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BumbleBee123

30000� Portfolio - Geeignet für 5-8% Rendite?

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Antonia

Wobei das dem langfristig (5-10 eher 10 Jahre) orientierten Anleger eigentlich egal sein sollte. Ist doch wunderbar wenn es die nächsten paar Jahre Aktien "günstig" gibt. :)

Ja, aber nicht jetzt und nicht jetzt aus Sorge vor Inflation. Nur meine Meinung.

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RodriguezFatz

:lol:

Vielleicht sagst du einfach mal was an meiner Argumentation falsch war, anstatt einen Troll-Post nach dem anderen von dir zu geben...

 

Warum sollte ich die ewige Diskussion schon wieder aufnehmen?

Chem und andere haben die notwendigen Dinge bereits gesagt.

 

Mit Deinen wenigen "typischen" fragwürdigen Beiträgen andere als "Troll Poster" zu bezeichnen, na ja .......

 

Keine Lust mehr ... Keine Argumente mehr gegen Deine überzeugenden Überzeugungen.

Das dachte ich mir.

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Adun

Natürlich kann man das Gegenteil "beweisen" in dem Sinne dass man zutreffende und stichhaltige Argumente dagegen angeben kann: Und zwar dass die zukünftige Wertentwicklung statistisch von den Kosten abhängig ist; und dass sie um so schlechter ist, je höher die Kosten sind.

Nein, das geht ja gerade nicht! Dafür müsste man zeigen, dass sich alle Fonds rein statistisch verhalten für alle Zeiten. Und in der Wertenwicklung müssten Sie den gleichen Mittelwert haben. Und das kann numal rein kausal niemand.

Nein, man müsste dafür nichts zeigen. Es genügt, dass es zutrifft.

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mcQueen17

[...]

 

Sorry aber die Argumentation ist wirklich abenteuerlich. Man weiß ja gar nicht wo man anfangen soll. Gemäß morningstar liegt die annualisierte Rendite der vergangenen 5 Jahre sogar "nur" bei 6,09 %. Hierin sind die Fondskosten selbstverständlich schon berücksichtigt (wie bei eigentlich jedem Publikumsfonds/ETF/etc......). Deine Rechnung ist an dieser Stelle daher fehlerhaft. Die Inflation trifft nicht nur Anlager des Patrimoine, daher macht es wenig Sinn diese hier separat zu betrachten um eine super niedrige Vorsteuer-Rendite zu errechnen. Viel mehr lohnt sich ein Blick auf das eingegangene Risiko. Auch hier greife ich auf morningstar zurück, die eine Standardabweichung von 6,56 angeben (vermutlich 3-Jahres-Zeitraum).

 

Was bleibt ist eine annualisierte Rendite von 6,1 % (auf 5-Jahres-Sicht, auf 3-Jahres-Sicht über 7 % p.a., auf 10 Jahres-Sicht 7,7 % p.a., seit Auflage sogar über 8 % p.a.) bei einem äußerst überschaubaren Risiko (den Aktienmarkt mit einer solchen Stabw. möchte ich gerne mal sehen).

 

Hinsichtlich der Fondskosten magst du recht haben, auch wenn ich bisher nirgendwo eine handfeste Information gefunden habe, dass die Rendite tatsächlich nach Kosten gerechnet ist. Mal abgesehen davon beziehen sich deine Zahlen von Morningstar auf die "Wertentwicklung", nicht ausdrücklich auf die Rendite (und vermutlich auf den anderen Patrimoine, da habe ich aber selbst ehrlich gesagt nicht genau geschaut, ob ich jetzt nach A oder E gucke...). Das verwirrt zusätzlich und ich blicke da nicht mehr durch, was denn hier nun was bedeutet.

Auch was die Inflation angeht hast du natürlich recht. Trotzdem muss sie bei jeder Geldanlage in die Renditebetrachtung eingeschlossen werden.

 

Was ich allerdings ziemlich abenteuerlich finde, ist deine Bemerkung hinsichtlich des Risikos. Mir ist da relativ egal, was Morningstar als Zahlen ausgibt, wenn allerdings der Verkaufsprospekt explizit derivativen EM-Handel als Mittel zum Erhalt der Rendite angibt, halte ich das für alles andere als ein "äußerst überschaubares Risiko".

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Chemstudent

Hinsichtlich der Fondskosten magst du recht haben, auch wenn ich bisher nirgendwo eine handfeste Information gefunden habe, dass die Rendite tatsächlich nach Kosten gerechnet ist. Mal abgesehen davon beziehen sich deine Zahlen von Morningstar auf die "Wertentwicklung", nicht ausdrücklich auf die Rendite (und vermutlich auf den anderen Patrimoine, da habe ich aber selbst ehrlich gesagt nicht genau geschaut, ob ich jetzt nach A oder E gucke...). Das verwirrt zusätzlich und ich blicke da nicht mehr durch, was denn hier nun was bedeutet.

Auch was die Inflation angeht hast du natürlich recht. Trotzdem muss sie bei jeder Geldanlage in die Renditebetrachtung eingeschlossen werden.

Da die Fondsksoten direkt aus dem Fondsvermögen bestritten werden, und sich daher auch direkt im NAV des Fonds widerspiegeln, sind Renditeangaben zu 99% immer nach Kosten. Anders wäre es auch kaum machbar, denn dann müsste die KAG explizit fiktive NAV-Kurse stellen, die ohne Fondskosten sind.

Die Renditeangaben stellen also die Rendite dar, die der Anleger tatsächlich nach abzug aller (und nicht nur die, welche in der TER enthalten sind) interner Fondskosten erzielen konnte.

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virenschleuder
· bearbeitet von virenschleuder

Einer von euch sagte ich solle alles auf Tagesgeld lassen. Dazu hat mir aber ein unabhängiger FB das bald sehr wahrscheinlich eine hohe Inflation auf uns zukommen

wird und das das Geld dann stück für Stück entwertet wird...Da habe ich ein bißchen Schiss vor...

Ich formuliere das einmal ganz vorsichtig, denn es ist nun mal nicht klar, wohin die Märkte streben. Aber: Ich sehe weder jetzt noch in der näheren Zeit das Problem der Inflation. Ich sehe eher, dass es mit Aktien aktuell und vermutlich die nächste Zeit (2Jahre?????) nicht gut aussieht. Tagesgeld ist da eine gute Empfehlung.

 

Warum soll es mit Aktien in den nächsten 2 jahren nicht gut aussehen , erstens ist mit nichts anderem eine vernünftige Rendite zu erwirtschaften , zweitens sind in Europa zwar ein paar Probleme die gelöst werden müssen aber wenn diese mal im Ansatz gelöst werden sollte es aufwärts gehen , drittens sollten die leute mit einem vernünftig strukturierten Deopot garnicht so große Verluste (ehr Gewinne) in diesem Jahr gemacht haben und viertens verdienen die Firmen immernoch prächtig was sich an der Dividende im nächsten Jahr zeigen sollte .

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