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frankw

Einstieg in Fonds 5.000�

Empfohlene Beiträge

frankw

Guten Tag,

ich hatte bisher mein erspartes auf dem Girokonto gelassen, will dieses aber kommendes Jahr besser anlegen.

Da ich nicht so risikofreudig bin, wenn es ums Geld geht, wollte ich es aufgeteilt wie folgt anlegen:

 

Die Anlagesumme beläuft sich auf 20.000, vorerst nur auf 5 Jahre.

- 50% Festgeld Bank of Scotland 3,8% p.a.

- 25% Tagesgeld CortalConsors 2,1% p.a.

und 25% in Fonds

 

Die Frage wäre ob Fonds wie z.b. Carmignac Patrimoine ihr Potential nicht schon ausgeschöpft haben?

Ich habe auch einen Riestervertrag bei Unioninvestment, dessen Fond leider im Minus steht. Als ich damit anfing wurde dieser auch sehr gelobt.

 

Könnt ihr vll. meine Anlageplanung bewerten? Welche Fonds wären zu empfehlen? Besser ist es denke ich, die 5.000 die ich in Fonds investieren will auf 2 Fonds aufzuteilen, oder wären dann 2.500/Fond unrentabel?

 

 

Viele Fragen :D,

Vielen Dank im voraus

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

fast keine,(teilweise Erfahrung über Demo-Aktiendepots gesammelt)

bzw. schlechte Erfahrung der Eltern(Verluste durch Aktien)

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben)

keine Vorhanden

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

bis 1h tägl.

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

Ich bin eher der Vorsichtige, lieber bisschen weniger Rendite, aber dafür mit Sicherheit

 

Optionale Angaben:

1.Alter

20 Jahre

 

2. Berufliche Situation

Angestellt, ca. 1000 mtl. zum sparen

 

3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft?

nein

 

Über meine Fondsanlage

1. Anlagehorizont

5 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Werterhalt, allg. Geldanlage, später Immobilienkauf

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Einmalig 20.000 und im laufe des Jahres bis 1.000 mtl.

wobei am Anfang "nur" 5.000 in Fonds

4. Anlagekapital

20.000

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Blujuice

Hast du dich über passive Geldanlage informiert bzw. hast du dich bewusst für aktive Fonds entschieden? Wenn nicht, solltest du damit anfangen. Wenn doch und wenn dir vermögensverwaltende Mischfonds gefallen, könntest du z.B. so aufteilen:

 

25% Carmignac Patrimoine

25% Ethna Aktiv

25% C-Quadrat ARTS Total Return Global AMI

25% ETF-Dachfonds P

 

Die letzten beiden sind trendfolgende Dachfonds, liefern aber eine ähnliche Wertentwicklung wie die beiden Mischfonds. Welcher der Fonds sich in Zukunft am besten entwickelt, kann man schlecht sagen, deswegen kann man ruhig aufteilen. Und auf wie viele Fonds du deine 5000 aufteilst, ist relativ egal. Bei normalen Investmentfonds fallen in der Regel keine Transaktionskosten an.

 

Ich finde aber, dass du schon etwas mehr Risiko eingehen könntest. Immerhin sind noch genügend sichere Anlagen vorhanden und du bist ja erst 20. Ausschließlich risikoarme Geldanlagen halte ich da für Geldverschwendung, außer du brauchst das Geld in den nächsten Jahren. Ansonsten wüde ich wenigstens einen kleinen Teil des Vermögens in den Emerging Markets investieren, z.B. per ETF (MSCI Emerging Markets) oder aktivem Fonds (Aberdeen Global Emerging Markets Equity). Ebenso einen Teil in Aktien der entwickelten Märkte, z.B. MSCI World (passiv) oder Warburg Value Fund (einer meiner Favoriten bei den aktiven Weltaktienfonds). Vielleicht erstmal 2 x 500 zum "Kennenlernen"? Ausbauen kann man später immer noch.

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RichyRich
· bearbeitet von RichyRich

Willkommen im Forum frankw!

 

Bei 5 Jahren Anlagehorizont und der gewünschten Werterhaltung, ist Deine Aufteilung der Anlagesumme mMn vollkommen in Ordnung.

Mit den 25 %, also 5000 € würde ich max. 2 Fonds besparen. Da Du keine Kenntnisse in diesem Bereich hast, und Du nicht langfristig, also etwa für die Altersvorsorge sparst,

ist aktives Investment der richtige Ansatz. Verluste solltest Du so wenig wie möglich erleiden. Ich schätze Dich so ein, als würdest Du mit max. 20 % Verlust leben können. Das aber auch nur, weil 75 % immerhin recht sicher angelegt sind. Daher rate ich Dir zu Mischfonds, die sehr flexibel zwischen Aktien, Anleihen und anderen Assetklassen mischen können.

 

2.500,- in den Ethna Aktiv

2.500,- in den ETF-Dachfonds P

 

Wenn Du von Deinen 1000,- €, die Dir im Monat übrig sind, auch Fonds besparen möchtest, angenommen 250,- €, dann kannst Du dies im selben Verhältnis auf die beiden Mischfonds aufteilen.

 

Allerdings würde ich wie Bluejuice schrieb, a) mehr Risiko eingehen, b ) mtl. mehr in Fonds sparen, c) den Anlagehorizont erweitern.

5 Jahre sind recht kurz um in Fonds zu investieren. Das erfordert dann jedoch, dass Du Dich weiter in die Thematik einliest. Schließlich sollst Du selber entscheiden können, wieviel Risiko Du eingehen kannst und wissen, in was Du da überhaupt investierst.

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frankw

Vielen Dank ;)

ich hatte die Fonds:

-Carmignac Patrimoine

-Ethna Aktiv

-ETF-Dachfonds P

im Auge und evtl. MSCI World(ishare). Denke ich werde vorerst bei den 25% für Fonds bleiben. Wäre es nun Sinnvoll die 5.000 auf einmal zu investieren oder am Anfang einen Fondsparplan mit je 100/mtl.(wären dann 4.800 für 2011) um den Cost-Average-Effect mitzunehmen?

Die 5 Jahre Anlagehorizont beziehen sich hauptsächlich auf die größeren Summen (die restlichen 15.000), die 25% die Fond ausmachen wären bei Kauf einer Immobilie eh zu vernachlässigen.

Wenn die Fonds gut laufen will ich sie auch weiterlaufen lassen.

 

Risiko freudiger werde ich wohl eher später, wenn ich mehr Erfahrung gesammelt habe.

Gestern wurde ich von einem guten Freund auf Unternehmensanleihen hingewiesen - werde mich auch drüber informieren - aber ist jetzt ein anderes Thema.^^

 

Gibt es auch Depots, bei denen man Anteilig Fonds kaufen kann? z.B. bei Cortal Consors gibt es nur ganze Stückzahlen, da würde mein Kapital nicht mal für eine Carmignac reichen.

 

Schönen Tag wünsch ich..

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Blujuice

Durch den Cost-Average-Effekt hast du ein etwas geringeres Risiko, den falschen Einstiegszeitpunkt zu erwischen. Gleichzeitig verschenkst du ein bisschen Rendite, weil ein Teil des Geldes einige Monate "warten" muss, bevor es investiert wird. Wenn du also deine Einmalanlage zeitlich strecken willst, würde ich das höchstens über 3-4 Monate machen. Zumal du ja erwähnt hast, dass später auch noch neues Geld in die Fonds fließen soll/kann.

 

Aber noch ein ganz anderer Punkt: Wenn du wirklich fest vorhast, in 5 Jahren eine Immobilie zu kaufen, solltest du heute gar keine Aktien kaufen. Der Anlagehorizont ist zu kurz und du solltest zum Kaufzeitpunkt dein gesamtes Vermögen als Anzahlung einsetzen. Es macht keinen Sinn, einen Kredit zu bedienen und gleichzeitig ein Fondsdepot laufen zu lassen.

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frankw
· bearbeitet von frankw

Danke, werde es auf max 3 Monate aufteilen, dachte an:

gleich

1.500€ in den Ethna Aktiv

1.500€ in den ETF-Dachfonds P

und dann 2 Monate je 500€, ich will den cost-average zumindest als kleines Polster sehn.

Nachdem ich Erfahrung gesammelt habe wird dann mit MSCI Emerging Markets aufgestockt.

Was meint ihr?

 

Das mit der Immobilie ist nur eine Option, die ich mir freihalten möchte - man weiß ja nie.

 

Welches Depot könnt ihr empfehlen?

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jogo08

Vergiss mal das Thema Cost-Average-Effect. Sieh mal in meine Signatur.

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frankw
· bearbeitet von frankw

So, Wünsche euch allen ein frohes neues Jahr...

 

Die Fonds die mich interessieren gibt es bei Ing-DiBa ohne AA, denke mit nem Depot bei denen mache ich nichts falsch oder?

 

Die 5.000€ werden als ganzes eingezahlt, +mtl sparrate über die Jahre..

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Hasenhirn

Die Fonds die mich interessieren gibt es bei Ing-DiBa ohne AA, denke mit nem Depot bei denen mache ich nichts falsch oder?

 

Hmmm, frankw, da weiß ich nicht so recht... Bei der Ing-DiBa mag es zwar die Fonds ohne AA geben, die dich _jetzt_ interessieren, dafür aber vielleicht nicht jene, die dich vielleicht in ein, zwei Jahren interessieren werden, oder selbige nur mit begrenztem Rabatt. Wenn du mittelfristig "Aktiv"-Anleger bleiben willst (also noch keine ETF-Absichten hast), könntest du zunächst bei so etwas wie der FFB (über einen unabhängigen Vermittler wie AVL oder FSM) besser untergebracht sein: Immerhin gibt es da (fast) alle Fonds mit 100% Rabatt, und alle auch als kostenlosen Sparplan (nicht nur 100 oder so). Kenne die Ing-DiBa aber nicht aus erster Hand; andere haben bestimmt noch bessere Tips für dich--Gruß, H.

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RichyRich

Bei der Diba müssen Fonds-Einmalanlagen immer mind. 1000,- betragen.

Daher würde ich lieber zum Fondssupermarkt gehen, wie Hasenhirn schrieb. (Erstanlage 1500 in einen oder bis zu drei Fonds) danach Einmalanlagen für 500,- und Sparpläne ab 25,- möglich. Dort gibt es dann auch wesentlich mehr Fonds mit 100 % AA.

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Ramstein

Deine Fonds sind aktive Mischfonds, die vermeintliche Sicherheit für entsprechende Gebühren bieten. Das ist für Neuanleger durchaus in Ordnung.

 

Ich würde aber intensiv nachdenken, bevor ich in Zeiten der Erwartung von steigender Inflation und Zinsen so viel Festgeld für 5 Jahre zu 3,8% anlege. Da könntest du mit einer Sparbriefleiter eine deutlich flexiblere Liquidität gegen geringfügig niedrigere Zinsen tauschen.

 

Oder aber (wäre meine bevorzugte Lösung) du legst 25% in einen Anleihen-ETF, der in nicht zu lang laufende Bonds investiert, wie z.B. den iShares Markit iBoxx Euro High Yield.

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frankw

Danke euch,

das mit dem Festgeld lasse ich erst bleiben. die differenz zum Tagesgeld ist zuvernachläsigen und mit Tagesgeld bin ich viel flexibler.

 

Den Fondssupermarkt und den Anleihen-ETF schaue ich mir genauer an.

 

Zur Diba: habe dort keine Mindesteinlage für Einmalzahlungen gefunden, wogenau steht das?

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RichyRich

Diba: Immer zuerst in die Konditionen schauen... Diba-Konditionen

 

Wie stehst Du zu der von Ramstein vorgeschlagenen Sparbriefleiter?

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frankw

Danke für den Hinweis.

Die Sparbriefleiter(denke du meinst sowas) finde ich garnicht mal so schlecht, könnte einen Teil der kommenden Ersparnisse so Jahr für Jahr Fest anlegen. Wobei ich bei 3 "stufen" bleiben würde.

 

Noch eine kleine Verständnissfrage:

Wenn ich über AVL ein Depot bei der Augsburger Aktienbank eröffne, kaufe ich meine Fonds über die Seite von AVL als Vermittler. Und die Fonds werden dann in meinem Depot bei der Augsburger Aktienbank aufgehoben?

Wenn ich mir über AVL z.b. den Ethna anschaue, sind die Konditionen für die AAB: Sparplan min. 25, Einmalanlage min 200,

Im gegensatz zur FFB sind auch ETFs möglich. Da ich selber aus Augsburg komme, gibt mir die AAB ein besseres Gefühl/mehr Geborgenheit :D

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Anleger Klein

Wenn ich über AVL ein Depot bei der Augsburger Aktienbank eröffne, kaufe ich meine Fonds über die Seite von AVL als Vermittler. Und die Fonds werden dann in meinem Depot bei der Augsburger Aktienbank aufgehoben?

Wenn ich mir über AVL z.b. den Ethna anschaue, sind die Konditionen für die AAB: Sparplan min. 25, Einmalanlage min 200,

Im gegensatz zur FFB sind auch ETFs möglich. Da ich selber aus Augsburg komme, gibt mir die AAB ein besseres Gefühl/mehr Geborgenheit :D

 

Ich habe die gleiche Konstellation, aber mit AVL habe ich da garnichts zu tun - Depot bei der AAB, dort einloggen und Transaktionen zu den entsprechenden Konditionen tätigen. Die AVL-Website braucht man dazu nicht unbedingt.

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Hasenhirn
· bearbeitet von Hasenhirn

Noch eine kleine Verständnissfrage:

Wenn ich über AVL ein Depot bei der Augsburger Aktienbank eröffne, kaufe ich meine Fonds über die Seite von AVL als Vermittler. Und die Fonds werden dann in meinem Depot bei der Augsburger Aktienbank aufgehoben?

Du machst alle Transaktionen (Käufe, Verkäufe, Sparpläne) direkt im Onlineportal der Fondsbank, die auch deine Fondsanteile aufbewahrt. Mit dem Vermittler hast du genau einmal Kontakt, und das ist, wenn du das Depot erstmalig einrichtest. Super einfach eigentlich.--Gruß, H.

 

PS--Anleger Klein war schneller...

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frankw
· bearbeitet von frankw

Danke euch, ein Depot bei der FFB wird nun eingerichtet.

Bis jetzt stehen Ethna und ETF Dachfonds fest. Monatlich wird 250€ in Fonds gespart, was 25% meines Sparbudgets darstellt.

 

Da "nur" 25% vom Gesamtkapital in Fonds liegen, könnte man nach euren Empfehlungen mehr Risiko eingehen.

Wäre da der Aberdeen Asia small fund zu empfehlen?

 

Wie schätzt ihr den C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible ein?

 

Danke euch..

 

PS: um die Grundfragen zu klären:

Ich könnte mit einem Verlust bis max. 50% leben, und würde den Sparplan auch weiterlaufen lassen.

Der Anlagehorizont ist auch nicht auf die 5 Jahre beschränkt, (So kurz wie möglich, So lange wie nötig :D ), da ich auch ohne das Geld in den Fonds klarkommen werde

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CHX

Wie schätzt ihr den C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible ein?

 

Der ist noch zu frisch für eine wirkliche Einschätzung - tendenziell würde ich aber vermuten, dass er besser als der ARTS TR Global laufen wird.

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frankw

Guten Tag,

wäre ein Aktienfonds empfehlenswert um den Aktienanteil im Depot zu erhöhen?

Dachte da an DWS Top Dividende , da ich einen deutschen ausschüttenden Fonds will.

aber bei dem gibt es - laut xray - Aktienüberschneidungen mit dem Ethna?

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966

Hallo Frank,

 

Ich könnte mit einem Verlust bis max. 50% leben, und würde den Sparplan auch weiterlaufen lassen.

 

das passt aber nicht so richtig zu Deinen bisherigen Aussagen ("Ich bin eher der Vorsichtige, lieber bisschen weniger Rendite, aber dafür mit Sicherheit", "schlechte Erfahrung der Eltern(Verluste durch Aktien)"). Und wenn es an den Märkten so richtig kracht, Deine 50% Festgeld bei der (EDIT) Bank of Scotland erst mal weg sind, weil die (EDIT) Bank of Scotland vielleicht gerade zusammengebrochen ist und UK nicht stützen kann, Du vielleicht gerade noch Dein Tagesgeld abziehen konntest und die Sozialauswahl beim Arbeitsplatzabbau in der Firma leider Dich als jungen, unverheirateten Arbeitnehmer trifft, dürfte die Risikobereitschaft weiter abnehmen. Das nur mal um ein nicht völlig unrealistisches Worst-Case-Szenario zu skizzieren.

 

Was Deine Fondsauswahl angeht: Eine Drittelung auf Patrimoine, Ethna-Aktiv und ETF-Dachfonds P fände ich ausgewogener. Maximaler Verlust sollte sich da in Größenordnung von 10-15% bewegen, wenn nicht etwas sehr Heftiges an den Märkten geschieht.

 

Den C-QUADRAT ARTS Total Return Flexible habe ich vor kurzem experimentell mit einer Mini-Position in mein Depot aufgenommen, um meine recht große Position an Market-Timer-Fonds zu diversifizieren. Die internen Kosten sind halt extrem hoch. Wäre vielleicht etwas für einen zweiten Schritt bei Dir.

 

Aktienfonds würde ich erst einmal weglassen. Die sind im ETF-Dachfonds drin, und sowohl Ethna als auch Patrimoine haben ihre Aktienquote inzwischen stark hochgefahren.

 

Mehr Aufmerksamkeit würde ich dem Zinsmanagement entgegenbringen. Also Tagesgeld schrittweise in Zinswachstum umwandeln, wie ich es schon an anderer Stelle beschrieben habe. Konditionen Buscha-Alternativen finden sich z.B. bei www.fmh.de. Interessant ist derzeit z.B. die PSD-Bank Rhein-Ruhr mit 1,90-4,65% (Online-Konditionen) bei einer Kündigungssperrfrist von nur 9 Monaten und zusätzlichen Erträgen durch Kundenwerbeprogramm (nach "Prämie teilen PSD Rhein-Ruhr" googlen).

 

Dabei würde ich auf eine gute Diversifizierung der Banken achten. 50% (EDIT) Bank of Scotland Festgeld auf 5 Jahre wäre für mich ein klares No-Go.

 

Gutes Gelingen und viel Erfolg!

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sparfux

!!! RBS ≠ BoS !!!

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Fondsanleger1966

!!! RBS ≠ BoS !!!

 

Danke! Hatte es gerade bemerkt und editiert.

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frankw
· bearbeitet von frankw

Moin,

was haltet ihr von folgender Aufteilung?

depot1.JPG

Depot.JPG

Die o.g. Fonds wurden teils öfters hier im Forum empfohlen, ich könnte die mir gut in meinem Depot vorstellen.

Den Türkische Aktienfonds habe ich hinzugefügt, da ich an einen Aufschwung in der Türkei glaube, der Rest solle doch weit gestreut sein

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