alty Februar 11, 2012 Hi erstmal, ich möchte mich mit diesem Thread gerne vorstellen und dies als Informationsbasis für weitere Gespräche nutzen Mein Name ist Alexander ich bin 31 Jahre Al... JUNG! 1. Erfahrungen mit Geldanlagen Ich habe mir vor 3 Jahren über einen Vermögensberater bereits 3 Fonds "anquatschen" lassen und habe die eigentlich komplett passiv nur angespart. In letzter Zeit habe ich aufgrund der Unzufriedenheit über die 3 Fonds versucht mich selber ein bisl schlauer zu machen und habe angefangen Bücher zu lesen und auch vermehrt die täglichen Börsennews zu verfolgen. 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben) Ich besitze Stand heute noch 3 Fonds die ich angespart habe, aber ich habe sie schon gestoppt und warte eigentlich nur auf den übertrag in die FFB und den danach stattfindenden verkauf. LU0146864797 DWS RUSSIA LU0145648456 DWS Top 50 Asia DE0008476524 DWS VBI 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage Ich möchte ganz gern jetzt anfangen täglich 1-3 Stunden in das Thema Fonds/Börse zu investieren und vielleicht in 3-4 Jahren das ganze dann Fulltime machen. 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten Ich "arbeite" in einer Sparte wo ich den Umgang mit Risiko und Varianz nur zu gut gewohnt bin und bin deshalb bereit in einem Rahmen der nicht ein zu hohes Risk of Ruin (weiß nicht ob das unter den Börsen Leuten auch so heißt) überschreitet einzugehen. Ich habe absolut kein Problem damit auch 30-40% Schwankungen in kauf zu nehmen und bin generell jemand der nicht schnell bei Schwankungen in Panik gerät. 3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft? Nein 801 zur Verfügung Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont/Ziel Jo schwierig was heißt hier für mich Horizont, Plan ist in 5-6 Jahren soviel Geld durch Rendite abschöpfen zu können das ich davon leben kann. Nichtsdesto trotz habe ich genug Rücklagen um 3-4 Jahre davon ohne Einkommen leben zu können. 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Erstmal geplant ist ein Sparplan der je nach Wissenstand erhöht werden soll und später sicher auch zu Einmalanlagen und Käufen/Verkäufen mehrmals im Jahr führen kann 4. Anlagekapital Für den Anfang möchte ich gerne mit 300 im Monat starten, ich traue es mir nicht zu Stand heute so gute Entscheidungen zu treffen das ich direkt mit größeren Beträgen arbeiten sollte. Später wären sicher Beträge um 3-5k im Monat möglich. Ich habe mir bereits ein paar Gedanken gemacht und auch schon ca. eine Aufteilung meiner Fonds überlegt. Was noch wichtig ist als Information, ich habe keine speziellen Präferenzen das ich zb. in Deutschland unbedingt investiert sein muss oder so. FR0010135103 Carmignac Patrimoine A 25 LU0275832706 M & W Privat 50 LU0323578657 FvS Strategie Multiple Opp. 25 LU0132412106 Aberdeen Global - Emerging Markets Equity Fund A2 50 LU0400426796 AGIF Allianz RCM US Equity Systematic S 25 LU0132282301 Fideity Funds US High Yield Fund A 50 GB0033873919 First State Global Emerging Markets Leaders Fund A Acc 25 LU0132413252 Aberdeen Global Select Em. Markets Bond Fund A1 25 LU0152981543 Templeton Global Bond Fund Class A 25 Ich freue mich über rege Diskussion und hoffe natürlich durch euren Input mich weiterentwickeln zu können. Alexander Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Februar 11, 2012 Hallo Alexander, willkommen im Forum. Wenn ich deinen Erstbeitrag lese, fällt mir so viel ein, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll mit antworten. Fangen wir beim Geld an. Du sagst, ca. 3-5k Euro Sparrate pro Monat sind möglich; du sagst in 4 Jahren möchtest du im Idealfall von den Erträgen leben können. Das heisst, du willst von den Erträgen von ca. 250.000 Euro leben können. Gehen wir von äußerst optimistischen 5% Rendite nach Inflation und Steuern aus, so sind das ca. 1.000 Euro pro Monat. Momentan kannst du 5.000 Euro pro Monat sparen, dann willst du von 1.000 Euro leben. Irgendwie passt das nicht zusammen. Sei realistisch. Aus meiner Sicht ist jetzt nicht der Zeitpunkt, wo du in die Fondsauswahl einsteigen solltest. Das ist der Hausbau auf Sand; zuerst brauchst du bei den von dir angedachten Summen eine solide Grundlage. Daher solltest du die Einführungsfäden hier im Forum lesen und einige gute Bücher. Auch dazu findest du - je nach Vorkenntnissen und Interesse - im WPF Empfehlungen. Auf eine Weiterentwicklung nur aus der Forumsdiskussion zu hoffen, ist nicht wirklich zu empfehlen. Ein aktuelles megaabschreckendes Beispiel findest du hier. In einigen Monaten hast du dann das Wissen, um vertieft in die Vermögensplanung einzusteigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alty Februar 11, 2012 · bearbeitet Februar 11, 2012 von alty Hi Ramstein, leider hast du anscheinend nur quer gelesen ich sagte ich habe 3-4 Jahre Rücklagen von denen Ich dann in 5-6 Jahren erstmal zehren kann, ich sagte nicht das ich in 4 Jahren von den Renditen leben möchte, dies macht für mich schon gar keinen Sinn, da ich ja hoch volatil Anlegen möchte und einfach dann nicht mit Monatlichen/Jährlichen festen Renditen planen kann. Ich meinte eher das ich gern in 5-6 Jahren anfangen möchte meine täglich investierte Zeit zu intensivieren und versuchen möchte damit dann das benötigte Einkommen zu sichern. Zu dem Sparen, ja das ist richtig ich kann aktuell über 3k € im Monat beiseite legen und lebe von knapp 1200€ im Monat passt soweit. ( Nur leider ist die Einnahmequelle zeitlich begrenzt) Des weiteren sagte ich ja auch extra das ich nicht mit hohen Beträgen anfangen möchte da mir Stand heute definitiv das Wissen dazu fehlt soviel Geld pro Monat anzulegen, ich hatte auch überlegt das ganze in fremde Hände zu geben, das Problem was ich dort nur aktuell habe ist der Vertrauensmissstand. Dazu kommt ein sehr hohes Intresse an der Materie und auch einfach Spaß dran, so dass ich es eigentlich lieber selber in die Hand nehmen möchte. Zur Überbrückung wird der Hauptanteil des Geldes anderweitig angelegt. Dieser Thread sollte auch absolut nicht als "Hilfe ich möchte 5k€ Sparpläne im Monat anlegen" gedacht sein, es sollte viel mehr ein Willkommen Thread sein. Die Info zu den 5k€ war mehr gedacht als Ansporn wo ich irgendwann mal hin möchte. Die aktuelle Summe die angelegt wird, zumindest noch solang bis ich viel tiefer in der Materie bin, sind diese 300€. Deine Aussagen zum Thema vorsicht und erst in die Materie einlesen sehe ich genauso, ich nehme mir deshalb auch täglich 2-3 Std Zeit für das Thema Fonds/Börse. Die gestarteten Sparpläne sind für mich eher ein Startschuss, das ich mich auch wirklich in das Thema rein arbeite, da es nun um echtes Geld geht, als schon die Finale Anlageentscheidung. Sparpläne sind jederzeit kündbar und die Beträge halten sich für mich auch noch in einem verkraftbarem Rahmen, so das kleine Fehleinscheidungen keine Folgen hätten. Ich finds auch schade das du irgendwie behauptest ich erhoffe mir nur durch ein paar Tipps hier im Forum mich weiterzuentwickeln das steht glaube ich zumindest an keiner Stelle meines Postes, das einzige was ich geschrieben habe ist das ich hoffe durch ggseitiges Input mich noch weiterzuentwickeln, dies schließt jedoch keine anderweitige Weiterbildung aus. Ich bin keineswegs Naiv zu glauben das ich 5k€ pro Monat investieren soll aufgrund von 3-4 Posts hier im Forum und ich finde es auch furchtbar wenn man seine Meinung/Entscheidung nach jedem Post ändert. Ich denke eine Auswahl für bestimmte Fonds sollte zumindest soviel Recherche voraussetzen das nicht ein einfaches mir gefällt aber das besser ohne Tiefe Hintergründe/mathematische Belege die widerrufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Februar 11, 2012 Hi, danke für die Klarstellung. Ich sagte schon, dass mir viel einfällt zu deinem Beitrag, wollte aber nicht die im Forum übliche "erzähl erst mal alles von dir" Tirade einstimmen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass mein Rat weiter gilt. In einigen Monaten hast du dann das Wissen, um vertieft in die Vermögensplanung einzusteigen. Vermögensplanung ist nach meiner Auffassung eben nicht nur: Ich denke eine Auswahl für bestimmte Fonds sollte zumindest soviel Recherche voraussetzen das nicht ein einfaches mir gefällt aber das besser ohne Tiefe Hintergründe/mathematische Belege die widerrufen. Die Entscheidung über die persönlich optimale Asset Allocation geht voraus und dann kann man sich über die jeweiligen Anlagevehikel Gedanken machen. Vorausgesetzt, man hat vorher die notwendigen Kenntnisse. Hass du dir z.B. schon supertops Musterdepots angeschaut? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 Februar 11, 2012 Hallo Alexander, herzlich willkommen im Forum! Das bisherige Fondsdepot weist ein Risiko (potenzieller maximaler Verlust) auf, das ungefähr um den Faktor 2 über Deiner Risikobereitschaft liegt. Das neue würde bei einer Einmalanlage möglicherweise an der Obergrenze liegen (oder etwas höher). Bei einem Sparplan und mit zusätzlichem Kapital in der Rückhand müsste es aber passen. Deine angedeuteten Pläne verwundern auch mich, aber vermutlich wirst Du Dich ohnehin um weitere berufliche Alternativen für die Zeit nach der Befristung kümmern, so dass dies nur eine unter mehreren Optionen ist. Viel Spaß im Forum! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alty Februar 11, 2012 @rammstein: nein habe ich noch nicht, meinst du damit die 3 etf musterdepots? werde ich mir aber sicher in nächster zeit auch noch zu gemüte führen. @fondsanleger1966 danke für das willkommen und natürlich stellt das nur eine Option dar, es ist jetzt nicht so das ich keinen Plan B habe sollte das nicht so klappen wie ich mir das vorstelle. Was mich aber noch interessieren würde, wäre deine Einschätzung zum Risiko, wodran machst du fest das mein bisheriges Depot um den Faktor 2 über meiner Risikobereitschaft liegt? Woher weißt du überhaupt wo meine Risikobereitschaft liegt? Die Fonds sind auch nicht a 33% verteilt, was bei der Berechnung wohl auch noch einen starken Ausschlag geben sollte. Dazu sagte ich ja schon das sich die Zusammensetzung des Depots aufjedenfall mit dem Wissenstand und genauso mit dem Volumen durchaus noch komplett ändern kann, also ich werde auf garkeinen Fall die summen einfach mal 10 rechnen. Insgesamt bin ich ein bisl verwundert, oder mißinterpretiere den Ton der hier gerade vorherrscht. Ich hab das Gefühl insbesondere Ramstein versucht mir hier gerade klar zu machen es gibt nur einen richtigen Weg und du musst erst das und das machen bevor du das machen kannst und ansonsten verlierst du alles und solltest sofort deine Finger davon lassen. Desweiteren wirkt es so als geht ihr davon aus das ich mit meinem heutigem Wissen vorhabe mein Leben mit der Rendite aus Fonds zu bestreiten, ich werde die nächsten Jahre dazu nutzen zu sehen wie weit ich mich in die Materie einarbeiten kann und was dann in 5-8 Jahren ist sehen wir halt dann, ich glaube das ich dann Recht sicher einschätzen kann ob dies Perspektive hat oder eben nicht. Das muss ja auch garnicht im Bereich Fonds sein, es können ja auch durchaus auch Optionen oder whatever sein. Mir macht es einfach aktuell Spaß mich darum zu kümmern/ mich einzulesen und ich könnte mir Stand jetzt ganz gut vorstellen das ganze längerfristig zu machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 Februar 11, 2012 Was mich aber noch interessieren würde, wäre deine Einschätzung zum Risiko, wodran machst du fest das mein bisheriges Depot um den Faktor 2 über meiner Risikobereitschaft liegt Da dran: Risiko (potenzieller maximaler Verlust) Woher weißt du überhaupt wo meine Risikobereitschaft liegt? Aus Deinem ersten Posting: Ich habe absolut kein Problem damit auch 30-40% Schwankungen in kauf zu nehmen und bin generell jemand der nicht schnell bei Schwankungen in Panik gerät. Die Fonds sind auch nicht a 33% verteilt, was bei der Berechnung wohl auch noch einen starken Ausschlag geben sollte. Deshalb schrieb ich "ungefähr". ;-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
randomwalk Februar 11, 2012 Hallo Alexander, mein ebenso ehrlich gemeinter wie langweiliger Rat ist eines der beiden folgenden Bücher zu lesen bevor du irgendwelche weiteren Entscheidungen über deine Geldanlage triffst. http://www.amazon.de...95637333&sr=8-2 http://www.amazon.de.../ref=pd_sim_b_2 Da du ja täglich bis zu drei Stunden Zeit investieren willst wirst du mit der Lektüre bald durch sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alty Februar 11, 2012 · bearbeitet Februar 11, 2012 von alty Hallo Alexander, mein ebenso ehrlich gemeinter wie langweiliger Rat ist eines der beiden folgenden Bücher zu lesen bevor du irgendwelche weiteren Entscheidungen über deine Geldanlage triffst. http://www.amazon.de...95637333&sr=8-2 http://www.amazon.de.../ref=pd_sim_b_2 Da du ja täglich bis zu drei Stunden Zeit investieren willst wirst du mit der Lektüre bald durch sein. Hi randomwalk gucke ich mir an, ich hatte gerade erst Andreas Rühl und Anke Dembowski gelesen. Was mich an Genial investieren stört ist die Tatsache das es von 2007 ist, dies fand ich auch bei den beiden sehr nervig, da sie evtl nicht mehr wirklich Zeitgemäß sind. Was bedeutet für dich weitere Entscheidungen? Meinst du mehr Geld anlegen oder das generelle Starten der Sparpläne? Generell glaube ich das wir hier bisl aufm falschen Fuß gestartet sind, ich möchte keinesfalls jetzt sofort groß loslegen, ohne irgendwelches fundiertes Wissen zu bilden, ich bin über jeden Tipp dieser Art dankbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alty Februar 11, 2012 ich hab son bisl gerade bei amazon quer gelesen und das ganze feedback kurz zusammengefasst: kaufe keine fonds, alles was aktiv gemanaged wird ist mist, kauf etfs, alles andere ist eh glücksspiel! Ist es das was ich ca erwarten kann? Unterscheiden sich die beiden Bücher von ein ander oder haben sie einen hohen Deckungsgrad, maybe könntest du ja 1-2 Sätze zum Inhalt mal fallen lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
randomwalk Februar 11, 2012 ich hab son bisl gerade bei amazon quer gelesen und das ganze feedback kurz zusammengefasst: kaufe keine fonds, alles was aktiv gemanaged wird ist mist, kauf etfs, alles andere ist eh glücksspiel! Ist es das was ich ca erwarten kann? Unterscheiden sich die beiden Bücher von ein ander oder haben sie einen hohen Deckungsgrad, maybe könntest du ja 1-2 Sätze zum Inhalt mal fallen lassen. Die beiden Bücher sind inhaltlich sehr ähnlich, dh es reicht meiner Meinung nach wenn du nur eines liest. Kurz zum Inhalt: Ja, es wird von aktiven Fonds abgeraten (bzw. überhaupt von aktiver Geldanlage - auch wenn man sie selbst zB in Form von häufigem Kauf/Verkauf betreibt). Ja, es wird zu ETFs (genauer gesagt kostengünstigen ETFs (= niedriges TER/ PTR) und ohne komplexe "Strategie") geraten aber auch nur FALLS man überhaupt bereit ist ein gewisses Risiko bei der Geldanlage zu tragen (denn auch ETFs sind kein Garant für Sicherheit). Du kannst auch hier im Forum bzw. generell im WWW Myriaden von Diskussionen zum Thema "Aktiv vs. Passiv" finden allerdings empfehle ich dir dringend zuerst eines der beiden Bücher zu lesen, da die dort die Gründe/Argumente für die passive Anlagestrategie zwingend schlüssig erklärt sind . Weshalb auch meiner Meinung nach das Herausgabedatum völlig egal ist - die wichtigsten Kernaussagen werden noch sehr lange gültig sein .... randomwalk (der sich bei allen eingefleischten "Aktiven" schon jetzt prophylaktisch dafür entschuldigt, falls dieser Thread in eine Aktiv-Passiv-Diskussion abgleitet) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Powerboat3000 Februar 18, 2012 Ich habe bei Amazon gerade einmal die beiden verlinkten Bücher zum Thema Indexing quer gelesen. Mir war diese Argumentation der Fürsprecher von ETFs bereits bekannt. Konnte das beim Querlesen natürlich nicht nachprüfen, inwiefern die Auffassung empirisch belegbar ist. Prinzipiell bin ich von der ETF-Idee auch sehr angetan und habe auch selbst schon in ETFs investiert. So 100% überzeugt bin ich aber noch nicht, dass es keine sinnvolle aktive Anlagealternative gibt. Gibt es hier im Forum eigentlich zu 90% Indexing-Befürworter oder gibt es auch noch eine breite Anzahl an Usern, die den aktiven Investmentansatz verfolgen? Ich werde vielleicht morgen auch einmal einen Thread zwecks Depoteröffnung / Anlagezielen eröffnen. Bin mal gespannt, ob die Tendenz in Richtung Indexing dann eindeutig sein wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag