmt also diejenigen auf, die von anderen Versicherern abgelehnt werden... Du glaubst doch aber nicht wirklich, dass die zahlen werden, wenn Du in ein paar Monaten einen Leistungsantrag stellst? Die spannende Frage ist eigentlich nur, mit welcher Begründung sie es ablehnen werden. Ich habe das „Glück“ eben keine der Fragen bejahen zu müssen. Die Fragen habe ich ja weiter vorne beigefügt. Auch steht dieser Tarif nur einer kleinen Gruppe von Personen zur Verfügung (Wirtschaftsingenieure). Alleine darüber wird sicher auch schon einiges an „Schadenspotential“ gefiltert. Bei den sehr klar und kurz formulierten Fragen, gehe ich im Falle des Versicherungsfalls tatsächlich von einer Zahlung aus, ja! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 16. März Kein BU-Versicherer möchte Kunden, die kurz nach Vertragsunterzeichnung den Leistungsfall anmelden. Die werden sich schon dagegen wehren, alleine schon aus Fairness den anderen Kunden gegenüber. Hier ist die Ablehnungsquote nach Alter: Quelle: Teil 3 zur BU-Leistungspraxisstudie 2019: Schwerpunkt Alter, Krankheiten und BU-Leistung Wenn Du Mitte 30 bist, liegt die Ablehnungsquote bei 30%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 16. März vor einer Stunde von Caveman8: In der jetzigen Stelle darf ich Samstag nicht arbeiten. Mein Alltag ist demnach auf 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr festgenagelt. Im neuen / alten Job darf ich auch Samstag arbeiten. Ich kann also z.B. Dienstag frei machen, sofern es mir nicht gut geht und die Arbeit dann am Samstag nachholen. Auch wären z.B. 6 „kurze“ Tage statt 5 langen Tagen möglich. Gut ist beides in der aktuellen Situation nicht, das ist klar. Überspitzt formuliert könnte man sagen: Da würde ich auch Kopfschmerzen o. ä. bekommen (auch wenn das von außen natürlich kaum beurteilbar ist, aber für mich wäre das nichts). Ich finde es jedenfalls sinnvoll, das eigene Leben ab und zu auf "extremes" Verhalten zu überprüfen und ob man das so weiterführen will und sollte. Negative Auswirkungen der weiter oben angesprochenen zu exzessiven Handynutzung habe ich auch schon in Form von Schwindel erlebt. Man kann's halt mit allem übertreiben und der Körper kommuniziert das dann auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 16. März vor 4 Minuten von Nostradamus: Überspitzt formuliert könnte man sagen: Da würde ich auch Kopfschmerzen o. ä. bekommen (auch wenn das von außen natürlich kaum beurteilbar ist, aber für mich wäre das nichts). Ich finde es jedenfalls sinnvoll, das eigene Leben ab und zu auf "extremes" Verhalten zu überprüfen und ob man das so weiterführen will und sollte. Genau das wollte ich oben auch andeuten, auch wenn solche Lebenstipps hier im Forum leicht fehl am Platz sind: Wer oder was zwingt dich zu diesem Lebens- (oder Arbeits-)Stil? Spaß am Job kann es ja nicht sein? Wenn man Mitte 30 schon so auf dem Zahnfleisch geht, was wird dann mit 50 oder 60 sein? (Oder ist gar nicht geplant, ein solches Alter in halbwegs guter Gesundheit zu erreichen?) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cando 17. März vor 8 Stunden von hattifnatt: Genau das wollte ich oben auch andeuten, auch wenn solche Lebenstipps hier im Forum leicht fehl am Platz sind: Wer oder was zwingt dich zu diesem Lebens- (oder Arbeits-)Stil? Spaß am Job kann es ja nicht sein? Wenn man Mitte 30 schon so auf dem Zahnfleisch geht, was wird dann mit 50 oder 60 sein? (Oder ist gar nicht geplant, ein solches Alter in halbwegs guter Gesundheit zu erreichen?) +1 Das wollte ich mit #31 auch andeuten. @Caveman8: Einen Job, der Dich offenbar krank macht, mit marginalen Änderungen fortführen oder gleich die BU anstreben, wirken für mich wie zwei Extreme, die sich nicht unbedingt aufdrängen. Dass Du über die erste Option nachdenkst, deutet für mich übrigens an, dass die zweite gar nicht in Betracht kommen könnte. Viel naheliegender fände ich es darüber nachzudenken, welcher Job Deiner Gesundheit förderlich sein könnte. Wenn es auch um das Thema Psyche geht, würde ich die positive Wirkung eines tragfähigen und erfüllenden (!) Jobs nicht unterschätzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 17. März Das sind natürlich Fragen, die mich auch beschäftigen. Ich bin jetzt knapp 10 Jahre bei dem Unternehmen. Die ersten 5 Jahre hatte ich definitiv Spaß am Job. Seit den Schmerzen natürlich deutlich weniger. In einem Job mit deutlich besseren Bedingungen wird mein Gehalt aber entsprechend geringer sein. Mit Kind, Haus etc. muss das natürlich bedacht werden. Sollte sich der Gesundheitszustand nach der Auszeit nicht bessern würde ich neben dem BU Antrag auf eine Consultalt Stelle in Teilzeit wechseln. Alternativ auf eine Abfindung hinarbeiten und mit etwas Auszeit bei einem anderen AG einen Neustart versuchen. Ohne einen finanziellen Ausgleich über die BU wäre das allerdings schmerzhaft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag