LBO1987 August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von LBO1987 Hallo liebe Mitstreiter. Da ich viele Tipps von euch erhalten habe, ich mir nun seid ein paar Tagen Gedanken mache, dachte ich mir das ich euch doch einfach nochmal um Hilfe bitte. Ich habe vor ca. 2 Wochen ein komplettes Depot von meiner Mutter auflößen lassen was nun endlich ausgezahllt wurde. Rausgekommen sind noch etwas 10.000 Euro. Ich habe mir lange Gedanken gemacht wo das Geld denn nun hin soll und ich weiß es einfach nicht. Das Geld soll für die Altersvorsorge sein. Meine Mutter ist 52 Jahre alt, ist unbefristet Abgestellt und auf das Geld nicht angewiesen. Es kann also auch irgendwo Fest angelegt werden. Es sollte so einfach wie möglich sein, also eine Sparbriefleiter kommt daher nicht in Frage, da so immer wieder ein neues Konto eröffnet werden muss, was ihr gar nicht passen würde. Rücklagen sind genug vorhanden. Ich denke die 10.000 Euro, können doch trots des Alters noch etwas Risikoreicher angelegt werden? z.B. in einen Fonds der wie den Ethna Aktiv E. Alle anderen Rückladen sind quasi sichr angelegt auf dem Tagesgeldkonto, Riesterbanksparplan, Festgeld,Bundesschatzbriefe,physisches Gold usw. Da sollte doch etwas mehr Risiko drinnen sein, oder wäre sie einfach zu Alt dafür? Was würde denn noch in Frage kommen? Vielleicht Einzelwerte in Aktien oder eine Dividendenstrategie mit einem ETF? Zuviel des guten? Wenn soetwas in Frage kommen sollte, sollte dann alles auf einmal investiert werden oder sollte ein Art "Sparplan" eingerichtet werden wo z.B. jeden Monat 1000 Euro eingezahlt werden bis das Geld aufgebraucht ist?! Vielleicht habt ihr Tipps oder Ideen für mich da ich mit dem Geld nichts falsch machen möchte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 August 20, 2011 ich weiss das du andere Tips erwartest, ich gebe meinen trotzdem ab : Mit dem Geld seiner Mutter spielt man nicht . Geldangelegenheiten innerhalb einer Familie bringen meisstens Unglück. Lass deine Mutter selbst entscheiden und gut is Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
juro August 20, 2011 ich weiss das du andere Tips erwartest, ich gebe meinen trotzdem ab : Mit dem Geld seiner Mutter spielt man nicht . Geldangelegenheiten innerhalb einer Familie bringen meisstens Unglück. Lass deine Mutter selbst entscheiden und gut is Volle Zustimmung. Jedoch wird die andere Alternative sein, dass sie zum Bankberater geht u. der ihr was völlig verkehrtes u. teures andreht wo richtig fett Gebühren u. Provisionen bringt. Zumal die Mutter ja nicht wirklich Ahnung von Finanzen zu haben scheint. Wenn es um Geld von anderen geht kann man meist nur verlieren. Wenns gut läuft ist alles i.O. u. wenns schlecht läuft gibts richtig Zoff. Von demher immer über die Risiken aufklären u. äusserst konservativ rangehen. Was einen (kleinen!) Aktienanteil nicht ausschliesst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LBO1987 August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von LBO1987 Wenn ich meine Mutter entscheiden lassen würde, würde sie genau wie juro sagte, zu nem Bankveräufer gehen da sie keine Ahnung hat und sich damit auch nicht beschäftigen will. Wie gesagt die 10.000 Euro sind nicht ihr einzigstes Geld sondern ca. 20 %. Die restlichen 80 % sind wie gesagt in sichere und kurzfristige Anlagen geparkt. Daher weiß ich halt nicht was nun besser ist. Entweder Risikoreich in nen reinen Aktienfonds oder in nen Anleihenfonds mit ein paar Aktien(z.B. ebend den Ethna) oder auch in sehr sichere Anlagen gehen wie Festgeld. Wie gesagt, sonst hat sie nichts an der Börse mehr und ist sehr konservativ eingerichtet(das habe ich ja auch gemacht, vorher war alles Geld auf dem Sparbuch und sogar Girokonto(!)). Aber nun ist halt die Entscheidung ob es für das Alter Sinnvoll ist einen kleinen Teil(die angesprochenen ~20 %) etwas Risikoreicher anzulegen oder ob das einfach in diesem Alter keinen Sinn mehr macht und wenn ja, welche Alternativen ich dann bevorzugen sollte. Auf das Geld ist sie im Grunde nicht angewiesen zu Beginn der Rente. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 August 20, 2011 Jedoch wird die andere Alternative sein, dass sie zum Bankberater geht u. der ihr was völlig verkehrtes u. teures andreht wo richtig fett Gebühren u. Provisionen bringt. Zumal die Mutter ja nicht wirklich Ahnung von Finanzen zu haben scheint. auch wieder war. Alternative wäre wenn der Sohn die Beraterfunktion übernimmt und nicht als ausführende Person. Beraten ja, die letzte Entscheidung dann aber bei Mama belassen. Ich persönlich würde bei so einer Verantwortung meiner Mutter gegenüber nur aufs Tagesgeldkonto anlegen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LagarMat August 20, 2011 Frag Deine Mutter, ob sie bereit ist, ein Risiko zu fahren und im Zweifel auch einen hohen Verlust in Kauf zu nehmen. Und kläre sie vorher über die gegebenen Möglichkeiten der Anlage auf! Wenn sie ja zum Risiko sagt, würde ich, da sie bis zur Rente noch 15 Jahre Zeit hat, es nur 20% ihres Kapitals ist, was vorher eh schon in Wertpapieren angelegt war und die Kurse oftmals schon jetzt als super Kaufkurse angehen werden können, volles Risiko fahren und Aktien konservativer Unternehmen oder ETFs kaufen. Aber wie gesagt, NUR, wenn sie mit dem Risiko einverstanden ist und Du Dir vorher gut überlegt hast, welche Titel Du warum nehmen willst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
juro August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von juro Wenn ich meine Mutter entscheiden lassen würde, würde sie genau wie juro sagte, zu nem Bankveräufer gehen da sie keine Ahnung hat und sich damit auch nicht beschäftigen will. Wie gesagt die 10.000 Euro sind nicht ihr einzigstes Geld sondern ca. 20 %. Die restlichen 80 % sind wie gesagt in sichere und kurzfristige Anlagen geparkt. Daher weiß ich halt nicht was nun besser ist. Entweder Risikoreich in nen reinen Aktienfonds oder in nen Anleihenfonds mit ein paar Aktien(z.B. ebend den Ethna) oder auch in sehr sichere Anlagen gehen wie Festgeld. Wie gesagt, sonst hat sie nichts an der Börse mehr und ist sehr konservativ eingerichtet(das habe ich ja auch gemacht, vorher war alles Geld auf dem Sparbuch und sogar Girokonto(!)). Aber nun ist halt die Entscheidung ob es für das Alter Sinnvoll ist einen kleinen Teil(die angesprochenen ~20 %) etwas Risikoreicher anzulegen oder ob das einfach in diesem Alter keinen Sinn mehr macht und wenn ja, welche Alternativen ich dann bevorzugen sollte. Auf das Geld ist sie im Grunde nicht angewiesen zu Beginn der Rente. Ich würde mit der Mutter einzelne Alternativen durchgehen u. über Chancen u. Risiken aufklären. Und die Sache ziemlich konservativ aufziehen bezogen auf die Alternativen. Nachem die Fakten auf dem Tisch sind sollte die Mutter in jedem Falle selbst entscheiden!!! Da das Geld mind. 10-20 Jahre nach jetztigem Stand nicht benötigt wird u. ca. 20% ausmacht vom Vermögen könnte ein kleiner Aktienanteil durchaus Sinn machen. Aber nicht der volle Betrag sind max. 5-10% vom gesamten bzw. vielleicht 5.000 EUR. Wie man das ganze umsetzt aktiv/passiv/Mischfonds etc. ist Ansichtssache. Ein kleiner Aktienanteil unter den Aspekten kann demnach durchaus Sinn machen. Aber die Mutter dürfte mit zwischenzeitlich deutlichen Kursrückgängen kein Problem haben, ansonsten Finger weg von Aktien. Langfristig gesehen dürften m.E. momentan keine schlechten Einstigskurse für Aktien herrschen u. die Kursverluste bei einer Gewichtung von ca. 5-10% vom Gesamtvermögen dürften sehr überschaubar sein. Aber die Mutter sollte nach allen Abwägungen in jedem Falle selbst entscheiden. Wenn du so vorgehst wird die Mutter mit höchster Wahrscheinlichkeit deutlich besser abschneiden als die ursprüngliche Situation mit dem Union-Depot mit Sparbuch, Girokonto etc. Vor allem ist dann auch eine langfristige u. ganheitliche Strategie dahinter u. kein Flickwerk. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LBO1987 August 20, 2011 Die Bereitschaft zum Risiko ist, das Geld kommt ja auch Quasi von einer Risikoanlage. Was haltet ihr z.B. von soetwas: http://www.comdirect.de/pbl/cms/cms/produkte/pages/banking/geldanlage/festfonds/cori4235_ps_festufonds_det2.html Fest und Fonds nennt sich das. Wenn ich dor die ganzen 10.000 Euro reinstecke und z.B. den Carmic oder den DJE Divivdende nehme, dazu geht die Hälfte für 6 Monate für 4 % in Festgeld. Kurzum hat sie den Ausgabeaufschlag des jeweiligen Fonds der 2 % kostet, dann wieder durch die Festgeldanlage wieder raus. Nach 6 Monaten kann Sie dann mit mir zusammen Entscheiden was sie mit den anderen 5000 Euro macht, ob sie diese ebenfalls in einen Fonds stecken möchte oder in Festgeld gehen möchte. Was haltet ihr von dieser Idee? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein August 20, 2011 Unabhängig vom Produkt: Warum soll man den Ausgabeaufschlag mittels Festgeld wieder reinholen, wenn man ihn bei vielen anderen Anbietern garnicht bezahlen muss? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Amorph August 20, 2011 Die Bereitschaft zum Risiko ist, das Geld kommt ja auch Quasi von einer Risikoanlage. Was haltet ihr z.B. von soetwas: http://www.comdirect...fonds_det2.html Fest und Fonds nennt sich das. Wenn ich dor die ganzen 10.000 Euro reinstecke und z.B. den Carmic oder den DJE Divivdende nehme, dazu geht die Hälfte für 6 Monate für 4 % in Festgeld. Kurzum hat sie den Ausgabeaufschlag des jeweiligen Fonds der 2 % kostet, dann wieder durch die Festgeldanlage wieder raus. Nach 6 Monaten kann Sie dann mit mir zusammen Entscheiden was sie mit den anderen 5000 Euro macht, ob sie diese ebenfalls in einen Fonds stecken möchte oder in Festgeld gehen möchte. Was haltet ihr von dieser Idee? Da ist auch direkt der Haken an dem Ding: Ausgabeaufschlag Wenn ich mir die aktuellen Bedingungen für 6 Monate Festgeld ( http://www.modern-ba...gab&frm_one=196 ) anschaue gibt es aktuell (mit deutscher Einlagensicherung) 2,55%, dazu dann die Fonds bei einem Fondsvermittler ohne AA kaufen und schon kommt man besser bei weg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LBO1987 August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von LBO1987 Wie ich sagte soll alles so einfach wie möglich sein. Meiner Mutter war damit schon sehr unzufrieden als ich damals ihr das Tagesgeldkonto bei der comdirect eröffnet hat. Am liebsten hätte sie alles bei ihrer Hausbank und Partner(Sparda Bank und ebend Union). Da diese aber keine guten Angebote hatten, musste ich damals einfach woanders ein Konto eröffnen. Comdirect war ja mal in den oberen Reihen was Prozente angeht, nun leider nicht mehr. Daher möchte ich es ihr nicht antun, noch ein witeres Konto irgendwo abzuschließen, bei dieser Anlagestrategie, dann sogar 2 Konten. Es sollte daher aufjedenfall bei der comdirect möglich sein. Die 100 Euro tun nicht weh, im Gegensatz dazu, was sie an tausenden von Euro in den Jahren vorher schon verschenkt hat indem sie alles auf dem Sparbuch/Girokonto hatte und an Ausgabeaufschlägen/Kosten/Provisionen bei der Unioninvestment gezahlt hatte. Ich denke da steht sie dann schon viel besser da. Das ist Quasi das "Wohlfühlgeld" was sie dann hat, das sie bei diesem Anbieter bleiben kann, denn inzwischen findet sie es dort ganz gut. :- Versteht das einer? Ich möchte meiner Mutter halt nicht zu viel antun. z.B. könnte ich den Ethna bei einem Sparplan mit 0 % Ausgabeaufschlag dort ausführen. Das wäre doch eine Alternative?!Leider besitze ich diesen Fonds auch, was heißt das wenn der Kurs runter geht, wir beide "verlieren". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Raccoon August 20, 2011 Was haltet ihr von dieser Idee? Nichts. Wie schon gesagt wurde bekommst du Fonds woanders ohne AA, und 4% kann dir z.B. auch der Santander Sparbrief bieten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bb_florian August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von bb_florian Wie wär's damit, zu einer Bank zu wechseln, die (dauerhaft) vernünftige Konditionen auf Tagesgeld und Festgelder bietet und dabei zu bleiben? Da räumt man momentan so ca. 2% auf Tagesgeld und 4% auf Festgelder ab, besser als nichts. Bei 10.000 Euro rentiert es sich eh kaum, in Aktien zu investieren, für Leute die sich nicht auskennen. Und am Schluss wird das Zeuch wieder auf dem absoluten Tiefpunkt verkauft weil man dann Angst kriegt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
akku5 August 20, 2011 Wie ich sagte soll alles so einfach wie möglich sein. Meiner Mutter war damit schon sehr unzufrieden als ich damals ihr das Tagesgeldkonto bei der comdirect eröffnet hat. Am liebsten hätte sie alles bei ihrer Hausbank und Partner(Sparda Bank und ebend Union). Da diese aber keine guten Angebote hatten, musste ich damals einfach woanders ein Konto eröffnen. Comdirect war ja mal in den oberen Reihen was Prozente angeht, nun leider nicht mehr. Daher möchte ich es ihr nicht antun, noch ein witeres Konto irgendwo abzuschließen, bei dieser Anlagestrategie, dann sogar 2 Konten. Es sollte daher aufjedenfall bei der comdirect möglich sein. Die 100 Euro tun nicht weh, im Gegensatz dazu, was sie an tausenden von Euro in den Jahren vorher schon verschenkt hat indem sie alles auf dem Sparbuch/Girokonto hatte und an Ausgabeaufschlägen/Kosten/Provisionen bei der Unioninvestment gezahlt hatte. Ich denke da steht sie dann schon viel besser da. Das ist Quasi das "Wohlfühlgeld" was sie dann hat, das sie bei diesem Anbieter bleiben kann, denn inzwischen findet sie es dort ganz gut. :- Versteht das einer? Ich möchte meiner Mutter halt nicht zu viel antun. z.B. könnte ich den Ethna bei einem Sparplan mit 0 % Ausgabeaufschlag dort ausführen. Das wäre doch eine Alternative?!Leider besitze ich diesen Fonds auch, was heißt das wenn der Kurs runter geht, wir beide "verlieren". Dann kauf doch bloß den -als Beispiel- Carmignac Patrimoine für 5000 über die Börse ohne AA und den Rest parkst du als TG/Festgeld bei "deiner" Bank wenns dir zu kompliziert ist. Warum willst du denn mit aller Gewalt den Bänkern deine Kohle hinten rein schieben. Du hast ja selber geschrieben dass sich AA und Festgeld gegeneinander aufheben, du also praktisch dein Geld , die anderen 5000 vollkommen unverzinst läßt. An solchen Produkten wie "Fest und Fonds" verdienen die Banken Geld - dein Geld. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chart August 20, 2011 ich finde die idee mit dem ethna am besten,der ist konservativ,investiert in verschiedene klassen und hält sich in krisen recht gut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
matchbox August 20, 2011 Moin, wenn es der Wille Deiner Mutter ist, alles bei einer Bank zu haben, dann soll sie das eben machen, auch wenn es dort weniger Zinsen auf Tagesgeld und Festgeld gibt. Aber wenn schon die Verteilung auf mehrere Banken zu große Umstände macht, dann wird es wohl auch zu umständlich sein sich mit "komplizierteren" bzw. riskanteren Anlageformen als Tagesgeld und Festgeld zu beschäftigen. Viele Grüße Matchbox Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
emfuchs August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von emfuchs Müsste ich entscheiden, würde ich 50% in physisches Gold und 50% in physisches Silber gehen. Jeweils in Münzform. Da du ja selbst Gold in Erwägung gezogen hast, wäre dies ggf. ein Gedanke Wert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kaffeetasse August 20, 2011 ich bin unter den gegebenen voraussetzungen auch für den ethna-plan. und vorsicht bei gold, das dürfte aktuell nahe am top notieren!!! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chart August 20, 2011 Müsste ich entscheiden, würde ich 50% in physisches Gold und 50% in physisches Silber gehen. Jeweils in Münzform. Da du ja selbst Gold in Erwägung gezogen hast, wäre dies ggf. ein Gedanke Wert. gold wird nicht in erwägung gezogen,seine mutter hat bereits gold. wer lesen kann ist klar im vorteil. einfach mal den text richtig lesen. mit dem ethna ist es auch überschaubar und er schwankt auch nicht so stark,ist also nicht so volatil. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LBO1987 August 20, 2011 Gold bzw. Silber musste sie schon vor 2 Jahren kaufen (ich bin selber ein EM Bug). Den neuen Drachen der Lunar II Serie der bald raus kommt muss sie auch kaufen. :-) Ihr habt mich überzeugt und habt mich von den Fest und Fonds abgehalten. Danke dafür. Tagesgeld ist bei der comdirect leider nur bis 10.000 Euro "gut" verzinst. Das hat sie gleich ausgeschöpft als sie es von 5000 Euro angehoben hatten. Also kann ich hier leider auch nur nichts mehr machen. Mir bleibt also nur noch das ganze Geld in 1-2 Fonds ohne AA zu stecken oder ein weiteres Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen um dort 5000 Euro in Festgeld zu stecken und die anderen 5000 Euro in den Ethna. Denn auch hier ist comdirect bei Fetgeld leider nicht mehr sehr gut(aber allemal besser als Sparda Bank). Welchen zweiten Fonds würdet ihr denn noch empfehlen zu dem Ethna als Ausgleich? Federigeren ist der Ethna nur als Sparplan ohne AA bei der comdirect, bei Einzelanlage nicht(welchen Sinn hat das? Kann doch auch den Sparplan dann auf 5000 Euro setzen und dann gleich wieder kündigen). Sollte das so gemacht werden oder lieber 5x1000 Euro?! Oder ist das völlig egal? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
emfuchs August 20, 2011 Ja, da war ich wohl etwas Betriebsbliend gewesen Wenn schon welches da ist, kannste meinen Beitrag ignorieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 August 20, 2011 Mache doch einen Sparplan auf den Ethna 2x oder 4x die Summe die Du möchtest, der Fonds schwankt ja auch etwas, so ist das Risiko etwas kleiner. Welche Fonds bietet Comdirekt noch ohne AA an ? Ghost_69 :- Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LBO1987 August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von LBO1987 Oh das sind eine ganze Menge. Daher kann ich mich ja nicht entscheiden. Ich weiß nicht ob das auf dem Link so sieht: http://www.comdirect...N_COMPARATOR=gt sonst hier raussuchen: http://www.comdirect...r/selector.html Ebenfalls möglich ist mit 1,5 % Kosten das ETF oder Zertifikate "Sparen": http://www.comdirect...rplan_det3.html ggf auch hier was möglich?! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
gumpsaar August 20, 2011 Ich bin kein Freund von Fest und Fonds, da immer der Beigeschmack dabei ist,. mit dem "höheren" Festgeld - zins wird der AA des Fonds subventioniert. Wenn die Fonds dir allerdings gefallen - why not. Davon unabhängig gibt es bei bei codi ne Menge gute Fonds ohne AA (Fondsdiamanten) ggf. auch Sparpläne, einfach mal durchgucken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Akaman August 20, 2011 · bearbeitet August 20, 2011 von Akaman Ich bin kein Freund von Fest und Fonds, da immer der Beigeschmack dabei ist,. mit dem "höheren" Festgeld - zins wird der AA des Fonds subventioniert. Wenn die Fonds dir allerdings gefallen - why not. Davon unabhängig gibt es bei bei codi ne Menge gute Fonds ohne AA (Fondsdiamanten) ggf. auch Sparpläne, einfach mal durchgucken. Manchmal rauchen wir Matratzen. Manchmal schmeckt uns das sogar. Meistens nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag