Neverdo 29. Januar · bearbeitet 29. Januar von Neverdo Sorry, wurde schon an anderer Stelle beantwortet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 5. Februar vor 2 Stunden von uRaNobody: Hört man öfter, dass Frauen es leichter haben. Vielleicht ist das aber auch nur ein Gerücht. Keine Ahnung Ich glaube nicht, dass es Frauen grundsätzlich leichter haben. Das sie es möglicherweise tatsächlich leichter haben liegt vielleicht daran, dass ihr Arbeitsalltag leider noch immer oft anders ist als der von Männern. Während Männer nämlich in der Mehrzahl weiterhin eher in ihrem Beruf aufgehen und dort Überstunden/Mehrarbeit machen, bleibt an den Frauen neben einer bestehenden beruflichen Tätigkeit oft der Großteil der unbezahlten "Hausarbeit" hängen. Wenn jetzt beide zum Tag X ihren Beruf an den Nagel hängen, hat die Frau noch immer einen geregelten, ausgefüllten Alltag und ausreichend Sozialkontakte. Dem gegenüber ist der Mann alleine, hat nur seinen Bierkasten, den 80-Zoll-Flatscreen mit 2000 Programmen und jede Menge dumme Ideen. Vielleicht eine etwas drastische Betrachtung, aber ich habe das Gefühl von der Realität nicht weit weg zu sein. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 5. Februar Sozialkontakte durch Hausarbeit?! Ja... das ist sicherlich nahe an der Realität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
odensee 5. Februar vor 4 Minuten von Schwachzocker: Sozialkontakte durch Hausarbeit?! Es geht um bestehende Sozialkontakte, die nicht wegbrechen, wenn man vorher und nachher auch die Hausarbeit macht. vor 14 Minuten von Norica: Dem gegenüber ist der Mann alleine, hat nur seinen Bierkasten, den 80-Zoll-Flatscreen mit 2000 Programmen und jede Menge dumme Ideen. du kennst anscheinend sehr merkwürdige Männer. @Sapine gerne wegmoderieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 5. Februar vor 1 Minute von odensee: Es geht um bestehende Sozialkontakte, die nicht wegbrechen, wenn man vorher und nachher auch die Hausarbeit macht. Ich verstehe den Zusammenhang nicht ganz. Wenn Sozialkontakte nicht wegbrechen, dann hat das nichts mit der Hausarbeit zu tun. Wenn sie hingegen wegbrechen, dann hat das viel mit Zitat Bierkasten, den 80-Zoll-Flatscreen ...zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire 5. Februar vor 30 Minuten von Norica: ... hat nur seinen Bierkasten, .... jede Menge dumme Ideen.... Dosenbier ist in dem Alter leichter. Dumme Ideen haben Männer ihr ganzes Leben. Frauen vermutlich auch, da bin ich aber nur Beobachter Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 5. Februar vor 3 Stunden von odensee: @Sapine gerne wegmoderieren Aber erst wenn das Thema ausgelutscht ist Stark vereinfacht und pauschaliert bekommen Frauen Druck von außen, wenn es um Familie geht und Hausarbeit. Osterputz und die gut organisierte Familie "erwartet" man von ihnen. Bei Männern wird die berufliche Entwicklung erwartet. Auch wenn Frauen mittlerweile zunehmend noch zusätzlichen Druck im beruflichen Sektor bekommen, definieren Frauen sich weit weniger über den Beruf. Daher ist der Ausstieg einfacher. Man muss sich seltener erklären, warum man mit Mitte 50 der schnöden Berufswelt den Rücken zukehrt. Die andere Seite ist, dass man als Frau mit Haushaltspflichten immer etwas sinnvolles zu tun findet. Da hat man jahrelang den Haushalt vernachlässigt und kann endlich mal die Schränke ordentlich auswischen und was sonst so ansteht. Omas werden gerne als Babysitter eingeplant u.v.m. Männer können demgegenüber anfangen zu renovieren bis zum Umfallen, werden damit aber irgendwann bei der besseren Hälfte auf Widerstand stoßen, die nicht permanent in der Baustelle leben will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 5. Februar vor 42 Minuten von Sapine: ...definieren Frauen sich weit weniger über den Beruf. Daher ist der Ausstieg einfacher. Man muss sich seltener erklären, warum man mit Mitte 50 der schnöden Berufswelt den Rücken zukehrt. Ich denke, es gilt für alle Geschlechter: Niemand muss das erklären. Es ist im übrigen auch selbsterklärend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 6. Februar · bearbeitet 6. Februar von Norica vor 23 Stunden von Sapine: Die andere Seite ist, dass man als Frau mit Haushaltspflichten immer etwas sinnvolles zu tun findet. Da hat man jahrelang den Haushalt vernachlässigt und kann endlich mal die Schränke ordentlich auswischen und was sonst so ansteht. Omas werden gerne als Babysitter eingeplant u.v.m. Männer können demgegenüber anfangen zu renovieren bis zum Umfallen, werden damit aber irgendwann bei der besseren Hälfte auf Widerstand stoßen, die nicht permanent in der Baustelle leben will. So in etwa war es gemeint. Ich bitte @Sapine um Entschuldigung, falls der Beitrag oben hier in deinem Faden aus dem Rahmen gefallen ist. @odensee und @CorMaguire, die überspitzte Darstellung sollte nicht OT sein, sie entspricht leider schon mehrheitlich meiner Beobachtung und wäre für mich tatsächlich eine Erklärung, warum Männern der Umstieg schwerfallen könnte. Der Punkt würde m.M.n wegfallen, wenn es vorher eine tatsächliche Gleichverteilung häuslicher nichtbezahlter, außerberuflicher Arbeiten gäbe. Man kann das vielleicht daran sehen, dass die Umstellung vom Sparen auf das Ausgeben beiden in etwa gleich schwerfällt, wenn beide vorher auch gleich sparsam waren. Aber das ist nur meine Meinung, ich kann mich auch auf dem Holzweg befinden. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 6. Februar Alles gut - die Diskussion ist berechtigt. Ich habe sie nur ausgelagert, damit der eigentliche Faden etwas näher am Thema bleibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag