chirlu 15. März vor 7 Minuten von satgar: Und wenn wir einen Versicherer als Beispiel nehmen, also keinen Fondssparplan Anbieter Die Rentenphase ist ja ein Versicherer (MyLife). vor 8 Minuten von satgar: Rentenphase beginnt mit 67 keine Hinterbliebenenleistung Tod nach 5 Jahren Gebühren 1,5% jeder Rentenzahlung gleichbleibende Bruttorente von 1.000€ mtl. Dann hat der Versicherer doch nur 900€ verdient und würde mehr verdienen, je länger die Rente läuft, oder nicht? Ja, richtig. vor 12 Minuten von satgar: Nehme ich am Anfang von Summe X aber nochmal nen schönen Einmalbeitrag, müsste sich das doch positiv für den Versicherer und seine Gebühreneinnahme auswirken. Sicher, wenn der Versicherer stattdessen 1,5% von 250000 Euro kassiert (3750 Euro), steht er besser da als mit 900 Euro. Aber es gibt ja auch die Fälle, wo ein Versicherter 100 wird. Da sind es bei laufenden Kosten insgesamt 5940 Euro für den Versicherer. Wenn man es realistischer berechnen wollte, müsste man auch noch bedenken, dass spätere Einnahmen weniger wert sind als frühere, aber auch, dass es Rentensteigerungen gibt, an denen der Versicherer bei laufenden Kosten partizipiert, bei einmaligen Kosten aber nicht. Unter dem Strich ist es, wie gesagt, aus versicherungsmathematischer Sicht egal, wie die Gebühren anfallen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 15. März vor 27 Minuten von satgar: Was das allerdings bringen soll, erschließt sich mir nicht. Immerhin hält ein Lebensversicherer seine Anlagen ja auch bis zur Fälligkeit, außer es kommt was unvorhergesehenes dazwischen, wie ich es oben geschildert haben. Aber gut, mach du gern wie du meinst du schreibst, dass sie in dem Jahr so und so %% Rendite erwirtschaftet hätten. Wie ich an einem Beispiel versucht habe zu zeigen, rechnen die aber für ein bestimmtes Jahr nicht korrekt. Ich zweifle nicht daran, dass der GB halbwegs korrekt ist. Nebenbei haben die deutschen Lebensversicherer asset-liability mismatch produziert, da die Duration zu gering war. Aber das war auch nur meine Meinung, bis die das dann auch irgendwann gemerkt haben als es zu spät war. Nebenbei tritt diese Problematik der Bewertungsreserven immer auf, wenn jemand ausscheidet. Ich merke du glaubst einfach an Versicherungen. Ich möchte schon verstehen, was vor sich geht. Ich konnte an deinen Ausführungen nicht erkennen, warum die Versicherung nun besser als der Fondssparplan sein muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 15. März · bearbeitet 15. März von satgar vor 2 Minuten von chirlu: Sicher, wenn der Versicherer stattdessen 1,5% von 250000 Euro kassiert (3750 Euro), steht er besser da als mit 900 Euro. Aber es gibt ja auch die Fälle, wo ein Versicherter 100 wird. Da sind es bei laufenden Kosten insgesamt 5940 Euro für den Versicherer. Wenn man es realistischer berechnen wollte, müsste man auch noch bedenken, dass spätere Einnahmen weniger wert sind als frühere, aber auch, dass es Rentensteigerungen gibt, an denen der Versicherer bei laufenden Kosten partizipiert, bei einmaligen Kosten aber nicht. Unter dem Strich ist es, wie gesagt, aus versicherungsmathematischer Sicht egal, wie die Gebühren anfallen. Ok, klar. Insgesamt alles richtig, stimmt. @oktavian ….“Muss“, hab ich ich nie gesagt. vor 3 Stunden von satgar: Diese Sicherheit in Topf 1, die es in fondssparplan nicht gibt und geben kann, könnte das Modell besser laufen lassen. Aber langfristig wird man das eh nur am Ende sagen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 15. März vor 7 Stunden von satgar: Fairr als Fondssparplan und die Handhabung dieses Modells, was man auch schon von anderen Sparplananbietern kannte und kennt, konnte so nicht gut funktionieren. Auch trotz niedrigerer Gebühren nicht. Ich hab aber noch nie jemand lesen können, der mit seiner Nettopolice unzufrieden wäre. das klang für mich so als könnten die Fondssparpläne nicht funktionieren und bei den Versicherungen mit Nettopolice würde sich niemand beschweren deiner Meinung nach. Dann müsste doch die Versicherung besser sein nach dieser Lesart? Oder ich habe das falsch verstanden? Ich habe den Punkt Verstanden, dass man nach draw-down wieder schneller in Risiko umschichten kann, wenn man mehr Verzinsung annimmt als vorhanden ist. Das wäre dann ein Vorteil der Versicherung. Auch wenn ich das Modell nicht ganz nachvollziehen kann wegen Insolvenzgefahr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 15. März Mal sehen wie das so bis Ende des Jahres gelaufen sein wird. Dann werd ich mir von meiner Alte Leipziger Drei Topf Betriebsrente mal die Buchungen schicken lassen, die die konkret vorgenommen haben. Das wird mir den aktuell kleinen Kurskapriolen interessant sein. Hatten sie mir vor einigen Jahren schon mal raus gelassen das ganze. Dort steckt aus 2019 0,9% rechnungszins drin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag