Gast Jule_123 Januar 19, 2011 · bearbeitet Januar 19, 2011 von Jule_123 Hallo zusammen, durch die Ereignisse im Jahr 2008 aufgeschreckt, habe ich damals meine bereits geplante Geldanlagen auf Eis gelegt und letztlich mein Geld auf mein Girokonto bzw. in Banksparpläne gebuttert. Da ich im Moment eine ganz guten „Bodensatz" an liquiden Mittel zur Seite gelegt habe und an Grundversorgung (Riester DWS… dummerweise im Minus… L; Riester- Bausparen (hab 2 Verträge.. ob das so sinnig war, weiß ich nich…); Lebensversicherung, Tagesgeldkonto mit 4 Monatsgehältern, 2 Banksparpläne mit bis zu 3,5% Verzinsung BU und sonstige Grundversicherungen) m. E. auch soweit gedacht habe…. Suche ich nun weitere Anlagestrategien in Form von Fonds / ETFs. Nach langem Studium mit wenig Geld zu Verfügung sind nun die Altlasten soweit getilgt und es kann noch mehr gespart werden J Vielleicht könnt Ihr mir ja ein paar Tipps meine aktuelle Situation aus Eurer Sicht bewerten. 1) Tagesgeldkonto, Zinsen: 1,75%, ~35% von Gesamtvermögen 2) Banksparpläne, Zinsen: zwischen 2,75 – 3,5%, ~40% von Gesamtvermögen Monatliche Sparraten insgesamt: 200 Euro 3) Riester a. DWS Premium b. Wohnriester, jeweils hälftig bespart , 162 Euro 4) Lebensversicherung a. Monatliche Sparrate 156 Euro 1. Erfahrungen mit Geldanlagen nur Tagesgeld und Banksparpläne 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben) DWS Riester- Premium 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage bis 5 Stunden wöchentlich 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten eher vorsichtig Optionale Angaben: 1.Alter 28 Jahre 2. Berufliche Situation angestellt, aktuelle Sparleistung ca. 620 Euro monatlich in Riester, Banksparpläne und Lebensversicherung, restlicher Überhang im Monat geht aufs Tagesgeldkonto (aktuell zwischen 500-1000 Euro) monatliche weitere verfügbare ´Mittel ca. 500 Euro (für Fonds u.ä.) 3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft? ja Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont 5 Jahre 2. Zweck der Anlage Werterhalt, allg. Geldanlage, später Immobilienkauf (daher auch Wohnriester) Habe leider keinen Bausparvertrag… macht der in meinem Alter eigentlich noch Sinn?!? 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? / 4. Anlagekapital einmalig würde ich nun gerne 5.000 Euro investieren, und danach monatlich bis zu 500 Euro Idee wäre nun hier einen ETF Sparplan zu machen mit folgenden ETFs Kurzfristig (bis 5 Jahre Anlage) (hier eher vorsichtig, weil Immokauf geplant) Euro Stoxx 50 (ca. 25%) iBoxx Euro Sov. ( ca. 75%) Längerfristig (Altersvorsorge über Riester hinaus) (hier wäre ich auch denke ich eher etwas risikobereiter, da Verluste über die Jahre hinweg ja eher ausgeglichen werden können) IBoxx Liquide Corp. 100 (25%) MSCI Emer. Markets (25%) DJ Stoxx Global Select Div. 100 (50%) Was meint Ihr? Oder macht ein Mix auch ETFs und Fonds auf längere Sicht mehr Sinn? Ich lese häufig von dem Carmi. Investissement, der eine gute Wertentwicklung verspricht. Macht es hier eher Sinn sich für diesen längeren Anlagezeitraum in diese Richtung zu orientieren? Viele Frage. Wäre schön, wenn mir jemand zumindest einen kleinen Denkanstoß geben könnte. Grüße Jule Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity Januar 19, 2011 Willkommen im Forum, Jule! Ich kann dir sagen, was ich an deiner Stelle machen würde. Ob das gut ist, dazu wirst du sicherlich noch andere Meinungen hören. Wenn ein Immobilienkauf in absehbarer Zeit (5 Jahre?) bei dir schon gedanklich feste Züge trägt und abzusehen ist, dass dies nur unter Zuhilfenahme eines Darlehens möglich ist, dann würde ich das vorhandene Kapital sowie die künftigen Sparleistungen so weit wie möglich in sichere, schwankungsfreie Anlagen stecken, die spätestens zum Zeitpunkt des geplanten Kaufs verfügbar sind. Das wären dann in erster Linie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbriefe, vielleicht auch sichere Anleihen mit Fälligkeit vor dem ins Auge gefassten Kauftermin. Möglicherweise kommt auch ein Bausparvertrag in Frage, das hängt davon ab, wie die Konditionen in der Anspar- und der Tilgungsphase aussehen. Zielsetzung bei dieser Vorgehensweise ist, möglichst viel Eigenkapital möglichst sicher zur Verfügung zu haben und den Finanzierungsanteil so gering wie möglich zu halten. Die erwähnten Anlagen in ETF kannst du dir dann m. E. schenken. Der aktienbasierte Teil unterliegt dem Risiko, sich in einer Tiefphase zu befinden, wenn das Kapital benötigt wird. Der rentenbasierte Teil unterliegt (in geringerem Maße) auch diesem Risiko, da du über ETF die Fälligkeit nicht (kaum) steuern kannst. Eine gedankliche Trennung in kurz- und langfristige Anlagen ist unter den gegebenen Umständen eher hinderlich (langfristige Anlagen hast du über LV und Riester ohnehin). Vielleicht kannst du mit kleinem Geld ein bisschen im Aktienbereich herumprobieren, um dir im Laufe der Zeit ein Gefühl dafür zu verschaffen. Vorteil bei dieser Vorgehensweise: Du musst keine 5h pro Woche für deine Finanzen aufwenden, 1h pro Monat reicht dann völlig. Und die übrige Zeit kannst du dich den angenehmen Dingen des Lebens zuwenden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stockpicker2008 Januar 19, 2011 Hm Hallo.. was hälst du von soliden Aktien..Direktinvestment ist immer noch am besten.... Hallo zusammen, durch die Ereignisse im Jahr 2008 aufgeschreckt, habe ich damals meine bereits geplante Geldanlagen auf Eis gelegt und letztlich mein Geld auf mein Girokonto bzw. in Banksparpläne gebuttert. Da ich im Moment eine ganz guten Bodensatz" an liquiden Mittel zur Seite gelegt habe und an Grundversorgung (Riester DWS dummerweise im Minus L; Riester- Bausparen (hab 2 Verträge.. ob das so sinnig war, weiß ich nich); Lebensversicherung, Tagesgeldkonto mit 4 Monatsgehältern, 2 Banksparpläne mit bis zu 3,5% Verzinsung BU und sonstige Grundversicherungen) m. E. auch soweit gedacht habe. Suche ich nun weitere Anlagestrategien in Form von Fonds / ETFs. Nach langem Studium mit wenig Geld zu Verfügung sind nun die Altlasten soweit getilgt und es kann noch mehr gespart werden J Vielleicht könnt Ihr mir ja ein paar Tipps meine aktuelle Situation aus Eurer Sicht bewerten. 1) Tagesgeldkonto, Zinsen: 1,75%, ~35% von Gesamtvermögen 2) Banksparpläne, Zinsen: zwischen 2,75 3,5%, ~40% von Gesamtvermögen Monatliche Sparraten insgesamt: 200 Euro 3) Riester a. DWS Premium b. Wohnriester, jeweils hälftig bespart , 162 Euro 4) Lebensversicherung a. Monatliche Sparrate 156 Euro 1. Erfahrungen mit Geldanlagen nur Tagesgeld und Banksparpläne 2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben) DWS Riester- Premium 3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage bis 5 Stunden wöchentlich 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten eher vorsichtig Optionale Angaben: 1.Alter 28 Jahre 2. Berufliche Situation angestellt, aktuelle Sparleistung ca. 620 Euro monatlich in Riester, Banksparpläne und Lebensversicherung, restlicher Überhang im Monat geht aufs Tagesgeldkonto (aktuell zwischen 500-1000 Euro) monatliche weitere verfügbare ´Mittel ca. 500 Euro (für Fonds u.ä.) 3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft? ja Über meine Fondsanlage 1. Anlagehorizont 5 Jahre 2. Zweck der Anlage Werterhalt, allg. Geldanlage, später Immobilienkauf (daher auch Wohnriester) Habe leider keinen Bausparvertrag macht der in meinem Alter eigentlich noch Sinn?!? 3. Einmalanlage und/oder Sparplan? / 4. Anlagekapital einmalig würde ich nun gerne 5.000 Euro investieren, und danach monatlich bis zu 500 Euro Idee wäre nun hier einen ETF Sparplan zu machen mit folgenden ETFs Kurzfristig (bis 5 Jahre Anlage) (hier eher vorsichtig, weil Immokauf geplant) Euro Stoxx 50 (ca. 25%) iBoxx Euro Sov. ( ca. 75%) Längerfristig (Altersvorsorge über Riester hinaus) (hier wäre ich auch denke ich eher etwas risikobereiter, da Verluste über die Jahre hinweg ja eher ausgeglichen werden können) IBoxx Liquide Corp. 100 (25%) MSCI Emer. Markets (25%) DJ Stoxx Global Select Div. 100 (50%) Was meint Ihr? Oder macht ein Mix auch ETFs und Fonds auf längere Sicht mehr Sinn? Ich lese häufig von dem Carmi. Investissement, der eine gute Wertentwicklung verspricht. Macht es hier eher Sinn sich für diesen längeren Anlagezeitraum in diese Richtung zu orientieren? Viele Frage. Wäre schön, wenn mir jemand zumindest einen kleinen Denkanstoß geben könnte. Grüße Jule Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
checker-finance Januar 19, 2011 Na ja, ob es das wert ist, die ganze Vermögensplanung auf den Immobilienkauf auszurichten, könnte man schon hinterfragen. Aber wenn das als Prämisse gesetzt ist, bleibt unter den Umständen wenig übrig. Fonds und Aktien scheiden m. E. wegen der Volatilität aus. Im Aktienbereich gäbe es sicherlich einige Aktien, die sog. "langweiligen" Aktien, mit stabilen, wenig krisenanfälligen Geschäftsmodellen, die kontinuierliche Überschüsse in form von Dividenden ausschütten. Ansonsten, wenn die 5h nicht kontinuierlich sondern am Stück aufgewendet werden sollen, dann könnte man auch mal geschlossene Fonds durchkämen. viele davon sind zwar sehr zweifelhaft, aber die ein oder andere Perlen mag sich da auch finden lassen. Wenn ein gewisses Risiko ertregen werden kann, würde ich zumindest einen Teil des Gelds, z. B. die erwähnten 5.000 in einen Genußschein stecken, z. B. DPFH, DBB8, DBB9, SEB, griechische Staatsanleihen mit Fälligkeit bis 2012, solides OI mit discount, z.B. CS Euroreal Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schinzilord Januar 20, 2011 @checker-finance: Bitte nicht falsch verstehen, ich finde deine Ausführungen ganz interessant. Aber würdest DU (also mit deinem Risikoprofil - welches?) das Anfangskapital in einen geschlossenen Fonds stecken? Und wie identifiziert man als Anfänger die "Perlen"? Ich glaube ja gern, dass der geschlossene Fondsmarkt ineffizient ist, aber als Anfänger ohne Ahnung (bzw. dann mit 50h Lernen nach 10 Wochen) diese zu erkennen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anleger Klein Januar 20, 2011 Ein möglicher Vorschlag, gerade bei eher geringerer Risikoneigung und wenig Erfahrung, wäre ein selbstgebautes Garantieprodukt mit Laufzeit 5 Jahren: 10.000 nehmen, schauen was man da für 5 Jahre an Festgeldzins bekommt, dann abzinsen und heute soviel anlegen, dass in 5 Jahren die 10.000 da sind. Den nach heutiger Rechnung freien Rest in einen ETF oder Fonds (welcher bleibt noch zu klären), dann hast du in 5 Jahren deine 10.000 wieder plus was auch immer vom Fonds übrig ist. Wer mehr Rendite als Festgeld will, muss auch mehr Risiko eingehen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nudelesser Januar 20, 2011 2. Zweck der Anlage [/b]Werterhalt, allg. Geldanlage, später Immobilienkauf Finde es schwierig, hier Tipps zu geben, da nicht recht klar wird, wie die zwei Ziele Immobilienkauf in ca. 5 Jahren und langfristiger Vermögensaufbau zueinander stehen. Entweder man hat soviel Kapital und Einkommen, dass ein Immobilienkauf nur eine Geldanlage unter anderen ist. Dann ist es sinnvoll einen Teil des für die Immobilie nicht benötigten Kapitals langfristig anzulegen. Im Alter von 28 Jahren fände ich dabei eine Aktienanteil von 50-70% sinnvoll. Oder man kann sich die Immobilie so gerade leisten und plant, sein gesamtes Geld in diese stecken. Dann würde ich bei Tages-/Festgeld/Banksparplänen bleiben. Evtl. kann man zusätzlich einen kleinen Sparplan (z.B. Arero) abschließen, dann hat man zumindest ein bisschen mehr für seine Altersversorgung getan und bei einem Anfangsalter von 28 und einer Laufzeit von über 30 Jahren kommt selbst bei einer Sparsumme von 100/M. ein schönes Sümmchen zusammen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 Januar 20, 2011 Hallo Jule, die genannten Anlageziele sind in sich widersprüchlich. Wenn ein Immokauf geplant ist, dann müssten ggf. praktisch alle freien Geldanlagen zu dem Zeitpunkt zur Verfügung stehen (zum einen als Eigenkapital, für die Nebenkosten, die Einrichtung und den Umzug, zum anderen als finanzielle Reserve ab diesem Zeitpunkt). Außerdem weisen manche Deiner Aussagen auf eine gewisse Risikoaversion hin. Du nennst aber zugleich Fonds, die auch mal 70 Prozent verlieren können. Das passt nicht zusammen. Passive Dividendenstrategien sind zudem gefährlich (siehe 2008). Warum gehst Du nicht den üblichen Weg für Deine Lebenssituation und Anlageerfahrung und wählst bewährte Mischfonds wie z.B. Carmignac Patrimoine und Ethna Aktiv und dazu vielleicht einen Trendfolger wie z.B. ETF-Dachfonds P, der Verluste konsequent begrenzt? Die Mischfonds können aktuelle Opportunitäten viel besser nutzen als Dein geplantes Portfolio. Im Patrimoine sind z.B. die Emerging Markets mit derzeit fast 30 Prozent vertreten. Ein zusätzlicher Tipp: Tagesgeld lässt sich ganz gut schrittweise in Zinswachstum umschichten, um die Verzinsung mittelfristig zu verbessern. Konditionen Buscha-Alternativen z.B. bei www.fmh.de. Interessant ist derzeit z.B. die PSD-Bank Rhein-Ruhr mit 1,90-4,65% (Online-Konditionen) bei einer Kündigungssperrfrist von nur 9 Monaten und zusätzlichen Erträgen durch Kundenwerbeprogramm (nach "Prämie teilen PSD Rhein-Ruhr" googlen). Bei Deiner Gewichtung verbessert das die Rendite Deiner gesamten Anlage auch schon - und zwar ohne zusätzliches Risiko! Ob sich Bausparen lohnt ist eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Bei Deinem Einkommen und dem hohen Anteil gebundener Anlagen (Police, Riesterverträge) würde ich eher frei ansparen. Eine gute Entscheidung und viel Erfolg! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
checker-finance Januar 21, 2011 @checker-finance: Bitte nicht falsch verstehen, ich finde deine Ausführungen ganz interessant. Aber würdest DU (also mit deinem Risikoprofil - welches?) das Anfangskapital in einen geschlossenen Fonds stecken? Und wie identifiziert man als Anfänger die "Perlen"? Ich glaube ja gern, dass der geschlossene Fondsmarkt ineffizient ist, aber als Anfänger ohne Ahnung (bzw. dann mit 50h Lernen nach 10 Wochen) diese zu erkennen? Mein Risiko-Profil geht in Richtung optimales Chance/Risikoverhältnis. Allgemein mag ich geschlossene Fonds nicht. Und befasse mich auch kaum damit. Aber das schließt ja eben nicht aus, dass es da entsprechende Perlen gibt. Wie man die als Anfänger identifizert - lesen, lesen, lesen, dann sieben, sieben, sieben. Schließlich die verbleibende potentielle Perle gut hier vorstellen und zur Diskussion stellen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BondWurzel Januar 21, 2011 @checker-finance: Bitte nicht falsch verstehen, ich finde deine Ausführungen ganz interessant. Aber würdest DU (also mit deinem Risikoprofil - welches?) das Anfangskapital in einen geschlossenen Fonds stecken? Und wie identifiziert man als Anfänger die "Perlen"? Ich glaube ja gern, dass der geschlossene Fondsmarkt ineffizient ist, aber als Anfänger ohne Ahnung (bzw. dann mit 50h Lernen nach 10 Wochen) diese zu erkennen? Mein Risiko-Profil geht in Richtung optimales Chance/Risikoverhältnis. Allgemein mag ich geschlossene Fonds nicht. Und befasse mich auch kaum damit. Aber das schließt ja eben nicht aus, dass es da entsprechende Perlen gibt. Wie man die als Anfänger identifizert - lesen, lesen, lesen, dann sieben, sieben, sieben. Schließlich die verbleibende potentielle Perle gut hier vorstellen und zur Diskussion stellen. O la la...geschlossene Fongs...auch immer die Fachpresse konsultieren. :rolleyes: http://www.bild.de/BILD/infos/fonds/fragen/geschlossener-fond.html## Ein geschlossener Fond kann eine hohe Rendite bringen. Doch das ist nur dann der Fall, wenn das geplante Vorhaben gelingt. Deswegen ist es wichtig, dass der Anleger das Projekt beurteilen kann. Wer keine Ahnung von Schiffen hat, sollte sich keine Anteile an einem Schiffsfonds kaufen. Es reicht auch nicht aus, gelegentlich ins Kino zu gehen, wenn es um den Kauf eines Medienfonds geht. Die betriebswirtschaftliche Substanz eines Projektes muss sachkundig beurteilt werden. Nur wenn es die berechtige Hoffnung gibt, dass die Investition erfolgreich sein wird, lohnt sich der Kauf von Anteilen. Dennoch bleibt die Anlage spekulativ. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nord Januar 21, 2011 O la la...geschlossene Fongs...auch immer die Fachpresse konsultieren. :rolleyes: http://www.bild.de/BILD/infos/fonds/fragen/geschlossener-fond.html## Danke! Du hast meinen Abend gerettet! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag