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Anis

Erfahrung mit Geldanlagen: gute und schlechte, Anfang der 90er Jahre sehr gute Sparzinsen, vorsichtiges Rantasten an Aktien, gemischte natürlich, dann kam der Crash , Verlust von "neuen Markt" Aktien, daraufhin nur noch "sichere" Anlagen, wie eben auch Hausinvest und andere Fonds, bei denen ich unbedingt zumindest das eingesetzte Kapital wiederhaben wollte, also auch Garantiefond.

 

Vorhandene Positionen: Hausinvest, cominvest Klima s.klick2/2014, und Premiummanagment Immobilienfonds

Deka-Opticash CF, AriDekaCF , Deka-Geldmarkt Euro, allerdings keine Riesenbeträge, war mal geerbtes Geld

 

zeitliche Aufwandsbereitschaft: eigentlich so gut wie keine, bin arbeitsmäßig anderweitig sehr eingespannt

 

Risikotyp: eigentlich will und kann ich kein Risiko eingehen, Verluste sind nicht akzeptabel

 

Alter: 49

 

berufliche Situation: Selbständig, mit viel Arbeit , aber wenig Ertrag............

 

Sparerfreibetrag war bisher ausgeschöpft,

 

Einmalanlage, mehr Geld kommt nicht dazu

 

wie lange ich es anlegen kann, schwierig zu sagen, da ich nicht weiß, wie lange ich arbeiten kann, gesundheitlich und finanziell durchhaltend..........möchten möchte ich es bis zur Rente, sollte ich es vorher brauchen, dann muß ich es vorher haben können

Daher wollte ich eben sichere Anlagen, wo ich auf jeden Fall mein eingesetztes kapital zurückbekomme. Und nach der Erfahrung mit dem Premium-Fond mißtraue ich den anderen Fonds auch. Und dem Bankberater ebenfalls.

Denke darüber nach , das "freie" Geld von Hausinvest und Klima in einen Bausparvertrag und oder etwas festverzinsliches und damit hoffentlich sicheres zu investieren.

 

LG Anis

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bb_florian

1. Um wieviel Geld geht es insgesamt? Wenigstens ungefähr? 20k? 100k? Mehr?

Grund der Frage: Z.B. bei 20k rentiert es sich kaum, viel Aufwand drum zu machen, wenn man es nicht grade als Hobby betreiben will. Dann einfach Tagesgeld.

Bei 200k machen 2% mehr oder weniger schon einen Unterschied und du solltest mehr Zeit investieren.

 

2. Wie schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, dass du mal eher kurzfristig an das Geld musst? Falls unwahrscheinlich, kann man auch über Festgelder nachdenken, da kommt man während der Laufzeit aber nicht ran.

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Anis

Das Problem ist, daß ich nicht weiß, wie lange ich das Geld nicht brauch, die vorhandenen Anlagen hätte oder könnte ich ja theoretisch jederzeit verkaufen, und solange ich sie nicht brauch, arbeiten sie für mich.

Wie ist denn ein Bausparvertrag zu betrachten? Als reine Sparanlage .

Festgeld hab ich mir auch schon überlegt, allerdings nicht mehr bei der betreffenden Bank, werde wohl wieder zur Sparkasse wechseln.

Sind ohne das eingefrorene Geld etwa 35 k? (Was ist k?), wie gesagt, eigentlich meine Altersvorsorge, weiß eben nur nicht, ab wann ich sie brauch........weil staatliche Rente bekomme ich nicht wirklich.. ich tendiere dazu, daß Geld 10 Jahre noch nicht brauchen zu wollen, aber das könnte sich eben auch unerwünscht ändern.

Werd erstnochmal über alles schlafen und mich nochmal genauer erkundigen, was sich anbietet. Wobei ich immer noch über den Hausinvest nachdenke, ob ich ihn nicht doch behalte, bisher hab ich mit ihm noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Nur, wenn die schlechte Erfahrung doch kommen sollte, dann ist es zum reagieren und ändern zu spät. Naja, ich wünsch euch allen eine gute Nacht .......

 

LG Anis

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nord_sued

35k = 35 tausend. + etwas mit ausgesetzter Rücknahme (das musst Du schon dazu zählen, zum jetzigen Börsenwert).

 

Wenn das die gesamte Altersvorsorge ist, dann hoffe ich dass

weil staatliche Rente bekomme ich nicht wirklich.. weil staatliche Rente bekomme ich nicht wirklich..
nur eine Metapher für wirklich wenig Rente ist. Ansonsten musst Du wirklich mehr Kohle ranschaffen bzw. Dich mit Grundsicherung im Alter anfreunden.

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Ramstein

Erfahrung mit Geldanlagen: gute und schlechte, Anfang der 90er Jahre sehr gute Sparzinsen,

...

Risikotyp: eigentlich will und kann ich kein Risiko eingehen, Verluste sind nicht akzeptabel

Was gab es denn Anfang der 90er Jahre? 6% Zinsen, 35% Steuern, 5% Inflation. Also laufende Verluste.

 

Das kannst du heute auch haben. tongue.gif

 

Ernsthaft: Etwas beschäftigen musst du dich mit der Sache. Hier im Forum findest du viele Anregungen, z.B. für dein Profil die Sparbriefleiter:

3,25% Zinsen, 26,375% Steuern, 2% Inflation.

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bb_florian

k sind kilo und steht für Tausend, genau. Magst du vielleicht hier mal auflisten, was du noch so an Vermögen und Versicherungen hast (insbesondere Immobilien, BU, (Kapital-)Lebensversicherung, gesetzl. Rentenanspruch, was auch immer), dann kann dir hier vielleicht jemand Kompententes Tipps geben, ob du da etwas besser gestalten kannst bzw. wo du dich gut beraten lassen kannst. 35k für die Altersvorsorge sieht mir nämlich nach relativ wenig aus, von daher musst du in diesem Fall wahrscheinlich irgendwas an den Einnahmen und/oder Ausgaben verbessern, um im Alter davon wirklich leben zu können.

 

Bausparvertrag taugt als Anlage meines Wissens nicht viel, wenn man den Kredit gar nicht brauchen kann.

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Nord
Risikotyp: eigentlich will und kann ich kein Risiko eingehen, Verluste sind nicht akzeptabel

Da bleibt dann nicht mehr viel übrig. Entweder alles in Tages- und Festgeld, oder einen Anteil in Höhe der zu erwartenden Zinsen für den Zeitraum am Kapitalmarkt investieren und den Rest sicher. So hast du am Ende nominal auf jeden Fall 100% (wenn dir das genügt) mit der Chance auf etwas Renditekick.

 

Wenn du aber deinen Anlagehorizont nicht wirklich kennst, macht auch das keinen Sinn. Beginn des Rentenalters ist aber doch schon mal ein guter Anhaltspunkt, oder nicht?

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Senna

Hallo Anis,

verkaufen würde ich in jedem Falle den DekaOptiCash, dass war ein steueroptimierter Geldmarktfonds der vor ein paar Jahren Sparkassenkunden verkauft wurde, die über dem Sparerfreibetrag lagen und ihr Geld "sicher anlegen wollten.

Die Steuerfreiheit ist aber seit dem 11. Januar diesen Jahres entfallen, der Fonds macht keinen Sinn mehr (akuteller Zins: 0,55%).

Ich würde verkaufen und das Geld dafür auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto legen.

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