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Hicks&Hudson

A. Beck legt nach: FIXED INCOME ONE

Empfohlene Beiträge

Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 2 Minuten von Geldhaber:

Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). 

So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt?

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Laser12

Moin,

 

ich sehe das auch so, dass man solche Risiken vermeiden kann.

 

vor einer Stunde von Nachdenklich:

Eben! So sehe ich das auch. Als Option steht die Rücknahmegebühr in den Bedingungen vieler Anbieter.

 

Insofern verstehe ich die Aufregung nicht.

 

vor 13 Minuten von Geldhaber:

Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). 

 

vor 11 Minuten von Puppi:

So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt?

 

Solange ich Alternativen finde, werde ich solche Anbieter grundsätzlich meiden.

Das unverschämteste was ich gefunden habe war ein DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere).

Aus meiner Sicht darf man nicht nur Schönwetteroptionen betrachten, sondern muss in diesem Fall damit rechnen, dass sich bei Schlechtwetter der Spread auf mindestens 5% erhöht.

Danke, aber Nanke nein.

 

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LaRoth
· bearbeitet von LaRoth
vor 9 Minuten von Laser12:

DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere)

Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft?

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Geldhaber
vor 2 Stunden von Sapine:

Interessant wird es, wie man so etwas umsetzen will. In welchen Phasen würde so eine Gebühr anfallen und in welcher Höhe? Grundsätzlich ärgert es mich schon länger, dass man bei vielen Fonds über das "Kollektiv" an Kosten beteiligt wird, die man nicht verursacht. Typisches Beispiel dürften ein Teil der Vertriebskosten sein. Ungünstige Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte anderer sind ein weiterer Kostentreiber. Ob es unbedingt 2 % Gebühren sein müssten, möchte ich bezweifeln.

Einige Anbieter haben darauf mit "Swing Pricing" reagiert. Eine m.E. gute Erklärung des Begriffs findet sich z.B. hier: https://www.finanzpartner.de/fi/swing-pricing/ 

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Das war nicht das was ich unter Vertriebskosten meinte. Dabei geht es eher um versteckte Provisionen für den Broker, der manche Fonds in seine "kostenlosen" Sparpläne aufnimmt und solche ohne Incentivierung eben nicht. Das mit den internen Kosten bei hohen Käufen/Verkäufen durch Anleger ist ein anderes Thema, was durchaus auch relevant ist. Fonds mit hohen Mittelzu- oder abflüssen haben da erhebliche Kosten.

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Laser12
· bearbeitet von Laser12

Moin,

 

vor 18 Minuten von LaRoth:
vor 27 Minuten von Laser12:

DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere)

Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft?

wer an der Börse handelt und anschließend an den Anbieter zurückgibt, wird dir keine 5% schenken. Gerade wenn es bei Abgabedruck darauf ankommt, braucht man davon nicht zu träumen.

 

Die "Erhebung" erfolgt durch eine entsprechende Senkung des Kurses an der Börse.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%.

Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können.

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satgar
vor 18 Minuten von Puppi:

Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%.

Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können.

Ja, sollte man ansehen. Und wenn, gilt das sicherlich für die Publikumstranche. Man kauft aber eher die Institranche, was bei manchen Brokern ja geht.

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