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Aktien-Hai

70.000� ETF-Depot

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Aktien-Hai

Hallo liebe Community,

habe mich jetzt leider einige Zeit nicht mehr mit dem Thema ETFs auseinandergesetzt und mich auf Einzelaktien konzentriert.

Ich hätte 70.000 die langfristig in ETFs angelegt werden sollen.

Dabei soll Asien und Afrika sowie die BRIC Staaten etwas mehr gewichtet werden als im Beispiel von Suptertob, allerdings denke ich ist das Musterdepot auch nicht mehr das aktuellste?

 

Würde mich freuen wenn ihr mir helfen würdet.

Die 70 k sollen nur in Aktien angelegt werden. Diversifikation Weltweit mit Berücksichtigung siehe oben.

 

Ich danke euch schon einmal

 

MFG

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ghost

Zwar ändern sich die BIP-Gewichtungen, an die das Depot von Supertobs angepasst ist, allerdings nicht so gravierend, dass das Depot nicht mehr zu verwenden wäre.

Insbesondere als Grundlage / Ausgangspunkt ist es sehr geeignet. Die individuellen Gewichtungen (+deinen Wunsch nach einer Übergewichtung) kann man dann ja einarbeiten.

 

Smarter Investieren - ETF Liste

 

Nicht so einfach wird es die Afrika-Positon einzubauen.

Zum einen, weil diese Position in einem 70k sehr klein sein werden dürfte, wenn du sie nicht extrem übergewichtest.

Zum anderen weil das Angebot an ETF nicht so ideal ist : - wenig Volumen, teuer, von einer Abdeckung eines breiten afrikanischen Marktes kann nicht die Rede sein

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Noob1981

wieso sollte das musterdepot vom supertobs nicht mehr aktuell sein? gerade bei passiven ETF-Depots ändert sich doch nix? und wenn du regionen übergewichten willst, erhöh einfach deren anteil. wo ist das problem?

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Aktien-Hai

Also habe mich da etwas schlecht ausgedrückt.

Das Depot von Suptertob gilt natürlich als Grundlage da die Depots super aufgestellt sind.

Meine eigentliche Frage war:

Z.B bei Westeuropa Smal Cap steht dahinter "vor 2009 jetzt bessere" was man dafür nehmen sollte und ob es bei den anderen Positionen evtl was besseres gibt oder nicht ?

 

MFG

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Hasenhirn

Nicht so einfach wird es die Afrika-Positon einzubauen. Zum einen, weil diese Position in einem 70k sehr klein sein werden dürfte, wenn du sie nicht extrem übergewichtest. Zum anderen weil das Angebot an ETF nicht so ideal ist : - wenig Volumen, teuer, von einer Abdeckung eines breiten afrikanischen Marktes kann nicht die Rede sein

 

Stimmt. Asien kann jeder, aber Afrika könnte so ein Fall sein, wo man seinem Passiv-Depot doch noch ein oder zwei überteuerte Aktiv-Fonds als Satelliten beifügen muss (wenn man Afrika _wirklich_ übergewichten möchte). Frontier Markets wie die in Zentral-Afrika sind einfach recht illiquide und schwierig mit ETFs abzubilden. Aktien-Hai, du willst dir ja vermutlich nicht nur die dort operierenden globalen Multis und lokalen Minenbetreiber einkaufen, sondern die lokalen Unternehmen, die vom wachsenden Wohlstandsbedürfnis der Menschen dort profitieren. Ansonsten könntest du für Afrika auch gleich einen China- oder Rohstoffaktien-ETF nehmen... oder (ganz zynisch) einen globalen Bier- und Zigaretten-ETF.

 

Geldspeicher hatte anlässlich der Fußball-WM mal einen kleinen Afrika-Thread angeleiert, wo ein paar Aktive verglichen wurden... Ansonsten gibt es da auch noch einen FM-Thread von lpj23, der sich ein bisschen genereller mit Frontier Markets beschäftigt. So, Schluss mit off-topic...--Tschuldigung und schönen Gruß, H.

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Aktien-Hai

Ja ich wollte auch die Unternehmen von Afrika im Portoflio haben und nicht nur die Minen.

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supertobs

Habe den Thread mal zum Anlass genommen, die neuen BIP-Daten auszuwerten, EM steigen auf 29%:

 

post-7927-027027300 1289131177_thumb.jpg

 

Fonds für die Regionen kann sich ja jeder nach seinem Geschmack (Ausschüttend, thesaurierend, SWAP oder replizierend) zusammenstellen. Ich werde die Tage mal das Musterdepot mit Fonds bestücken, die ich heute nehmen würde.

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Hellerhof

Danke, supertobs! :thumbsup:

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SeppBroesel

Auf die Bestückung mit neuen ETF bin ich auch schon sehr gespannt! Schon einmal vielen Dank im Voraus! :thumbsup:

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supertobs
· bearbeitet von supertobs

Bei Primat "Niedrigste TER" kommt so etwas raus. UBS und CS-ETFs habe ich keine Erfahrung, würde mich mal die Meinung aller interessieren. MSCI NA Value würde ich heute nicht mehr mit dem Select Dividend bestücken. Bis es etwas besseres gibt da entweder "NA Core" bestücken oder eine Direktanlage wählen.

 

post-7927-092787000 1289140630_thumb.jpg

 

Aktien Europa Core 10,7% LU0446734286 UBS-ETF MSCI Europe I

Aktien Europa Small 4,9% LU0392496344 ComStage ETF MSCI Europe Small Cap

Aktien Europa Value 3,9% LU0486851024 db x-trackers MSCI Europe Value ETF

Aktien Nordamerika Core 11,0% LU0392494992 ComStage MSCI North America

Aktien Nordamerika Small 5,0% IE00B3VWM098 CS ETF (IE) on MSCI USA Small Cap

Aktien Nordamerika Core 4,0% LU0392494992 ComStage MSCI North America

Aktien Pazifik Core 8,9% LU0392495023 ComStage ETF MSCI Pacific TRN

Aktien Emerging Markets Core 21,6% LU0292107645 db x-trackers MSCI Emerging Markets

Anleihen Emerging Markets Staat 10,0% LU0321462953 dbx Emerging Markets Liquid Eurobond

Anleihen Euro Staat 10,0% FR0010028860 Lyxor ETF EuroMTS Global

Anleihen Euro Pfandbrief 10,0% FR0010481127 Lyxor ETF EuroMTS Covered Bond Aggregate

 

So einen richtigen Durchbruch in der Gesamt-TER läßt noch auf sich warten. Man kommt heute auf 0,37% statt 0,4%. Größter Treiber ist immer noch der MSCI EM.

 

Was denkt Ihr? Musterdepotwürdig? Dann aktualisiere ich dort meine Bilder und Listen.

 

Die Lyxor sind auch Swapper, das korrigiere ich noch.

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Bärenbulle

Musterdepotwürdig?

 

Für mich alles nachvollziehbar und state-of-the-art.

 

Den EMLE würde ich wie in Deinem Thread geschrieben rauswerfen und in RK1 tendiere ich eher zum CS 2xBundFuture.:-

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troi65
· bearbeitet von troi65

Hallo supertobs !

 

bei Deiner neuen Zusammenstellung fällt mir auf , dass Du den "Bereich"

Aktien Nordamerika Core LU0392494992 ComStage MSCI North America einmal mit 11 % und 4 % Gewichtung doppelt aufgeführt hast .

Kopierfehler ?:)

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supertobs

Kein Kopierfehler, ich schlage den MSCI NA Value-Teil dem MSCI NA Core zu. Als Platzhalter hab ich es dringelassen.

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calandor
· bearbeitet von calandor

...

Aktien Nordamerika Core LU0392494992 ComStage MSCI North America einmal mit 11 % und 4 % Gewichtung doppelt aufgeführt hast .

...

 

Bin ich mal so vermessen zu vermuten, dass bei der Fettschrift "Value" gewünscht war - siehe auch die Anmerkung zum "Ersatz".

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Blujuice

Einer der ETFs ist für die meisten Anleger ungeignet: LU0446734286 (UBS MSCI Europe I) hat einen Anteilswert von knapp 50.000. Da würd ich stattdessen den Amundi DJ STOXX 600 nehmen (Swap, Thesaurierer, ebenfalls 0,18% TER). Ansonsten find ich die ETF-Auswahl absolut musterdepottauglich.

 

Ich bleib aber bei meiner Fundamentalkritik: In der Aufteilung in Risikoklassen kann ich nicht nur keinen Sinn erkennen, ich halte sie sogar für kontraproduktiv. Je stärker die Anlagemöglichkeiten beschränkt sind (z.B. 20% des Depots dürfen nur in Tagesgeld, Festgeld, Kurzläufer, Pfandbriefe angelegt werden), desto unwahrscheinlicher wird es, dass der Anleger am Ende ein effizientes Depot hält.

 

Vom Bund Future Leveraged ETF bin ich noch nicht endgültig überzeugt - z.B. bleibt die Frage offen, wie sich die Pfadabhängigkeit in der Praxis auswirken wird - aber für den Anfang würde ich die gesamte Risikoklasse 1 durch möglichst langlaufende, sichere Euro-Staatsanleihen ersetzen. RK2 würd ich wahrscheinlich auch weglassen, wobei ich spontan nicht beurteilen kann, ob eine kleine EMLE-Beimischung nicht doch zur Diversifikation beiträgt. Auf jeden Fall stehen schon heute genügend Langläufer-ETFs zur Auswahl, zwischen 10+, 10.5+, 15+ und 25+ besteht auch kein großer Unterschied. Rein nach TER wär der Comstage Eurozone 25+ mit 0,12% die erste Wahl, will man die seltsame Besteuerung von Rentenswappern vermeiden, gibt es für 0,15% TER einen Eurozone 10,5+ von iShares oder 10+ von ETFlab. Wenn der Bund Future Leveraged ETF dann den Erwartungen gerecht wird, kann man später immer noch umsteigen. Ich erwarte, dass der ETF auch steuerliche Vorteile bieten wird. Futures werfen keine Zinsen ab, nur Kursgewinne, dementsprechend sollte der ETF ein "Nullthesaurierer" werden.

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Sangiovese

Der "UBS-ETF MSCI Europe I" ist für institutionelle Anleger vorgesehen (I=institutionelle), daher auch die niedrige TER.

 

 

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supertobs

Den UBS Tausche ich aus.

 

Extreme Langlaufer machen für mich keinen Sinn in RK1. Man bekommt keine wesentliches Renditeplus und tragt ein hohes Kursrisiko.

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sike

Den UBS Tausche ich aus.

 

 

Gibts auch für nicht-institutionelle: Übersicht auf Fondsweb

 

Ich habe übrigens versucht den CS MSCI USA Small Cap zu ordern, nur die ING-DIBA spielt nicht mit (muss Telefonisch bestellt werden). Hat jemand eine Idee, warum das so ist?

 

LG

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Blujuice

Extreme Langlaufer machen für mich keinen Sinn in RK1. Man bekommt keine wesentliches Renditeplus und tragt ein hohes Kursrisiko.

Du setzt Risiko auf Positionsebene gleich mit Risiko auf Depotebene. Wenn man so denkt, mag es auch sinnvoll sein, das Depot in Risikoklassen zu unterteilen. Nur widerspricht das allen Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie.

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supertobs

Nur widerspricht das allen Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie.

 

Das erklärst Du doch mal bitte etwas genauer.

 

Das Kursrisiko ist überproportional zur Renditeerwartung. Kannst Du schön bei Bernstein nachlesen. Das ganze Thema haben wir hier im Forum auch schon mal durchgekaut, ca. 2 Jahre her.

 

Statt dem UBS würde ich

- DE0002635307 iShares ETF DJ Stoxx 600

nehmen. Mit 0,21% TER nur etwas höher als der günstigste (0,19%) aber mit deutlich höherem Volumen, niedrigerem Spread und (man staune) besserer Performance.

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Malvolio
· bearbeitet von Malvolio

Ich nehme mal an Blujuice meint das quasi sichere Anlagen keinen nennenswerten Beitrag zur Diversifikation eines Portfolios liefern. Oder anders ausgedrückt, das man hier mit der Beimischung von in der Einzelbetrachtung riskanteren Rentenwerten das Gesamtportfolio effizienter (also ggf. sicherer bei gleicher Renditeerwartung) gestalten könnte.

 

Ob man nun im Moment wirklich extrem langlaufende Renten kaufen sollte muss jeder selber wissen. Bei steigenden Zinsen gibt es hier natürlich erhebliche Kursrisiken. Aber neben der individuellen Risikoneigung es kommt natürlich auch auf den Planungshorizont an. Bei langfristigen Anlagen halte ich Sachen wie Tagesgeld oder Kurzläufer aber für die meisten Fälle auch für nicht sinnvoll. Sowas ist gut für kurzfristige Anlageformen und Liquiditätsreserven.

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supertobs

Ich wurde Renten-ETFs mit einer durchschnittlichen Testlaufzeit von 6-8Jahren nicht als Kurzlaufer bezeichnen

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Schinzilord

Bei Blujiuce ist alles mit einer mod. Duration unter 17 ein kurzläufer :)

 

Aber das stimmt schon: im riskanten, effizienten Teil des Portfolios müssen schon Langläufer genauso vorkommen wie Kurzläufer und Aktien / Rohstoffe wenn man will.

Die eigene Einstellung aufs Risiko geschieht dann mit TG, Festgeld, Kurzläufer + effizientes Portfolio. Nur hat man im effizienten Teil halt die Vergangenheitsbetrachtung über Renditen und Korrelationen und Volas drinnen.

Und nimmt man jetzt ein Modell der Zukunft an, in dem Zinsen schrittweise die nächsten 4 Jahre auf 4% p.a. erhöht werden, müsste man die Rendite der Langläufer mit so hohen mod, Durationen eben anpassen und denen eine neg. Rendite zuschreiben.

Dann fallen die auch sofort aus dem eff. Portfolio raus.

 

Nur beißt sich hier die Katzen in den Schwanz:

Weiß ich, dass die Zinsen die nächsten Jahre steigen, gehe ich halt short Langläufer...

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Blujuice

Die Bezeichnung ist relativ egal. Auch die Volatilität von Renten mit durchschnittlich 6-8 Jahren Restlaufzeit bleibt vernachlässigbar gegenüber der Volatilität von Aktien. Im letzten Jahr lag der "EuroMTS Global" bei unter 4%, Aktien bei knapp 20%. Selbst extreme Langläufer (iBoxx Euro Sovereigns Eurozone 25+) lagen nur bei unter 12% - immer noch zu wenig. Und das war ein äußerst ruhiges Jahr für Aktien. Berücksichtigt man zusätzlich, dass der Aktienanteil in den meisten Depots höher als der Rentenanteil ist, wär aus Diversifikationsaspekten eher sowas wie 50-jährige Zerobonds wünschenswert. Oder vielleicht den Bund Future mit Hebel 4 bzw. extreme Langläufer mit Hebel 2-3. Leider ist sowas für Privatanleger nicht liquide handelbar (Zertifikate sind ungeeignet). Dass stark gehebelte Rentenanlagen schnell zum Totalausfall führen, ist für den Anlageerfolg unerheblich. Wenn die Aktien sich in einem Depot mit 80% Aktienanteil verdoppeln, dürfen die Renten gerne komplett ausfallen.

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Blujuice

Und nimmt man jetzt ein Modell der Zukunft an, in dem Zinsen schrittweise die nächsten 4 Jahre auf 4% p.a. erhöht werden, müsste man die Rendite der Langläufer mit so hohen mod, Durationen eben anpassen und denen eine neg. Rendite zuschreiben.

Dann fallen die auch sofort aus dem eff. Portfolio raus.

Komischerweise wird dieser Aspekt fast nur bei Anleihen genannt, nie bei Aktien. Die gleichen Anleger, die sich bei Aktien vom "market timing" verabschiedet haben, wollen keine Langläufer, weil sie steigende Zinsen erwarten. Das ist absurd, denn Anleihenkurse sind wohl kaum einfacher vorauszusagen als Aktienkurse. Ich befürchte, viele Anleger unterliegen einem "stock bias", dabei wollen Passivanleger solche irrationalen Anlageentscheidungen ja eigentlich vermeiden.

 

Es stimmt natürlich, dass Anleihen die letzten paar Jahre überdurchschnittlich gut gelaufen sind. Deswegen würde ich auch niemandem raten, nur anhand einer Markowitz-Analyse der letzten paar Jahre sein Depot zusammenzustellen. Generell sollte niemand nur anhand einer Markowitz-Analyse sein Depot zusammenstellen. Die Probleme, die bei der praktischen Umsetzung der MPT auftreten, sind ja weithin bekannt. Allerdings kann man auch ohne exakte Berechnungen die Diversifikation seines Depots optimieren.

 

Was wissen wir über extreme Langläufer und Kurzläufer? (auf der Basis sehr langfristiger Vergangenheitsbetrachtungen)

- beide sind mit Aktien niedrig- bis negativkorreliert

- extreme Langläufer werfen langfristig nicht weniger Rendite ab als Kurzläufer - eher etwas mehr

- extreme Langläufer haben eine wesentlich höhere Volatilität als Kurzläufer

 

Wenn man "Kurzläufer" durch "nicht-extreme Langläufer" ersetzt, ändert sich an den Punkten nichts.

 

Was folgt daraus, wenn wir einem aktiendominierten Depot Renten beimischen wollen?

Wir sollten ausschließlich extreme Langläufer einsetzen.

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