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florian_hh

Fondsanlage mittel- bis langfristig

Empfohlene Beiträge

florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Hallo Zusammen,

 

um mein Depot mal von ein paar Profis(wie Euch) begutachten zu lassen, habe ich mich entschlossen, es hier reinzustellen. Die Fonds wurden nach Recherche vor ca. 2 Wochen gekauft.

 

Bisher habe ich nur mal mit Optionen und Zertifikaten experimentiert. Das war mir aber zu spekulativ daher ist dies mein erster Schritt in Richtung Vermögensaufbau.

 

Mir geht es darum, einen Teil für die Altersvorsorge anzusparen(als ca. 30 Jahre als Anlagehorizont) und einen anderen Teil als mittelfristige Anlage(5-10 Jahre) für z.B. Eigentkapital Hauskauf anzulegen.

 

Mit Einzeltiteln möchte ich mich nicht beschäftigen deshalb die Fonds und generell dort auch eher Mischfonds da ich beim Thema Altersvorsorge und mittelfristige Anlage ungerne zu hohe Risiken eingehen möchte, die Zinsen auf dem Kapitalmarkt aber so im Keller sind das sich Festgeld und Tagesgeld nur bedingt lohnt. Trotzdem habe ich jeweils 10 TEUR in Festgeld und Tagesgeld, also sicher bzw. sofort verfügbar.

 

Meinen Freibetrag habe ich dieses Jahr fast ausgeschöpft.

 

Nun die Frage, was haltet Ihr von meiner, wie ich denke, konservativen Aufsplittung?

 

Was würdet Ihr mir empfehlen wenn ich ca. 700 EUR monatlich für die Altersvorsorge aufwenden möchte und ca. 1000-2000 monatl. für die mittelfristige Anlage, wo würdet Ihr rein investieren?

Genauer: Welche Fonds würdet ihr aufstocken, wo seht Ihr ein Risiko?

 

Obwohl er wie der Patrimoine auch ein Mischfonds ist, wollte ich den FvS Multiple Opportunities(LU0323578657) als neuen Fonds in mein Portfolio mit aufnehmen. Any Comments?

 

Auch die Frage, kann ich mit meiner Bank das Thema Kickback besprechen oder würdet ihr da wechseln zu einer Fondsbank welche den Kickback zum Teil weitergibt? Lohnt sich das bei meinen Summen?

 

LG

 

P.S. Den Titel kann ich leider nicht mehr ändern, es soll natürlich Fondsanlage heissen! Obwohl ich ja auch gerne koche... ;)

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ceekay74
· bearbeitet von ceekay74

Ich hätte da nur mal eine blöde Frage:

 

Warum hast Du den "Carmignac Patrimoine E FR0010306142" mit einer TER von 2,15% und nicht den "Carmignac Patrimoine A FR0010135103" mit einer TER von "nur" 1,65% genommen?

 

Dein Screenshot sieht mir nach ING-DiBa aus, da gibt es die günstigere Anteilsklasse im Sparplan ohne Ausgabeaufschlag auch in Bruchstücken.

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RichyRich
· bearbeitet von RichyRich

Tschuldigung, hab da zusätzlich auch noch ein / zwei blöde Fragen:

 

Warum denn diesen Rentenfonds, wenn man doch von Mischfonds überzeugt ist?

 

Schau Dir mal diesen Chartvergleich (www.fondsweb.de/chartvergleich/IE0003921727-R120-FR0010135103) an - Macht mich ein bischen stutzig hinsichtlich der Performanceeinbuße.

Außerdem hätte ich nicht den Carmignac EM Patrimoine genommen, sondern wenn dann direkt in Schwellenländer investiert.

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florian_hh

Ich hätte da nur mal eine blöde Frage:

 

Warum hast Du den "Carmignac Patrimoine E FR0010306142" mit einer TER von 2,15% und nicht den "Carmignac Patrimoine A FR0010135103" mit einer TER von "nur" 1,65% genommen?

 

Dein Screenshot sieht mir nach ING-DiBa aus, da gibt es die günstigere Anteilsklasse im Sparplan ohne Ausgabeaufschlag auch in Bruchstücken.

 

Es gibt keine blöden Fragen... ;-)

 

Den "Carmignac Patrimoine A" habe ich nicht genommen da ein Anteil 5.526,72 EUR kostet und ich darunter investiert habe. Und soviel ich verstanden habe, muss man einen kompletten Anteil als Minimum erwerben. Auch wollte ich den Ausgabeaufschlag von 4% dort nicht bezahlen.

 

Und ja, es ist die ING-DiBa und die Möglichkeit eines Sparplanes habe ich schon in Betracht gezogen jedoch wollte ich hier erstmal eine Meinung in Bezug auf mein Ziel einholen bevor ich regelmäßig bestimmte Einzahlungen tätige.

 

 

Warum denn diesen Rentenfonds, wenn man doch von Mischfonds überzeugt ist?

Schau Dir mal diesen Chartvergleich (www.fondsweb.de/chartvergleich/IE0003921727-R120-FR0010135103) an - Macht mich ein bischen stutzig hinsichtlich der Performanceeinbuße.

 

Bin zwar von Mischfonds überzeugt was die Streuung angeht aber nicht allein darauf festgelegt. Wollte halt gerne selber neben Mischfonds in spezielle Bereiche wie Renten, Emerging Markets, etc. investieren. Aber wenn ich mir die Investition des "Carmignac Patrimoine A" anschau, sehe ich mit 10,01% "US T-BOND 3.125%". Somit hast Du auch wieder Recht... :rolleyes:

 

 

Außerdem hätte ich nicht den Carmignac EM Patrimoine genommen, sondern wenn dann direkt in Schwellenländer investiert.

 

Was meinst Du damit, Aktien von speziellen Firmen kaufen? Das wäre mir zu unsicher und dafür kenne ich mich nicht gut genug aus. Daher wollte ich gerne bei Fonds bleiben welche dort breit streuen.

 

Entschuldigt meine konservative Herangehensweise aber das ist alles Neuland für mich und Schlagwörter wie Chartanalyse und Fundamentalanalyse schrecken mich eher ab weil ich nicht die Zeit habe, mich in die Materie so tief einzuarbeiten. Daher möchte ich gerne das Management und die Auswahl der einzelnen Titel Profis überlassen welche mir aber mit ihren Gebühren natürlich nicht das Geld aus der Tasche ziehen. Also sobald mir klar ist, in welchen Fonds ich weiter investiert sein möchte, würde ich schauen das ich den von ceekay74 genannten Sparplan angehe.

 

Ein Thema was mir bei Fonds auch relativ wichtig ist: Das die Fonds nicht einen Index nachbilden wollen oder "nach Möglichkeit Gewinne im Rahmen der(begrenzten) Möglichkeiten" erwirtschaften wollen sondern immer versuchen over the top zu sein, also auch mit Hilfe von Derivaten Absicherungen vornehmen die einen evtl. Absturz abfedern und auf der anderen Seite die Kosten gering halten damit die Gewinne auch komplett mitgenommen werden können. Ich glaube das nennt man Absolute Return, richtig?

 

Und diesen Ansatz fährt meines Erachtens der "Carmignac Patrimoine A/E". Daher würde ich dort, vielleicht zu 50% die Altersabsicherung sehen. Und auf den anderen 50% vielleicht den FvS Multiple Opportunities. Das soll natürlich nicht die einzige Vorsorge sein, ich habe parallel das Produkt IndexSelect von der Allianz im Auge um etwas Sicher(er)es zu haben wo ich(abgesehen von der Inflation) die Verluste im Griff habe.

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Physiker
· bearbeitet von Physiker
Warum denn diesen Rentenfonds, wenn man doch von Mischfonds überzeugt ist?

Schau Dir mal diesen Chartvergleich (www.fondsweb.de/chartvergleich/IE0003921727-R120-FR0010135103) an - Macht mich ein bischen stutzig hinsichtlich der Performanceeinbuße.

 

Bin zwar von Mischfonds überzeugt was die Streuung angeht aber nicht allein darauf festgelegt. Wollte halt gerne selber neben Mischfonds in spezielle Bereiche wie Renten, Emerging Markets, etc. investieren. Aber wenn ich mir die Investition des "Carmignac Patrimoine A" anschau, sehe ich mit 10,01% "US T-BOND 3.125%". Somit hast Du auch wieder Recht... :rolleyes:

Aber der Charvergleich kann auch anders aussehen Klick und nochmal klick bedeutet aber nicht, dass es in Zukunft auch so bleiben wird.

 

Außerdem hätte ich nicht den Carmignac EM Patrimoine genommen, sondern wenn dann direkt in Schwellenländer investiert.

Ich glaube damit sind reine Schwellenländer Aktienfonds und keine Mischfonds gemeint. Zumindest interpretiere ich die Aussage so.

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Bin zwar von Mischfonds überzeugt was die Streuung angeht aber nicht allein darauf festgelegt. Wollte halt gerne selber neben Mischfonds in spezielle Bereiche wie Renten, Emerging Markets, etc. investieren. Aber wenn ich mir die Investition des "Carmignac Patrimoine A" anschau, sehe ich mit 10,01% "US T-BOND 3.125%". Somit hast Du auch wieder Recht... :rolleyes:

Aber der Charvergleich kann auch anders aussehen Klick und nochmal klick bedeutet aber nicht, dass es in Zukunft auch so bleiben wird.

 

Ich glaube damit sind reine Schwellenländer Aktienfonds und keine Mischfonds gemeint. Zumindest interpretiere ich die Aussage so.

 

Bleibt halt die Frage wie sinnvoll der BNY Mellon Global Bond Fund EUR A in meinem Portfolio ist. Renten würde ich jetzt nicht primär zu meinem favorisierten Anlageziel rechnen ;)

 

Andererseits finde ich den CARMIGNAC EMERGING PATRIMOINE gerade deshalb interessant weil er (zur Zeit) in den Schwellenländern in Staatsanleihen investiert ist und ich mir davon schon etwas verspreche.

 

Gegen Schwellenländer Aktienfonds habe ich generell nichts, gibt es da Empfehlungen? Auch würde ich dort gerne mehr im Bereich Asien investieren...

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ceekay74

Nachdem ich gestern aus Zeitgründen nur eine flapsige Frage gestellt habe, hier noch ein paar Anmerkungen:

 

Mir ist aufgefallen, dass Du immer thesaurierende Fonds genommen hast, obwohl es teilweise auch ausschüttende Anteilsklassen gibt bzw. im Falle des Patrimoine demnächst geben wird.

 

Ist Dir die steuerliche Behandlung der ausschüttungsgleichen Erträge von ausländischen thesaurierenden Fonds bekannt (Anlage KAP muss ausgefüllt werden)?

 

Bei noch nicht ausgeschöpftem Freistellungsauftrag würde ich immer zu den steuerlich unproblematischen Ausschüttern greifen.

 

Obwohl er wie der Patrimoine auch ein Mischfonds ist, wollte ich den FvS Multiple Opportunities(LU0323578657) als neuen Fonds in mein Portfolio mit aufnehmen. Any Comments?

 

Der FvS ist sicher in der Vergangenheit ein guter Fonds gewesen. Ein Blick in das aktuelle Factsheet zeit einen Edelmetallanteil von 12,6% und TAG Immobilien sind mit 4,79% vertreten. Ich finde einen Edelmetallanteil gut, andere sind kategorisch dagegen. Wenn Dir die Anlagestrategie und die Philosophie des Herrn Flossbach zusagt, spricht m.M.n nichts gegen den Fonds.

 

Auch die Frage, kann ich mit meiner Bank das Thema Kickback besprechen oder würdet ihr da wechseln zu einer Fondsbank welche den Kickback zum Teil weitergibt? Lohnt sich das bei meinen Summen?

 

Versuch macht klug. Lohnen wird es sich nicht, da die Beträge zu gering sind und die ING-DiBa wohl nicht mit sich reden lassen wird...

 

Bleibt halt die Frage wie sinnvoll der BNY Mellon Global Bond Fund EUR A in meinem Portfolio ist. Renten würde ich jetzt nicht primär zu meinem favorisierten Anlageziel rechnen ;)

 

Der Ethna Global Defensiv hat aktuell eine homöopathische Aktienquote von 0,81%, maximal 10%. Wenn Renten nicht zu Deinen favorisierten Anlagezielen gehören, dürfte der Fonds auch nichts für Dich sein.

 

Andererseits finde ich den CARMIGNAC EMERGING PATRIMOINE gerade deshalb interessant weil er (zur Zeit) in den Schwellenländern in Staatsanleihen investiert ist und ich mir davon schon etwas verspreche.

 

Der Carmignac Emerging Patrimoine käme mir mit einer TER von 3,14% p.a. schon aus Prinzip (bzw. reinem Geiz) nicht in Frage. Der Fonds ist noch jung, ob er die TER wert ist, zeigt sich in ein paar Jahren.

 

Den "Carmignac Patrimoine A" habe ich nicht genommen da ein Anteil 5.526,72 EUR kostet und ich darunter investiert habe. Und soviel ich verstanden habe, muss man einen kompletten Anteil als Minimum erwerben. Auch wollte ich den Ausgabeaufschlag von 4% dort nicht bezahlen.

 

Und ja, es ist die ING-DiBa und die Möglichkeit eines Sparplanes habe ich schon in Betracht gezogen jedoch wollte ich hier erstmal eine Meinung in Bezug auf mein Ziel einholen bevor ich regelmäßig bestimmte Einzahlungen tätige.

 

 

Die Anteilsklasse Patrimoine A wird am 01.07.2012 mit Faktor 10 gesplittet und zudem eine ausschüttende EUR-Variante aufgelegt. Übrigens können Sparpläne auch nach einer Ausführung wieder gelöscht werden...

 

 

Und diesen Ansatz fährt meines Erachtens der "Carmignac Patrimoine A/E". Daher würde ich dort, vielleicht zu 50% die Altersabsicherung sehen. Und auf den anderen 50% vielleicht den FvS Multiple Opportunities.

 

Sowohl der Patrimoine als auch der FvS sind m.M.n. für einen Sparplan gut geeignet, die anderen 3 genannten Fonds würde ich noch einmal überdenken. Gleichzeitig würde ich den risikolosen Anteil der Tages- und Festgelder weiter ausbauen.

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BondWurzel

Wo soll eigentlich das Renditeziel p.a. nach Kosten bei dieser Konstellation liegen?

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florian_hh

Mir ist aufgefallen, dass Du immer thesaurierende Fonds genommen hast, obwohl es teilweise auch ausschüttende Anteilsklassen gibt bzw. im Falle des Patrimoine demnächst geben wird.

 

Ist Dir die steuerliche Behandlung der ausschüttungsgleichen Erträge von ausländischen thesaurierenden Fonds bekannt (Anlage KAP muss ausgefüllt werden)?

 

Bei noch nicht ausgeschöpftem Freistellungsauftrag würde ich immer zu den steuerlich unproblematischen Ausschüttern greifen.

 

Da das mein Steuerberater machen wird, wäre es mir eigentlich egal. Aber ich habe mich schon damit auseinandergesetzt und ich wollte mir halt nicht primär den Fonds nach der Art der Ausschüttung aussuchen. Aber Recht hast Du schon!

 

Sowohl der Patrimoine als auch der FvS sind m.M.n. für einen Sparplan gut geeignet, die anderen 3 genannten Fonds würde ich noch einmal überdenken. Gleichzeitig würde ich den risikolosen Anteil der Tages- und Festgelder weiter ausbauen.

 

Die Anteilsklasse Patrimoine A wird am 01.07.2012 mit Faktor 10 gesplittet und zudem eine ausschüttende EUR-Variante aufgelegt. Übrigens können Sparpläne auch nach einer Ausführung wieder gelöscht werden...

 

Das hört sich sehr interessant an, dann würde ich meinen bestehenden Anteil verkaufen und den in die neue Anteilsklasse investieren + Sparplan dort einrichten.

 

Und zu Festgeld/Tagesgeld ausbauen: Ja, mache ich.

 

Der FvS ist sicher in der Vergangenheit ein guter Fonds gewesen. Ein Blick in das aktuelle Factsheet zeit einen Edelmetallanteil von 12,6% und TAG Immobilien sind mit 4,79% vertreten. Ich finde einen Edelmetallanteil gut, andere sind kategorisch dagegen. Wenn Dir die Anlagestrategie und die Philosophie des Herrn Flossbach zusagt, spricht m.M.n nichts gegen den Fonds.

 

Also wenn ich mir das anschaue, finde ich den nicht mehr so wirklich interessant. Edelmetalle aber gerne! Dann vielleicht lieber ein guter reiner Rohstoff-Fonds!?

 

 

Der Ethna Global Defensiv hat aktuell eine homöopathische Aktienquote von 0,81%, maximal 10%. Wenn Renten nicht zu Deinen favorisierten Anlagezielen gehören, dürfte der Fonds auch nichts für Dich sein.

 

Ok, also würde ich mich von BNY Mellon Global Bond Fund EUR A und Ethna Global Defensiv trennen.

 

Der Carmignac Emerging Patrimoine käme mir mit einer TER von 3,14% p.a. schon aus Prinzip (bzw. reinem Geiz) nicht in Frage. Der Fonds ist noch jung, ob er die TER wert ist, zeigt sich in ein paar Jahren.

 

Hier würd ich es drauf ankommen lassen, der Fonds gefällt mir einfach zu gut.

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BondWurzel

Wo soll eigentlich das Renditeziel p.a. nach Kosten bei dieser Konstellation liegen?

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Schinzilord

Wie bondwurzel schon angesprochen hat, würde ich fundamentaler an die Sache rangehen. Rendite- und Risikoziele definieren, Anlagehorizont abstecken und eine grobe Anlageklassenaufteilung erstellen. erst dann würde ich mich mit den einzelnen Titeln (egal ob aktiv oder passiv) beschäftigen.

 

Evtl. Sind die links zum Humankapital und zur deduktiven Assetallokation in meiner Signatur interessant für dich.

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florian_hh

Wo soll eigentlich das Renditeziel p.a. nach Kosten bei dieser Konstellation liegen?

 

Das läßt sich nicht so einfach beantworten, es ist ja schließlich kein Festgeld.

 

Erwartetes Renditeziel VOR Kosten = Summe der bisherigen Kurssteigerung der einzelnen Fonds

 

Aber ehrlich gesagt habe ich mir darüber im Detail keine Gedanken gemacht da ich auch nicht wüßte wie ich mir da einen verlässlichen Prozentsatz ausrechnen sollte.

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

 

Kannst Du mir da helfen?

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel

Wo soll eigentlich das Renditeziel p.a. nach Kosten bei dieser Konstellation liegen?

 

Das läßt sich nicht so einfach beantworten, es ist ja schließlich kein Festgeld.

 

Erwartetes Renditeziel VOR Kosten = Summe der bisherigen Kurssteigerung der einzelnen Fonds

 

Aber ehrlich gesagt habe ich mir darüber im Detail keine Gedanken gemacht da ich auch nicht wüßte wie ich mir da einen verlässlichen Prozentsatz ausrechnen sollte.

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

 

Kannst Du mir da helfen?

Wie Schinzilord schon geschrieben hat, für mich hört sich das ein bisschen nach Fondsspielerei an...kann man natürlich ellenlang besprechen, aber was willst du im Schnitt pro Jahr erreichen an Rendite mindestens? Wenn ich eine Anleihe habe, habe ich grundsätzlich alle Daten.

 

Erwartetes Renditeziel VOR Kosten = Summe der bisherigen Kurssteigerung der einzelnen Fonds

 

Was ist mit langen Abschwungphasen?

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

 

Realistisch?

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ceekay74

Da das mein Steuerberater machen wird, wäre es mir eigentlich egal. Aber ich habe mich schon damit auseinandergesetzt und ich wollte mir halt nicht primär den Fonds nach der Art der Ausschüttung aussuchen. Aber Recht hast Du schon!

 

(...)

 

Also wenn ich mir das anschaue, finde ich den nicht mehr so wirklich interessant. Edelmetalle aber gerne! Dann vielleicht lieber ein guter reiner Rohstoff-Fonds!?

 

Wenn die Zusammensetzung des FvS eine Neuigkeit für Dich war, wie hast Du denn dann die Fonds ausgewählt? Zumindest der zweite Blick sollte doch wohl das Factsheet sein...

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

 

Die TER wird aus dem Fondsvermögen entnommen und ist bei der Kurssteigerung schon abgezogen.

 

Eventuell solltest Du noch einmal in Dich gehen und wie schon oben vorgeschlagen erst einmal grundlegende (Rendite-) Ziele und im nächsten Schritt die Anlagevehikel festlegen. Der deduktive Ansatz zur Portfolioallokation von Schinzilord könnte ein Wegweiser sein: KLICK

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Wenn die Zusammensetzung des FvS eine Neuigkeit für Dich war, wie hast Du denn dann die Fonds ausgewählt? Zumindest der zweite Blick sollte doch wohl das Factsheet sein...

 

Das war keine Neuigkeit aber im Vergleich mit meinen anderen Fonds passt das meiner Ansicht nach nicht.

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

 

Die TER wird aus dem Fondsvermögen entnommen und ist bei der Kurssteigerung schon abgezogen.

 

Danke, wieder was gelernt!

 

Zitat

 

Erwartetes Renditeziel VOR Kosten = Summe der bisherigen Kurssteigerung der einzelnen Fonds

Was ist mit langen Abschwungphasen?

 

Wenn ich die voraussehen könnte ;) Nein, mal im Ernst: Wie kann ich sowas mit einberechnen?

 

Zitat

 

Natürlich kann ich sagen "ich erwarte das der eine Kurssteigerung von jährlich 10% erlebt und nach Abzug der Kosten i.H.v. 1,77% TER erwarte ich 8,23% Rendite".

Realistisch?

 

Nein und wie ich gelernt habe, sind die 1,77% TER bereits in dem 10% enthalten...

 

Eventuell solltest Du noch einmal in Dich gehen und wie schon oben vorgeschlagen erst einmal grundlegende (Rendite-) Ziele und im nächsten Schritt die Anlagevehikel festlegen. Der deduktive Ansatz zur Portfolioallokation von Schinzilord könnte ein Wegweiser sein: KLICK

 

Ja, das hört sich gut an. Werde mir den deduktiven Ansatz zur Portfolioallokation und zum Humankapital mal durcharbeiten, danke an Shinzilord!

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Physiker

Aber der Charvergleich kann auch anders aussehen Klick und nochmal klick bedeutet aber nicht, dass es in Zukunft auch so bleiben wird.

 

 

Ich glaube damit sind reine Schwellenländer Aktienfonds und keine Mischfonds gemeint. Zumindest interpretiere ich die Aussage so.

 

Bleibt halt die Frage wie sinnvoll der BNY Mellon Global Bond Fund EUR A in meinem Portfolio ist. Renten würde ich jetzt nicht primär zu meinem favorisierten Anlageziel rechnen ;)

 

Andererseits finde ich den CARMIGNAC EMERGING PATRIMOINE gerade deshalb interessant weil er (zur Zeit) in den Schwellenländern in Staatsanleihen investiert ist und ich mir davon schon etwas verspreche.

 

Gegen Schwellenländer Aktienfonds habe ich generell nichts, gibt es da Empfehlungen? Auch würde ich dort gerne mehr im Bereich Asien investieren...

 

Also auf der einen Seite willst du keine Rentenfonds, aber Schwellenländer-Staatsanleihen findest du gut. Also ein Rentenfonds in dem Bereich wäre denkbar?

Ich persönlich finde einige Schwellenländer-Fonds von Aberdeen ziemlich gut, sind halt aktive Fonds.

Drei EM Fonds von Aberdeen

 

und noch eine kurzzeitentwicklung mit dem Carmignac EM Patrimoine

Klick

 

Ansonsten gibt es sicherlich noch die Möglichkeit, passiv zu investieren.

 

Aber auch hier (oder besonders hier) stellt sich die Frage: Wieviel Rendite, wieviel Risiko? Besonders bei den EM gibt es natürlich ein höhreres Risiko.

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RichyRich

Aber der Charvergleich kann auch anders aussehen Klick und nochmal klick bedeutet aber nicht, dass es in Zukunft auch so bleiben wird.

 

Ja, natürlich kann er das. Ich habe damit andeuten wollen, dass der Rentenfonds zusammen mit dem Carmignac Patrimoine (der 50 % Renten hält)

nicht unbedingt nach einer gelungenen Kombi ausschaut. Daher auch der Langfristchart. Vergangenes muss sich in der Zukunft ja nicht unbedingt

widerholen. Das kann übrigens zum Vorteil oder zum Nachteil werden.

 

Ich glaube damit sind reine Schwellenländer Aktienfonds und keine Mischfonds gemeint. Zumindest interpretiere ich die Aussage so.

 

Ja ich meinte Schwellenländer-Aktienfonds.

 

Bin zwar von Mischfonds überzeugt was die Streuung angeht aber nicht allein darauf festgelegt. Wollte halt gerne selber neben Mischfonds in spezielle Bereiche wie Renten, Emerging Markets, etc. investieren. Aber wenn ich mir die Investition des "Carmignac Patrimoine A" anschau, sehe ich mit 10,01% "US T-BOND 3.125%". Somit hast Du auch wieder Recht... :rolleyes:

 

Bleibt halt die Frage wie sinnvoll der BNY Mellon Global Bond Fund EUR A in meinem Portfolio ist. Renten würde ich jetzt nicht primär zu meinem favorisierten Anlageziel rechnen ;)

 

Andererseits finde ich den CARMIGNAC EMERGING PATRIMOINE gerade deshalb interessant weil er (zur Zeit) in den Schwellenländern in Staatsanleihen investiert ist und ich mir davon schon etwas verspreche.

 

Hier trennt sich so ein bisschen die Spreu vom Weizen. Daher kamen auch die Hinweise von Bondwurzel und Schinzilord hinsichtlich der erwarteten Rendite und Deinem max. Risikovorstellungen. Du scheinst da etwas überstürzt in die Sache hineinzugehen. Eigentlich müsste man daher komplett dazu raten, die Füße still zu halten und sich entsprechend einzulesen. Die Links von Schinzi sind dazu schonmal gut geeignet. Ich würde mir noch die Die Mischung macht´s durchlesen. Jeder überstürzte Investitionsgedanke kann sich später als teures Lehrgeld erweisen.

 

Realistisch sind (u. a. bei Deiner Herangehensweise) übrigens 5 - 6 % nach Kosten im Jahr bei unbestimmten, längeren Anlagedauer. In Krisen geht es halt stärker runter und der ein oder andere Fonds könnte ewig brauchen, bis er das wieder aufholt. Da kommt der Mischfondsgedanke. Der Propaganda nach hat man ja Gewinne in jeder Marktphase usw.0 Man kann sich da nur nicht so sicher sein und das auf die Zukunft übertragen. Daher würde ich mich jetzt wirklich lieber etwas mehr einlesen. Sich zwischen aktiven und passiven Investieren entscheiden. Lernen wie man seine Portfolioallokation in Risikoklassen einstuft. Eine Strategie fahren, indem man unter anderen gelernt hat, wie man seinen risikolosen und risikoreichen Depotanteil bestimmt.

 

Alles andere ist eine Fondsspielerei. Hier versucht man ja tatsächlich hiervon ein bisschen zu nehmen und davon ein bisschen. Bzgl. dem AA und dem Carmignac Patrimoine sei Dir gesagt, dass man seine Fonds nicht unbedingt über seine Depotbank kaufen sollte. Heute zahlt man auf die meisten Fonds keine AA mehr, wenn man zu einem Fondsdiscounter geht. Kannst Du z. B. im o. g. Faden "Die Mischung macht´s" lernen.

 

Natürlich könnten wir Dir unendlich viele Ratschläge geben, aber das würde Dir im Endeffekt nicht viel bringen. Denn dann bist Du zwar ein bisschen schlauer als Dein Bankberater doch letzendlich hast Du dann Fonds gekauft, die Du nicht verstehst. Gehst Risiken ein, die vielleicht gar nicht zu Deinen Anlagezielen passen.

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Guten Abend,

 

habe mich ein wenig eingelesen und sowohl meine Quote als auch die Komponenten ermittelt.

 

Nun die Fragen zum weiteren Vorgehen beim deduktiven Ansatz:

Das Modell geht ja davon aus, dass direkt in Aktien/Anleihen, etc. investiert wird. Um ein diversifiziertes Weltportfolio zu erhalten, können sicherlich auch Mischfonds benutzt werden, oder?

 

ETFs sind, wie ich aus dem Artikel "Die Mischung machts" herauslesen konnte, eher zur langfristigen Anlage(>10 Jahre) gedacht, korrekt?

 

Wenn ich einen Anlagehorizont von 5 Jahren mit einer bestimmten Zielsumme habe, würde ich mir daraus die benötigte Rendite errechnen. Damit ergib sich aber evtl. eine andere Risikoquote als die oben ermittelte(um mein Ziel zu erreichen). Wie geht Ihr damit um?

 

Quote: 65/35(risikofrei/riskant)

Mein Anlagehorizont: 5 Jahre(Eigenkapital für Hauskauf) und 30 Jahre(Rente)

 

Die folgenden Komponenten stehen bei mir zur Auswahl

Risikolos:

Tagesgeld/Festgeld

Sparbriefleiter

 

Riskant:

Anleihen(vorwiegend EM, direkt?)

Aktien und Anleihen Firmen/Staaten EU/USA(direkt und über Fonds)

Aktien Asien(über Fonds)

Rohstoffe: Öl, Gold

 

Wenn ich in Anleihen Emerging Markets investieren möchte, könnt Ihr da eine Direktanlage empfehlen oder sind Fonds die bessere Wahl?

 

Ich weiß das ich noch am Anfang bin und noch Einiges tun muss bis ich zu meinem konkreten Portfolio komme.

 

Danke und LG

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ceekay74

Wenn ich in Anleihen Emerging Markets investieren möchte, könnt Ihr da eine Direktanlage empfehlen oder sind Fonds die bessere Wahl?

 

 

Wie möchtest Du denn bei Direktinvestitionen in Verbindung mit Deiner Anlagesumme eine angemessene Risikostreuung hinbekommen?

 

Der brandaktuelle Thread von Bärenbulle gibt einen guten Einblick in das Thema Anleihen und Emerging Markets: RK2 Musterdepot - weltweit diversifiziert

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Da hier bisher niemand geantwortet hat, formuliere ich meine Fragen vielleicht noch einmal neu:

 

Bei einem Anlagehorizont von 5-7 Jahren würde ich mein Vermögen und die regelmäßigen Sparraten entsprechend meiner Risikoquote:

- 65% in Festgeld und Sparbriefleiter

- 35% aufgeteilt in die folgenden Bereiche investieren:

--> Staatsanleihen US und EM

--> Firmenanleihen Welt

--> evtl. Aktien Mischfonds Welt

 

Wenn die Laufzeit der Anleihen meinem Anlagehorizont enspricht, spricht nichts dagegen, auch ETFs zu nehmen, oder?

 

Ziel ist die weltweite Diversifizierung allein im Bereich der Anleihen(also das "kleine" RK2 Musterdepot - weltweit diversifiziert)

 

Bei einem Anlagehorizont von ca. 30 Jahren würde ich zunächst 100% in Tages- und Festgeld/Sparbriefe investieren und nach entsprechender Kapitalbildung in ETFs umschichten.

 

Die Umschichtung soll dann in die folgenden Bereiche stattfinden:

USA, EU, Asien: Aktienfonds

Emerging Markets: Firmenanleihen

Rohstoffe

 

Somit hätte ich pro Anlagehorizont eine weltweite Diversifizierung und zusammen ergibt das Portolio auch eine klare Aufteilung.

 

Macht das Sinn? Dann würde ich zu den konkreten Fonds schreiten.

 

Ich bin offen für Kritik und Anmerkungen!

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florian_hh

Man kann hier ja echt einiges Lernen in den einzelnen Threads, dafür erstmal danke! Jetzt habe ich mir mal mein Portfolio nach Marcise(Anfängerguide zur Erstellung eines Depots) aufgebaut.

 

Da kommt Folgendes raus:

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Ihr seht, meine Meinung ändert sich auch mit zunehmendem Lesen. Danke für dieses Forum!

 

Mein Fokus liegt zunächst auf meinem mittelfristigem Ziel(5-7 Jahre).

 

Die Aufteilung der Anlageklassen nach Risikoklassen habe ich das Problem das ich Anleihen(EM, US, Asia, Corp und Staat) nicht klar einer RK zuordnen kann.

Mal werden EM-Anleihen zur RK2 gezählt, mal zur RK3. Da der Anteil an RK2 in meinem Portfolio gering ist, würde ich EM-Anleihen(Staat und Corp) zu RK3 nehmen und Non-EU Staats- und Unternehmensanleihen(Investment Grade) mit zu RK2 zählen.

 

Nachfolgend ein erster Wurf für mein Portfolio:

 

RK2:

 

- Unternehmen

iShares Markit iBoxx Euro Corporate Bond (DE) ETF

WKN: 251124 | ISIN: DE0002511243

 

- Staat

iShares Barclays Capital USD Treasury Bond 7-10 (DE) ETF

WKN: A0LGQB | ISIN: DE000A0LGQB6

 

 

RK3:

EM-Anleihen

- Staat

iShares JPMorgan USD Emerging Markets Bond Fund (DE) ETF

WKN: A0RFFT | ISIN: DE000A0RFFT0

 

Mischfonds

Carmignac Patrimoine A EUR acc Fonds

WKN: A0DPW0 | ISIN: FR0010135103

 

In RK2 habe ich die Mischung US und EU, in RK3 kommt EM hinzu und über den Patrimoine bekomme ich nochmal "die Welt".

 

Interesse an meinem Portfolio oder an einer Entscheidungshilfe um mein Portfolio zu verbessern besteht anscheinend nicht, also beende ich diesen Thread.

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florian_hh
· bearbeitet von florian_hh

Um meine Entscheidungsfindung zu dokumentieren, mache ich hier doch mal weiter.

 

Da es bei der ING DiBa nur begrenzte Möglichkeiten für Sparpläne gibt und ich nicht bereit bin, meine Fondsauswahl darauf anzupassen, werde ich mit Tagesgeld und Umschichten alle paar Monate arbeiten. Das ist mir lieber als irgendwelche Fonds zu nehmen von welchen ich nicht überzeugt bin nur um einen bequemen Sparplan machen zu können.

 

Beim Carmignac Patrimoine bin ich mir wegen der RK nicht ganz sicher, er ist aber aufgrund des Aktienanteiles und der langfristigen Ausrichtung erstmal in RK3 gewandert.

 

Den "Threadneedle European Smaller Companies Fund 1 EUR Net acc. Fonds" finde ich auch ganz charmant aber momentan ist mein Portfolio ganz gut diversifiziert, finde ich.

 

Meine Risikogewichtung(nach Anpassung der prozentualen Gewichtung im Anlagehorizont "mittel") und mein Portofolio sehen jetzt wie folgt aus:

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Schinzilord

Du hast bei den Staatsanleihen USD Übergewichtung, und hedgt sogar die EM Staatsanleihen auf USD. Warum?

Wenn du dem EUR ni cht mehr vertraust, würde ich auch auf andere Währungen setzen.

Zusammen mit den EUR /USD shorts im CP hast du einen extremem pro USD tilt. Gewollt?

 

Zu den aktiven Fonds kann ich leider nix sagen, weil ich mich nicht im Stande sehe, die zukünftiger outperformenden aktiven Manager zu identifizieren.

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966

Patri wäre für mich RK2. Beim Tagesgeld und Festgeld muss man auf die Banken achten. Die Auswahl an aktiven Fonds spiegelt nicht die verfügbare Bandbreite wider. Ansonsten ist das Depot sehr speziell. Ich würde es ohne eine dezidierte Beschreibung des angenommenen Szenarios (Euro-Crash?) nicht durchwinken.

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