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ETFler

Anleihen-ETF's

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ETFler

Hallo Leute,

 

ich bin neu in diesem Forum und habe einige Fragen zur Strukturierung meines bestehenden ETF-Depots.

 

Pflichtangaben:

 

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

 

theoretisches Grundwissen über die Börse vorhanden, praktische Erfahrungen wenig

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (Fondsbezeichnung und ISIN angeben):

Ich habe bei Flatex folgendes (Basis-)Depot:

 

- ETF MSCI World von Comstage (WKN: ETF110)

- ETF MSCI Emerging Markets von DB X-Trackers (WKN: DBX1EM)

- ETF auf den DAX (WKN: ETF001)

- ETF auf deutsche Staatsanleihen, iShares eb.rexx® Government Germany 5.5-10.5 (WKN: 628949)

 

Der Aktienanteil macht ca. 68 %, der Rentenanteil 32% aus

Innerhalb des Aktienanteils enfallen ca. 2/3 auf die entwickelte Welt und 1/3 auf die Schwellenländer

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage:

bis zu 1 Std pro Tag

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

auf einer Skala von 1 - 5 (1= risikoscheu, 5 = sehr risikofreudig) würde ich mich bei 3 - 4 einstufen

 

Optionale Angaben:

 

1.Alter: 57

2. Berufliche Situation: Angestellter

3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft? Ja

4. Aktive und/oder passive Fonds gewünscht: Passive Fonds

 

 

Über meine Fondsanlage

 

Pflichtangaben:

 

 

1. Anlagehorizont

5 -10 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Altervorsorge

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Einmalanlage + Sparplan

 

------

Meine Frage an Euch:

 

Ich möchte das Verhätnis Aktien-/Rentenanteil in meinem Depot etwas verschieben, da mir der jetzige Aktienanteil von 68 Prozent etwas zu hoch erscheint. Angestrebt ist ein 50:50-Verhältnis. Aus diesem Grund plane ich im nächsten Monat neue Renten-ETF's hinzuzukaufen.

 

Frage: Ist das zur Zeit sinnvoll? Ich meine die Anleihenkurse sind z.Z. sehr hoch. Sollte man da noch kaufen? Wenn ja, welche Anleihen?

Wenn nein, mit was könnte ich mein Depot noch diversifizieren? Es sollten dabei Märkte mit geringer Korrelation sein.

 

Danke schon jetzt für Eure Hilfe

 

Es grüsst der ETFler

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Zinsen

Lieber sichere Anleihen im Direktkkauf, da kannst du deine bevorzugte Laufzeit einsteillen und am Ende der Laufzeit kriegst du auch dein Geld zurück (auch wenn du einige Promille verschenkt hast). Allerdings gilt das nur bei sicheren Anleihen und nicht solchen Dingen wie Conti o.ä.

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etherial

Besser gar keine Anleihen sondern Sparbriefe. Die werfen deutlich mehr Rendite ab und kosten keine Börsengebühren.

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BondWurzel
4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

auf einer Skala von 1 - 5 (1= risikoscheu, 5 = sehr risikofreudig) würde ich mich bei 3 - 4 einstufen

 

Was sind das denn für Vorschläge bei dieser Vorgabe?

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Juniorsparer

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

auf einer Skala von 1 - 5 (1= risikoscheu, 5 = sehr risikofreudig) würde ich mich bei 3 - 4 einstufen

 

Optionale Angaben:

1.Alter: 57

 

1. Anlagehorizont

5 -10 Jahre

 

2. Zweck der Anlage

Altervorsorge

 

Um die Vorgabe komplett zu machen. Das passt für meinen Geschmack nicht ganz zusammen. Deswegen zur Sicherheit:

 

ETFler, benötigst du das Geld zu Rentenbeginn? Falls ja, bist du dir über das Verlustrisiko bei einer 50% Aktienquote (mit 1/3 EM) und 5-10 Jahren Anlagehorizont im klaren?

 

Viele Grüße,

JuniorSparer

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TerracottaPie
4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten:

auf einer Skala von 1 - 5 (1= risikoscheu, 5 = sehr risikofreudig) würde ich mich bei 3 - 4 einstufen

 

Was sind das denn für Vorschläge bei dieser Vorgabe?

 

Er hat ja ohnehin schon einen großen Teil riskant angelegt - es geht schließlich ums Gesamtportfolio.

 

Und ansonsten: Ja, Sparbriefe sind gut, wenn Du auf jederzeitige Verfügbarkeit verzichten kannst.

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ETFler

Hallo Zusammen,

 

erstmal vielen Dank für Eure Antworten.

 

Also ich muss das Ganze etwas präzisieren:

 

Das Depot macht etwa 15 % meines Gesamtvermögens aus. Die restlichen 85% sind "sicher" angelegt (in Tagesgelder, Festgelder, Sparplänen etc.).

 

Ich werde in 6 Jahren (also mit 63) in Rente gehen. Mein monatliches Einkommen errechnet sich dann aus

 

gesetlicher Rente + monatliche Entnahme (aus den 85%), d.h. dass ich sehr sehr viele Jahre das Geld aus meinem Depot nicht benötige, weshalb es auch etwas sehr spekulativ aufgebaut ist. Hier (Depot) könnte ich auch noch einen Anlagehorizont von 15 Jahren angeben.

 

Den Vorschlägen mit den Sparbriefen werde ich mal nachgehen.

 

zu meiner Ursprungsfrage: Vom Kauf weiterer ETF-Anleihen würdet ihr also abraten?

 

viele Grüsse

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Malvolio

Also grundsätzlich eignen sich Renten-ETFs schon für eine Diversifizierung, wenn man nicht direkt investieren will. Aber angesichts des augenblicklichen Zinsniveaus würde ich im Augenblick eher mein Pulver trocken halten und "auf Sicht fahren" als groß in Renten-ETFs einzusteigen, besonders im langfristigen Bereich. Aber letztendlich weiß natürlich niemand, wie sich die Zinsen und Kapitalmärkte entwickeln werden.

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