Frankman77 Mai 3, 2012 Hallo,Ich würde gerne mal wissen, ob es sinnvoll ist eine z.b. 30k Order aufzugeben (oder auch mehr) beim Kauf von Anteilen, oder sollte man lieber mehrer kleinere Order machen?Ich Enke nur, wenn ich eine Order aufgebe, dann muss es doch auch einen geben, der entsprechend viele Anteile verkauft, um teilausfuhrungen zu vermeiden. Beim Verkauf ist das dann doch ähnlich, oder?Was wäre für euch eine gute ordrgrösse, wenn z.b. Anteile für 30k ge- oder verkauft werden sollen? Ich kann mir vorstellen, dass es auch darauf ankommt, wie hoch das tägliche Volumen eines Fonds ist, oder? GrußFrank Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Mai 3, 2012 Hast du das durchschnittliche Tagesvolumen geprüft und die durchschnittliche Ordergrösse? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Frankman77 Mai 3, 2012 · bearbeitet Mai 3, 2012 von Frankman77 Hi Ramstein Nein. Ich stelle diese frage ganz allgemein. Es sei denn sie ist nicht allgemein zu beantworten Gibt es dabei so eine Art daumenregel? GrußFrank Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Mai 3, 2012 · bearbeitet Mai 3, 2012 von Ramstein Nein. Das hätten dir 3 Sekunden nachdenken aber auch sagen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein Mai 4, 2012 Ich kann mir vorstellen, dass es auch darauf ankommt, wie hoch das tägliche Volumen eines Fonds ist, oder? Da hast du die Antwort, wobei du Fonds durch Wertpapier allgemein ersetzen kannst...hast du einen durchschnittlichen Tagesumsatz von 50k bei irgendwelchen Nebenwerten wird deine 30k-Order den Kurs i.d.R. sichtbar bewegen wenn du sie voll ausgeführt haben willst. Bei Werten aus Dax etc. merkt kein Mensch, wenn du für 300k kaufst. Bei Fonds, ETF etc. muss man sich den Umsatz anschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ceekay74 Mai 4, 2012 Bei Fonds, ETF etc. muss man sich den Umsatz anschauen. Gerade bei ETFs und Fonds garantieren doch die Market Maker ein Mindestvolumen für Geld- und Briefseite. Wird jeweils für das Wertpapier bei Orderaufgabe oder Realtime-Abfrage angezeigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Frankman77 Mai 5, 2012 · bearbeitet Mai 5, 2012 von Frankman77 Hi,Danke für eure Antworten. Was ein market Maler ist weiß ich noch nicht... Werde mich mal einlesen bei Zeiten.Sehe ich den market Malerin der ordermaske? Also sehe ich dann wasmaximal möglich ist pro Order? Kann man denn angeben, ob die Order voll ausgeführt werden soll bzw. Ob teilausführungen vermieden werden sollen? Sorry für die evtl. Blöde frage ... GrußFrank Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Delphin Mai 5, 2012 · bearbeitet Mai 5, 2012 von Delphin Zwei Kleinigkeiten: * Teilausführungen sind nicht das Ende der Welt, musst halt mal im Gebührenkatalog deiner Bank nachschauen, was die dir da reindrücken in dem Fall, das muss keineswegs schlimm sein. * Wenn du Kaufen willst, dann muss es nicht ein Verkäufer sein, der genau deine 30k abnimmt, könnten auch 10 andere sein. Hi,Danke für eure Antworten. Was ein market Maler ist weiß ich noch nicht... Werde mich mal einlesen bei Zeiten.Sehe ich den market Malerin der ordermaske? Also sehe ich dann wasmaximal möglich ist pro Order? Du siehst als Briefkurs den niedrigsten Preis zu dem andere bereit sind dir was zu verkaufen, und das Volumen ist die Summe aller dieser Angebote. Wenn du Einblick in das ganze Orderbuch hast, kannst du auch sehen, was an Volumen oberhalb davon auf den Verkauf wartet. Sagen wir der Briefkurs ist 20,23€ mit 10k, dann kann es ja sein dass für 20,25€ noch weitere 20k zum Verkauf warten, dann könntest du - wenn du bereit bist 20,25€ zu bezahlen durchaus 30k kaufen. Kann man denn angeben, ob die Order voll ausgeführt werden soll bzw. Ob teilausführungen vermieden werden sollen? Ja, oft kann man das, kommt aber auch auf den Broker und die Börse an. Ein Market Maker (nicht "Maler) ist jemand der einen "Markt macht", d.h. für Wertpapier wo kaum jemand verkauft oder kauft, und du normalerweise tagelang auf die Ausführung warten müsstest, kann sich z.B. eine Bank bereiterklären, dass sie mit einem bestimmten Mindestvolumen immer als Gegenpartner auftritt, dass heißt die bieten ständig an die Aktien zu verkaufen. In so einem Fall kannst du entweder deren Preis akzeptieren oder du bekommst eben die eigentliche Illiquidität des Marktes zu spüren. Im Prinzip bist du bei einem solchen Markt dem Market maker völlig ausgeliefert, und der will natürlich bei dem Spiel auch was gewinnen. Trotzdem ist es meist nicht im Interesse der Market Maker die Anleger zu vergraulen und oft verpflichten sie sich den Abstand zwischen Brief- und Geldkurs nicht zu groß zu machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein Mai 6, 2012 Bei Fonds, ETF etc. muss man sich den Umsatz anschauen. Gerade bei ETFs und Fonds garantieren doch die Market Maker ein Mindestvolumen für Geld- und Briefseite. Wird jeweils für das Wertpapier bei Orderaufgabe oder Realtime-Abfrage angezeigt. Den gibt es aber nicht prinzipiell für jedes Wertpapier an jeder Börse - wir haben beide Recht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Mai 6, 2012 Ich kann mir vorstellen, dass es auch darauf ankommt, wie hoch das tägliche Volumen eines Fonds ist, oder? Fonds werden of an der Börse Hamburg/Hannover gehandelt. Lesen bildet, insbesondere hier und hier. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag