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Hicks&Hudson

A. Beck legt nach: FIXED INCOME ONE

Empfohlene Beiträge

CheckerPinky
· bearbeitet von CheckerPinky
vor 12 Minuten von Sapine:

Einen "Xetra Portfolio" gibt es nicht. (Hervorherbung durch mich)

Wie sagte der Nationalspieler Andreas Möller einst? Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien. Asche auf mein Haupt, Du hast recht, natürlich nicht Xetra sondern Xtrackers Portfolio. Mea maxima culpa 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Neue Infos zum FIO 

 

 

 

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Hufeisen

Zum 23.03.2026 gelten neue Fondbestimmungen:

 

  • Verlängerung der Kündigungsfrist: Vorrübergehend kann die Fondsgesellschaft die Rücknahmefrist (Kündigungsfrist) verlängern.
  • Rücknahmegebühr: Zur Vermeidung von Verwässerungseffekten kann eine Rücknahmegebühr bis zu 2 % erhoben werden.

Das macht das Produkt doch erheblich unattraktiver. Sind solche Bedingungen normal?

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Geldhaber
vor 6 Stunden von Hufeisen:

Das macht das Produkt doch erheblich unattraktiver. Sind solche Bedingungen normal?

Insbesondere der zweite Punkt Rücknahmegebühr ist m.E. unüblich. Eine solche Gebühr habe ich bei keinem meiner Fonds. 

Wird nur die bloße Möglichkeit einer Rücknahmegebühr eingeführt oder wird auch gleich eine konkrete Rücknahmegebühr (in welcher Höhe?) festgelegt?

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gga33
· bearbeitet von gga33

Habe die gerade angefragt ob die das bestätigen können.

Wenn wahr: spinnt der, für eine erwartete Rendite von besserem Festgeld solche Restriktionen da einzubauen? Hat der beim Müller abgeguckt...?

Würde dann mit meiner erheblichen investierten Summe da rausgehen

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carbarazzi

Spannend, dass auf der Homepage vom FIO immer noch beworben wird, dass es keine Rücknahmegebühr gibt. Weiß jemand, ob es diese Änderung auch beim GPO (Global Portfolio One) gibt?

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Geldhaber
vor einer Stunde von Geldhaber:

Wird nur die bloße Möglichkeit einer Rücknahmegebühr eingeführt oder wird auch gleich eine konkrete Rücknahmegebühr (in welcher Höhe?) festgelegt?

Eigentlich spielt das keine Rolle, wenn ich mir das so recht überlege. Die Möglichkeit einer Rücknahmegebühr wird ja nicht ohne Grund eingeführt werden. Früher oder später wird sie kommen. Ist man dann noch in den Fonds investiert, kann man der Gebühr nicht entgehen, sondern allenfalls hoffen, dass sie wieder abgeschafft wird. 

 

Anders verhält es sich mit der Gebühr, die z.B. ING für den Verkauf von Fonds eingeführt hat (4,90 € + 0,25 % max. 69,90 €). Dieser Gebühr kann man durch einen Depotübertrag entgehen. Bei einer Rücknahmegebühr des Fonds selbst gibt es hingegen kein Entkommen. 

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Hufeisen
vor 4 Stunden von carbarazzi:

Spannend, dass auf der Homepage vom FIO immer noch beworben wird, dass es keine Rücknahmegebühr gibt. Weiß jemand, ob es diese Änderung auch beim GPO (Global Portfolio One) gibt?

Ja, für das GPO kam die gleiche Mitteilung.

Im Thema zum GPO hat Malwas den Link dazu gepostet: https://my.oekb.at/kapitalmarkt-services/kms-output/oamn/foma/detail?doc-id=228457.

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Turmalin

In einem seiner letzten Videos, wahrscheinlich dem ein paar Beiträge weiter oben, hat er ein bisschen darüber gejammert, dass ihm das Anlegergeld zum falschen Zeitpunkt zufließt, nämlich nach dem Kursanstieg. Jetzt will er anscheinend verhindern, dass der Fonds zur Kurzfristanlage verwendet wird und Anlegergeld in der Baisse abfließt. Gegen kurzfristiges Trading zielt ja auch die Rücknahmeverzögerung a la offener Immobilienfonds. 
Als Einnahmequelle ist das m.E. nicht gedacht. 
Mit sind zwar irgendwann im Laufe der Zeit schon Rücknahmegebühren bei Fonds untergekommen, aber marktüblich scheint mir das nicht zu sein.
Können die Neuregelungen bei längerer geplanter Haltedauer nicht doch zum Vorteil der Anleger sein? Beck wirbt ja quasi damit, dass seine Kosten vergleichsweise niedrig sind, weil er Anleihen möglichst bis zur Fälligkeit hält, weil dann keine Gebühren mehr anfallen. Hohe Abflüsse zum falschen Zeitpunkt konterkarieren jede langfristige Strategie.

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carbarazzi

Ich verstehe schon die Intention von Beck, hohe Abflüsse zum falschen Zeitpunkt zu reduzieren, möglicherweise profitieren sogar auch die Anleger davon, die nicht verkaufen. Möglicherweise wird das sogar in den ETF Ranglisten in der Performance sichtbar, in denen Becks ETFs dann weiter nach vorne rücken. Aber wenn die Rücknahmegebühr wirklich eingeführt wird, kann man ja mal gleich 2% abziehen, was in den Hitlisten natürlich nicht sichtbar ist…. Und eine Rücknahmeverzögerung von ein paar Tagen hat man beim FIO und GPO ja sogar jetzt schon. Da vergehen schon mal 1-2 Tage, bis alles gebucht ist, wenn man über die Fondsgesellschaft Sparpläne ausführt. Das muss nicht noch länger dauern….

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LongtermInvestor
vor 22 Minuten von carbarazzi:

Ich verstehe schon die Intention von Beck, hohe Abflüsse zum falschen Zeitpunkt zu reduzieren, möglicherweise profitieren sogar auch die Anleger davon, die nicht verkaufen.

So ist es, die Regeln sind auch Vorgabe der Regulierung. Die genaue Höhe wird nicht genannt aber die Prinzipien gelten für alle ETFs, auch Geldmarkt.

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satgar
vor 9 Stunden von carbarazzi:

Spannend, dass auf der Homepage vom FIO immer noch beworben wird, dass es keine Rücknahmegebühr gibt. Weiß jemand, ob es diese Änderung auch beim GPO (Global Portfolio One) gibt?

Eigentlich nicht spannend, denn laut pdf gilt das ja erst ab März.

 

und vielleicht nochmal zur Klarstellung: im PDF steht NICHT, das eine Rücknahme Gebühr eingeführt wird. Sondern dort steht, dass eine solche Gebühr eingeführt werden KANN.  Man also nun die rechtliche Grundlage schafft, das machen zu können. Nicht das es damit auch gemacht ist und gemacht wird. 
 

Das ist ein unterschied.

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Malwas
vor 17 Stunden von Hufeisen:

Das macht das Produkt doch erheblich unattraktiver.

Also ich habe die Änderung als durchaus positiv gesehen. Aus meiner Sicht geht es um den Schutz der Buy-and-Hold Kleinanleger. Wenn ein institutioneller Investor auf einen Schlag 100 Mio. liquidieren will, womöglich sogar während eines Crashes, dann muss der Fonds womöglich mit Abschlägen verkaufen. Das trifft dann das gesamte Fondsvermögen und damit auch die Investoren, die gar nicht liquidieren wollen und von den höheren Spreads zu dem Zeitpunkt nicht betroffen wären. Durch die Regelung trägt der Verursacher die Kosten.

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satgar
vor 16 Minuten von Malwas:

Also ich habe die Änderung als durchaus positiv gesehen. Aus meiner Sicht geht es um den Schutz der Buy-and-Hold Kleinanleger. Wenn ein institutioneller Investor auf einen Schlag 100 Mio. liquidieren will, womöglich sogar während eines Crashes, dann muss der Fonds womöglich mit Abschlägen verkaufen. Das trifft dann das gesamte Fondsvermögen und damit auch die Investoren, die gar nicht liquidieren wollen und von den höheren Spreads zu dem Zeitpunkt nicht betroffen wären. Durch die Regelung trägt der Verursacher die Kosten.

Ich hab mir dazu noch keine abschließende Meinung gebildet, kam aber auch schon auf diesen Aspekt, der so Züge der offenen Immobilienfonds trägt. Also einem Schutz des Kollektivs quasi. Weil Beck hebt ja immer hervor, dass er idealerweise Anleihen vor Emission mit kleinem Rabatt einkauft und bis zum Ende der Fälligkeit halten will. Also anders, als es grundsätzlich ETFs machen (fernab der neuen Produkte mit genauen Ablaufterminen) oder anderen Anleihenfonds, die munter Anleihen kaufen und verkaufen, wie es gerade in deren Schema passt.

 

Will sagen: Becks Anlagekollektiv würde "geschädigt" werden, wenn Leute raus und reingehen, und er dadurch Liquidität beschaffen müsste über den Verkauf von Anleihen, was er im Normal so nicht gemacht hätte. Eventuell sogar Anleihen mit einem schlechten Kursstand.

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