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BumbleBee123

30000� Portfolio - Geeignet für 5-8% Rendite?

Empfohlene Beiträge

RodriguezFatz
· bearbeitet von RodriguezFatz

Menno, so einfach ist das also!

Ich muss mir nur die charts anschauen und dann den mit dem besten Verlauf nehmen. Bin auch ich dann nachweislich besser?

 

:rolleyes:

Sehr erwachsen...

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RodriguezFatz

Es gibt bekanntlich nur wenige Fonds die tatsächliche eine Mehrrendite erzielen. Streue ich nun über viele Fonds, insb. über Fonds mit ähnlichem Ansatz, so diversifiziert man sich Chance und Risiko (wegen letzterem macht man die Streuung ja) der aktiven Fonds weg. Was übrig bleibt ist also nur die Marktrendite, abzgl. der hohen Fondskosten.

Ok, das verstehe ich. Meinst du denn auch, dass man nicht über mehrere Mischfonds streuen sollte? Die haben ja im Prinzip auch einen ähnlichen Ansatz, die tatsächliche Umsetzung hängt aber ja stark von den Entscheidungen der Manager ab.

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mcQueen17

@TO: Ich stand vor ungefähr 3 Monaten an derselben Stelle wie du, nur, dass ich schon ein Fondsdepot habe. Was habe ich getan? Bisher nichts, ich habe nur Bücher und das WPF gelesen. Und jetzt? Jetzt hab ich einen ziemlich genauen Plan, was ich mit meinem Geld anstellen will, und werde ihn bei einer erträglicheren Marktlage anfangen, umzusetzen. Schau dir mal Schinzis Link in seiner Signatur zum Thema Humankapital an. Sicherlich ist der Zinseszinseffekt für jemanden in deinem Alter äusserst lohnenswert, aber dein Humankapital ist deine beste Anlage... Zumal es bei einem Anlagehorizont von 5 bis 10 Jahren keinen großen Unterschied machst, ob du jetzt oder erst im nächsten Frühjahr dein Geld anlegst.

 

Zum Thema "nachweislich gute Renditen einiger Fondsmanager": die Zahl der "Top-Manager" liegt im statistisch erwartbaren Bereich, nicht darüber! Und diese Leistung lassen sie sich natürlich entlohnen. Hast du deswegen eine Garantie, dass du die gleiche Rendite in den nächsten 10 Jahren bekommst? Hast du nicht.

 

Ach, und zur Performance zB Carmignac: in den letzten 5 Jahren annualisiert 6,3% (lt. CC). Davon 1,77% Fondskosten, dann nochmal 2,5% Inflation macht 2,03% p.a. vor Steuern. Sieht irgendwie auch nicht mehr beeindruckend aus dafür, dass du trotzdem das Aktienmarktrisiko trägst. Wenn du "nur leicht besser als die Inflation" sein willst, sieh dir vielleicht mal Sparfuxens Beiträge hier im Forum an, Stichwort Sparbriefleiter.

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Chemstudent

Ok, das verstehe ich. Meinst du denn auch, dass man nicht über mehrere Mischfonds streuen sollte? Die haben ja im Prinzip auch einen ähnlichen Ansatz, die tatsächliche Umsetzung hängt aber ja stark von den Entscheidungen der Manager ab.

Für Mischfonds gilt das selbe. Es können logischerweise nur wenige Ansätze - wenn überhaupt - funktionieren. Streut man hier über viele Mischfonds mittelt man am Ende alles weg. Der eine Manager entscheidet sich "gut", der andere "schlecht" etc.

Die Frage wäre überhaupt, warum über mehrere Mischfonds streuen? Was bezweckt man damit? Doch wohl Verringerung des Risikos, denn ein Manager kann ja auch daneben liegen. Aber genau damit reduziert man auch die Chancen und hat am Ende nix gekonnt.

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RodriguezFatz

Ach, und zur Performance zB Carmignac: in den letzten 5 Jahren annualisiert 6,3% (lt. CC). Davon 1,77% Fondskosten, dann nochmal 2,5% Inflation macht 2,03% p.a. vor Steuern. Sieht irgendwie auch nicht mehr beeindruckend aus dafür, dass du trotzdem das Aktienmarktrisiko trägst. Wenn du "nur leicht besser als die Inflation" sein willst, sieh dir vielleicht mal Sparfuxens Beiträge hier im Forum an, Stichwort Sparbriefleiter.

 

Die Fondkosten sind doch schon im Kursverlauf enthalten, oder nicht? Und das Problem der Inflation besteht ja bei allen Anlagen...

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H.B.

Um mal etwas Substanz hier rein zu bringen ...

man schaue sich einfach mal an, was die anderen so machen, welche Produkte sich gut verkaufen lassen und welche abgestoßen werden.

 

Man könnte ob der kollektiven Risikoaversion schon auf die Idee kommen, jetzt das Risiko zu suchen ....

 

aber seht selbstlipper.pdf

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Ramstein

Um mal etwas Substanz hier rein zu bringen ...

man schaue sich einfach mal an, was die anderen so machen, welche Produkte sich gut verkaufen lassen und welche abgestoßen werden.

 

Man könnte ob der kollektiven Risikoaversion schon auf die Idee kommen, jetzt das Risiko zu suchen ....

 

aber seht selbstlipper.pdf

Und jetzt sage uns bitte noch, was der TO aus diesen Seiten wie herauslesen kann oder soll. news.gifheeeelp.gif

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H.B.
· bearbeitet von H.B.

 

Und jetzt sage uns bitte noch, was der TO aus diesen Seiten wie herauslesen kann oder soll

 

Tja, entweder er lässt sich darauf ein, oder er geht zu den Junkies der Beraterzunft und lässt sich irgendwelchen Müll aufschwatzen.

Zum Nulltarif gibts keine Rendite.

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RodriguezFatz

Und jetzt sage uns bitte noch, was der TO aus diesen Seiten wie herauslesen kann oder soll

 

Tja, entweder er lässt sich darauf ein, oder er geht zu den Junkies der Beraterzunft und lässt sich irgendwelchen Müll aufschwatzen.

Zum Nulltarif gibts keine Rendite.

 

Ich glaube, was Ramstein meinte war: "Der OP ist wohl mehr oder weniger als "Anfänger" zu bezeichnen. Wie um alles in der Welt soll er mit diesem Informationschaos klarkommen?"

Das ist ja, als würdest du jemandem, der zum weiten mal im Leben eine Sinfonie hört, die Partitur geben und sagen er soll die Musik ausdrehen und sich anhand der Noten eine Meinung bilden. :blink:

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Schinzilord

:rolleyes:

Sehr erwachsen...

Ich bemühe mich, das Niveau nicht zu stark anzuheben...

 

Das tolle am passiven Investieren mit regelmäßigem Rebalancen (von manchen auch als aktive Strategie verunglimpft) ist doch, dass man sie als Anfänger leicht durchführen kann, ohne so tief einsteigen zu müssen, um z.B. H.B.s Analysen zu verstehen.

Man muss nur akzeptieren, dass man, wenn man durch marktbreite Investitionen in ETFs diversifiziert über mehrere Anlageklassen aufgrund der geringen Kosten minimal unter dem Durchschnitt landet, und somit besser ist als die Mehrheit aller Anleger, die aufgrund ihrer hohen Kosten weit unter dem Durchschnitt landen.

 

Bevor man jetzt also anfängt, sich selbst fundierte makroökonomische Meinungen zu bilden oder eine intensive due diligence über ein paar ausgewählte Fondsmanager durchführt, und dann immer noch das Problem haben kann, dass der Markt der eigenen Meinung NICHT folgt, so kann man doch mit wenig Aufwand Durchschnittsrendite erhalten.

 

Und genau diese Gedankengänge sollte der TO mit einbeziehen. Wenn er mal tiefer in der Materie ist, kann er immer noch anfangen, selbst aktiv zu handeln oder komplexere Strategie umzusetzen.

 

Sozusagen als Roadmap:

- Einlesen passiv Investieren + Verständnis Sinnhaftigkeit Rebalance / Korrelationen / Rendite-Risiko Verhältnis

- Bestimmung seiner eigenen Risikotragfähigkeit und Lebensziele unter Einbeziehung der gesamten Situation -> Mischung aus sicheren Anlagen (Tagesgeld und Sparbriefleiter) und eines riskanten Portfolios (was einfach 60% Aktien, 20% Anleihenlangläufer und 20% REITs und Rohstoffe sein kann), Verhältnis wird durch Risikotragfähigkeit bestimmt

- Umsetzung in einem Sparplan / Depot z.B. nach Vorlage Supertobs

 

Und hier gibts dann zwei Möglichkeiten:

(1) Glücklich sein, weil man nicht mehr Zeit investieren muss und es reicht, einmal im Jahr 2h zu rebalancen bzw. die Sparraten anpassen muss

 

(2) Gefallen an Wertpapieren finden, sich mehr Wissen aneignen und versuchen, komplett auf eigenen Füßen zu stehen und eigene Strategie umzusetzen.

Evtl. auch in einem sog. Core / Satellite Ansatz: z.B. 80% des Kapitals passiv breit diversifiziert, 20% in eigene Strategie (nur empfehle ich auch ein Monitoring der eigenen Rendite und ehrlich sein mit den Kosten!)

 

Also besteht am Anfang überhaupt keine Notwendigkeit, sehr tief einzusteigen, um am Durchscnitt zu partizipieren.

Denn die Marktdurchschnittsrendite zu erzielen heißt besser als der Durchschnitt zu sein!

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Fund Investor

Hier vergleichst du aktive Mischfonds mit Aktienindizes.

 

Das ist mir bewusst, und hätte ich einen ernsthaften Performancevergleich vornehmen wollen, hätte ich einen längeren Zeitraum gewählt. Mit dem Vergleich zu MSCI World und Dax ging es mir aber nur darum, meine vorherige Behauptung "Aufgrund der volatilen Börsenmärkte ist es derzeit sicherlich ratsam nichts zu überstürzen. [...] Aufgrund der Flexibilität der Fondsmanager kommen die überdurchschnittlichen Produkte vergleichsweise gut durch die derzeitige Krise." zu untermauern. Und ich bleibe dabei: in der derzeitigen Marktphase eignen sich aktive Mischfonds m. M. n. ganz besonders.

 

Nun ja...Interessanter wäre schon ein Vergleich mit einem simplen Ansatz, den der Anleger durchführen kann. Bspw. wäre eine simple Strategie: SMA 200 und bei Durchbruch auf Tagesschlusskursbasis von Aktien in Staatsanleihen umschichten. Und siehe da: Ein solcher Ansatz hätte in den letzten 6 Monaten auch ziemlich gut funktioniert. ;)

 

Möchtest Du hiermit dem TO eine Hilfestellung leisten oder geht es nur darum, die "Leistung" aktiver Mischfonds zu relativieren. Meine Absicht war es, dem TO eine Hilfestellung zu leisten, und da scheidet Dein Ansatz aufgrund seiner zeitlichen Aufwandsbereitschaft offensichtlich aus.

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

Will eher nur anlegen für eine lange Zeit und nicht viel kaufen und verkaufen etc. Ein paar Stunden im MOnat habe ich natürlich Zeit mich um wichtige Dinge zu kümmern

 

 

Ach, und zur Performance zB Carmignac: in den letzten 5 Jahren annualisiert 6,3% (lt. CC). Davon 1,77% Fondskosten, dann nochmal 2,5% Inflation macht 2,03% p.a. vor Steuern. Sieht irgendwie auch nicht mehr beeindruckend aus dafür, dass du trotzdem das Aktienmarktrisiko trägst. Wenn du "nur leicht besser als die Inflation" sein willst, sieh dir vielleicht mal Sparfuxens Beiträge hier im Forum an, Stichwort Sparbriefleiter.

 

Sorry aber die Argumentation ist wirklich abenteuerlich. Man weiß ja gar nicht wo man anfangen soll. Gemäß morningstar liegt die annualisierte Rendite der vergangenen 5 Jahre sogar "nur" bei 6,09 %. Hierin sind die Fondskosten selbstverständlich schon berücksichtigt (wie bei eigentlich jedem Publikumsfonds/ETF/etc......). Deine Rechnung ist an dieser Stelle daher fehlerhaft. Die Inflation trifft nicht nur Anlager des Patrimoine, daher macht es wenig Sinn diese hier separat zu betrachten um eine super niedrige Vorsteuer-Rendite zu errechnen. Viel mehr lohnt sich ein Blick auf das eingegangene Risiko. Auch hier greife ich auf morningstar zurück, die eine Standardabweichung von 6,56 angeben (vermutlich 3-Jahres-Zeitraum).

 

Was bleibt ist eine annualisierte Rendite von 6,1 % (auf 5-Jahres-Sicht, auf 3-Jahres-Sicht über 7 % p.a., auf 10 Jahres-Sicht 7,7 % p.a., seit Auflage sogar über 8 % p.a.) bei einem äußerst überschaubaren Risiko (den Aktienmarkt mit einer solchen Stabw. möchte ich gerne mal sehen).

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Adun

Das ist mir bewusst, und hätte ich einen ernsthaften Performancevergleich vornehmen wollen, hätte ich einen längeren Zeitraum gewählt. Mit dem Vergleich zu MSCI World und Dax ging es mir aber nur darum, meine vorherige Behauptung "Aufgrund der volatilen Börsenmärkte ist es derzeit sicherlich ratsam nichts zu überstürzen. [...] Aufgrund der Flexibilität der Fondsmanager kommen die überdurchschnittlichen Produkte vergleichsweise gut durch die derzeitige Krise." zu untermauern. Und ich bleibe dabei: in der derzeitigen Marktphase eignen sich aktive Mischfonds m. M. n. ganz besonders.

Die verbesserte Performance durch Mischung (egal ob Renten und Aktien oder Aktien für sich) kombiniert mit Rebalancing bei hoher Volatilität hat nichts mit Marktpropheterie zu tun, die aktive Mischfonds teuer verkaufen wollen, sondern ist ein mathematisch-statistisch erklärbarer und zu erwartender Effekt. Jeder kann den gleichen Effekt ohne großen Aufwand erreichen. Natürlich ist Rebalancing sozusagen eine "aktive" Strategie, weil ja gekauft und verkauft wird. Aber sie ist keine, für die man einen teuren Fondsmanager benötigen würde.

 

Sorry aber die Argumentation ist wirklich abenteuerlich. Man weiß ja gar nicht wo man anfangen soll. Gemäß morningstar liegt die annualisierte Rendite der vergangenen 5 Jahre sogar "nur" bei 6,09 %. Hierin sind die Fondskosten selbstverständlich schon berücksichtigt (wie bei eigentlich jedem Publikumsfonds/ETF/etc......). Deine Rechnung ist an dieser Stelle daher fehlerhaft. Die Inflation trifft nicht nur Anlager des Patrimoine, daher macht es wenig Sinn diese hier separat zu betrachten um eine super niedrige Vorsteuer-Rendite zu errechnen. Viel mehr lohnt sich ein Blick auf das eingegangene Risiko. Auch hier greife ich auf morningstar zurück, die eine Standardabweichung von 6,56 angeben (vermutlich 3-Jahres-Zeitraum).

 

Was bleibt ist eine annualisierte Rendite von 6,1 % (auf 5-Jahres-Sicht, auf 3-Jahres-Sicht über 7 % p.a., auf 10 Jahres-Sicht 7,7 % p.a., seit Auflage sogar über 8 % p.a.) bei einem äußerst überschaubaren Risiko (den Aktienmarkt mit einer solchen Stabw. möchte ich gerne mal sehen).

Immer wieder hören wir das Pseudoargument der Performance der Vergangenheit, immer wieder wird der Carmignac Patrimoine angeführt als angeblicher Beweis für die Überlegenheit aktiver Fonds (siehe z.B. auch http://www.vz-nrw.de/UNIQ132214489421289/yabb?num=1290100013/15). Aber immer wieder muss darauf hingeweisen werden, dass solche Argumente nichtssagend sind. Die Vergangenheit gibt keine Garantie für die Zukunft. Die genannte Performance ist auf 5-Jahres-Sicht noch nicht mal sehr weit entfernt von einer reinen REX-Anlage (die ca. 5% pa erzielte). Ich halte es für zweifelhaft, dass der Patrimoine auch nur eine einfache Mischung von REX und MSCI World mit regelmäßigem Rebalancing merklich übertroffen hätte -- wenn er überhaupt besser war.

 

Insbesondere das generelle gebashe von aktiven Fonds steht hier sehr weit oben auf der Tagesordnung.

Und zwar zu recht. Könnte doch sonst der falsche Eindruck entstehen, das es sei nur eine emotionale Ablehnung, die nichts mit der Realität zu tun hätte.

 

Dennoch lohnt es sich aktive Fonds genau anzuschauen. Denn nachweislich gelingt es einer Reihe von Fondsmanagern, die Märkte nachhaltig zu schlagen. Die von BumbleBee erwähnten Carmignac-Fonds zählen hier meiner Meinung nach zweifelsfrei dazu. Kein ETF dieser Welt hätte die Performance dieser beiden Fonds in den vergangenen 10-20 Jahren auch nur ansatzweise erreichen können.

Wie bereits gesagt ist diese Behauptung vermutlich falsch.

 

Natürlich sind Gewinne in der Vergangenheit keine Garantie für die Zukunft, aber wenn Fondsmanager über 10+ Jahre beweisen, dass sie den Markt deutlich schlagen können, können diese Produkte keine so schlechte Wahl sein.

Nein, Virginia, es gibt keine Induktion. Man kann aber sagen: Wegen seiner hohen Kosten wird dieser Fonds in Zukunft mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit] eine schlechte Wertentwicklung erzielen.

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RodriguezFatz
...

 

Natürlich kann man das nicht beweisen, genausowenig wie das Gegenteil. Wenn du meinst, dass vergangene Erfolge in keiner Weise mit denen der Zukunft korrelieren, dann dürftest du dein Geld konsequenterweise aber auch nicht in ETFs stecken. Denn nur weil die in der Vergangenheit soundso abgeschnitten haben, heißt das ja noch lange nicht, dass die auch in Zukunft steigen werden... :rolleyes:

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otto03
...

 

Natürlich kann man das nicht beweisen, genausowenig wie das Gegenteil. Wenn du meinst, dass vergangene Erfolge in keiner Weise mit denen der Zukunft korrelieren, dann dürftest du dein Geld konsequenterweise aber auch nicht in ETFs stecken. Denn nur weil die in der Vergangenheit soundso abgeschnitten haben, heißt das ja noch lange nicht, dass die auch in Zukunft steigen werden... :rolleyes:

 

Du hast es nicht verstanden

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RodriguezFatz

Natürlich kann man das nicht beweisen, genausowenig wie das Gegenteil. Wenn du meinst, dass vergangene Erfolge in keiner Weise mit denen der Zukunft korrelieren, dann dürftest du dein Geld konsequenterweise aber auch nicht in ETFs stecken. Denn nur weil die in der Vergangenheit soundso abgeschnitten haben, heißt das ja noch lange nicht, dass die auch in Zukunft steigen werden... :rolleyes:

 

Du hast es nicht verstanden

 

Wenn du darauf anspielst, dass er mit ETFs nur "besser als der Markt" sein möchte - doch. Trotzdem kann dabei ja eine negative Redite rauskommen, was ja nicht Ziel der Anlage sein sollte.

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otto03

 

 

Du hast es nicht verstanden

 

Wenn du darauf anspielst, dass er mit ETFs nur "besser als der Markt" sein möchte - doch. Trotzdem kann dabei ja eine negative Redite rauskommen, was ja nicht Ziel der Anlage sein sollte.

 

Du hast es immer noch nicht verstanden

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Adun

Natürlich kann man das nicht beweisen, genausowenig wie das Gegenteil.

Natürlich kann man das Gegenteil "beweisen" in dem Sinne dass man zutreffende und stichhaltige Argumente dagegen angeben kann: Und zwar dass die zukünftige Wertentwicklung statistisch von den Kosten abhängig ist; und dass sie um so schlechter ist, je höher die Kosten sind.

 

Wenn du meinst, dass vergangene Erfolge in keiner Weise mit denen der Zukunft korrelieren, dann dürftest du dein Geld konsequenterweise aber auch nicht in ETFs stecken. Denn nur weil die in der Vergangenheit soundso abgeschnitten haben, heißt das ja noch lange nicht, dass die auch in Zukunft steigen werden... :rolleyes:

Es heißt aber auch nicht das Gegenteil. Ich habe ja nicht die Aussage "diese Produkte [sind] keine so schlechte Wahl" kritisiert (obwohl ich sie trotzdem für falsch halte), sondern die fragwürdige Argumentation, mit der versucht wurde, diese Aussage als zwingend erscheinen zu lassen.

 

Bei Rebalancing ist eine positive Wertentwicklung der einzelnen Anlagen für sich im übrigen nicht nötig, damit das Gesamtportfolio insgesamt eine positive Wertentwicklung erzielt.

 

Natürlich gibt es auch keine Garantie für eine positive Wertentwicklung des Gesamtportfolios. Erstaunlich aber wahr: Man geht in der Tat ein Risiko ein bei Geldanlage.

 

Wesentlich ist jedenfalls, dass selbst die allerbesten aktiven Fonds viel von ihrem Glanz verlieren, wenn man sie mit einem geeigneten ETF-Portfolio mit Rebalancing vergleicht. Wie gesagt: Schon im Vergleich zum reinen REX relativiert sich die Performance des oben genannten Fonds deutlich.

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Chemstudent
· bearbeitet von Chemstudent

Möchtest Du hiermit dem TO eine Hilfestellung leisten oder geht es nur darum, die "Leistung" aktiver Mischfonds zu relativieren. Meine Absicht war es, dem TO eine Hilfestellung zu leisten, und da scheidet Dein Ansatz aufgrund seiner zeitlichen Aufwandsbereitschaft offensichtlich aus.

Warum denn "oder"? :blink:

Es ist eine große Hilfestellung, wenn man die "Leistung" von Fonds - völlig Wurst ob aktiv, passiv oder Grauzone - kritisch hinterfragt.

Mir ging es darum, deine Beiträge kritisch zu hinterfragen, um damit dem TO eine Hilfestellung zu geben.

Das Anlegen in aktive Fonds erfordert jede Menge Know-How, damit der Anleger überhaupt einschätzen kann, ob der Fonds sein Geld und Vertrauen wert ist, oder nicht.

Du hast dem TO Mischfonds empfohlen, ich habe diesen vermeintlichen "guten" Ansatz in Frage gestellt. Nur so kann der TO etwas lernen.

Wenn er später mal sagt, er nimmt die Fondsgebühren (und ggf. niedrigere Rendite) in Kauf, weil er dafür eine Zeitersparnis hat, ist das seine Entscheidung. Damit er diese aber überhaupt treffen kann, benötigt er entsprechende Betrachtungsweisen.

 

Abgesehen davon kommt der als reines Beispiel gebrachte "Ansatz" mit deutlich weniger als "ein paar Stunden" im Monat aus, was m.M.n. ohnehin sehr viel Zeit ist.

 

Kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Vorschlägen, Argumenten etc. sind m.M.n. immer sinnvoll. Gerade für Anfänger, die m.E.n. geneigt sind, überstürzt zu handeln und scheinbar gängigen Argumentationsmustern zu folgen.

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Nudelesser

 

 

Du hast es nicht verstanden

 

Wenn du darauf anspielst, dass er mit ETFs nur "besser als der Markt" sein möchte - doch.

 

Ich glaube darauf spielt er nicht an, das wäre gar nicht seine Art.

 

Ein ETF will einfach nur den Markt abbilden, ein aktiver Manager will besser sein.

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RodriguezFatz

Wenn du darauf anspielst, dass er mit ETFs nur "besser als der Markt" sein möchte - doch.

 

Ich glaube darauf spielt er nicht an, das wäre gar nicht seine Art.

 

Ein ETF will einfach nur den Markt abbilden, ein aktiver Manager will besser sein.

 

Da er uns ja nicht an seinem genialen Wissen :blink: teilhaben lässt, wird es wohl nie jemand erfahren...

 

Natürlich kann man das nicht beweisen, genausowenig wie das Gegenteil.

Natürlich kann man das Gegenteil "beweisen" in dem Sinne dass man zutreffende und stichhaltige Argumente dagegen angeben kann: Und zwar dass die zukünftige Wertentwicklung statistisch von den Kosten abhängig ist; und dass sie um so schlechter ist, je höher die Kosten sind.

Nein, das geht ja gerade nicht! Dafür müsste man zeigen, dass sich alle Fonds rein statistisch verhalten für alle Zeiten. Und in der Wertenwicklung müssten Sie den gleichen Mittelwert haben. Und das kann numal rein kausal niemand.

 

Wenn du darauf anspielst, dass er mit ETFs nur "besser als der Markt" sein möchte - doch.

 

Ich glaube darauf spielt er nicht an, das wäre gar nicht seine Art.

 

Ein ETF will einfach nur den Markt abbilden, ein aktiver Manager will besser sein.

 

Ich meinte mit "besser als der Markt", "besser als der Durschnitt der aktiven Anleger", sorry.

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otto03

 

Da er uns ja nicht an seinem genialen Wissen :blink: teilhaben lässt, wird es wohl nie jemand erfahren...

 

 

 

An Deinem Wissen hast Du uns in Deinen Beiträgen schon ausreichend teilhaben lassen

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RodriguezFatz
· bearbeitet von RodriguezFatz

Da er uns ja nicht an seinem genialen Wissen :blink: teilhaben lässt, wird es wohl nie jemand erfahren...

 

 

 

An Deinem Wissen hast Du uns in Deinen Beiträgen schon ausreichend teilhaben lassen

:lol:

Vielleicht sagst du einfach mal was an meiner Argumentation falsch war, anstatt einen Troll-Post nach dem anderen von dir zu geben...

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otto03

 

 

An Deinem Wissen hast Du uns in Deinen Beiträgen schon ausreichend teilhaben lassen

:lol:

Vielleicht sagst du einfach mal was an meiner Argumentation falsch war, anstatt einen Troll-Post nach dem anderen von dir zu geben...

 

Warum sollte ich die ewige Diskussion schon wieder aufnehmen?

Chem und andere haben die notwendigen Dinge bereits gesagt.

 

Mit Deinen wenigen "typischen" fragwürdigen Beiträgen andere als "Troll Poster" zu bezeichnen, na ja .......

 

Keine Lust mehr ... Keine Argumente mehr gegen Deine überzeugenden Überzeugungen.

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Antonia

Einer von euch sagte ich solle alles auf Tagesgeld lassen. Dazu hat mir aber ein unabhängiger FB das bald sehr wahrscheinlich eine hohe Inflation auf uns zukommen

wird und das das Geld dann stück für Stück entwertet wird...Da habe ich ein bißchen Schiss vor...

Ich formuliere das einmal ganz vorsichtig, denn es ist nun mal nicht klar, wohin die Märkte streben. Aber: Ich sehe weder jetzt noch in der näheren Zeit das Problem der Inflation. Ich sehe eher, dass es mit Aktien aktuell und vermutlich die nächste Zeit (2Jahre?????) nicht gut aussieht. Tagesgeld ist da eine gute Empfehlung.

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odenter
· bearbeitet von odenter

Einer von euch sagte ich solle alles auf Tagesgeld lassen. Dazu hat mir aber ein unabhängiger FB das bald sehr wahrscheinlich eine hohe Inflation auf uns zukommen

wird und das das Geld dann stück für Stück entwertet wird...Da habe ich ein bißchen Schiss vor...

Ich formuliere das einmal ganz vorsichtig, denn es ist nun mal nicht klar, wohin die Märkte streben. Aber: Ich sehe weder jetzt noch in der näheren Zeit das Problem der Inflation. Ich sehe eher, dass es mit Aktien aktuell und vermutlich die nächste Zeit (2Jahre?????) nicht gut aussieht. Tagesgeld ist da eine gute Empfehlung.

Wobei das dem langfristig (5-10 eher 10 Jahre) orientierten Anleger eigentlich egal sein sollte. Ist doch wunderbar wenn es die nächsten paar Jahre Aktien "günstig" gibt. :)

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