SlapShot Dezember 2, 2010 Hallo, ich habe in letzter Zeit in der Literatur (ja, vielleicht auch ältere Literatur) immer wieder genau die Aufteilung 60% Aktien und 40% Bonds gefunden. Diese wurde damit begründet, dass das Portfolio eine ähnliche Rendite wie der S&P 500 erzielt hätte, jedoch weniger Risiko (38% Varianz weniger glaube ich) Leider habe ich dazu keine Bücher oder Studien gefunden, ob dies auch wissenschaftlich belegt ist, hat da jemand eine Idee, bzw Studie parat wo ich Infos dazu finden könnte? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 Dezember 2, 2010 ähnliche Diskussion : https://www.wertpapier-forum.de/topic/23852-das-depot-das-jede-krise-uberlebt-forschungsinstitut-uni-koeln/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nudelesser Dezember 2, 2010 Hallo, ich habe in letzter Zeit in der Literatur (ja, vielleicht auch ältere Literatur) immer wieder genau die Aufteilung 60% Aktien und 40% Bonds gefunden. Diese wurde damit begründet, dass das Portfolio eine ähnliche Rendite wie der S&P 500 erzielt hätte, jedoch weniger Risiko (38% Varianz weniger glaube ich) Leider habe ich dazu keine Bücher oder Studien gefunden, ob dies auch wissenschaftlich belegt ist, hat da jemand eine Idee, bzw Studie parat wo ich Infos dazu finden könnte? Diese 60/40 Empfehlung war früher mal eine Art Bauernregel, ähnlich wie "100-Lebensalter=Vermögensanteil den man in Aktien anlegen sollte". So etwas würde ich nicht zu ernst nehmen. Wichtiger ist es, sich zu überlegen, welchen Teil seines Vermögens man auf keinen Fall verlieren darf, weil man ihn zum Leben braucht und diesen Teil dann auch entsprechend sicher anzulegen. Das können 100% sein oder auch nur 1%. Außerdem ist die große Frage, ob Bonds heute noch so sicher sind, wie Investmentratgeber vor 10 oder 20 Jahren gedacht haben (siehe PIIGS, US Staatsdefizit, etc.). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag