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Underdog

Finanzielle Unabhängigkeit mit 55

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michaelschmidt
· bearbeitet von michaelschmidt

@ StockJunky

 

Unter geradelinigem Verlauf des Charts verstehe ich möglichst geradlinigen Anstieg des Charts.

Dafür hat der Manager zu sorgen.

Indem er eben bei Gefahr im Verzug entsprechend umdisponiert.

Ich will das jedenfalls so.

Denn mein Depot ist inzwischen ausschließlich dafür ausgelegt, daß wir in 4 Jahren davon leben und entnehmen.

Da habe ich keine Lust nach einem Depotverlust von 50% auch noch Entnahmen tätigen zu müssen.

Auch der letzte Crash hat wieder gezeigt, daß wenn es runter geht, dann wird so ziemlich alles mitgerissen.

Mein Patri, in dem einiges von meinem Vermögen steckt machte im Jahr 2008 +-0.

Wer hat das geschafft ?

Die Langzeitperformance beträgt bei mir 9% pa. beim Patri.

Gerade deshalb ist meiner Meinung nach der Einstiegszeitpunkt nicht so unwichtig wie allgemein angegeben.

Jedenfalls war ich vor vielen Jahren mit einzelnen Investments in Aktien bei weitem nicht so erfolgreich wie in den letzten Jahren mit meinen Fonds.

Das ist für mich eine ganz einfache Tatsache.

Sicher hat jeder da eine andere Einstellung, andere Erfahrungen gemacht.

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BondWurzel
Die Langzeitperformance beträgt bei mir 9% pa. beim Patri.

 

Welche WKN hat der?

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michaelschmidt
Die Langzeitperformance beträgt bei mir 9% pa. beim Patri.

 

Welche WKN hat der?

 

FR0010135103

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Emilian

Ich glaube A0DPW0

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michaelschmidt
· bearbeitet von michaelschmidt

Welche WKN hat der?

 

FR0010135103

 

Damit ich nichts falsches sage, habe gerade nochmals die Jahresperformance bei ebase durchrechnen lassen.

Es sind bei mir exact: 9,62% pa.bis zum heutigen Tag.

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BondWurzel
· bearbeitet von BondWurzel

 

 

FR0010135103

 

Damit ich nichts falsches sage, habe gerade nochmals die Jahresperformance bei ebase durchrechnen lassen.

Es sind bei mir exact: 9,62% pa.bis zum heutigen Tag.

 

Über welchen Zeitraum denn?

 

2008 ist ja o.k., aber ob man drin bleiben soll jetzt?

 

2009/2010 hätte ich ja die superdicken Bondgewinne total verschlafen.

 

https://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/kennzahlen.html?ID_NOTATION=11014630

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michaelschmidt
· bearbeitet von michaelschmidt

Damit ich nichts falsches sage, habe gerade nochmals die Jahresperformance bei ebase durchrechnen lassen.

Es sind bei mir exact: 9,62% pa.bis zum heutigen Tag.

 

Über welchen Zeitraum denn?

 

2008 ist ja o.k., aber ob man drin bleiben soll jetzt?

 

2009/2010 hätte ich ja die superdicken Bondgewinne total verschlafen.

 

https://www.comdirec...TATION=11014630

 

Der ist im laufe der Jahre, vor 2008 nach und nach entstanden.

Um das jetzt genau aufzubröseln, müßte ich die Excel-Berechnung nach BVI von ebase hier reinstellen.

Das mache ich natürlich nicht.

Ebase berechnet das schon genau, davon gehe ich aus.

Zudem sind da auch nicht die Kickbacks eingerechnet die ich noch separat für den Fonds überwiesen bekomme.

Beim Patri gibts ordentlich Kickbacks, wenn das dazu kommt, liegt die Performance sowieso über 10% pa.

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BondWurzel

 

 

Über welchen Zeitraum denn?

 

2008 ist ja o.k., aber ob man drin bleiben soll jetzt?

 

2009/2010 hätte ich ja die superdicken Bondgewinne total verschlafen.

 

https://www.comdirec...TATION=11014630

 

Der ist im laufe der Jahre, vor 2008 nach und nach entstanden.

Um das jetzt genau aufzubröseln, müßte ich die Excel-Berechnung nach BVI von ebase hier reinstellen.

Das mache ich natürlich nicht.

Ebase berechnet das schon genau, davon gehe ich aus.

Zudem sind da auch nicht die Kickbacks eingerechnet ich ich noch seperat für den Fonds überwiesen bekomme.

Beim Patri gibts ordentlich Kickbacks, wenn das dazu kommt, liegt die Performance sowieso über 10% pa.

 

Solide :)

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Ursus

Mein ebasedepot hatte ich über die Jahre bei diversen Vermittlern.

Seit einigen Jahren bin ich nun bei Alphatarif, da bekomme ich auch alle Kickbacks zurück.

So richtig interessant wird das natürlich, wenn man nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig ist.

Daher habe ich auch Mischfonds, ausländische Vollthesaurierer im Depot, die wir erst, wenn wir im Ausland leben, abbauen werden.

 

1. Ist ein Wechsel des Fondvermittlers so einfach möglich (z.B. AVL zu Alphatarif) und was kostet das an Gebühren?

 

2. Man kann die Abgeltungssteuer bei Fondsverkäufen umgehen, indem man z.B. für 183 Tage in einem Jahr ins Ausland zieht und dort dann verkauft (wenn es dort keine ähnliche Steuer gibt)?

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michaelschmidt

Mein ebasedepot hatte ich über die Jahre bei diversen Vermittlern.

Seit einigen Jahren bin ich nun bei Alphatarif, da bekomme ich auch alle Kickbacks zurück.

So richtig interessant wird das natürlich, wenn man nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig ist.

Daher habe ich auch Mischfonds, ausländische Vollthesaurierer im Depot, die wir erst, wenn wir im Ausland leben, abbauen werden.

 

1. Ist ein Wechsel des Fondvermittlers so einfach möglich (z.B. AVL zu Alphatarif) und was kostet das an Gebühren?

 

2. Man kann die Abgeltungssteuer bei Fondsverkäufen umgehen, indem man z.B. für 183 Tage in einem Jahr ins Ausland zieht und dort dann verkauft (wenn es dort keine ähnliche Steuer gibt)?

 

Hallo Ursus !

 

1, Den Vermittler kannst du einfach wechseln, du mußt nur die Verträge von alphatarif unterschreiben, Postident usw.alles weitere macht ebase.

Irgendwann, Paar Tage später, steht dann der neue Vermittler bei ebase im Depot oben.

Die Kickbacks bekommst du dann quartalsweise auf dein Referenzkonto überwiesen.

Zahlen tust du bei Alpha nur die Bearbeitungsgebühr von 15 Euro pro Abrechnung.

Also lohnen tut sich das natürlich nur, mit entsprechendem Depotvolumen.

Ansonsten mußt du noch das Depot bei ebase zahlen.

Bei mir fällt aber auch das flach, weil das Depot eine gewisse Grenze übersteigt, ab dem das Depot auch bei ebase kostenlos ist.

http://www.alpha-tarif.de/

 

2. Kann ich dir nicht genau sagen, daß deutsche Steuerrecht ist sehr kompliziert.

Es gibt da bestimmte Regeln für Auswanderer, es kann passieren, daß du noch weitere 5 Jahre steuerpflichtig in Deutschland bleibst.

Je nach dem, was für Einkommen du zuvor in Deutschland generiert hattest.

Da muß ich mich erst noch einarbeiten.

Es gibt aber Auswandererforen, wo es Leute hat, die das schon hinter sich haben und die so einem auch helfen können.

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StockJunky

Kann man auchn den Index kaufen...ansonsten muss man immer traden.

 

Kann man, aber ein Index ist eben keine Aktie und bietet auch nicht die Chancen wie eine Einzelaktie. Dass man NUR Aktien hält, empfehle ich auch nicht, aber ich würde nicht auf Aktien in einem Depot verzichten, vor allem langfristig sind stabile Unternehmen wie guter Dividendenpolitik höchst interessant, weil sie auch regelmäßige Rückflüsse erlauben bei minimalen Kosten.

 

Langfrstig können Aktien auch zum Trauerspiel werden. Z. Daimler oder Lufthansa, viele haben die doch über dem jetzigen Niveau gekauft. Sicherlich gibt es Ausnahmen - aber der grosse Block läuft paralell.

 

Naja, wenn ich mir beide Beispiele anschaue, sehe ich, wenn man zum absoluten Höchstkurs gekauft hat, einen derzeitigen Buchverlust von rund 50 Prozent. Gleichzeitig haben sich aber Werte wie BASF, Adidas oder BMW deutlich besser entwickelt (in den letzten 10 Jahren mindestens im Wert verdoppelt) Man darf bei einer Aktienanlage nicht nur die Entwicklung einer einzelnen Aktie betrachten, sondern man muss auch hier das Depot bewerten. Eine Aktie die schlecht läuft ist zwar nicht schön, aber das kann niemand ausschließen. Dafür gibts halt eine andere, die deutlich besser läuft - und DAS ist der Knackpunkt, auf den es ankommt. Es laufen NIE alle Aktien im Depot schlecht, wenn man sich nicht wirklich nur auf eine Branche und eine Region konzentriert hat.

 

 

@ StockJunky

Denn mein Depot ist inzwischen ausschließlich dafür ausgelegt, daß wir in 4 Jahren davon leben und entnehmen.

 

Ja ein Horizont von 4 Jahren ist ja auch eine ganz andere Diskussionsbasis. Hier ging es um Vermögensaufbau, wo ein Horizont von ca 10 Jahren geplant war. Wenn ich wüsste, dass ich in 4 Jahren mein Geld vollständig entnehmen wöllte, würde ich an deiner Stelle jetzt schon anfangen, es schrittweise in Tagesgeld umzuschichten.

 

Die Langzeitperformance beträgt bei mir 9% pa. beim Patri.

Gerade deshalb ist meiner Meinung nach der Einstiegszeitpunkt nicht so unwichtig wie allgemein angegeben.

Jedenfalls war ich vor vielen Jahren mit einzelnen Investments in Aktien bei weitem nicht so erfolgreich wie in den letzten Jahren mit meinen Fonds.

Das ist für mich eine ganz einfache Tatsache.

Sicher hat jeder da eine andere Einstellung, andere Erfahrungen gemacht.

 

Die Performance des Fonds ist aber in der Tat beachtlich. Allerdings war auch der Fidelity European Growth lange Zeit sehr gut. Wie auch bei Aktien weißt du aber eben leider zum Zeitpunkt des Einstiegs nie, ob sich diese Entwicklung auch in Zukunft wiederholen wird.

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Underdog

Also wenn ich das richtig verstehe sind die 60k dann dein Notgroschen? In diesem Fall darfst du die natürlich auf keinen Fall investieren!

Sagen wir mal ein erweiterter Notgroschen.

Absicherung von unvorhehgesehenem allgemeinem Finanzbedarf, aber auch Liquidität für den Fall, dass mir noch eine schlaue Idee einfällt.

 

Wenn du deiner Frau echt einen Oldtimer kaufen willst, solltest du dir das überlegen, bevor du dein Wertpapier-Depot eröffnest... Das hat einen wesentlichen Einfluss auf deine Anlagevolumen. Beachte, dass du UNBEDINGT eine Rücklage brauchst. Gerade für meinen Anlagevorschlag ist es unerlässlich, dass du unabhängig von dem Kapital bist, dass du an der Börse investierst. Mit dieser Unabhängigkeit steht und fällt ja letztendlich die Investition.

Eigentlich würde ich den eher für mich selbst kaufen, aber meiner Frau müsste ich noch die Idee verkaufen, dass es eine Geldanlage ist ;-)

Jedenfalls will ich die Grössenordnung 50-60k liquide halten.

 

Da frage ich dich nun, was daran "riskant" ist? Was ist denn an Anleihen und Tagesgeld langfristig sicher? Kennst du die Inflation in 10 Jahren? Weißt du ob das Unternehmen in 10 Jahren noch existiert und seine Schulden zahlen kann?

Riskant halte ich es schon zu 100% (bis auf Notgroschen) in Aktien / Fonds zu gehen.

Wie jeder weiss sind da 50% Buchverlust locker drin und den möchte ich sehen, der das vergnügt so 5-10 Jahre oder länger aussitzt...

Aber ein Aktien / Fondsanteil von 30% scheint mir schon eher sinnvoll. Ein Rückgang von dann 15% halte ich vorübergehend für psychologisch verkraftbar.

 

Sicher reduziert das insgesamt die Rendite, aber mir geht es ja nicht darum diese zu maximieren, sondern zu optimieren, also "etwas mehr" als Festgeld zu erreichen.

 

Was Aktien generell angeht sehe ich mich da wirklich nicht als den Experten an und wie schon vorher jemand sagte: "Keep it simple" gefällt mir ganz gut !

Deshalb auch die Idee sich auf wenige Fonds (3-4) zu beschränken (und auch möglichst ohne Aufwand bei der Steuererklärung).

 

Ausgehend von der Ursprungsidee:

1. Tagesgeld 60k 43%

2. Festgeld 40k 29%

3. Fonds 30k 21%

4. Einzelaktien 10k 7%

und dann 3. und 4. zu 3-4 Fonds zusammenfassend würde mich interessieren was für Fonds denn da so in Frage kommen ?

Den Arero hatte ich nur genommen, weil es der einzige ist, den ich in dieser Richtung kenne.

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CHX

und dann 3. und 4. zu 3-4 Fonds zusammenfassend würde mich interessieren was für Fonds denn da so in Frage kommen ?

Den Arero hatte ich nur genommen, weil es der einzige ist, den ich in dieser Richtung kenne.

 

Weltweites ETF-Portfolio grob nach BIP gewichtet evtl.:

 

30% STOXX Europe 600

30% MSCI North America

10% MSCI Pacific

30% MSCI Emerging Markets

 

alternativ: ETF-Portfolio Global (DE000A0MKQK7)

 

Auf Einzelaktien würde ich in diesem Zusammenhang eher verzichten.

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Underdog

Weltweites ETF-Portfolio grob nach BIP gewichtet evtl.:

 

30% STOXX Europe 600

30% MSCI North America

10% MSCI Pacific

30% MSCI Emerging Markets

 

alternativ: ETF-Portfolio Global (DE000A0MKQK7)

 

Auf Einzelaktien würde ich in diesem Zusammenhang eher verzichten.

 

Grundsätzlich ist mir der Gedanke des "passiv anlegen" (was hier ja wohl gemeint ist) recht sympathisch.

Hab auch das Buch von Kommer dazu gelesen, aber auch da hab ich diverse Fragezeichen.

 

So ist die Basis fast aller Überlegungen der Aktienmarkt der USA mit der entsprechenden zu Grunde liegenden politischen und wirtschaftlichen Ordnung.

Es wird auch auf eine Datenbasis des letzten Jahrhunderts zurückgegriffen, was bekanntlich das amerikanische war.

Obiges ist nicht unbedingt für alle Zeit und den Rest der Welt gültig , so etwa in China, wo der Aktienmarkt auch ganz anders "gesteuert" sein kann.

 

Aber konkret:

Angenommen man teilt den Grundgedanken (kein Stock-Picking, kein Market-Timing, Diversifikation, Kostenoptimierung),

dann bleibt immer noch die Frage der praktischen Umsetzung ?

 

- Inzwischen gibt es ja soo viele ETFs: wird da nicht die Auswahl derselben schon zu einem de facto aktiven Ansatz ?

- Suche ich mir einen Weltfonds raus (Arero oder obigen ETF-Portfolio Global), dann wird dort ja bereits eine Assetallokation vorgenommen.

Wird diese nicht konterkariert dadurch, dass ich wohl kaum zu 100% in diesen einen Fonds gehe ?

- Endet man nicht darin über die Diversifikation zu diversifizieren und am Ende gar nicht mehr zu wissen was man da tut ?

 

Noch konkreter:

 

- Macht es Sinn obige alternative Ansätze gleichzeitig zu verfolgen ( 30-30-30-10 vs. Portfolio Global vs. Arero), oder sollte ich mich doch eher für einen Ansatz entscheiden ?

- Mit "kein Market-Timing" hab ich an der Stelle ein Problem, wenn ich jetzt mit den angesetzten 40k einsteigen soll.

Bei einem monatlichen Sparplan halte ich das für relativ unkritisch, bei der Einmalanlage spielt der Zeitpunkt aber eine entscheidende Rolle.

 

Mag sein , dass laut Kommer eine Regression zum Mittelwert stattfindet, aber es ist schon ein grosser Unterschied, ob man sich dem Mittelwert von ober oder von untern her annähert ;-)

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postguru

 

Noch konkreter:

 

- Mit "kein Market-Timing" hab ich an der Stelle ein Problem, wenn ich jetzt mit den angesetzten 40k einsteigen soll.

Bei einem monatlichen Sparplan halte ich das für relativ unkritisch, bei der Einmalanlage spielt der Zeitpunkt aber eine entscheidende Rolle.

 

 

Wenn Du ein Problem mit einem einmaligen Betrag hast, kannst du auch folgendes Verfahren anwenden

 

google mal nach Value Averaging

 

hier geht es dabei im Depot über z.B. 3 Jahre einen kontinuierlichen Wertzuwachs zu realisieren.

 

Also bei angenommenen 40.000 und einer gestreuten Anlage über 36 Monate wäre dies monatlich 1111 Euro.

 

Angenommen du hast nur einen Fonds zB den ARERO zahlst du im ersten Monat 1111 Euro ein.

 

Im 2. Monat liegt dein Solldepot dann bei 2222 Euro, verglichen mit dem vorhandenen Wert füllst du auf.

 

Läuft der Fonds schlecht, stockst du monatlich mehr auf, läuft er gut kannst du die monatlichen Zahlungen verringern, läuft er sehr gut kannst du ggf. einen Monat aussetzen.

 

Ziel ist es auf diesem Value Pfad am Ende die 40.000 Depotwert zu haben.

 

Bei besonders schlecht laufender Börse wirst du vor den 36 Monaten alles investiert haben.

 

Läuft die Börse gut hast du am Ende der 36 Monate noch Geld auf dem Verrechnungkonto.

 

Ich finde es eine gangbare Lösung, wenn man sich nicht sicher ist, wann man anlegen soll.

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