Freier Donnerstag um 14:49 Hallo, ich würde gerne nach so einem Rücksetzer bei Booking rein wollen, nur die frage die ich mir stelle...ist vor einem Splitt der Kurs unter druck oder geht er eher richtung oben!? Was denkt ihr? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Herr Rossi Donnerstag um 16:22 Ist ziemlich wurscht. Die Verbesserung der Handelbarkeit, Erhöhung der Liquidität und Stärkung der Anlegerbasis ist nur für die Kleinen relevant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi Donnerstag um 16:25 vor 2 Minuten von Herr Rossi: Ist ziemlich wurscht. Die Verbesserung der Handelbarkeit, Erhöhung der Liquidität und Stärkung der Anlegerbasis ist nur für die Kleinen relevant. Und die treiben bekanntlich den Kurs ohnehin nirgendwohin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Alles Aktien Donnerstag um 20:12 Ich bin heute eingestiegen. Hatte Booking schon lange auf der Watchlist und bin in der Corona Zeit zu gierig gewesen und habe den Einstieg verpasst. Position so dosiert (1 Stk.), dass ich bei 10-20% Rücksetzer nachlegen würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stockinvestor Freitag um 10:12 · bearbeitet Freitag um 10:16 von Stockinvestor vor 19 Stunden von Freier: Hallo, ich würde gerne nach so einem Rücksetzer bei Booking rein wollen, nur die frage die ich mir stelle...ist vor einem Splitt der Kurs unter druck oder geht er eher richtung oben!? Was denkt ihr? Früher wäre der Split eher ein Grund gewesen, dass der Kurs nach oben gegangen wäre, weil die Aktie optisch billiger wurde und so auch Kleinanleger, die nur über kleine Geldbeträge verfügen die Aktie kaufen konnten. Früher gingen nur ganze Stücke. Für einen Kleinanleger mit z. B. 500 Euro Anlagevolumen war es nun möglich eine Aktie zu kaufen, die 50 Euro kostet als eine die 5.000 Euro kostet. Da man heutzutage aber auch Bruchteile kaufen kann, sollte dieses Argument eher wegfallen, aber vielleicht setzt man darauf, dass der Mensch lieber eine ganze Aktie kaufen möchte als 0,1 Anteile. Du solltest dir aber ganz andere Fragen stellen, denn der Kurs ist ja nicht gefallen, weil es einen Split geben wird, sondern weil die Ausgaben für KI (Capex) um ca. 700 Mio. USD für 2026 steigen werden, was Gewinn und Margen drückt. 2025 lagen der Capex noch bei ca. 300 Mio USD. Rechnen sich die Ausgaben? War das erst der Anfang oder fallen zukünftig weitere hohe Kosten für Capex an? Kann das Geschäftsmodell durch andere disruptiert werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg Freitag um 10:26 · bearbeitet Freitag um 10:26 von W.Heisenberg vor 13 Minuten von Stockinvestor: Da man heutzutage aber auch Bruchteile kaufen kann, sollte dieses Argument eher wegfallen, aber vielleicht setzt man darauf, dass der Mensch lieber eine ganze Aktie kaufen möchte als 0,1 Anteile. Ich wüsste nicht wie ich bei (den meisten) klassischen Brokern Bruchstücke kaufen könnte (ohne irgendwelche Sparpläne). Übertragung geht auch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stockinvestor Freitag um 11:11 vor 41 Minuten von W.Heisenberg: Ich wüsste nicht wie ich bei (den meisten) klassischen Brokern Bruchstücke kaufen könnte (ohne irgendwelche Sparpläne). Übertragung geht auch nicht. Dann musst du halt auf einen Neobroker umschwenken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Doomer Freitag um 15:01 vor 22 Stunden von Herr Rossi: Ist ziemlich wurscht. Die Verbesserung der Handelbarkeit, Erhöhung der Liquidität und Stärkung der Anlegerbasis ist nur für die Kleinen relevant. Da "richtige" Optionen/Call/Put-Kontrakte in den USA normalerweise 100 Aktien verbriefen, ist ein Split nicht ganz so irrelevant und betrifft im Derivatemarkt mit seinen Effekten nicht nur die Kleinanleger. Zumindest theoretisch ist auch zu bedenken, dass der Dow beispielsweise preisgewichtet ist und sich eine Aktie mit 4k/Share da per se für disqualifiziert (auch wenn ich nicht denke, dass der Dow da bei dem Split eine große Rolle spielt, sondern eher der Derivatemarkt) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag