Trippeltrappel Mai 10, 2024 Zum Festhalten für mich als Zwischenstep (und fürs Ego )...beide Aktien-ETF 6stellig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Mai 11, 2024 vor 14 Stunden von Trippeltrappel: Zum Festhalten Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für das Update. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cobreeta Mai 11, 2024 Auch als Beamter muss man an das Alter denken. Da werden sich in 20 Jahren noch einige wundern, was von der Pension übrig bleibt, wenn kaum noch jemand arbeitet und viele Alte eine Rente/Pension wollen Mehr als 700-800€, Kaufkraft jetzt, wird aus der Umlage nicht übrigbleiben. Willst du den Cash im Falle eines Crashes investieren oder einfach psychisch unstabil und ein Polster für "Gutes Gefühl" nötig ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mai 11, 2024 vor 33 Minuten von Cobreeta: ..und viele Alte eine Rente/Pension wollen ... Rente oder Pension macht schon einen Unterschied --> https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-7-mai-2024-100.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor Mai 11, 2024 Glückwunsch und die nächsten 100k werden sicher schneller gehen! Bleib am Ball. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel Mai 11, 2024 vor einer Stunde von Cobreeta: Willst du den Cash im Falle eines Crashes investieren oder einfach psychisch unstabil und ein Polster für "Gutes Gefühl" nötig ? Wie ich geschrieben hatte, sind die 43k Cash (xtrackers und Diba TG) nicht Teil des Depots. Das läuft neben dem Edelmetallanteil und der kleinen Rentenversicherung meiner Frau mehr oder weniger nur in Aktien-ETF. Die 43k sind als Rücklagen für das tägliche Leben, Haus und Hof zu betrachten und sind nur der Übersicht halber mit in PP aufgenommen, haben mit dem Depot aber nix zu tun, solange ich noch in der Ansparphase bin. Also nix mit Polster für das gute Gefühl. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cobreeta Mai 12, 2024 @CorMaguire Kommt alles vom selben(!) Steuerzahler Ich gehe in 15-20 Jahren für beide von einer Grundsicherung aus. Wer in ETF investiert, hat so gesehen alles richtig gemacht. Das Schneeballsystem Umlage ist am Ende angekommen. @Trippeltrappel Alles klar. 43k sind zwar auch viel zu viel. Aber prozentual gesehen zu ~300k Gesamtvermögen etwas besser. Man wird den Polster wahrscheinlich nie brauchen. Selbst als Angestellter. -Job 3 Monate Kündigungsfrist oder mehr. -Abfindung -Arbeitslosengeld 12 Monate Größere Investitionen plant man sowieso oder nimmt Kredite von der KFW für Sanierungen usw. Wie oft hats du in den letzten 10 Jahren unerwartet(!) mehr als 10.000€ gerbraucht von jetzt auf gleich, ohne Möglichkeit das zu finanzieren ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel Mai 12, 2024 vor 27 Minuten von Cobreeta: Wie oft hats du in den letzten 10 Jahren unerwartet(!) mehr als 10.000€ gerbraucht von jetzt auf gleich, ohne Möglichkeit das zu finanzieren ? Tatsächlich mussten wir vor ein paar Jahren innerhalb von Monaten beide Autos ersetzen. Das waren dann doch mehr als 10k nötig. Wenn man Haus und Grundstück hat, sollte man aber auch immer was auf der hohen Kante haben. Wenn ich daran denke, was mich vor vielen Jahren die Marderbekämpfung am Dach gekostet hat.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Mai 12, 2024 vor 1 Stunde von Cobreeta: @CorMaguire Kommt alles vom selben(!) Steuerzahler Ich gehe in 15-20 Jahren für beide von einer Grundsicherung aus. Wer in ETF investiert, hat so gesehen alles richtig gemacht. Das Schneeballsystem Umlage ist am Ende angekommen..... Basisversorgung mag sein. Bei Aktien würde ich mal auf den Radar nehmen, dass Unternehmen zukünftig mehr für Umweltschäden haften könnten und die Beseitigung der Sauereien nicht mehr auf die Allgemeinheit umgelegt werden kann, jedenfalls solange Gewinne an die Eigentümer fliessen. Schneeballsystem halte ich für falsch und für polemisch. Aber wenns Dir Spass macht ... Umlage ist m. E. das einzige System, das sicher weiter funktioniert. Es wird immer welche geben, die was erwirtschaften und welche die das nicht können. Ob das so "üppig" bleibt wie jetzt, ist natürlich fraglich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dividendgrowth Mai 13, 2024 · bearbeitet Mai 13, 2024 von dividendgrowth Am 12.5.2024 um 08:40 von Cobreeta: @CorMaguire Kommt alles vom selben(!) Steuerzahler Ich gehe in 15-20 Jahren für beide von einer Grundsicherung aus. Wer in ETF investiert, hat so gesehen alles richtig gemacht. Das Schneeballsystem Umlage ist am Ende angekommen. Eher ist die Gefahr relativ groß, dass der Staat in dem Fall erst die "bÖsEn aKtIoNäRe" mit astronomischen Steuern/Sozialabgaben belegt...da verscherzt er es sich mit weniger Menschen, als wenn er bei allen kürzt und den "bÖrSeN zOcKeRn" ihr "unrechtmäßiges/erzocktes Börsen-Kasino-Geld" lässt. Hör mal genau hin bei SPD und Co. Beamte erhalten übrigens KEINE Rente, sondern ein lebenslanges Gehalt. Das BVerfG hat die Untergrenze für die Absenkung im Alter auf 71,25% vom letzten Gehalt gelegt. Und ob es sich der Staat mit seinen eigenen Beamten verscherzt (oder doch eher uns Aktionären)...ich habe so meine Zweifel. Wenn die sich radikalisieren, das hat der Staat erlebt, als er ihnen das letzte Mal in der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er die Gehälter rasiert hat...oder korrupt werden, weil sie auf Altersarmut blicken: können wir in genug Ländern beobachten. Von daher, wenn Du so argumentierst: Als Aktionär lebst du da am "gefährdetsten"...solange nicht eine signifikante Anzahl der Bürger (50%plus) investiert ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel Juni 12, 2024 Das reine Depot ohne RV, DiBa-TG sowie Edelmetall erreicht einen Meilenstein. Das wollte ich für mich festhalten zur Motivation. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
McScrooge Juni 12, 2024 Am 13.5.2024 um 16:22 von dividendgrowth: Als Aktionär lebst du da am "gefährdetsten"...solange nicht eine signifikante Anzahl der Bürger (50%plus) investiert ist. Als Aktionär kannst Du Dir aber ebenso überlegen ob du mit deinem Depot in ein anderes Land ziehst, wenn du 5 Häuser vermietest, ist das etwas schwieriger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel September 14, 2024 · bearbeitet September 14, 2024 von Trippeltrappel Zinsen zu Steuern geändert Im Vergleich zu meinen Kindern, welche nur in den heiligen Gral investieren, bin ich mit meinen 2 ETFs immer hinten dran. Also hab ich mich entschlossen, hier tabula rasa zu machen und hab mich vom Fidelity getrennt. 2500 EUR Steuern gezahlt, Mund abputzen und fertig. Das freigewordene Geld ging komplett in den Gral, so dass das Depot jetzt übersichtlicher aussieht. KISS. Im Übrigen habe natürlich auch ich ein Depot, was viel kleinteiliger gestartet ist und dann als 1-ETF-Lösung im Risikoteil endet. Ich will gar nicht wissen, was mich das Hin und Her im Laufe der Zeit gekostet hat, aber das hake ich wohl unter Lehrgeld ab. Lieber lernen, wenn das Depot noch klein ist, als damit kurz vor der Rente anzufangen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt September 14, 2024 vor 1 Stunde von Trippeltrappel: Im Vergleich zu meinen Kindern, welche nur in den heiligen Gral investieren, bin ich mit meinen 2 ETFs immer hinten dran. Also hab ich mich entschlossen, hier tabula rasa zu machen und hab mich vom Fidelity getrennt. Hmm, am Chart kann ich das nicht nachvollziehen, dass der Fidelity "immer" hinter dem Vanguard liegt. Am Goldanteil kann es aber auch nicht liegen ...? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel September 14, 2024 Während meiner (zugegeben kurzen) Haltedauer hing er dem Gral insgesamt hinterher, nicht auf jeden Monat gerechnet. Aber sei es drum, nicht wichtig für mich. Vielleicht lag es auch daran, dass der Fidelity ausgeschüttet hat und der Gral Gratisgeld verteilt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu September 15, 2024 · bearbeitet September 15, 2024 von Barqu Was man im Chart auch gut sieht, ist, dass Fidelity und Gral ziemlich ähnlich laufen. So gesehen kann man, im Sinne von KISS, den Fidelity dann auch rausschmeissen. Geringere Kosten und breitere Streuung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein September 15, 2024 vor 12 Stunden von Trippeltrappel: Im Vergleich zu meinen Kindern, welche nur in den heiligen Gral investieren, bin ich mit meinen 2 ETFs immer hinten dran. Also hab ich mich entschlossen, hier tabula rasa zu machen und hab mich vom Fidelity getrennt. 2500 EUR Steuern gezahlt, Mund abputzen und fertig. Das freigewordene Geld ging komplett in den Gral, so dass das Depot jetzt übersichtlicher aussieht. KISS. Im Übrigen habe natürlich auch ich ein Depot, was viel kleinteiliger gestartet ist und dann als 1-ETF-Lösung im Risikoteil endet. Ich will gar nicht wissen, was mich das Hin und Her im Laufe der Zeit gekostet hat, aber das hake ich wohl unter Lehrgeld ab. Lieber lernen, wenn das Depot noch klein ist, als damit kurz vor der Rente anzufangen. Schöne Entwicklung über die Jahre! Viele Anleger stellen mit der Zeit fest, dass Komplexität im Depot nichts bringt. Ja, Simplizität hat sogar Vorteile, denn sie hilft dabei, Verhaltensfehler zu vermeiden (z.B. Performance Chasing). Für den Aktienanteil reicht ein günstiger, weltweit diversifizierter ETF vollkommen aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
easyjo September 21, 2024 Mein Risikobaustein (rd. 50 % des Geldvermögens) besteht seit einiger Zeit auch "nur" aus einem ETF => Vanguard All-World. Aus rd. 22 Risikopositionen vor rd. 7 Jahren habe ich hpts. während der Corona-Krise das Risikodepot gänzlich "bereinigt" mit saldiert nur geringem Gewinn (demzufolge auch nur geringer Abgeltungssteuer) und "all in" gegangen in den Vanguard (Ø Einstandskurs 75 €). Mein Risikobaustein ist und bleibt (!) einzig der Vanguard, ist übersichtlich und reicht mir völlig hin. Rückwärts betrachtet haben mir diese vielen (kleinteiligen) Positionen nur wenig gebracht. Die frühere Depotbank die 1 % bei Käufen/Verkäufen kassiert hat hat sich gefreut aber auch das wurde beendet (seit 3 Jahren comdirect). Order (Käufe / Verkäufe in 2024: 3). Der Sicherheitsbaustein hingegen umfasst aktuell 7 Positionen und wird bei Auslaufen von Festgeldern stückzahlmäßig auch deutlich weniger (da die Gegenwerte ausschl. zur GMF-ETF-Aufstockung verwendet werden, ggf. auch zur Aufstockung des Risikobausteines, da "kämpfe ich noch mit mir". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel September 21, 2024 vor 10 Minuten von easyjo: Mein Risikobaustein (rd. 50 % des Geldvermögens) besteht seit einiger Zeit auch "nur" aus einem ETF => Vanguard All-World. Aus rd. 22 Risikopositionen vor rd. 7 Jahren habe ich hpts. während der Corona-Krise das Risikodepot gänzlich "bereinigt" mit saldiert nur geringem Gewinn (demzufolge auch nur geringer Abgeltungssteuer) und "all in" gegangen in den Vanguard (Ø Einstandskurs 75 €). Mein Risikobaustein ist und bleibt (!) einzig der Vanguard, ist übersichtlich und reicht mir völlig hin. Rückwärts betrachtet haben mir diese vielen (kleinteiligen) Positionen nur wenig gebracht. Die frühere Depotbank die 1 % bei Käufen/Verkäufen kassiert hat hat sich gefreut aber auch das wurde beendet (seit 3 Jahren comdirect). Order (Käufe / Verkäufe in 2024: 3). Der Sicherheitsbaustein hingegen umfasst aktuell 7 Positionen und wird bei Auslaufen von Festgeldern stückzahlmäßig auch deutlich weniger (da die Gegenwerte ausschl. zur GMF-ETF-Aufstockung verwendet werden, ggf. auch zur Aufstockung des Risikobausteines, da "kämpfe ich noch mit mir". Ja ja, kompliziert anfangen (man will ja nix verpassen und auf jeder Hochzeit mittanzen) und dann mit dem Zweizeilendepot aufhören. Kommt mir bekannt vor und liest man immer wieder. Bei meinen Kindern war ich schon schlauer Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trippeltrappel Dezember 27, 2024 · bearbeitet Dezember 28, 2024 von Trippeltrappel Jahresrückblick 2024 Das Jahr lief ja außergewöhnlich gut. Mit einem Plus von 20% bzw. über 50k EUR bin ich da für mich in ganz neue Dimensionen vorgestossen. Insgesamt hat das Depot seit 2018 jetzt 100k EUR Gewinn erwirtschaftet. Das ist mehr als ordentlich. Wenn die Spielerei mit dem Dividenden-ETF diesew Jahr nicht gewesen wäre, wäre es noch etwas mehr, aber hätte hätte Fahrradkette. In der Übersicht fehlt noch die letzte Ausschüttung vom Gral, aber die 500 EUR verändern das Bild nicht mehr entscheidend. Insgesamt belaufen sich Zinsen und Ausschüttungen auf reichlich 5k EUR netto. Es bleibt dabei, dass nur der Vanguard FTSE AW bespart wird und der xtrackers II Overnight ETF als Tagesgeldersatz für Haus, Hof und Waschmaschinen. Mal sehen, ob ich mich mal wieder zu einer Unze Gold durchringen kann, aber bei Höchstpreisen habe ich da keine große Notwendigkeit gesehen. Die Inflation hat doch ganz schön an der monatlichen Sparrate geknabbert trotz eigentlich ganz ordentlicher Gehaltssteigerung bei der holden Gattin und bei mir. Das Leben zu viert ist halt teuer geworden. Da ich neben dem xtrackers noch eine kleine Tagesgeldreserve führe für die täglichen Ausgaben, habe ich die letzten Monate immer diese auffüllen müssen, weil ich am Monatsende doch immer wieder was entnehmen musste. Deswegen hat sich beim xtrackers gar nicht so viel bewegt. Aber die nächste Gehaltssteigerung bei mir kommt ja im Februar. ABER: Meine Tochter beginnt bald mit der Fahrschule. Das Kostenangebot beläuft sich auf 3500 EUR. Inbegriffen sind da nur die Pflichtstunden und jede Prüfung wird auch beim ersten Anlauf bestanden. Da freut sich doch der Papi, wenn er sieht, wohin das Geld wandert. Deswegen ist meine Tochter am Sonntag gleich mal auf dem Edeka-Parkplatz ein paar Runden gefahren. Hat mich an meine Jugend erinnert, als ich mit meinem Papa geübt habe Ausblick 2025 Weiterhin monatlich hälftig in Aktien und den xtrackers sparen. Ausschüttungen und Zinsen werden gleich wieder reinvestiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tomkyle Dezember 29, 2024 Sehr spannend, die Entwicklung deines Portfolios über die letzten Jahre zu sehen! Weiter so! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag