jaochoo September 12, 2014 Ich überlege mittlerweile, auch in ETF-Sparpläne zu investieren. Ich habe gelesen, dass es da einige gebührenfreie Sparpläne gibt. Heißt das, dass ich theoretisch auch kleine monatliche Sparraten anlegen kann von wenigen hundert Euro etwa, da dann nicht gleich der Großteil der Rendite durch Gebühren gefressen wird? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lurklurk September 12, 2014 · bearbeitet September 12, 2014 von lurklurk Korrekt, da reichen sogar schon 25 Euro. Guck mal hier: https://www.justetf....rplan-vergleich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
jaochoo September 12, 2014 Sind bei den kostenlosen Sparplänen auch Verkäufe kostenlos? Dann würde ich das anstatt meines Tagesgeldkontos für die Cash-Position nutzen und für den Kauf neuer Aktienpositionen einfach Teile des Fonds verkaufen. Oder gibt es da irgendwelche Verkaufsgebühren oder andere Nachteile? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lurklurk September 12, 2014 · bearbeitet September 12, 2014 von lurklurk Nicht kostenlos. Nur Käufe. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
John Silver September 15, 2014 ... Dann würde ich das anstatt meines Tagesgeldkontos für die Cash-Position nutzen und für den Kauf neuer Aktienpositionen einfach Teile des Fonds verkaufen. Oder gibt es da irgendwelche Verkaufsgebühren oder andere Nachteile? Davon möchte ich Dir - ohne die ETFs konkret zu kennen - abraten, da diese höchstwahrscheinlich einem wie auch geartetem Risiko unterliegen (Kursschwankungen etc.) So parkt man i.d.R. keine Cashbestände. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 22, 2014 Hi, zahlt man dann nicht bei jedem, monatlichen kauf auch den Ausgabeaufschlag? Deswegen bin ich von den Sparplänen abgekommen, sondern tendiere auf einem Tagesgeldkonto zu sammeln und einmal im Jahr ETF zu kaufen oder aufzustocken. So wirklich habe ich das noch nicht erklärt gesehen, oder überlesen? Viele Grüße Cymbidium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dezember 22, 2014 Du solltest dich eindringlich mit den Kosten Einmalkauf und Verkauf, sowie Kosten bei Sparplan Kauf von ETF beschäftigen. zu Beginn kannst Du dir ja mal die Preis- Leistungsverzeichnisse der comdirect und DAB Bank zu Gemüte führen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dezember 22, 2014 In der Regel zahlt man bei ETFs keine Ausgabeaufschläge. Was Du zahlst hängt davon ab bei welcher Bank Du bist und ob Du per Einmalkauf oder per Spaplan handelst. Wenn Du z.B. per Börsenorder handelst, macht es Sinn vernünftige Ordergrößen anzusparen, bevor man seine Order aufgibt (z.B. 500 oder 1000 Euro bei Flatex). Gleiches gilt bei Sparplänen mit einer festen Gebühr unabhängig von der Sparrate (z.B. comdirect). Wie hoch der ideale Betrag sein soll, hängt von Deinen Möglichkeiten, der Bank und den Angeboten ab. Wenn Du allerdings einen ETF ausgewählt hast, den es per kostenlosem Sparplan gibt, macht das Ansparen überhaupt keinen Sinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Beobachter2 Dezember 22, 2014 Deswegen bin ich von den Sparplänen abgekommen, sondern tendiere auf einem Tagesgeldkonto zu sammeln und einmal im Jahr ETF zu kaufen oder aufzustocken. Bei Fondsdiscountern (ebase, FIL, Fondsdepotbank) kann man ETFs zum Nettoinventarwert (forward pricing) handeln. Transaktionskosten fallen dabei prozentual in Abhängigkeit vom Handelsvolumen an, bei gängigen ETFs ca. 0,3%. Gruß, Beobachter2. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 23, 2014 @Sapine: Danke. Habe folgendes gefunden: Welche-Kosten-entstehen-bei-Kauf-und-Verkauf-von-ETFs. oder etfs-guenstiger-kaufen-schritt-fuer-schritt. Doch wo kauft man "außerbörlich", bzw. wie funktioniert das genau? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dezember 23, 2014 Der von Börse.de erstellte Artikel stellt den außerbörslichen Handel etwas zu vorteilhaft in Szene. Es stimmt zwar, dass Du dort weniger Gebühren bezahlst, aber leider hast Du oft auch nicht die optimalen Kurse, was das wieder ausgleicht und in jedem Fall geht Transparenz verloren in Bezug auf die Kursfindung. Unbedingt solltest Du einen außerbörslichen Handel außerhalb der Börsenöffnungszeiten vermeiden, da dann der Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufkurs) am höchsten ist. Außerbörslichen Handel findest Du immer nur bei Deiner Bank bzw. bei Deinem Broker. Das können Bankinterne Handelsplattformen sein oder außerbörsliche organisierte wie Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei welchem Broker bist Du denn oder hast Du da noch keine Entscheidung getroffen? In dem Fall empfehle ich mal bei modern-banking vorbeizuschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 25, 2014 Der von Börse.de erstellte Artikel stellt den außerbörslichen Handel etwas zu vorteilhaft in Szene. Es stimmt zwar, dass Du dort weniger Gebühren bezahlst, aber leider hast Du oft auch nicht die optimalen Kurse, was das wieder ausgleicht und in jedem Fall geht Transparenz verloren in Bezug auf die Kursfindung. Unbedingt solltest Du einen außerbörslichen Handel außerhalb der Börsenöffnungszeiten vermeiden, da dann der Spread (Differenz zwischen Kauf- und Verkaufkurs) am höchsten ist. Außerbörslichen Handel findest Du immer nur bei Deiner Bank bzw. bei Deinem Broker. Das können Bankinterne Handelsplattformen sein oder außerbörsliche organisierte wie Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei welchem Broker bist Du denn oder hast Du da noch keine Entscheidung getroffen? In dem Fall empfehle ich mal bei modern-banking vorbeizuschauen. Hi, habe mich noch nicht festgelegt. Bin mit einem Extra-Konto bei der ING-Diba. Allerdings sind DAB und Consorsbank mittlerweile meine Favoriten. Ich suche halt als Privatanleger ein Depot, bei dem ich die niedrigsten Kosten in der Gesamtsicht habe. Auf Steuern hat man ja keinen Einfluss. Was ich im Depot haben möchte sind Aktien, ETF, Derivate. Wichtig ist für mich "Trailing stop-loss". Möchte nicht mehr als zweimal im Jahr, das Konto prüfen. Stelle gerade mein "System" bzw. "Kriterien" für Kauf- und Verkaufentscheidungen zusammen. Hauptbasis ist die Fundamentalanalyse. Viele Grüße Und noch schöne erholsame Weihnachtsfeiertage. Cymbidium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
boggiboggwursdt Dezember 26, 2014 Wieso möchtest du in Sparplänen investieren und legst dann Wert auf Trailing Stopp Loss? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 27, 2014 Wieso möchtest du in Sparplänen investieren und legst dann Wert auf Trailing Stopp Loss? Warum immer nur über eine Möglichkeit nachdenken? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
boggiboggwursdt Dezember 27, 2014 Wieso möchtest du in Sparplänen investieren und legst dann Wert auf Trailing Stopp Loss? Warum immer nur über eine Möglichkeit nachdenken? Weil das völlig unterschiedliche Ansätze sind. Sparpläne macht man bei langfristigen Investments, Stop Loss ist eher was aktives. Buy & Hold würde bei Einbrüchen eher nachkaufen, wobei Stop Loss einen aus einer Position aussteigen lässt. Vielleicht weiß der TO noch nicht genau, welche Strategie er verfolgen möchte? So wie es rüberkommt hat er da "was von gelesen" und möchte das haben, ohne zu wissen ob er das braucht. Darauf wollte ich hinweisen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 27, 2014 · bearbeitet Dezember 27, 2014 von Cymbidium Warum immer nur über eine Möglichkeit nachdenken? Weil das völlig unterschiedliche Ansätze sind. Sparpläne macht man bei langfristigen Investments, Stop Loss ist eher was aktives. Buy & Hold würde bei Einbrüchen eher nachkaufen, wobei Stop Loss einen aus einer Position aussteigen lässt. Vielleicht weiß der TO noch nicht genau, welche Strategie er verfolgen möchte? So wie es rüberkommt hat er da "was von gelesen" und möchte das haben, ohne zu wissen ob er das braucht. Darauf wollte ich hinweisen Hi, stimmt, sind zwei Ansätze. Danke boggiboggwursdt. Da ich mich noch nicht wirklich entschieden habe, schaue ich mir beide an. Hier in dem Thread die Sparpläne. Habe da leider die Stop Loss mit reingebracht, die hier nicht hergehören. (Ich würde, bei Buy&Hold dann Trailling Stop Loss bevorzugen, wenn das geht, dann passt sich das beim steigen wenigstens an. Ausstieg bei -10 bis 20%. Mir ist klar, das es es auch mehr sein kann, da es nur eine Schranke ist, die erreicht oder durchbrochen wird.) Irgendwie sehe ich bei den ETF-Sparplänen und monatlichen Einzahlungen von 25 bis 50 Euro Probleme mit dem "Gewinn". Vielleicht verstehe ich es, wenn ich einen "passenden" ETF-Sparplan als Vorschlag sehe? Auch verstehe ich nicht, wenn ich z.B. bei der Consorsbank mein Depot habe, was ich bezüglich ausländischen ETF beachten muss/sollte, um nicht zuviel vom Gewinn zu verschenken. Verstehst Du worauf ich hinaus will? Ich lese immer nur, das das Domizil egal sei, aber kann es nicht begreifen. Ist vielleicht im Buch von Kommer das genauer erklärt? Viele Grüße Cymbidium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
freesteiler Dezember 27, 2014 Du hättest es also gut gefunden, wenn deine ETFs im Oktober verkauft worden wären? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
troi65 Dezember 28, 2014 · bearbeitet Dezember 28, 2014 von troi65 Ich lese immer nur, das das Domizil egal sei, aber kann es nicht begreifen. Ist vielleicht im Buch von Kommer das genauer erklärt? Wieso sollte das ein Herr Kommer ( besser ) erklären (als das Forum ) bzw. überhaupt ein Interesse an einer Erklärung haben ? Sieht man doch beim " Augen auf beim iShares-Kauf -Thread " , dass das Domizil gerade nicht egal ist. Weiß nicht , was Du Da für einen Schmonzes gelesen hast. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dezember 28, 2014 Ich denke, Du hast im Moment einfach zuviele Wissenslücken, die Du versuchst gleichzeitig zu schließen. Ordertypen Steuer ETF Sparpläne ausländisch thesaurierende ETF und das ist bestimmt noch nicht alles. Für dich wäre es bestimmt keine schlechte Idee, ein Thema nach dem anderen abzuhaken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 28, 2014 Ich lese immer nur, das das Domizil egal sei, aber kann es nicht begreifen. Ist vielleicht im Buch von Kommer das genauer erklärt? Wieso sollte das ein Herr Kommer ( besser ) erklären (als das Forum ) bzw. überhaupt ein Interesse an einer Erklärung haben ? Sieht man doch beim " Augen auf beim iShares-Kauf -Thread " , dass das Domizil gerade nicht egal ist. Weiß nicht , was Du Da für einen Schmonzes gelesen hast. Danke troi 65, sag ich doch, es kann eigentlich nicht egal sein. Die, die schreiben, das das Domizil egal ist, begründen es nicht. Auch ein Monolog wie in Büchern. Deswegen muss ich hier ja fragen, da ich es noch nicht verstehe, bzw. worauf ich achten muss. Dank' Dir. Viele Grüße Cymbidium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cymbidium Dezember 28, 2014 Ich denke, Du hast im Moment einfach zuviele Wissenslücken, die Du versuchst gleichzeitig zu schließen. Ordertypen Steuer ETF Sparpläne ausländisch thesaurierende ETF und das ist bestimmt noch nicht alles. Für dich wäre es bestimmt keine schlechte Idee, ein Thema nach dem anderen abzuhaken. Hallo west263, ja, leider und ich lese seit einigen Wochen recht viel und es kommen immer mehr Fragen, als Antworten. Stimmt auch, das ich einiges mittlerweile durcheinander bringe, aber nur deswegen, da ich die Unterschiede und Feinheiten noch nicht erkenne, oder übersehe. Hatte mal in diesen Aktien- und Börsenführerschein geschaut. Oje, zum Glück in einer Buchhandlung, wirkt sehr negativ das Buch auf mich. Ich lese zur Zeit: Börse leicht verständlich: Von der Depot-Eröffnung zum optimalen Depot. Ganz interessant, aber alles wird auch da nicht beantwortet. Gut, ich muss mir überlegen, wie ich das besser strukturiere und nicht durcheinander bringe. Vielen Dank. Viele Grüße Cymbidium Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dezember 28, 2014 dann scheint es wohl nicht die richtige Vorgehensweise zu sein, wie Du an das Thema gehst. Die Frage ist, liest Du die ganzen Bücher nur, um theoretisch über die Börse Bescheid zu wissen oder möchtest Du dir ein Depot aufbauen. Angefangen hast Du hier mit einem Aktien Musterdepot, jetzt geht es anscheinend um ETF Sparpläne. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
boggiboggwursdt Dezember 28, 2014 Ohne dass ich jetzt der Profi wäre... aber ich war vor einigen Wochen an dem gleiche Punkt wie du. Man fängt an zu lesen, findet Interessantes und denkt "och ja, das kann ich mir vorstellen". Dann liest man weiter, findet eine Gegenmeinung und sagt "hmm, stimmt auch wieder". Man entdeckt unterschiedliche Investmentansätze, und alle haben ihr Für und Wider. Und irgendwie weißman garnicht, welchen man fahren soll, weil ja alle so toll sind - alle gleichzeitig geht aber auch schlecht. Mein Tipp an dich: Nimm dir Zeit, dich mit dem Thema Geldanlage auseinanderzusetzen. Wenn du einen Investmentansatz hast, von dem du glaubst, dass er zu dir passt, dann fokussiere dich darauf und lies alles zu dem Thema hier im Forum. Manchmal muss man nach einem Thread Pause machen weil jeder Post Unmengen an Informationen enthält und der Thread über viele Seiten geht. Dann ist das halt so. Versuche wirklich zu verstehen was hier geschrieben wird. Wenn du Begriffe findest, die im Zusammenhang mit der Strategie stehen und du sie nicht kennst, kläre den Begriff bevor du weiterliest. Es kann je nach Ansatz, Vorwissen usw schon etwas dauern stellenweise, bis man sich eine Strategie oder einen Investmentansatz umfassend angesehen hat. Diese Vorgehensweise finde ich für dich sinnvoll, weil du erstmal einen roten Faden hast (Investmentansatz), und alles dazu lernst. Bist du mit einem Ansatz fertig, kümmere dich genau so um den nächsten Ansatz. Dann sind die Informationen auch immer nur zum jeweiligen Thema und man kommt schwerer durcheinander. Vielleicht machst du dir auch Notizen und filterst dir die Threads entsprechend. Dann vergleiche die Investmentansätze und schau was für Anforderungen an dich und dein Kapital gesetzt werden, welcher Zeitbedarf nötig ist, wie nervenaufreibend usw... Versuche nachdem du ein möglichst vollständiges Bild eines Ansatzes hast, dir zu überlegen ob der Ansatz wirklich passend für dich ist. Triff auf dieser Grundlage die Entscheidung. Ansätze, die hier im Forum immer mal wieder auftauchen, wären z.b. (!) der passive Buy & Hold-Ansatz, die Dividendenstrategie oder ein aktiver Ansatz. Meistens merkt man relativ schnell, wenn ein Ansatz so ÜBERHAUPT garnicht zu einem passt oder die Voraussetzungen nicht passen. Ich hatte z.B. anfangs die Idee, über Dividendentitel ein passives Einkommen aufzubauen und die Illusion, irgendwann ganz davon leben zu können und nicht mehr arbeiten zu müssen. Dann hat jemand die Berechnung angestellt, wie groß das Depot sein müsste, um eine runtergerechnet monatliche Zahlung von XX zu erhalten. Da hab ich gemerkt dass ich das mit meinen finanziellen Möglichkeiten niemals auch nur im Ansatz erreichen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag