Tradeoff März 5, 2025 Hab gerade die Unterlagen durchgeschaut; scheinbar hab ich von der Hannoverschen das letzte Mal in 2023 einen Kontoüberblick bekommen - und ein Onlineportal gibt es nicht (mehr)? Oder doch? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
releeze März 25, 2025 · bearbeitet März 25, 2025 von releeze Am 29.5.2024 um 15:26 von releeze: Lag bei mir auch diese Woche im Postfach. Nach dem "Horrorjahr" 2022 lief 2023 ganz ordentlich. Wie schon in den letzten Jahren, keine Einzahlungen/ Zulagen mehr. Produkt: DWS Toprente Dynamik Jahresaufstellung heute bekommen. Weiterhin keine Einzahlungen. Fazit: 2024 lief mit +20,6% ganz ordentlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Basti112 2. Januar Hallo zusammen. Frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Hier ein Update zu meinem Trauerspiel des DWS RiesterRentePremium (seit 2008): Gegenwärtige Beitragsgarantie (Einzahlungen): 36.164 € Gegenwärtiges Vertragsguthaben: 22.512 € Regelmäßiger Beitrag: 1.325 zzgl. Zulagen (Eigen + 2 Kinder) = 2.100 €/a Alleine in den letzten 5 Jahren -20.100 € Verlust (-53%) eingefahren. Eigentlich habe ich keine Lust mehr diesen Geschäftsleuten, Produktdesignern und Wirtschaftsmathematikern Geld zu überweisen. Die Hoffnung, dass meine Beiträge den Verlust ausgleichen, damit ich am Ende über der Beitragsgarantie lande, ist gering. Ob die DWS den Verlust überhaupt ausgleicht, ist ja sowieso mehr als intransparent, da der Rentenfaktor nicht feststeht und bestimmt beim Erwerb der Rentenversicherung kurz vor der Auszahlungsphase "gemauschelt" wird. Die gut 100 Euro im Monat tun mir aktuell nicht weh, auch wenn diese in Fonds sicherlich besser angelegt wären. Ich überlege trotzdem weiterhin auf den Minimalbeitrag von 60 €/a zu reduzieren oder lasse es weiterlaufen, bis die Regierung hoffentlich in 2026 etwas zur Ablöse bzw. Wechseloption bestehender, aktiv besparter Riesterpolicen sagt. Glück auf! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von ZfT Bei mir ziemlich genau das gleiche, ebenfalls DWS RiesterRentePremium seit Ende 2008: regelmäßiger Beitrag: 1865,- + 175,- Zulage Gegenwärtiges Vertragsguthaben 22.239,88 EUR Gegenwärtige Beitragsgarantie 35.233,73 EUR Wertentwicklung 2025: -3.167,41 EUR Ich hab mich nun entschlossen, den Vertrag komplett beitragsfrei zu stellen, nach derzeitigem Stand der Dinge muss die DWS ja für die eingezahlten Beiträge + Zulagen aufkommen. Das dürfte wohl noch die "beste Rendite" bringen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 2. Januar Tut mir leid, das es bei euch so schlecht läuft :-/…mal was gutes vom Ehemann berichtet: Condor C70 Comfort D Beginn 01.03.2018 Insgesamt gezahlte Riester-Beiträge: 8.580,84 EUR (Steuererstattung sind hier noch abzuziehen) Insgesamt gewährte Zulagen: 1.349,24 EUR Policenwert Stand 19.12.2025: 15.394,39 EUR 30% im DWS Garant 80 Dynamic, 20% im iShares Core MSCI EM IMI, 50% im iShares Core MSCI World. Nichts im Zinsguthaben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni 2. Januar Habe auch eine DWS Riester Rente Premium. eingezahlt ca 14.000 bis 2014, dann Beitragsfrei gestellt. Wert heute ca 22.000 Euro Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski 2. Januar Der Wechsel von der DWS Toprente weg bevor die Zinsen wieder stiegen war wie eine Höchstandsicherung und im Nachhinein betrachtet die richtige Entscheidung. Fairriester hat es dann zwar in der Corona-Krise verbockt, aber jetzt mittlerweile bei Raisin aufgegangen ist auch dieses Tal überwunden. 38,9k € eingezahlte Beiträge + 6,9k € Zulagen + 5,4k € Wertentwicklung = >51k €.Mal sehen, ob und wie man das in das geplante Altersvorsorgedepot überführen können wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Pfennigfuchser 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Pfennigfuchser PS vor 10 Stunden von Basti112: Hier ein Update zu meinem Trauerspiel des DWS RiesterRentePremium (seit 2008): Gegenwärtige Beitragsgarantie (Einzahlungen): 36.164 € Gegenwärtiges Vertragsguthaben: 22.512 € Regelmäßiger Beitrag: 1.325 zzgl. Zulagen (Eigen + 2 Kinder) = 2.100 €/a Puh, das ist echt bitter. Ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich einander recht ähnliche Produkte verlaufen. Bei mir ist es der DWS Riester TopRente Dynamic, seit 12/2006, Beitragsgarantie: 40.447 € Guthaben YE 2025: 72.414 € Beitrag wie bei Dir. Ich hoffe, dass ich den im Zuge der Reform wechseln kann, so dass mir die sauteuren Rentenversicherung ab 85 erspart bleibt. PS: Im Jahr 2025 durchgängig zu 100% im TopDynamic investiert, keine Renten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
boll 2. Januar Am 2.1.2025 um 14:07 von boll: [...] Die Fortsetzung (siehe #872) zu meiner DWS TopRente Dynamik. Es wurden weiterhin keine Einzahlungen vorgenommen. Entwicklung seit Beginn: Eigene Einzahlungen = 12.328 Euro + Zulagen = 1.038 Euro => Kapitalgarantie = 13.366 Euro Wert zum Jahresende 2025 = 32.617 Euro Wertentwicklung = +19.251 Euro +6,02 % p.a. (~ 6,2 % p.a. inkl. AA-Erstattung) Umschichtungen 2025: Keine, d.h. durchgehend 100% Aktienquote in 2025 (so wie bereits in 2023+2024) - und das trotz zwischenzeitlichem Einbruch von ca. 20%. Auch ich werde beobachten, inwieweit bestehende Riesterverträge im Rahmen des angedachten Altersvorsorgedepots übertragen werden können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
incts 3. Januar Am 2.1.2026 um 11:14 von Basti112: Gegenwärtige Beitragsgarantie (Einzahlungen): 36.164 € Gegenwärtiges Vertragsguthaben: 22.512 € Am 2.1.2026 um 12:39 von ZfT: Gegenwärtiges Vertragsguthaben 22.239,88 EUR Gegenwärtige Beitragsgarantie 35.233,73 EUR Bei diesen Ständen würde ich nichts mehr in diese Verträge stecken (ggf. den Minimalbetrag iHv. 60,- €), sondern zukünftig lieber in einen neuen Vertrag investieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 3. Januar Wie gesagt, das mache ich auch ab sofort... Aber warum noch den Minimalbeitrag einzahlen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
incts 3. Januar vor 23 Minuten von ZfT: Aber warum noch den Minimalbeitrag einzahlen? Deswegen "ggf." -- Soll heißen: Falls in keinen neuen Vertrag eingezahlt wird, dann zumindest den Minimalbetrag um die Förderung mitzunehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
poipoi 3. Januar vor einer Stunde von incts: Deswegen "ggf." -- Soll heißen: Falls in keinen neuen Vertrag eingezahlt wird, dann zumindest den Minimalbetrag um die Förderung mitzunehmen. Dazu zahlt man aber selbst weiter ein und hilft erstmal nur dem Anbieter seine Verluste zu reduzieren. Ergo - es macht keinen Sinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgk 3. Januar Der Sinn läge wohl darin, ein Verfallen der Förderung zu verhindern, wenn es keinen zweiten Vertrag mit besseren Konditionen gibt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Basti112 3. Januar Najo, man darf nicht vergessen, dass ich für rund 1300 Euro im Jahr knapp 800 Euro Zuschuss im Jahr bekomme und dieses Geld über die Beitragsgarantie erstmal sicher ist. Um diese Förderung komplett zu erhalten, muss ich leider schon auf die gut 1300 Euro kommen (4% vom Vorjahresbrutto). Ich sehe in den 60 €/a eigentlich nur den Sinn, dass aktiv besparte Riester in Sachen Zukunft (Altersvorsorgedepot o.ä.) ggfls. anders behandelt werden könnten. Vielleicht auch nur Wunschdenken. Trotzdem insgesamt gesehen bestätigt sich die Feststellung, dass Riestern in erster Linie die Anbieter reich macht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK 4. Januar Ich habe seit Mitte 2015 einen Deka Zukunftsplan Riester Vertrag. Garantiertes Kapital: 19.978,34 EUR (inkl. ca. 3000€ an Zulagen) Gesamtbestand: 27.355,35 EUR Laut Portfolio Performance habe ich folgende Performance: die letzten 3 Jahre: +12,89% p.A. die letzten 5 Jahre: +9,79% p.A. seit bestehen des Depots: ca. +6,65% p.A. Hätte Deka in 2020 im Corona-Crash nicht umgeschichtet, würde Performance über den ganzen Zeitraum besser aussehen. Ein breiter ETF auf den z.B. MSCI World oder FTSE All World hätte unabhängig davon aber deutlich besser performt. Bei einer Kündigung müsste die Zulagen und weitere Steuerermäßigungen von ca. 3500€ zurückgezahlt werden. Habe auch wirklich oft überlegt ihn zu kündige und den Rest in mein reguläres Depot zu stecken. Die Zulagen bis kurz vor Renteneintritt als kleinen Fremdkapitalhebel einzusetzen und dann den Riester zu kündigen hatte ich auch schon. Seit 4 Jahren läuft die Kinderzulage auf meinen Vertrag, weshalb ich 475€ an Zulagen pro Jahr bekomme. Wenn nun Anfang 2027 das Altersvorsorgedepot startet soll man die Riester Verträge ja auch überführen können. Je nachdem wie die Kosten davon aussehen ist die Frage, ob sich eine Überführung des Riester oder dessen Kündigung mehr lohnt. So knapp 18-20 Jahre bis zur Rente habe ich noch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgk 4. Januar vor 2 Minuten von DennyK: Seit 4 Jahren läuft die Kinderzulage auf meinen Vertrag, weshalb ich 475€ an Zulagen pro Jahr bekomme. Wenn der Steuervorteil groß genug ist, spielen die Zulagen keine Rolle mehr. vor 3 Minuten von DennyK: Wenn nun Anfang 2027 das Altersvorsorgedepot startet soll man die Riester Verträge ja auch überführen können. Je nachdem wie die Kosten davon aussehen ist die Frage, ob sich eine Überführung des Riester oder dessen Kündigung mehr lohnt. Zumindest würden sich dadurch zukünftige Umschichtungen verhindern lassen. Möglicherweise aber gar kein so großes Problem mehr, da der Vertrag Gewinnpuffer aufgebaut hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK 4. Januar Die letzte Übersicht über die Zulagen und Steuervorteile ist jetzt knapp 2 Jahre her. Und vor 2 Jahren sah es so aus das Zulagen und Steuervorteile ähnlich hoch sind. Also aktuell 475€ Zulage und ca. 400-500€ Steuervorteil. Zulage und Steuervorteil dürften sich aktuell auf ca. 35-40% summieren. Müsste mal eine neue Übersicht beantragen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 4. Januar vor 2 Minuten von DennyK: Die letzte Übersicht über die Zulagen und Steuervorteile ist jetzt knapp 2 Jahre her. Und vor 2 Jahren sah es so aus das Zulagen und Steuervorteile ähnlich hoch sind. Also aktuell 475€ Zulage und ca. 400-500€ Steuervorteil. Aber wenn du die Kinderzulage nicht hättest, dann wären es eben 700 bis 800 Euro Steuervorteil. Die Summe bleibt gleich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Pfennigfuchser 4. Januar vor 47 Minuten von DennyK: Wenn nun Anfang 2027 das Altersvorsorgedepot startet soll man die Riester Verträge ja auch überführen können. Je nachdem wie die Kosten davon aussehen ist die Frage, ob sich eine Überführung des Riester oder dessen Kündigung mehr lohnt. So knapp 18-20 Jahre bis zur Rente habe ich noch. Darauf spekuliere ich auch. Wobei ich erst einmal optimistisch bin, dass mein Vertrag zumindest voll in Aktien investiert bleibt, der Puffer ist ja groß genug. Dann könnte ich auch noch ein paar Jahre mit der Überführung warten, bis entsprechend attraktive Produkte am Markt sind (die Hoffnung stirbt zuletzt). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Braini 4. Januar vor 6 Minuten von Pfennigfuchser: Darauf spekuliere ich auch. Wobei ich erst einmal optimistisch bin, dass mein Vertrag zumindest voll in Aktien investiert bleibt, der Puffer ist ja groß genug. Dann könnte ich auch noch ein paar Jahre mit der Überführung warten, bis entsprechend attraktive Produkte am Markt sind (die Hoffnung stirbt zuletzt). So gehts mir auch mit meiner schlecht laufenden DWS Riester Premium. In der Hoffnung darauf, mit der Reform in eine andere Variante (ohne Garantie usw.) wechseln zu können zahle ich noch etwas weiter ein - wenn das aus irgendwelchen Gründen doch nicht kommt wars das dann aber auch für mich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK 4. Januar vor 22 Minuten von chirlu: Aber wenn du die Kinderzulage nicht hättest, dann wären es eben 700 bis 800 Euro Steuervorteil. Die Summe bleibt gleich. Nein, das kann ich bei mir nicht bestätigen. Zulage und Steuerermäßigung sind immer recht ähnlich. Der Steuervorteil ist erst mit Erhalt der Kinderzulage gestiegen. Laut Auskunft der Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen von 2024 sah es die letzten Jahre so aus: Beitragsjahr / Zulage / Steuerermäßigung 2018 / 141,82€ / 164,00€ 2019 / 164,55€ / 161,95€ 2020 / 164,52€ / 239,14€ 2021 / 475,00€ / 483,90€ 2022 / 475,00€ / 495,70€ 2023 / 475,00€ / 465,04€ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 4. Januar vor 35 Minuten von DennyK: Nein, das kann ich bei mir nicht bestätigen. Zulage und Steuerermäßigung sind immer recht ähnlich. Der Steuervorteil ist erst mit Erhalt der Kinderzulage gestiegen Du verstehst ihn schlicht falsch. Chirlu hat recht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 4. Januar vor 2 Minuten von satgar: Chirlu hat recht. Na ja, in dem Fall vielleicht nicht – ich war von gleichen Voraussetzungen ausgegangen und nicht davon, dass die Gesamteinzahlung erhöht wurde (bis 2020 wurde laut Tabelle der Mindesteigenbeitrag nicht erreicht). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag