Max Drawdown November 10, 2013 Hallo zusammen, ich bin 26 und Doktorand in der Automobilindustrie. Ich besitze seit Frühjahr diesen Jahres ein Depot bei flatex, das dem langfristigen Vermögensaufbau dienen soll, bin aber mittlerweile nicht mehr ganz glücklich damit, dass die Auswahl an sparplanfähigen ETFs dort doch recht gering ist. Aus diesem Grund möchte ich zu einem Anbieter wechseln, bei dem ich meine ETFs auch per Sparplan erwerben kann. Primär werden hierzu ja immer ebase oder die DAB genannt. Meine monatliche Sparrate beträgt 900 €. Zusätzlich haben sich mittlerweile wieder 8000 € auf meinem Tagesgeldkonto angesammelt, die ebenfalls angelegt werden sollen. Der aktuelle Depotwert beträgt ca. 21000 €, die aktuelle Depotzusammensetzung sieht folgendermaßen aus (Rebalancing steht noch aus und soll dann ebenfalls berücksichtigt werden): 25% ISHARES STOXX EUROPE 600 (DE) (WKN: 263530) 27% HSBC S&P 500 ETF DIS USD (WKN: A1C22M) 11% COMSTAGE ETF MSCI PACIFIC TRN (WKN: ETF114) 37% COMSTAGE ETF MSCI EMERGING MARKETS TRN (WKN: ETF127) Davon sind zwei bzw. drei ETFs bei beiden oben genannten Anliegern mittels Sparplan besparbar: DAB: ja: ET114, 263530 nein: ETF127, A1C22M ebase: ja: 263530, ETF114, ETF127 nein: A1C22M Infolgedessen würde ich einen Wechsel zu ebase favorisieren und mittels der dort möglichen Sparpläne einerseits meine Tagesgeldreserve als auch die zukünftigen Sparraten unter Rebalancinggesichtspunkten auf die einzelnen Positionen verteilen. Den HSBC S&P 500 würde ich regelmäßig manuell besparen Gibt es an dieser Vorgehensweise etwas auszusetzen bzw. würdet ihr mir eine Alternative empfehlen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MCThomas0215 November 10, 2013 ich weiss ja nicht, aber bei der Sparrate würde ich einmal im Monat einen Fond aussuchen und kaufen. Da wären mir die 5€ bei Flatex egal. Mach ich übrigens auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
torbenm November 13, 2013 Bankhopping habe ich früher auch gemacht, aber im Nachhinein hat es sich kaum gelohnt, weil sich die Angebote jeweils so schnell geändert haben. Beim Tagesgeld z.B. hatte Bank A ein tolles Angebot, also bin ich von Bank B gewechselt. Nach einem halben Jahr aber hatte C ein besseres Angebot, also wieder da hin. Am Ende hatte dann wieder meine ursprüngliche bank die besten Konditionen. Bei deiner Sparrate würde ich glaube ich wirklich einfach alle 3 Monate einen größeren betrag anlegen, da sollten die Transaktionskosten dann auch keine größere rolle mehr spielen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Herr S. November 13, 2013 Warum müssen es genau die Fonds sein? Die DAB hat auch andere ETF´s zur kostenfreien Besparung im Angebot, die die gleichen Regionen abbilden (z.B. DBX1EM für die EM oder ETF012 für den S&P 500) Darüber hinaus ist das Depot kostenfrei, während ebase wohl 12 € p.a. nimmt so weit ich weiß. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Max Drawdown November 13, 2013 Danke für eure Antworten. Warum müssen es genau die Fonds sein? Oben genannte ETFs liegen halt schon in meinem Depot und ich wollte es vermeiden, weiter zu diversifizieren. Wenn ich jetzt allerdings drüber nachdenke, ist das ja nicht der Fall, sofern die Alternativen dieselben Regionen abdecken. Ich werd' auf jeden Fall nochmal einen Blick auf das ETF-Angebot von flatex werfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag