Apophis August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von Apophis Im Uebrigen hast du doch sicher bemerkt, dass der DAX nach achtwoechigem Crash in den letzten Tagen stark gestiegen ist. Genau so wie die anderen grossen Indizes (FTSE, CAC, DJI, S&P500, Nasdaq) und das bei starken Umsaetzen (hohes Volumen gibt der Kursveraenderung mehr Gewicht). Der ist gut. http://www.ariva.de/...lin~Uquarter~W1 Was hier noch fehlt ist der typische Investor: http://www.marktinsider.ch/index.php/boersenschule/typische-investor Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
akku5 August 25, 2011 Ehrlich gesagt, verstehe ich hauptsächlich Bahnhof. Und dieses breit gemischte Portfolio (was immer das auch ist), habe ich doch bereits, oder? Von dem aktuellen Berater wurde mir ja Sauren empfohlen, ist das nichts? Naja, und wann würdest du das alles machen? Jetzt sofort? Wenn ich z.B. alles Geld als Festgeld anlege, ist es sinnvoll das jetzt sofort zu machen oder zu warten bis der Dax gestiegen ist? Danke Das breit gemischte Portfolio (das sind einfach die Anlagen in deinem Depot) hast du zwar, aber die Nebenkosten sind viel zu hoch. Zum Sauren kann ich nicht viel sagen. Es ist einfach eine andere Anlagegesellschaft, die meines Wissens weder positiv noch negativ heraussticht. Wenn du da jetzt einsteigen willst drücken die dir garantiert wieder AA (Ausgabenaufschläge) aufs Auge und die nehmen auch diverse Gebühren. Das heißt du hast das gleiche wie bei der DEKA in grün. Der "unabhängige" Berater muß auch seine Brötchen bezahlen und will auch seinen Schnitt machen. Den zahlst du auch auf die eine oder andere Weise. Noch was: Die allerallermeisten Fondsgesellschaften sind auch nicht besser sind als der Durchschnitt und du außerdem noch die hohen Nebenkosten hast, hinkt die eigene Rendite fast immer dem Durchschnitt hinterher. Die DEKA-Fonds würde ich in den nächsten Wochen verkaufen. Du brauchst dich nicht überschlagen, lange warten bringt aber auch nichts. Der genaue Zeitpunkt spielt keine große Rolle wie klausk schon ausgeführt hat. Die Aufstellung von Malvolio find ich ganz brauchbar. Da kann man je nach Geschmack noch an der Aufteilung drehen. So im Großen, Ganzen ist das jedoch ok. Eine Alternative ist eventuell noch der Arero. Das ist ein Mischfonds mit sehr niedrigen Jahresgebühren (0,45%). Allerdings liegt da der Aktienanteil mit 60% sehr hoch und das wolltest du glaub ich eher nicht. Naja angucken kannst du es dir ja mal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio August 25, 2011 Ehrlich gesagt, verstehe ich hauptsächlich Bahnhof. Und dieses breit gemischte Portfolio (was immer das auch ist), habe ich doch bereits, oder? Von dem aktuellen Berater wurde mir ja Sauren empfohlen, ist das nichts? Naja, und wann würdest du das alles machen? Jetzt sofort? Wenn ich z.B. alles Geld als Festgeld anlege, ist es sinnvoll das jetzt sofort zu machen oder zu warten bis der Dax gestiegen ist? Danke Ich würde mir an Deiner Stelle ein Depot und Tagesgeldkonto, z.B. bei der ING-Diba einrichten. Als Basisinvestment kannst Du Dir z.B. mal sowas anschauen: iShares eb.rexx Government Germany (DE) ETF, ISIN DE0006289465, WKN 628946, EXHA Das ist ein ETF der marktbreit in Deutsche Staatsanleihen investiert. Allerdings würde ich durchaus empfehlen, sich ein breit gemischte Portfolio über mehrere Anlageklassen aufzubauen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Das meiste kann man hier relativ gut und günstig mit ETFs darstellen. Wenn man will, kann man aber natürlich auch aktive Fonds nehmen. Aus steuerlichen Gründen würde ich ausschüttende bzw. inländische Fonds/ETFs nehmen .... und man sollte natürlich auf die Kosten der Anlageinstrumente achten. Die Ausschüttungen fließen dann auf das o.g. Tagesgeldkonto und erhöhen so nach und nach die Liquiditätsreserve. Hierauf kann man auch die 200 Euro Sparplan einzahlen. Ab und zu sollte man sich das Portfolio natürlich mal ansehen, ob es noch den eigenen Bedürfnissen entspricht. Mit der Zeit können sich natürlich die Gewichtungen verändern .... und die eigenen Bedürfnisse natürlich auch. Bei Bedarf kann man dann auch das auf dem Tagesgeldkonto angesammelte Geld ab und an in andere Anlagen umschichten. So kann man auch mit abnehmendem Planungshorizont nach und nach das Risiko des Portfolios reduzieren. Wie gesagt, es gibt unzählige Möglichkeiten. Aber man kann mit relativ einfach Mitteln und etwas Mühe ein relativ pflegeleichtes Portfolio aufbauen, welches sich nicht hinter teuren Dachfonds verstecken muss. Also es besteht kein Grund zur Eile. Aber lange abwarten brauchst Du auch nicht. Du solltest Dir nur vorher gut überlegen, was du tun willst. Du hast natürlich jetzt auch schon ein sehr breit aufgstelltes Portfolio. Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde sind DEKA Fonds allerdings nicht das Gelbe vom Ei. Insbesondere die hohen Kosten solcher Fonds wirken eben langfristig sehr ungünsgig. Ob Sauren jetzt besser als DEKA ist oder nicht weißt Du dann auch erst hinterher. Den Kostennachteil solcher Lösungen hast Du aber dort auch. Dei Berater und die beteiligten Fondsgesellschaften wollen eben auch verdienen .... und Du musst das letztendlich bezahlen. Meiner Ansicht nach wäre es sinnvoller, sich aus ETFs oder wahlweise ausgesuchten einzelne aktiven Fonds (dann aber auf die Kosten achten) mit relativ wenig Aufwand ein breit aufgestelltes Depot anlegen .... dazu ein Tagesgeldkonto als Ertragskonto (da fließen dann Zinsen, Dividenden, weitere monatliche Sparbeiträge) drauf. Da reicht es völlig, einmal im Jahr mal draufzuschauen, ob man ggf. mal was anpassen muss. Im obigen Beispiel wären es 8 verschiedene ETFs/Fonds .... aber wenn man will kann man das natürlich noch einfacher machen. Wenn Du ganz auf Nummer Sicher gehen willst kannst Du Dir ja auch mal Bundeswertpapiere ansehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Helmut12343 August 25, 2011 Ich würde mir an Deiner Stelle ein Depot und Tagesgeldkonto, z.B. bei der ING-Diba einrichten. Als Basisinvestment kannst Du Dir z.B. mal sowas anschauen: iShares eb.rexx Government Germany (DE) ETF, ISIN DE0006289465, WKN 628946, EXHA Das ist ein ETF der marktbreit in Deutsche Staatsanleihen investiert. Also dann gehe ich zur ING-Diba und sage ich möchte DE006289465 kaufen? Oder wie kommt man an sowas und wie läuft sowas? Allerdings würde ich durchaus empfehlen, sich ein breit gemischte Portfolio über mehrere Anlageklassen aufzubauen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Warum ist denn so eine Mischung besser? Warum nicht 100% Rentenfonds? Sind die nicht sicherer? Und wonach wähle ich diese Mischung aus? Einfach im Internet gucken was gut läuft oder wie?? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apophis August 25, 2011 Diversifikation http://www.depotanalyse24.de/moderne_portfoliotheorie_1.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio August 25, 2011 Ich würde mir an Deiner Stelle ein Depot und Tagesgeldkonto, z.B. bei der ING-Diba einrichten. Als Basisinvestment kannst Du Dir z.B. mal sowas anschauen: iShares eb.rexx Government Germany (DE) ETF, ISIN DE0006289465, WKN 628946, EXHA Das ist ein ETF der marktbreit in Deutsche Staatsanleihen investiert. Also dann gehe ich zur ING-Diba und sage ich möchte DE006289465 kaufen? Oder wie kommt man an sowas und wie läuft sowas? Allerdings würde ich durchaus empfehlen, sich ein breit gemischte Portfolio über mehrere Anlageklassen aufzubauen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Warum ist denn so eine Mischung besser? Warum nicht 100% Rentenfonds? Sind die nicht sicherer? Und wonach wähle ich diese Mischung aus? Einfach im Internet gucken was gut läuft oder wie?? Du musst dort ein Depotkonto (und ggf. ein Tagesgeldkonto) eröffnen. Dann kanns Du über Online-Banking oder Telefon Wertpapiere kaufen. Im Prinzip geht das natürlich bei fast jeder anderen Bank auch. ING-Diba wäre nur mein Vorschlag. Ist von den Kosten OK, die Oberfläche ist relativ einfach gehalten und man kann ein Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto für das Depot verwenden. Natürlich kann man auch 100% Renten machen. Allerdings ist zumindest ein kleiner Aktienanteil durchaus empfehlenswert. Rentenfonds können natürlich auch im Wert schwanken, wenn auch meist nicht so stark wie Aktienfonds. Eine Beimischung einer weiteren (für sich genommen sogar riskanteren) Anlageklassen kann durchaus ein geringeres Gesamtrisiko ergeben. Wie schon gesagt nennt man das "Diversifikation". Man könnte auch volkstümlicher sagen .... "man soll nicht alle Eier in einen Korb legen". Aktien haben i.d.R. auch eine höhere Renditeerwartung .... bei einem langen Planungshorizont kann es sich also auch durchaus als lohnenswert erweisen, etwas höhere Risiken einzugehen, da man ja genug Zeit hat, um vorübergehende Einbrüche auszusitzen. Je kürzer die Restlaufzeit wird und je mehr man auf das Geld angewiesen ist, desto mehr Risiko sollte man natürlich mit der Zeit hinausnehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LagarMat August 25, 2011 Also dann gehe ich zur ING-Diba und sage ich möchte DE006289465 kaufen? Oder wie kommt man an sowas und wie läuft sowas? Du forderst online die Depoteröffnungsunterlagen an und eröffnest dann ein Depot mit dem Postident-Verfahren(wird alles erklärt). Dann bekommst Du mit Deinen Unterlagen ne TAN-Liste mit und mit diesen TANs kannst Du dann Wertpapierorders aufgeben. Das ist auch ganz einfach. Da Du die ISIN schon hast, brauchst nun nur noch das Depot und ein gedecktes Tagesgeldkonto. Das eröffnest Du mit dem Depot automatisch mit. Auf dieses Konto überweist Du das Geld.Dieses Konto brauchst Du um bei Wertpapierkäufen zu bezahlen und bei WP-Käufen Dein Geld zu bekommen. Einfacher wird es nicht. Und vor allem bezahlst Du bei der Diba nur die Transaktionsgebühren. Keine Depot- oder Verwaltungsgebühren. Viele aktive gemanagte Fonds gibt es auch mit keinem oder reduziertem Ausgabeaufschlag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Helmut12343 August 25, 2011 Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Und wie stellt man das praktisch an? Woher weiß man , was man da haben möchte? Im Internet gucken was gut läuft? Und dann geht man wohin um das anzuschaffen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein August 25, 2011 Und wie stellt man das praktisch an? Woher weiß man , was man da haben möchte? Im Internet gucken was gut läuft? Und dann geht man wohin um das anzuschaffen? Du forderst online die Depoteröffnungsunterlagen an und eröffnest dann ein Depot mit dem Postident-Verfahren(wird alles erklärt). Dann bekommst Du mit Deinen Unterlagen ne TAN-Liste mit und mit diesen TANs kannst Du dann Wertpapierorders aufgeben. Das ist auch ganz einfach. Da Du die ISIN schon hast, brauchst nun nur noch das Depot und ein gedecktes Tagesgeldkonto. Das eröffnest Du mit dem Depot automatisch mit. Auf dieses Konto überweist Du das Geld.Dieses Konto brauchst Du um bei Wertpapierkäufen zu bezahlen und bei WP-Käufen Dein Geld zu bekommen. Einfacher wird es nicht. Und vor allem bezahlst Du bei der Diba nur die Transaktionsgebühren. Keine Depot- oder Verwaltungsgebühren. Viele aktive gemanagte Fonds gibt es auch mit keinem oder reduziertem Ausgabeaufschlag. Naja, vielleicht sollte man klären, ob du dir den Aufwand überhaupt machen willst... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LagarMat August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von Stezo Naja, vielleicht sollte man klären, ob du dir den Aufwand überhaupt machen willst... Er hat doch gefragt, wie er das anstellt. Was denn für ein Aufwand? Das ist doch überall das Gleiche. Alternative? Wieder zu irgendner Hausbank oder nem "Berater"? Is klar! Letztenendes macht er da auch nichts anderes und zahlt dafür unnötig Geld. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schlüsselkind August 25, 2011 Ich würde mir an Deiner Stelle ein Depot und Tagesgeldkonto, z.B. bei der ING-Diba einrichten. Als Basisinvestment kannst Du Dir z.B. mal sowas anschauen: iShares eb.rexx Government Germany (DE) ETF, ISIN DE0006289465, WKN 628946, EXHA Das ist ein ETF der marktbreit in Deutsche Staatsanleihen investiert. Also dann gehe ich zur ING-Diba und sage ich möchte DE006289465 kaufen? Oder wie kommt man an sowas und wie läuft sowas? Warum ist denn so eine Mischung besser? Warum nicht 100% Rentenfonds? Sind die nicht sicherer? Und wonach wähle ich diese Mischung aus? Einfach im Internet gucken was gut läuft oder wie?? Hallo, jetzt in Anleihen? Die Inflation wird in jedem Fall kommen, da macht es wenig Sinn ihm zu empfehlen in Anleihen zu investieren. Erst recht nicht bei den Zinsen dieser Anleihen. Da kannst du dein Geld gleich auf dem Tagesgeldkonto lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Emilian August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von Emilian Hallo Helmut, ich persönlich würde mich eher selbst um meine finanziellen Belange kümmern, aber für den Fall, dass man keine Lust hat gibts z.B. sowas hier: http://www.interesse...ea8e4c4c17.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von berliner habe ein Depot (100.000) bei der Dekabank Luxemburg Das besteht aus 22% Aktienfonds, 60% Rentenfonds, 6% Immobilienfonds und 12% Geldmarktfonds. Dafür ist doch 1% nicht schlecht. Wir haben eine Niedrigzinsphase. Der Rentenanteil kann also nicht viel abwerfen, jedenfalls die Staatsanleihen. Der Aktienanteil hätte seit 2003 natürlich mehr abwerfen können, ist aber mit 22% relativ niedrig gewichtet. War das denn eine Einmalanlage? Da ich von soetwas überhaupt nichts verstehe und ich auch keine Lust habe mich mit soetwas zu beschäftigen, habe ich mir nun gedacht, daß ich das einfach als Festgeld oder sowas anlege. Für die Herangehensweise ist doch 1% nach Kosten nicht schlecht, die kann man allerdings bequemer mit Tagesgeld haben. Frage: Ist ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt blöd? Schwer zu sagen, könnte aber sein. Schon mal die Performance von den Deka-Fonds mit dem jeweiligen Benchmark verglichen? Das könnte schon eher ein Grund zum Verkauf bzw. Umschichtung sein. Wer "keine Lust" hat, sollte aber eher einen Vermögensverwalter auf Honorarbasis beauftragen. Daß die Frage ausgerechnet jetzt kommt, erinnert mich an diese FTD-Glosse: Norbert, kaaf deees! Jetzt! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein August 25, 2011 Naja, vielleicht sollte man klären, ob du dir den Aufwand überhaupt machen willst... Er hat doch gefragt, wie er das anstellt. Was denn für ein Aufwand? Das ist doch überall das Gleiche. Alternative? Wieder zu irgendner Hausbank oder nem "Berater"? Is klar! Letztenendes macht er da auch nichts anderes und zahlt dafür unnötig Geld. Hey, das ging nicht gegen dich...du, ich und alle anderen (dauerhaften) User des WPFkümmern sich selbst um ihre Finanzen, aber der Wille dazu ist nicht bei allen Menschen vorhanden, egal wie unverständlich uns das vorkommt. Und ich meine, beim Themenersteller einen durchaus ausgeprägten Unwillen sich damit zu beschäftigen zu erkennen. Da sind Anlageformen, die zum Preis von weniger Rendite kaum Aufwand machen vielleicht besser geeignet und für den ein oder anderen zählen aufgrund der notwendigen selbstständigen Auswahl nichtmal ETFs dazu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apophis August 25, 2011 Frage: Ist ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt blöd? Schwer zu sagen, könnte aber sein. Schon mal die Performance von den Deka-Fonds mit dem jeweiligen Benchmark verglichen? Das könnte schon eher ein Grund zum Verkauf bzw. Umschichtung sein. Wer "keine Lust" hat, sollte aber eher einen Vermögensverwalter auf Honorarbasis beauftragen. Daß die Frage ausgerechnet jetzt kommt, erinnert mich an diese FTD-Glosse: Norbert, kaaf deees! Jetzt! Ich erwog, Norbert als Forschungsobjekt einem Behavioral-Finance-Lehrstuhl zu empfehlen zu schön. Deswegen macht auch jeder seins. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
akku5 August 25, 2011 habe ein Depot (100.000) bei der Dekabank Luxemburg Das besteht aus 22% Aktienfonds, 60% Rentenfonds, 6% Immobilienfonds und 12% Geldmarktfonds. Dafür ist doch 1% nicht schlecht. Wir haben eine Niedrigzinsphase. Der Rentenanteil kann also nicht viel abwerfen, jedenfalls die Staatsanleihen. Der Aktienanteil hätte seit 2003 natürlich mehr abwerfen können, ist aber mit 22% relativ niedrig gewichtet. War das denn eine Einmalanlage? Da ich von soetwas überhaupt nichts verstehe und ich auch keine Lust habe mich mit soetwas zu beschäftigen, habe ich mir nun gedacht, daß ich das einfach als Festgeld oder sowas anlege. Für die Herangehensweise ist doch 1% nach Kosten nicht schlecht, die kann man allerdings bequemer mit Tagesgeld haben. Frage: Ist ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt blöd? Schwer zu sagen, könnte aber sein. Schon mal die Performance von den Deka-Fonds mit dem jeweiligen Benchmark verglichen? Das könnte schon eher ein Grund zum Verkauf bzw. Umschichtung sein. Wer "keine Lust" hat, sollte aber eher einen Vermögensverwalter auf Honorarbasis beauftragen. Daß die Frage ausgerechnet jetzt kommt, erinnert mich an diese FTD-Glosse: Norbert, kaaf deees! Jetzt! 1% pro Jahr nicht schlecht ? Seit 2003 pro Jahr ? Naja ich weiß ja nicht... Zeitweilig hat man schon fürs TG 4% gekriegt. Und wir hatten etwa 2% Inflation p.a. . Bei der schlechten Performance kann man sich glaub ich den Benchmark-Vergleich sparen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner August 25, 2011 1% pro Jahr nicht schlecht ? Seit 2003 pro Jahr ? Naja ich weiß ja nicht... Zeitweilig hat man schon fürs TG 4% gekriegt. Und wir hatten etwa 2% Inflation p.a. . Bei der schlechten Performance kann man sich glaub ich den Benchmark-Vergleich sparen. Genau "zeitweilig", im Schnitt aber weniger. Davon gehen dann noch AA und Gebühren ab. Die 22% Aktien können das noch weiter gedrückt haben, wenn die Fonds unterdurchschnittlich waren. Deshalb ja die Frage, ob das eine Einmalanlage war. 2003 waren die Kurse ein Stück niedriger als heute, von daher hätte das Ergebnis positiv sein müssen, aber abzüglich AA, jährlichen Gebühren und mit mittelprächtigem Management, kann das insgesamt hinkommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Helmut12343 August 25, 2011 Allerdings würde ich durchaus empfehlen, sich ein breit gemischte Portfolio über mehrere Anlageklassen aufzubauen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Also theoretisch habe ich es so einigermaßen vielleicht kapiert. Aber wie funktioniert das jetzt praktisch? Wie suche ich mir da was raus und wie komme ich daran? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LagarMat August 25, 2011 Also theoretisch habe ich es so einigermaßen vielleicht kapiert. Aber wie funktioniert das jetzt praktisch? Wie suche ich mir da was raus und wie komme ich daran? Also das Schwierige ist das Raussuchen des Produkts. Jedoch gibt es hier jede Menge Threads und kompetente User, die im Thema stecken. Sobald Du Dir ein Produkt rausgesucht hast, findest Du auch die ISIN oder die WKN. Wenn Du die hast, hackst Du die im Orderfenster Deines Depots ein und kaufst. Dann wird es Deinem Depot zugeordnet und fertig is der Lack. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chart August 25, 2011 Ob er das verstanden hat? bezweifle ich, sorry. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von finisher Grob übersetzt, du kaufst dir deine Wertpapiere mit dem Computer. Du musst nix lackieren oder zerhacken. Hier muss es doch irgendwo einen Leitfaden für blutige Anfänger geben oder irgendwo im Netz? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LagarMat August 25, 2011 Warum sollte er das nicht verstanden haben? Scheint doch nicht dumm zu sein. Was ne WKN oder ne ISIN ist, sollte er, so er es nicht schon weiß, dringend in Erfahrung bringen. Was ein Orderfenster ist, wird er sehen, sobald er sein Depot eröffnet hat. Die Übersetzung ist aber trotzdem zutreffend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
akku5 August 25, 2011 · bearbeitet August 25, 2011 von akku5 Allerdings würde ich durchaus empfehlen, sich ein breit gemischte Portfolio über mehrere Anlageklassen aufzubauen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen .... die Zusammensetzung kann natürlich auch ganz anders aussehen .... man muss sich z.B. vorher den anfänglichen Aktienanteil überlegen: Renten - Deutschland 30% Renten - Inflationsgeschütze 10% Renten - International 10% Aktien - Nordamerika 10% Aktien - Europa 10% Aktien - Asien/Pazifik 10% Aktien - Schwellenländer 10% Immobilien 10% Also theoretisch habe ich es so einigermaßen vielleicht kapiert. Aber wie funktioniert das jetzt praktisch? Wie suche ich mir da was raus und wie komme ich daran? Zu jedem der obigen Anlageklassen gibt es passende ETF's. Firmen, die diese vertreiben sind z.B: Ishares, Comstage oder Lyxor. Einen Überblick findest du bei "Smarter Investieren". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag