psteinbrech Januar 22, 2012 Hallo zusammen, ich hoffe, ihr könnt mir einen Tip geben. Meine Finanzen sind (neben der zu 50% bezahlten, eigengenutzten immobilie) momentan so aufgeteilt wie unten dargestellt - mit eher durchwachsenen Ergebnissen. Durch einen besonderen Umstand wird in den nächsten Wochen noch mal etwas dazukommen, die ich nach folgenden Kriterien anlegen möchte: * Summe: 20-30k * Anlagehorizont: 5-7 Jahre, um +/- 2 Jahre variabel * Risiko: Geringer als Aktien bzw. Fonds (-> Es sollte ziemlich sicher nach 5-7 zumindest das eingesetzte Kapital rauskommen) * Gewünschte Verzinsung vor Steuern: Oberhalb 4% Die 4% Zinsen habe ich gewählt, weil ich die *sicher* über Sparbriefe realisieren kann. Habt Ihr eine Idee, was da in Frage kommt? Ich habe mal mit Unternehmensanleihen geliebäugelt, habe aber nicht genug Ahnung um eine einzelne Position einzukaufen und auf Anhieb auch keinen brauchbaren Fonds gefunden (.. der nicht alle Gewinne gleich wieder in Gebühren umwandelt). Würde mich über jeden Input freuen! Grüße, Peter P.S.: Das ganze Thema Altersvorsorge, Versicherungen etc. ist ausreichend abgedeckt. Hier zur Vollständigkeit die bisherige Verteilung - wie gesagt ohne Eigenheim: Tagesgeld + Festgeld : 35% Rendite vor Steuern ~ 1,75% - 4,0% Laufzeit 0-5 Jahre Mit diesen Anlagen bin ich ganz zufrieden, immerhin schlage ich die Inflation ;-) Aktive Aktien- und Mischfonds: 25% Rendite: Sehr mäßig, 2%-4% Laufzeit (Horizont): > 10 Jahre Neben einigen Altfonds von der der Abgeltungssteuer verteilt sich dieses Geld fast gleich in drei Teile: Ausschüttende Fonds mit Dividendenstrategie (mag ich), Dinosaurier wie den Carmignac Patri (bin mir nicht sicher) und Thesaurierende Sonstwas Fonds (mag ich nicht -> fliegen bei Gelegenheit raus) Aktien (Einzeltitel) und ETFs: 15% Rendite: Eher schlecht Laufzeit (Horizont): > 10 Jahre Ich habe kein gutes Händchen für Aktien. Mangels Zeit mich wirklich damit zu beschäftigen, habe ich teilw. schlicht die falschen Aktien gekauft und bin insgesamt hier im Minus. Die ETFs sind OK, ich stocke ab und an mal etwas auf. Offene Immo-Fonds: 5% Rendite ist eigentlich OK, um 3%-4%. Allerdings traue ich den Dingern nicht, um noch mehr Geld reinzustecken. Ich entscheide mich neu, wenn die aktuellen Schließungen alle abgearbeitet sind. Geschlossene Fonds: 20% Rendite: Schwer zu sagen, es sieht nicht schlecht aus (Rest-)Laufzeit: Zwischen 3 und 15 Jahren In zwei Fällen (1x Container, 1x Infrastruktur) waren es bewusste Entscheidungen. Da sieht es ganz gut aus. Der dritte ("Best-of Gebührenmaximierung") war der bisher einzige Fall, wo mir ein "Berater" was aufschwatzen konnte (seufz). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity Januar 22, 2012 * Summe: 20-30k * Anlagehorizont: 5-7 Jahre, um +/- 2 Jahre variabel * Risiko: Geringer als Aktien bzw. Fonds (-> Es sollte ziemlich sicher nach 5-7 zumindest das eingesetzte Kapital rauskommen) * Gewünschte Verzinsung vor Steuern: Oberhalb 4% Die 4% Zinsen habe ich gewählt, weil ich die *sicher* über Sparbriefe realisieren kann. Habt Ihr eine Idee, was da in Frage kommt? Ich habe mal mit Unternehmensanleihen geliebäugelt, habe aber nicht genug Ahnung um eine einzelne Position einzukaufen und auf Anhieb auch keinen brauchbaren Fonds gefunden (.. der nicht alle Gewinne gleich wieder in Gebühren umwandelt). Eine Idee, was nicht in Frage kommt, habe ich schon mal: Unternehmensanleihen (ex financials)! Wenn du da im Investment-Grade bleiben willst (empfehlenswert für den gewünschten Zweck) und diversifizierst (empfehlenswert für den gewünschten Zweck), wirst du beim gegebenen Anlagehorizint nichts finden, was 4% p. a. abwirft (Einzeltitel finden sich schon, deswegen die zweite Bedingung). Etwas über 3% p. a. ist zurzeit machbar. Brauchbare Fonds gibt es natürlich, z. B. ETFL38 oder DBX0E6 (und weitere) mit 0,2% TER. Aber die liegen natürlich auch deutlich unter 4% p. a. bei einer Restlaufzeit von durchschnittlich 4 Jahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 Januar 22, 2012 Eine Idee, was nicht in Frage kommt, habe ich schon mal: Unternehmensanleihen (ex financials)! Wenn du da im Investment-Grade bleiben willst (empfehlenswert für den gewünschten Zweck) und diversifizierst (empfehlenswert für den gewünschten Zweck), wirst du beim gegebenen Anlagehorizint nichts finden, was 4% p. a. abwirft (Einzeltitel finden sich schon, deswegen die zweite Bedingung). Etwas über 3% p. a. ist zurzeit machbar. Brauchbare Fonds gibt es natürlich, z. B. ETFL38 oder DBX0E6 (und weitere) mit 0,2% TER. Aber die liegen natürlich auch deutlich unter 4% p. a. bei einer Restlaufzeit von durchschnittlich 4 Jahren. Bei Anleihen setzt sich die Wertentwicklung aus dem Coupon und der Kursentwicklung zusammen. Bei sinkenden Zinsen (z.B. durch ein allgemein sinkendes Zinsniveau oder Spreadeinengungen) könnten sich die 4% p.a. u.U. ergeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fireball Januar 23, 2012 Wow danke das wusst Vanity natürlich sicher nich der Anfängert, aus was sich die Rendite einer CoBo zusammensetzt. Wenn du mir da ich das auch nicht wusste erklärst wohin denn das Zinsniveau noch fallen soll um aus 3% über 4% zu machen wäre ich dir sehr dankbar. Irgendwie kann ich das grad nicht ganz nachvollziehen. So ne kleine Bsp Rechnung oder so wäre ganz nett. Wo liegen wir grad beim Leitzins bei 4 oder 5 % ? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Januar 23, 2012 · bearbeitet Januar 23, 2012 von Ramstein Seltsam, dass die Standardantwort noch nicht kam: Falls irgend möglich, die zu 50% bezahlte Immobilie komplett abzahlen. * Risiko: Geringer als Aktien bzw. Fonds (-> Es sollte ziemlich sicher nach 5-7 zumindest das eingesetzte Kapital rauskommen) Kannst du das bitte konkretisieren? Wie hoch darf das Ausfallrisiko sein in Prozent? Bei deinen Überlegungen vor der Antwort solltest du berücksichtigen: - Zwischen 10% und 15% des Realwertes verlierst du durch die Inflation. - Mit 2%-3% Wahrscheinlichkeit bist du nach 5-7 Jahren tot. (Risiken, Wahrscheinlichkeit) Das entspricht einem BBB bis BB-Rating bei Anleihen; eine zwar ungewöhnliche, aber m.E. trotzdem mögliche Herangehensweise. Dann kannst du dir an den Börse Stuttgart die dazu passenden Anleihen ansehen, oder du nimmst gleich den iShares Markit iBoxx Euro High Yield. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
psteinbrech Januar 23, 2012 Seltsam, dass die Standardantwort noch nicht kam: Falls irgend möglich, die zu 50% bezahlte Immobilie komplett abzahlen. * Risiko: Geringer als Aktien bzw. Fonds (-> Es sollte ziemlich sicher nach 5-7 zumindest das eingesetzte Kapital rauskommen) Kannst du das bitte konkretisieren? Wie hoch darf das Ausfallrisiko sein in Prozent? Bei deinen Überlegungen vor der Antwort solltest du berücksichtigen: - Zwischen 10% und 15% des Realwertes verlierst du durch die Inflation. - Mit 2%-3% Wahrscheinlichkeit bist du nach 5-7 Jahren tot. (Risiken, Wahrscheinlichkeit) Das entspricht einem BBB bis BB-Rating bei Anleihen; eine zwar ungewöhnliche, aber m.E. trotzdem mögliche Herangehensweise. Dann kannst du dir an den Börse Stuttgart die dazu passenden Anleihen ansehen, oder du nimmst gleich den iShares Markit iBoxx Euro High Yield. Hallo, danke für die Antwort. die Immobilie (bzw. die Hypothek darau) wird bereits soweit möglich getilgt und am Ende der jeweiligen Zinsbindung abgelöst. In den Topf passt nichts mehr rein. Dazu kommt, dass der Anlagehorizonz 5-7 Jahre sich mit "Immobilie" beisst ;-) Zu den Risiken: Bei meinem Alter, Körperumfang und allg.Gesundheitszustand dürfte die Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 7 Jahren zu sterben, bei > 2% liegen. Da ich aber ein Mensch und keine Investitionsrechnung bin, blende ich dieses Risiko aus. Was die Inflation angeht: Klar, wenn ich heute 1000 Euro investiere und nach 7 Jahren genau die 1000 Euro wieder rausbekomme, habe ich bei 2% Inflation um die 150 Euro = 15% verloren. Das ist das Risiko, das ich eingehen kann. Aber: 1. Ich kaufe einen Fonds, der auch beim Ausfall von Einzelpositionen in 7 Jahren ziemlich sicher der Kaufpreis erbringt 2. Ich kaufe EINZELNE Anleihen aus BBB deren Erwartungswert in 7 Jahren mindestens beim Kaufpreis liegt sind zwei paar Schuhe. (1) bringt mir in 7 Jahren nämlich (bei eingesezten 1000 Euro) zwischen 1000 und sagen wir mal 1400 Euro, (2) bringt mir zwischen NULL und 1400 Euro. Daher (und weil ich wie geschrieben oft kein glückliches Händchen für Einzeltitel habe), hatte ich nach Fonds gefragt. Du hast aber natürlich Recht, dass ein Fonds der im Bereich BBB unterwegs ist, hier möglicherweise das richtige Werkzeug sein könnnte. Aber wenn ich die Antworten von Dir und den beiden Vorschreibern (Auch Euch: Danke!) so zusammennehme scheint es mir die beste Idee zu sein, die aktuell vergleichsweise hohen Festgeldzinsen (4% auf 4 Jahre) mitzunehmen. An ein Zinsniveau wie in den 80er Jahren glaube ich im gegebenen Zeitraum eher nicht. Dazu kommt, dass es sichere 4% sind. Eine Risikobehaftete Anlage müsste ja schon deutlich besser abschneiden, um attraktiv zu sein. Werde mir die vorgeschlagenen Titel aber noch mal in Ruhe ansehen. Danke, Peter Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Januar 23, 2012 Aber wenn ich die Antworten von Dir und den beiden Vorschreibern (Auch Euch: Danke!) so zusammennehme scheint es mir die beste Idee zu sein, die aktuell vergleichsweise hohen Festgeldzinsen (4% auf 4 Jahre) mitzunehmen. Genau. Dann weisst du wenigstens, dass nach Steuern und Inflation ein kleiner Verlust rauskommt. Mit Sicherheit. Mir ist diese Einstellung fremd, aber wie heisst es so schön: Jeder wählt die Größe des Karos, das er trägt. (Nicht böse gemeint gegen dich, denn diese Einstellung ist bei den Deutschen weit verbreitet.) Lesenswert in diesem Zusammenhang: Warum nicht 2012 das Fehlverhalten minimieren? Die ewige Suche der Anleger nach Sicherheit Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schinzilord Januar 23, 2012 Was spricht gegen ein selbstgebasteltes Garantieprodukt? Rechnung Nominalerhalt: 4 Jahre, 4% p.a. 85.6% in Sparbrief 14.4% in Aktien Selbst bei Totalverlust der Aktien hast du deine 100% nominal erhalten, im besten Fall erwirtschaften die 14.4% Aktien einen Inflationsausgleich. Realer Kapitalerhalt: 4 JAhre, 1.5% p.a. Realrendite: 95% in Sparbrief 5% in Aktien. Ich würde wohl Variante 1 machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 Januar 23, 2012 @fireball: Geht es auch ein wenig freundlicher/sachlicher? Wenn du mir da ich das auch nicht wusste erklärst wohin denn das Zinsniveau noch fallen soll um aus 3% über 4% zu machen wäre ich dir sehr dankbar. Spread Iboxx Corp Non-Financials ist vom Zwischentief in 2011 bei ca. 85 BP auf rund 175 BP gestiegen (Stand: 31.12.2011, Quelle: HSBC). Spreadtief war bei ca. 35 BP Mitte 2007. Allein die rund 140 BP zum Spreadtief ergeben selbst bei einer Mod Duration von nur 5 ungefähr 7%pkt Kursgewinn. Darüber hinaus dürfte in einem Deflationsszenario mit Finanzkrisenbegleitmusik die Bundrendite weiter runtergehen. Die siebenjährige (ISIN DE0001135374) steht aktuell immerhin noch bei 1,4%. Bei japanischen Verhältnissen sind da noch mal locker 70 BP Renditerückgang drin. Das sind weitere 3-4%pkt Kursgewinn. scheint es mir die beste Idee zu sein, die aktuell vergleichsweise hohen Festgeldzinsen (4% auf 4 Jahre) mitzunehmen. Dazu kommt, dass es sichere 4% sind. Eine Risikobehaftete Anlage müsste ja schon deutlich besser abschneiden, um attraktiv zu sein. Schon mal drüber nachgedacht, warum eine Bank 4% zahlt? Und was das für die Sicherheit der Anlage bedeutet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
psteinbrech Januar 23, 2012 Aber wenn ich die Antworten von Dir und den beiden Vorschreibern (Auch Euch: Danke!) so zusammennehme scheint es mir die beste Idee zu sein, die aktuell vergleichsweise hohen Festgeldzinsen (4% auf 4 Jahre) mitzunehmen. Genau. Dann weisst du wenigstens, dass nach Steuern und Inflation ein kleiner Verlust rauskommt. Mit Sicherheit. Mir ist diese Einstellung fremd, aber wie heisst es so schön: Jeder wählt die Größe des Karos, das er trägt. (Nicht böse gemeint gegen dich, denn diese Einstellung ist bei den Deutschen weit verbreitet.) Lesenswert in diesem Zusammenhang: Warum nicht 2012 das Fehlverhalten minimieren? Die ewige Suche der Anleger nach Sicherheit Hallo, nun ja, bei 4% Zinsen, 2,3% Inflation und 25%+Soli Abgeltungssteuer bleibt ein kleine Gewinn (nicht Verlust) aber es stimmt schon, im Prinzip steht da eine schwarze Null. Ich bin nicht auf der Suche nach absoluter Sicherheit (so ist der Rest des Portfolios auch nicht aufgestellt), aber eben nach relativer Sicherheit. Insofern finde ich die beiden Morningstar Artikel (ich kenne die Gedankengänge) nicht wirklich nützlich, denn (Artikel 1) der Erwartungswert einer Investition ist für private Investoren unbrauchbar. Wenn ich mich nicht grob verrechnet habe, ist der Erwartungswert beim Roulette (nur Wetten auf eine Zahl) für 1000 ein Output von 946 Euro. Wenn ich mit dem Geld nichts tue, wird die Inflation es auch auf 946 Euro reduzieren. Der Unterschied ist: Beim Roulette habe ich direkt zum Zeitpunkt t0 entweder nichts (zu 97,3%) oder 35.000 Euro (zu 2,7%) in der Hand. Beim "tue nichts" habe ich jederzeit einen Betrag von 1000 minus kumulierter Inflation. Mir ist die zweite Variante lieber. Ebenso ist das Beispiel "Russisches Roulette" für die private Vermögensplanung IMHO ziemlich schlecht gewählt. Mir ist die Sterbewahrscheinlichkeit 0% subjektiv viel mehr wert als eine von 3/7, selbst wenn die Reduktion von 1 Kugel die gleiche bleibt (mal abgesehen davon, dass das auch mathematischer Quark ist - Äpfel und Birnen). Aber mal jenseits von dieser ganzen Diskussion: Was wäre denn die Alternative? Hast Du eine gute Idee, was ich mit dem Geld machen soll? Danke, Peter Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Januar 23, 2012 nun ja, bei 4% Zinsen, 2,3% Inflation und 25%+Soli Abgeltungssteuer bleibt ein kleine Gewinn (nicht Verlust) aber es stimmt schon, im Prinzip steht da eine schwarze Null. Das solltest du noch einmal nachrechnen. Gewinn bliebt nur bei noch nutzbarem Freibetrag. Aber mal jenseits von dieser ganzen Diskussion: Was wäre denn die Alternative? Hast Du eine gute Idee, was ich mit dem Geld machen soll? Habe ich doch oben schon genannt: Anleihen oder High-Yield-Fonds. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bondholder Januar 23, 2012 Aber mal jenseits von dieser ganzen Diskussion: Was wäre denn die Alternative? Hast Du eine gute Idee, was ich mit dem Geld machen soll? Ich persönlich habe kein Problem damit, Nachranganleihen der Eurohypo zu kaufen, mit denen für das nächste halbe Jahre mehr als 10 Prozent Rendite (p.a.!) machbar sind, falls nichts dazwischen kommt. Ich käme aber niemals auf die Idee, diese Anleihen als RK1 einzuordnen bzw das als sehr sichere Anlage zu bezeichnen. Ich habe den Eindruck, dass für deinen Anwendungsfall Sparbriefe mit 4 Prozent Verzinsung eine gute Lösung sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sparfux Januar 23, 2012 nun ja, bei 4% Zinsen, 2,3% Inflation und 25%+Soli Abgeltungssteuer bleibt ein kleine Gewinn (nicht Verlust) aber es stimmt schon, im Prinzip steht da eine schwarze Null. Das solltest du noch einmal nachrechnen. Gewinn bliebt nur bei noch nutzbarem Freibetrag. @Ramstein Kannst Du das mal vorrechnen? Ich komme bei dem Zahlenbeispiel auch auf einen kleinen realen Gewinn (0,58%). Wie rechnest Du das? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Januar 23, 2012 @Ramstein Kannst Du das mal vorrechnen? Ich komme bei dem Zahlenbeispiel auch auf einen kleinen realen Gewinn (0,58%). Wie rechnest Du das? Ihr habt ja recht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag