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webber

Tagesgeldbestand minimieren.

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webber
· bearbeitet von webber

Bezugnehmend auf: https://www.wertpapier-forum.de/topic/37403-immos-als-inflationsabsicherung/?do=findComment&comment=727501

 

so ich hab mir nun doch mal die Arbeit gemacht und ne aktuelle Assetallokation erstellt

mnxmsuwj.png

 

Tagesgeld ist alles mit 2,75% verzinst,

Anleihen: sind mit ner Rendite von glaub ca. 6%. Ziel: es laufen viele 2012/13 aus. wird vermutlich alles wieder reinvestiert.

Fonds: 0,25% (in Bezug auf das gesamte Vermögen) Rohstoffaktienfonds, der Rest Dividenden & Arero. Ziel hier: keine ahnung, einfach mal schön volatil sparen

Aktien: BP, GLK, Telefonica, Zurich zu fast gleichen % Anteilen in etwa. Ziel hier: direkte Dividendenpatizipation, langfristig

 

Wäre in dieser Kombination nen Immofonds wirklich so verkehrt?

 

 

Achso: zu mir, bin noch im Studium, in 2 Jahren fertig, ... deshalb auch der hohe Tagesgeldbestand, den ich aber reduzieren will, da ich die nächsten 2 Jahre recht gut abschätzen kann, da ich im normalfall nicht auf das Vermögen angewiesen bin. falls wirklich mal was größeres sein sollte, wären 35% des Tagesgelds weg, was aber auch mehr oder weniger eingeplant ist (für langlebiges Wirtschaftsgut). kleinere ausgaben werden locker weg gesteckt.

 

oder fällt euch ne andere Strategie ein, das Tagesgeld zu minimieren ...

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teffi

Was ist denn was größeres, ein Laptop oder ein Einfamilienhaus? Im letzteren Fall würde ich zu mehr Aktien/Fonds raten. Ich persönlich finde einen Immo übrigens nicht verkehrt in Deinem Fall, aber würde nicht mehr Immo als Aktien nehmen, sondern umgekehrt. Und würde mir noch mal genau ansehen, ob offene Immos wirklich eine Zukunft haben.

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webber
· bearbeitet von webber

ein laptop ist für mich kein langlebiges Wirtschaftsgut :) je nach dem was du kaufst, ist es nach einem jahr schon hinüber. meiner ist ca. 3,5 Jahre als und hat noch Garantie, war aber keiner aus dem billig segment. und nen einfamilienhaus is auch nen bissl zu hoch gegriffen.

 

stellt sich die Frage: welcher Immo? Gibt es da irgendwelche Kriterien (außer die Wertentwicklung der Vergangenheit) ??

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teffi

Also, ich habe drei Antworten.

 

1) Wenn Du das Tagesgeld nur für zwei Jahre Anlegen willst (Studium), dann sind imho weder Immos noch Aktien sinnvoll, sondern einzig Festgeld und eben Tagesgeld.

2) Ich hoffe, dass Dein Vermögen weit über 100k umfasst, ansonsten finde ich die Stückelung/Positionsgrößen haarsträubend.

3) Wenn Du mehr Input haben willst, solltest Du wirklich mal https://www.wertpapier-forum.de/topic/11296-richtlinien-fur-die-themeneroeffnung/ anschauen und befolgen, sonst stochern wir hier im Nebel.

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webber

 

3) Wenn Du mehr Input haben willst, solltest Du wirklich mal https://www.wertpapier-forum.de/topic/11296-richtlinien-fur-die-themeneroeffnung/ anschauen und befolgen, sonst stochern wir hier im Nebel.

die Richtlinien der Themeneröffnung hab ich mit 1600 Posts "sicherlich hinter mir" ...

 

Wollte mir nur mal neue Ideen geben lassen ;)

 

Aber danke, brachte mich aber auf jedenfall weiter ...

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nord_sued

die simple Version wäre es die Anleihenquote mit Kurzläufern zu erhöhen. Könnte man bei dem klaren Zeitfenster als buy and hold aufbauen. Auswahl, Rendite, Risiko, Währung nach persönlichem Gusto.

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teffi

Aber danke, brachte mich aber auf jedenfall weiter ...

 

Ich hab keinen Schimmer in welche Richtung, und mir schwant, dass sie von der von mir vorgeschlagenen abweicht. Aber das kann ich auch aus 1600 Beiträgen nicht herauslesen;).

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Schinzilord

Bitte vergiss die Immofonds. Die Assetklasse der offenen Immobilienfonds ist eine einzige Farce und nur darauf ausgelegt, dem d****n Sparer durch einen küntlich geglätteten Kursverlauf sowas wie Sicherheit vorzugaukeln.

Dein Risikoprofil kannst du auch ohne Probleme mit einer Mischung aus einem riskanten Portfolioteil (z.B. diversifiziert über Aktien, Anleihen, Rohstoffe, REITs) und deinem TG/FG streuen.

Immofonds braucht kein Mensch!

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