Puppi vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von Puppi vor 2 Minuten von Geldhaber: Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Laser12 vor 51 Minuten Moin, ich sehe das auch so, dass man solche Risiken vermeiden kann. vor einer Stunde von Nachdenklich: Eben! So sehe ich das auch. Als Option steht die Rücknahmegebühr in den Bedingungen vieler Anbieter. Insofern verstehe ich die Aufregung nicht. vor 13 Minuten von Geldhaber: Ist ja alles richtig, was Ihr schreibt. Das Problem ist nur, dass wenn ich investiert bin und die Option "scharf gestellt wird" (die Rücknahmegebühr tatsächlich erhoben wird), es keinen Ausweg für mich als Anleger mehr gibt (s. auch weiter oben #683). vor 11 Minuten von Puppi: So ist es. Wieso sollte man sich dieses Risiko unnötig anheften, sofern es Alternativen gibt? Solange ich Alternativen finde, werde ich solche Anbieter grundsätzlich meiden. Das unverschämteste was ich gefunden habe war ein DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere). Aus meiner Sicht darf man nicht nur Schönwetteroptionen betrachten, sondern muss in diesem Fall damit rechnen, dass sich bei Schlechtwetter der Spread auf mindestens 5% erhöht. Danke, aber Nanke nein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 44 Minuten · bearbeitet vor 37 Minuten von Puppi vor 13 Minuten von Laser12: Solange ich Alternativen finde Die gibt es. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/tabelle/isins/AT0000A347S9,DE000A0MYQX1,LU0478205379,IE00B3F81R35 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LaRoth vor 42 Minuten · bearbeitet vor 42 Minuten von LaRoth vor 9 Minuten von Laser12: DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere) Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber vor 40 Minuten vor 2 Stunden von Sapine: Interessant wird es, wie man so etwas umsetzen will. In welchen Phasen würde so eine Gebühr anfallen und in welcher Höhe? Grundsätzlich ärgert es mich schon länger, dass man bei vielen Fonds über das "Kollektiv" an Kosten beteiligt wird, die man nicht verursacht. Typisches Beispiel dürften ein Teil der Vertriebskosten sein. Ungünstige Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte anderer sind ein weiterer Kostentreiber. Ob es unbedingt 2 % Gebühren sein müssten, möchte ich bezweifeln. Einige Anbieter haben darauf mit "Swing Pricing" reagiert. Eine m.E. gute Erklärung des Begriffs findet sich z.B. hier: https://www.finanzpartner.de/fi/swing-pricing/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 29 Minuten · bearbeitet vor 27 Minuten von Sapine Das war nicht das was ich unter Vertriebskosten meinte. Dabei geht es eher um versteckte Provisionen für den Broker, der manche Fonds in seine "kostenlosen" Sparpläne aufnimmt und solche ohne Incentivierung eben nicht. Das mit den internen Kosten bei hohen Käufen/Verkäufen durch Anleger ist ein anderes Thema, was durchaus auch relevant ist. Fonds mit hohen Mittelzu- oder abflüssen haben da erhebliche Kosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Laser12 vor 25 Minuten · bearbeitet vor 23 Minuten von Laser12 Moin, vor 18 Minuten von LaRoth: vor 27 Minuten von Laser12: DWS Xtrackers ETF mit einer Rücknahmegebühr von 50.000,-€/ 5% (das jeweils höhere) Wie soll die an der Börse erhoben werden? Ist das nicht etwas, was im Redemptionprozess angewandt wird und damit "uns" nicht betrifft? wer an der Börse handelt und anschließend an den Anbieter zurückgibt, wird dir keine 5% schenken. Gerade wenn es bei Abgabedruck darauf ankommt, braucht man davon nicht zu träumen. Die "Erhebung" erfolgt durch eine entsprechende Senkung des Kurses an der Börse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 21 Minuten · bearbeitet vor 20 Minuten von Puppi Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%. Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 2 Minuten vor 18 Minuten von Puppi: Laut KI hat der Fixed Income One übrigens doch eine Vertriebs-/Bestandsprovision von ca. 0,15%. Kann ich fast nicht glauben, aber müsste man in den Verkaufsunterlagen prüfen können. Ja, sollte man ansehen. Und wenn, gilt das sicherlich für die Publikumstranche. Man kauft aber eher die Institranche, was bei manchen Brokern ja geht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag