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openeye

Hilfe für mein Depot: Etwas chaotisch und 35% Minus

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Hasenhirn

Kannst du uns von deinen Fondspositionen noch einmal eine kleine Aufstellung (keine Grafik) machen, mit WKN und Angabe der prozentualen Gewichtungen innerhalb deines Fondsportfolios? Vermute, dass du dann bessere Einschätzungen der Einzelfonds und der Depotzusammenstellung erhalten wirst...--Gruß, H.

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openeye
· bearbeitet von openeye
First Private ULM würde ich aber schon plattmachen. Oder würdest du den momentan kaufen?

 

Definitiv NEIN!

 

Es ist nur so, dass ich den Private ULM und den Fidelity vor ca. 4-5 Jahren gekauft habe und da war deren Performance & Ratings echt Top.

 

Wenn ich die nun wieder verkaufen würde, wäre es genau so, wie ich es die Jahre zuvor gemacht habe...wenn ein Fonds nach 3-4 Jahren nicht gut gelaufen ist = (mit Verlust verkauft) und auf einen neuen gesetzt.

 

Damals dachte ich, ich hätte die damaligen Krücken verkauft und mit den Beiden etwas solideres erworben...offensichtlich nicht!

 

Deshalb tue ich mich dem verkaufen im Moment etwas schwer, da ich Bedenken habe, mich arm zu verkaufen und eines schönen Tages noch mit 2,50 EUR da stehe für ein Busticket! (Soll eigentlich heißen, dass dieses verkaufen/tauschen ja irgendwo auch widersprüchlich ist, mit der "Weisheit", dass Investitionen an den Börsen u.U. Zeit brauchen und man nicht vorschnell verkaufen soll.)

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openeye
Kannst du uns von deinen Fondspositionen noch einmal eine kleine Aufstellung (keine Grafik) machen, mit WKN und Angabe der prozentualen Gewichtungen innerhalb deines Fondsportfolios

 

Reicht ggf. das so:

 

post-19469-0-91837600-1295805293_thumb.jpg

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20fingers

Deshalb tue ich mich dem verkaufen im Moment etwas schwer, da ich Bedenken habe, mich arm zu verkaufen und eines schönen Tages noch mit 2,50 EUR da stehe für ein Busticket!

 

 

Warum? Im Moment ist doch alles grün. Euro gerettet, unter 3 Mio Arbeitslose, ifo und was weiss ich index stehen top, die Wirtschaft brummt, blühende Landschaften, Deutschland marschiert und wie war das die anderen im Gänsemarsch hinterher :lol::lol: :lol:

 

Gibt es eine bessere Zeit zum Verkaufen?

 

Es gibt eine bessere Zeit zum kaufen...

 

Du scheinst nicht arm zu sein, keine Ahnung wie du wohnst und wie du lebst, wie du mit Geld umgehst und was du noch für andere Vermögen hast, offenbar ärgert dich der bereits aufgelaufende Verlust doch und daher ist es vielleicht ratsam in der Zukunft etwas anders zu machen als bisher.

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CHX
First Private ULM würde ich aber schon plattmachen. Oder würdest du den momentan kaufen?

 

Definitiv NEIN!

 

Es ist nur so, dass ich den Private ULM und den Fidelity vor ca. 4-5 Jahren gekauft habe und da war deren Performance & Ratings echt Top.

 

Wenn ich die nun wieder verkaufen würde, wäre es genau so, wie ich es die Jahre zuvor gemacht habe...wenn ein Fonds nach 3-4 Jahren nicht gut gelaufen ist = (mit Verlust verkauft) und auf einen neuen gesetzt.

 

Damals dachte ich, ich hätte die damaligen Krücken verkauft und mit den Beiden etwas solideres erworben...offensichtlich nicht!

 

Das ist ja gerade die Crux bei den aktiven Fonds und von daher wurde dir ja schon zum einfachen ETF-Depot oder zum ETF-Portfolio Global geraten.

Auch ein M&G und ein Threadneedle könnten in 3-4 Jahren deutlich schlechter performen als jetzt gerade... - die Ratings ändern sich i.d.R. alle paar Jahre - sollte ein Fonds nicht mehr performen, dann sollte er meiner Meinung nach ausgetauscht werden. Erinnere dich an deine Neue Markt-Invests... nicht wieder aussitzen ;)

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InnosAuge

1. Nicht in Panik handeln.

 

2. Mit der Verhangenheit abschließen. Es geht nicht darum, irgendwelche Erfolge aus der Vergangenheit wieder rauszuholen, sondern um ein Portfolio entsprechend Deiner Risikoneigung.

 

3. Aktien und Aktienfonds nicht getrennt von dem restlichen Vermögen betrachten. Bei Deinen Formulierungen zur Risikoneigung würde ich sagen, keinesfalls mehr als 50-60 Prozent Aktienanteil.

 

4. Um so ein Verhältnis zu bekommen, bevorzugt die Einzelwerte (ggf. komplett) verkaufen.

 

5. Die restlichen abgeltungssteuerfreien Fonds bei Mornimgstar ins Instant X-Ray Toll eingeben http://tools.morningstar.de/de/xray/editholdings.aspx?LanguageId=de-DE&values=

 

6. Das hier posten und ggf. selber überlegen, wo Klumpenrisiken vorhanden sind bzw. wo Positionen fehlen und mit neuen Fonds ergänzen.

 

 

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openeye
Auch ein M&G und ein Threadneedle könnten in 3-4 Jahren deutlich schlechter performen als jetzt gerade... - die Ratings ändern sich i.d.R. alle paar Jahre - sollte ein Fonds nicht mehr performen, dann sollte er meiner Meinung nach ausgetauscht werden.

 

Deshalb habe ich versucht (bei Private ULM & Fidelity wohl doch nicht intensiv genug), mich nach und nach für Substanzwerte bei den Fonds zu entscheiden, die sowohl in 3, 5 und 10 Jahren immer eine einigermaßen positive Rendite erwirtschaften.

 

Erinnere dich an deine Neue Markt-Invests... nicht wieder aussitzen ;)

 

Du hast absolut Recht, nur wann ist der Zeitpunkt, bei dem man vorschnell verkauft und wann hat man zu lange ausgesessen...wohl dem, der den Zeitpunk einschätzen kann.

 

Meinst Du auf längere Sicht, tut sich bei den beiden nicht viel? Europäisch-orientierte Fonds waren in den letzten 3 Jahren alle nicht so toll.

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rolasys
Du scheinst nicht arm zu sein, keine Ahnung wie du wohnst und wie du lebst, wie du mit Geld umgehst und was du noch für andere Vermögen hast, offenbar ärgert dich der bereits aufgelaufende Verlust doch und daher ist es vielleicht ratsam in der Zukunft etwas anders zu machen als bisher.

 

deswegen ja auch mein Ratschlag mit der Vermögensverwaltung. Die nächste Krise kommt bestimmt und wenn man schonmal soviel verloren hat, dann weiß ich nicht, ob man das nochmal selbst durchsteht (das ist ja nun nicht gerade wenig, was da derzeit als Buchverlust dasteht). Da ich nicht weiß, wie hoch das andere Vermögen ist welches auf TG etc liegt kann ich natürlich nur vom Aktienanteil sprechen. Von daher scheint es mir ratsam halt wirklich mal eine Beratung auf Honorarbasis aufsuchen.

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openeye

Ist nett gemeint, aber es ist einfach so, dass ich echte(!) Schwierigkeiten hätte, mein Geld in die Hände eines "Beraters" zu legen.

 

Und "nur mal beraten lassen" bringt ja nicht viel, wenn man es nachher nicht oder wenigstens ansatzweise macht.

 

Bzgl. meinem Vermögen, bin ich einigermaßen gut "versorgt" - "arm" sicher nicht - ob "reich" liegt im Auge des Betrachters.

 

Ich bin niemand der protzt und lebe bescheiden.

 

Ganz bis ins Detail möchte ich meine pers. Situation nicht ausbreiten (obwohl es anonym ist!), aber es hat mich auch schon genug Überwindung gekostet, die anderen Positionen offen zu legen.

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Hasenhirn

Wenn ich die nun wieder verkaufen würde, wäre es genau so, wie ich es die Jahre zuvor gemacht habe...wenn ein Fonds nach 3-4 Jahren nicht gut gelaufen ist = (mit Verlust verkauft) und auf einen neuen gesetzt.

 

Hallo noch einmal, openeye--Das klingt auch für mich (= "Aktivanleger"), als wärest du letztendlich mit einem ETF-Weltdepot oder einer ähnlichen Lösung (siehe oben) am besten bedient. Da wäre dir die Qual der Wahl weitgehend abgenommen, und du müsstest keine Erwartungen an Fondsmanager hegen, die jenseits der Marktrenditen liegen. Nur meine 2 Cents natürlich...

 

Danke für deine Fondsaufstellung; noch hilfreicher wäre sie in Form einer (sortierten) Liste nach dem Muster:

 

26.8% 847652 DWS Vermögensbildungsfonds I (Aktien international)

...

etc.

 

Das fände ich übersichtlicher, und man könnte sich die Fonds mittels Copy & Paste anschauen (z.B. im Morningstar X-ray)... Auch eine etwaige Angabe über das prozentuale Verhältnis von Fondsdepot zu Gesamtanlage (inklusive Tagesgeld etc.) wäre vermutlich sinnvoll, um das Gesamtrisiko einschätzen zu können.

Gruß, H.

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Zuzan

was verstehst du den unter "nicht so toll"? welche rendite erwartest du denn?

 

festgeld oder sparbriefe kommen dir vielleicht langweilig vor, aber bei angenommenen 3% wärst du jetzt bei ca. 375 tsd (ohne berücksichtigung von steuern). dein geld scheint dir doch wichtig zu sein - von daher würde ich die verluste als lehrgeld verbuchen, wenn's sein muss, kannst du auch gerne noch ein paar mal den kopf gegen 'ne wand schlagen :blink: mach' einen cut und v.a. eine gesamtschau deines vermögens - nicht das pferd von hinten aufzäumen. also erst analyse, dann dein risikoprofil erarbeiten, und danach dann handeln .... stell' dir ernsthaft die frage, ob du weiterhin mit 185 tsd dabei bleiben willst, denn irgendwie hörst du dich nicht wirklich risikofreudig an - oder sind das nur 10% deines vermögens?

 

und nein, man muss fonds nicht auf gedeih und verderb halten - es gibt da z.b. regelmäßige berichte auf den sites der jeweiligen gesellschaften, die man sich schon mal ansehen sollte .... die FTD finde ich im tageszeitungsbereich auch recht ok ....

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KMG
· bearbeitet von KMG

Erstmal Respekt das man sich hier anmeldet und das ganze so offen bespricht, so etwas kostet dann doch je nach Situation einiges an Überwindung.

 

Ich würde mir erstmal über die generelle Strategie klar werden, insbesondere ob man aktiv oder passiv investieren will.

 

Habe vor Jahren selber auf aktive Fonds gesetzt, bin aber jetzt größtenteils in passive Fonds investiert.

 

Warum?

 

Ganz einfach, weil ich trotz Glück bei der aktiven Anlage nicht davon ausgehen kann das langfristig zu wiederholen und merkte das eine passive Strategie deutlich besser zu mir passt als eine aktive, da ich meine Fonds zwar Jahre lang halten will, aber zeitgleich nicht für viel Geld (Verwaltungsgebühr, Ausgabeaufschläge etc.) versuchen will den Markt zu schlagen was ohnehin nur einer verschwindend kleinen Minderheit gelingt - das Versprechen genausoviel Gewinn oder Verlust wie der Markt zu erwirtschaften kam mir da nur gelegen.

 

Ob das ganze auf dich zutrifft musst du selber bestimmen, ich würde aber zumindest einmal das Buch von Gerd Kommer lesen, danach hast du auch als Neuling einen guten Eindruck was passiv investieren ist und ob es für dich interessant ist.

 

Die Sache an deinem Portfolio ist die folgende: die Aktienmärkte sind jetzt seit längerer Zeit gestiegen, trotz Eurokrise etc., die Frage ist aber was passiert wenn einige unschöne Dinge passieren wie z.b. das sich Griechenland/Irland etc. umschulden müssen oder die USA einmal wegen ihrer sehr hohen Schulden im Rating runtergestuft werden, oder der Export nach Asien einbricht. Das muss nicht passieren, es kann aber passieren und das vor dem Hintergrund einer Vetrauenskrise die nach wie vor nicht behoben ist und einer Inflationsgefahr wegen dem vielen billigen Geld das in die Märkte gepumpt werden musste.

 

Kurz: wie würdest du reagieren wenn du noch mehr Verlust einfahren würdest?

 

Das ganze hat nicht nur mit dem Verlust des Geldes an sich zu tun sondern psychologisch.

 

Ein Investment sollte ene Anlage mit einem Ziel (Hauskauf, Altersabsicherung etc.) sein, aber dir keine schlaflosen Nächte bescheren.

 

Der Rat dich von der Strategie die Verluste wieder reinzuholen zu verabschieden ist meiner Ansicht nach der beste bisher, ich befürchte mit dem Versuch dies zu erreichen würdest du sie nur noch weiter erhöhen. Das bedeutet nicht das du nicht versuchen sollst Gewinn zu machen, sondern nur das du dich nicht "Fehlern" der Vergangenheit in der aktuellen Entscheiden belasten solltest und dir schon bei der Auswahl eine zusätzliche Drucksituation erschaffst.

 

Die Frage wäre somit (neben aktiver oder passiver Anlage) welche dieser Fonds würdest du heute wieder kaufen, wenn nur eine sehr kleine Auswahl übrig bleibt würde ich mich fragen warum man sie heute nicht mehr kaufen würde.

 

Ich glaube auch das du eine zu hohe Erwartung an aktive Fonds bzgl. deren Performance hast, 10-20% p.a. sind meiner Ansicht nach nicht realistisch. Wenn du wirklich einen Glückgriff gemacht hast kann eine höhere Performance als der Durchschnitt durchaus einmal passieren, aber es hat sich gezeigt das die Minderheit an aktiven Fonds die das schafft nicht dauerhaft aus den gleichen besteht und sich auch sonst nicht vorhersagen lässt.

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openeye
Danke für deine Fondsaufstellung; noch hilfreicher wäre sie in Form einer (sortierten) Liste nach dem Muster:

 

26.8% 847652 DWS Vermögensbildungsfonds I (Aktien international)

 

26.8% 847652 DWS Vermögensbildungsfonds I (Aktien international)

17,7% 987665 Threadneedle European (Aktien Europa "Mid/Small Caps)

15,3% 989226 Henderson Horizon (Aktien Europa Blue Chips)

16,0% 799735 M&G Global Basics (Aktien International)

6,0% A0DNS3 Amundi Funds Latin (Aktien Lateinamerika)

5,4% 979583 First Private Euro ULM (Aktien Europa)

4,3% 987734 Fidelity European (Aktien Europa)

3,0% 977700 Astra (Aktien International)

 

Hallo noch einmal, openeye--Das klingt auch für mich (= "Aktivanleger"), als wärest du letztendlich mit einem ETF-Weltdepot oder einer ähnlichen Lösung (siehe oben) am besten bedient. Da wäre dir die Qual der Wahl weitgehend abgenommen, und du müsstest keine Erwartungen an Fondsmanager hegen, die jenseits der Marktrenditen liegen.

 

Ganz ehrlich, mit ETFs habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt, auch wenn's peinlich klingt, bis ich hier auf der Seite war, wusste ich noch nicht mal, dass es ETFs gibt bzw. was das in etwa ist.

 

festgeld oder sparbriefe kommen dir vielleicht langweilig vor, aber bei angenommenen 3% wärst du jetzt bei ca. 375 tsd (ohne berücksichtigung von steuern).

 

Ist mir auch klar, nur leider lässt sich die Zeit nicht mehr zurück drehen - von daher mühsig!

 

was verstehst du den unter "nicht so toll"? welche rendite erwartest du denn?

 

Bei einem Aktienfonds würde ich schon 10-20% p.a. erwarten.

 

stell' dir ernsthaft die frage, ob du weiterhin mit 185 tsd dabei bleiben willst, denn irgendwie hörst du dich nicht wirklich risikofreudig an - oder sind das nur 10% deines vermögens?

 

ja, will ich vorerst!

 

Risikofreude = relativ...für jemand der nur ein Girokonto hat bin ich ggf. der Zocker schlecht hin, für jemanden der wirklich spekuliert, bin ich absolut konservativ!

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rolasys
[bei einem Aktienfonds würde ich schon 10-20% p.a. erwarten./quote]

 

vergiss es. Langfristig liegen die Renditen bei 6-10%, aber niemals bei deinen Erwartungen.

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CHX

Deshalb habe ich versucht (bei Private ULM & Fidelity wohl doch nicht intensiv genug), mich nach und nach für Substanzwerte bei den Fonds zu entscheiden, die sowohl in 3, 5 und 10 Jahren immer eine einigermaßen positive Rendite erwirtschaften.

 

Vergiss es, selbst ein Fonds wie der Carmignac Investissement, der über die letzten 3, 5 und 10 Jahre immer an den Spitzenplätzen zu finden war, könnte zukünftig aufgrund seines Volumens oder eines Managementwechsels deutlich schlechter abschneiden als in der Vergangenheit.

Weiss man nicht...

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openeye
selbst ein Fonds wie der Carmignac Investissement, der über die letzten 3, 5 und 10 Jahre immer an den Spitzenplätzen zu finden war, könnte zukünftig aufgrund seines Volumens oder eines Managementwechsels deutlich schlechter abschneiden als in der Vergangenheit.

 

Schon klar!

 

Aber auf irgendwelche Substanzen muss man ja vertrauen, sonst kannst Du Dein Geld nur noch bei der örtlichen KSK auf's Sparbuch packen.

 

Wenn der komplette Index in den Keller geht, bringt ein ETF auch nicht wirklich was - klar ist abgeschwächter - aber auch die mögliche Performance ist deutlich abgeschwächter.

 

Vergleich mal die Performance 10 Jahre zw. dem Carmignac Investissement und dem MSCI...ziemlich ernüchternd!

 

http://www.onvista.de/fonds/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=11680838&PERIOD=7#chart

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CHX
· bearbeitet von lpj23

Der MSCI World enthält keine EM ;)

 

Vergleich mal den ETF-Portfolio Global mit dem CI auf 1-Jahressicht oder den ETF-Portfolio Global mit dem M&G auf 3-Jahressicht :-

 

Wenn ein kompletter Index in den Keller geht, dann sind wachstumsorientierte Aktienfonds ohne Absicherungsstrategien in aller Regel auch nicht weit weg... egal welcher das ist.

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openeye
· bearbeitet von openeye
Der MSCI World enthält keine EM ;)

 

EM?

 

Vergleich mal den ETF-Portfolio Global mit dem CI auf 1-Jahressicht

 

1-Jahressicht - klar! Aber ich denke wir sind uns einig, dass mein Anlagehorizont deutlich länger ausgelegt ist.

 

ETF-Portfolio Global mit dem M&G auf 3-Jahressicht :-

 

Den ETF-Portfolio Global gibt es noch keine 3 Jahre (Auflegung 01.04.2008)

 

Wenn ein kompletter Index in den Keller geht, dann sind wachstumsorientierte Aktienfonds ohne Absicherungsstrategien in aller Regel auch nicht weit weg... egal welcher das ist.

 

Eben!

 

Aber im Erfolgsfall, ist ein guter Aktienfonds eben deutlich besser als sein Index.

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Zuzan
· bearbeitet von Zuzan

also deine zielperformance ist m.m. zu hoch angesetzt ... 6-8% trifft's eher, denn den einstieg nach dem crash hast du für eine outperformance bereits verpasst (kommt aber bestimmt mal wieder die gelegenheit ;) )

 

ansonsten scheinst du ja am buy and hold zu hängen - m.m. bedeutet das investieren in etf's oder auch aktive fonds aber nicht, dass man sich zurücklehnt und mal schaut, was so passiert. der "eingriffszeitpunkt" liegt in deiner entscheidung!

 

nimm's mir bitte nicht übel, aber reib' dir die €-zeichen aus den augen - eine rendite von 20% wird durch produkte erzielt, die ein erheblich höheres risiko haben ....

 

em = emerging markets

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chart

EM=Emerging Markets

 

damit sind schwellenländer gemeint.

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supertobs

Bei 6% wären mit Steuern die Verluste in 10 Jahren raus:

post-7927-0-65139900-1295811802_thumb.jpg

(www.zinsen-berechnen.de)

 

BItte poste doch mal wie hoch Deine sonstigen Summen sind. Wenn zu den Aktien noch mal das dreifache z.B. an Tagesgeld hinzukommt ist das schon eine andere Situation.

 

Sinn machen Ratschläge nur wenn man die Gesamtsituation kennt.

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rolasys
Aber im Erfolgsfall, ist ein guter Aktienfonds eben deutlich besser als sein Index.

 

Glaube mir, du willst nicht erntshaft hier in diesem Forum diese Diskussion neu anfagen, dazu gibt es hier sicher mehr als 10000 Einträge :P

 

 

Ich klinke mich hier raus, es wurde alles gesagt....

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CHX
· bearbeitet von lpj23

Aber im Erfolgsfall, ist ein guter Aktienfonds eben deutlich besser als sein Index.

 

Tja, vielleicht...

 

Bist schon so'n kleiner Sturkopf, oder? ^_^

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juro
Wenn ein kompletter Index in den Keller geht, dann sind wachstumsorientierte Aktienfonds ohne Absicherungsstrategien in aller Regel auch nicht weit weg... egal welcher das ist.

 

Eben!

 

Aber im Erfolgsfall, ist ein guter Aktienfonds eben deutlich besser als sein Index.

 

Klar, leider sind die "guten Aktienfonds" die den entsprechenden Vergleichsindex schlagen NACH Kosten nur eine kleine Schnittmenge der Gesamtheit. Ein aktiver Fonds hat locker jährl. Gebühren von 1,5 - 3% die zusätzlich erwirtschaftet werden müssen. Und die kennt man im Vorhinein leider nicht sondern erst im Nachhinein. Ein guter Fonds in der Vergangenheit kann ein schlechter Fonds in der Zukunft sein. Langfristig mit einem breit gestreuten Aktienportfolio dürften eher 6-10% vor Steuern realistisch sein, mit gegebenenfalls hohen Drawdowns von -70% zwischendrin.

 

Du solltest dich m.E. erst mal in Ruhe in die Materie einarbeiten u. dann strategisch überlegt handel u. deine Risikobereitschaft zuvor justieren. Dir läuft nichts davon, lieber Zeit lassen u. gutüberlegt handeln.

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openeye
· bearbeitet von openeye
Bist schon so'n kleiner Sturkopf, oder? ^_^

 

Wieso meinst Du?

 

Nur weil ich hier Rat suche und ihr in vielerlei Hinsicht besser informiert seid, darf ich doch auch noch meine eigene Meinung und Ansichten haben und muss mich nicht bedingungslos euren Meinungen anschließen.

 

Du solltest dich m.E. erst mal in Ruhe in die Materie einarbeiten u. dann strategisch überlegt handel u. deine Risikobereitschaft zuvor justieren. Dir läuft nichts davon, lieber Zeit lassen u. gutüberlegt handeln.

 

Das habe ich durchaus vor. Ein erster Schritt war ja z.B. dass ich diese Forum hier gefunden habe und hierdurch Tipps und Infos bekomme.:)

 

Klar, leider sind die "guten Aktienfonds" die den entsprechenden Vergleichsindex schlagen NACH Kosten nur eine kleine Schnittmenge der Gesamtheit. Ein aktiver Fonds hat locker jährl. Gebühren von 1,5 - 3% die zusätzlich erwirtschaftet werden müssen. Und die kennt man im Vorhinein leider nicht sondern erst im Nachhinein.

 

Jetzt mal ein praktisches Beispiel...auch zur Überprüfung ob ich nicht komplett neben der Spur bin:

 

Nehmen wir den Carmignac Investissement und dessen Chart der letzten 10 Jahre: http://www.onvista.d...&PERIOD=7#chart

 

Bis Anfang/Mitte 2008 war es fast egal wann man eingestiegen ist, mit etwas Zeit im Rücken war immer eine Spitzenrendite drin. Selbst wenn ich Anfang/Mitte 2008 zum Höchstkurs eingestiegen wäre, hätte ich heute immer noch eine Rendite von ca. 25%. Kaufen würde ich den Fonds AA-frei und die Verw.Gebühr von 1,5% fällt bei der Rendite eher weniger ins Gewicht.

 

Frage: Was stimmt an meiner Sichtweise nicht?

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