howhardgerrard87 November 6, 2024 · bearbeitet November 6, 2024 von howhardgerrard87 Bisschen Premium sollte Porsche schon Wert sein, viel tiefer halte ich für unwahrscheinlich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut November 7, 2024 Porsche ist im Gegensatz zu Mercedes und BMW in den USA schlecht aufgestellt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Gast250606 November 20, 2024 PAG911 mit einem neuen Allzeit Tief KGV derzeit ca. 10 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 Dezember 13, 2024 Porsche SE expects to write down the value of Volkswagen between €7bn to €20bn, as the uncertainty over potential plant closures and strikes forces the carmaker to withhold its annual financial plan. The Porsche-Piech family’s holding company on Friday said it expected to write down the value of its stake in Europe’s carmaker by up to 40 per cent as the lack of financial data meant it had to rely on analyst expectations. As of September, Porsche SE valued its stake in VW at €51.5bn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schildkröte Dezember 13, 2024 · bearbeitet Dezember 13, 2024 von Schildkröte Zitat Der Volkswagen-Großaktionär Porsche SE schreibt die Beteiligung an dem Wolfsburger Autobauer angesichts dessen schwieriger Lage um bis zu 20 Milliarden Euro ab. Auch auf die Beteiligung am Sportwagenbauer Porsche AG würden voraussichtlich Abschreibungen von bis zu zwei Milliarden Euro fällig ... Die erst im September um gut eine Milliarde auf 2,4 bis 4,4 Milliarden Euro gesenkte Gewinnprognose gelte nicht mehr, das Ergebnis werde „erheblich negativ“ sein. Hier der vollständige WiWo-Artikel. Und hier noch Zucker für die üblichen Verdächtigen: Zitat Eine Dividende soll es trotzdem geben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt Februar 24, 2025 Spiegel-Artikel "Wie Porsche ins Schlingern geraten ist": https://archive.ph/Vcdbb Zitat Meschke versprach den Aktionären langfristig mehr als 20 Prozent Umsatzrendite, Blume versprach eine glorreiche elektrische Zukunft. 2025 wollte Porsche genauso viele reine Elektroautos und Plug-in-Hybride verkaufen wie Verbrenner, 2030 sollten Elektroautos schon 80 Prozent des Porsche-Absatzes ausmachen – das war mutiger als der Rest des Volkswagen-Konzerns und die Konkurrenten wie BMW. Blume, so schien es, brauste allen davon. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. Im vergangenen Jahr schaffte Porsche nur gut die Hälfte der einst für dieses Jahr angepeilten 50-Prozent-Marke. Die Rendite könnte in diesem Jahr auf zehn Prozent sinken, der Aktienkurs hat sich seit dem Höchststand mehr als halbiert. In China ist das Geschäft im freien Fall, in den USA träfe Trumps Zollkeule Porsche, das fast ausschließlich in Europa fertigt, härter als jeden anderen deutschen Autobauer. Sogar neue Verbrenner könnte der Elektroenthusiast Blume wieder einführen, um den Absatz zu stabilisieren, zum Beispiel neue Kleinserien des Sportwagens 911. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Carol Jarecki Februar 24, 2025 · bearbeitet Februar 24, 2025 von Carol Jarecki schaut euch den Xiaomi SU7 an. Sieht aus wie nen Porsche, fährt wie nen Porsche und hat die Verarbeitungsqualität wie nen Porsche. Kostet weniger als die Hälfte wie nen Porsche. Die Zahlen in China zeigen eine deutliche Sprache, BEV+PHEV machen ab 2028 >90% des Neufahrzeugmarktes aus. Wenn Porsche sagt sie wollen wieder mehr Verbrenner verkaufen dann heißt das im Endeffekt man will in einer schrumpfenden Nische konkurrieren ! Die haben aufgegeben, Porsche wird es in 5 Jahren nicht mehr geben! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Februar 25, 2025 vor 9 Stunden von Carol Jarecki: Porsche wird es in 5 Jahren nicht mehr geben! Das befürchte ich auch Auch wenn ich es mir anders wünsche. Schauen wir mal in 5 Jahren wie es dann ist. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Spiky Februar 25, 2025 vor 9 Stunden von Carol Jarecki: Die haben aufgegeben, Porsche wird es in 5 Jahren nicht mehr geben! Sagen wir doch einfach, die melden im Sommer Insolvenz an Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Februar 25, 2025 vor einer Stunde von Spiky: Sagen wir doch einfach, die melden im Sommer Insolvenz an Sagen wir mal so. Die deutsch Industrie für Kameras oder Unterhaltungselektronik bildete auch mal die Weltspitze und hielt sich deshalb für uneinholbar. Und dann ging es jeweils ganz schnell. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Gast250606 März 27, 2025 und ein weiteres All Time Low ist erreicht... Augen zu für alle die beim IPO eingestiegen sind.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apollo13 Juli 8, 2025 https://www.onvista.de/news/2025/07-08-porsche-verkauft-im-ersten-halbjahr-weniger-autos-0-10-26407777 Zitat Das stärkste Wachstum verzeichnete der neue Macan: Mit einem Plus von 15 Prozent auf 45.137 war es der bestverkaufte Porsche im ersten Halbjahr. In Europa ist das kleinere SUV ausschließlich als E-Auto im Handel. Fast jedes vierte verkaufte Fahrzeug der Schwaben ist eines mit Batterieantrieb, jedes achte ist ein Plug-in-Hybrid, knapp zwei Drittel sind noch reine Verbrenner wie die Sportwagen-Ikone 911. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Juli 8, 2025 Ich denke das Problem bei Sportwagen und BEV ist der Restwert. Einen Verbrenner kannst du jederzeit mit jedem Alter noch recht gut verkaufen. Bei den BEV ist die Entwicklung der Technik so dermaßen schnell, dass gebrauchte Fahrzeuge übermäßig an Wert verlieren. Ggf. Würde es für Sportwagen wirklich eine Option sein, die Batterien leicht auswechselbar zu machen um so auch in Zukunft immer „aktuell“ zu sein. Sehr schwierige Zeit für Porsche aus meiner Sicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt August 20, 2025 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/porsche-sportwagenbauer-will-seine-batterieeinheit-cellforce-fast-komplett-dichtmachen-a-3048601e-c070-4d03-b402-724dce322b7d (archiviert: https://archive.ph/XewnM) Zitat Für die Spitzenmodelle, heißt es inzwischen bei Porsche, reichten wohl auch die handelsüblichen Zellen, die man bei chinesischen oder koreanischen Herstellern bekommt. Die Zellen aus Kirchentellinsfurt gelten nun als zu teuer und eher überflüssig. Seit 2021 ist in Cellforce wohl ein Milliardenbetrag geflossen, ohne dass eine serienreife Batteriezelle produziert wurde. Ende April zog Meschkes Nachfolger, Jochen Breckner, endgültig die Reißleine. In einer Börsenmitteilung vor den Quartalszahlen kündigte Porsche an, einen Investor für Cellforce zu suchen. Gleichzeitig werden Porsches Probleme immer größer. Nur noch 5,2 Prozent Rendite erzielte der Sportwagenbauer im ersten Halbjahr, weniger als die Konzernschwester Škoda. Der Gewinn brach im aktuellen Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 91 Prozent ein. Sein Elektroziel von 50 Prozent für dieses Jahr wird Blume nicht erreichen, das für 2030 hat er bereits abgesagt. Im September droht Porsches Abstieg aus dem Dax. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 August 27, 2025 Porsche AG: CEO Oliver Blume schmeißt hin Das wird aber auch Zeit, dass er sich auf eines von beiden konzentriert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein September 3, 2025 https://www.fr.de/wirtschaft/porsche-fliegt-aus-dem-dax-und-stiegt-in-den-mdax-ab-zr-93916121.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 Oktober 24, 2025 Düster. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autohersteller-porsche-tief-in-der-krise-fast-eine-milliarde-euro-quartalsverlust/100165910.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Oktober 24, 2025 vor 7 Minuten von alex08: Düster. Das war nun vollkommen erwartet und auch berechtigt wenn man an den Wünschen der Kunden vorbei blödsinnige Produkte entwickelt. Wer will denn einen elektrischen Porsche? Lächerlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Oktober 24, 2025 vor 51 Minuten von SlowHand7: Wer will denn einen elektrischen Porsche? Tesla findet doch auch seine Kunden? Also ich wohne bei Stuttgart und finde die Autos von Porsche sehr schön. Wenn man vernünftige Garantien und Service für eine E Porsche (Batterie) bekommen würde, und das wird noch so kommen müssen, setzen sich die E-Autos auch durch. Kollege hat sich gerade einen Tesla geleast, warum weil man so das Auto/Batterie auch schnell wieder los wird. Das Vertrauen ist in den Batterien noch nicht da, wie bei einem Verbrennermotor. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation Oktober 24, 2025 Was mir Angst macht, ist: Zitat Die Aktie reagierte kaum auf die Zahlen. Das Papier rangierte weiter mit 47 Euro gut drei Prozent im Plus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw Oktober 24, 2025 warum? 5 Mrd Verlust bzw. Zusatz-Invest wurden doch angekündigt aufgrund der Rückbesinnung auf Verbrenner Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dezember 4, 2025 Porsche will Altersvorsorge kürzen und Zusatzzahlungen streichen na da bin ich mal gespannt, wieviel da bei Porsche vorgelegt und bei den anderen zwei gleich mit durchgezogen wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini Dienstag um 11:44 · bearbeitet Dienstag um 11:51 von morini Auch wenn es sich um einen Artikel der Bild-Zeitung handelt, wird schon sehr viel Wahres dran sein: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/von-5-3-milliarden-auf-90-millionen-porsche-gewinn-stuerzt-um-98-prozent-ab-69afc13c234864f234f033c6 Zitat Von 5,3 Milliarden auf 90 Millionen: Porsche-Gewinn stürzt um 98 Prozent ein Stuttgart – Der Absturz bei Volkswagen hat einen Namen: Porsche. Ausgerechnet die einstige Ertragsperle des Konzerns ist 2025 nahezu kollabiert. Das operative Ergebnis des Sportwagenbauers stürzte von 5,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf nur noch 90 Millionen Euro ab – ein Minus von rund 98 Prozent. Damit verliert VW seinen wichtigsten Renditebringer fast vollständig. Analysten hatten im Schnitt mit deutlich höheren Zahlen gerechnet. Zu abhängig von China, zu optimistisch bei E-Autos Hauptgrund ist das schwächelnde China-Geschäft. In der Volksrepublik gingen die Absätze spürbar zurück – ein schwerer Schlag für eine Marke, die lange stark vom chinesischen Luxusmarkt profitierte. Hinzu kommen höhere US-Zölle sowie milliardenschwere Belastungen durch den Strategiewechsel bei der Elektromobilität. Porsche hatte stark auf Elektrofahrzeuge gesetzt, musste jedoch feststellen, dass viele Kunden weiter am Verbrennungsmotor festhalten. Der nun eingeleitete Kurswechsel zurück zu konventionellen Antrieben kostet Geld – und drückt massiv auf die Marge. Die operative Rendite fiel auf nur noch 0,3 Prozent. Zum Vergleich: 2024 lag sie noch bei 14,5 Prozent. Für Volkswagen ist das besonders schmerzhaft. Porsche galt lange als Stabilitätsanker im Konzern, dessen hohe Margen schwächere Marken ausgleichen konnten. Fällt dieser Puffer weg, steigt der Druck auf den gesamten Konzern. Neustart unter Vorbehalt Für 2026 rechnet Porsche mit einem weiteren Absatzrückgang. Die Rendite soll sich zwar wieder erholen und auf mehr als fünf Prozent steigen – doch nach dem dramatischen Einbruch im Krisenjahr 2025 steht die Sportwagenmarke vor einem schwierigen Neustart. Aus dem Rendite-Motor ist vorerst ein Sanierungsfall geworden. Porsche muss die Nachfrage in China stabilisieren und die Modellstrategie schnell anpassen. Sonst droht ein längerer Erholungskurs. Für Volkswagen bedeutet das: Der Konzern muss seine Profitabilität künftig ohne den gewohnten Milliarden-Puffer aus Stuttgart sichern. Bin mal gespannt, ob der Steuerzahler das Unternehmen demnächst noch stärker wird subventionieren müssen, damit dieses überleben kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 Dienstag um 11:55 vor 9 Minuten von morini: Auch wenn es sich um einen Artikel der Bild-Zeitung handelt, wird schon sehr viel Wahres dran sein: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/von-5-3-milliarden-auf-90-millionen-porsche-gewinn-stuerzt-um-98-prozent-ab-69afc13c234864f234f033c6 Bin mal gespannt, ob der Steuerzahler das Unternehmen demnächst noch stärker wird subventionieren müssen, damit dieses überleben kann. Ein 600€-Flug an die chines. Ostküste und sich dort in ein paar Städte an den Straßenrand zu stellen reicht aus, um die Lage und vermutlich auch Zukunft von Porsche zu erkennen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini Dienstag um 11:59 · bearbeitet Dienstag um 12:02 von morini Zunächst einmal sollte Porsche sehr deutlich an der Gehaltsschraube der dort Beschäftigten drehen, und zwar so, wie es auch andere Firmen tun, wenn es um das wirtschaftliche Überleben geht. Bei einem Hersteller von Luxusautos würde es als sehr lächerlich rüberkommen, wenn dieser vom Steuerzahler vor der Insolvenz gerettet werden müsste. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag