rocman September 8, 2010 · bearbeitet September 8, 2010 von rocman OLG Frankfurt bestätigt Beschluss zu T-Online-Nachzahlung Quelle: Dowjones.de Gilt das nicht für alle ehemaligen T-Online Anteilsscheine? Wenn nein, was gab es denn da für eine besondere Art bzw. für welche gilt es denn genau? Oder betrifft das nur die, die geklagt haben? Folgende Aussage klingt irgendwie so: Die Entscheidung, die für rund 120 Mio ehemalige T-Online-Aktien gilt, sei rechtskräftig Geht es hierum? Zunächst bot die Telekom den T-Online-Aktionären je 8,99 EUR im Rahmen eines öffentlichen Angebots. Für T-Online-Anteilseigner, die zu dem Preis nicht verkaufen wollten, wurde im März 2005 ein Umtauschverhältnis von 13 Telekom-Papieren für je 25 T-Online-Aktien festgelegt. Bekommen die 1,15 € jetzt die 8,99 € "Geschädigten" oder die 25:13 "Geschädigten"? Nachtrag für mich: Es geht wohl um die zwangsumgetauschten T-Online Aktien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
coulibaly September 8, 2010 OLG Frankfurt bestätigt Beschluss zu T-Online-Nachzahlung Quelle: Dowjones.de Gilt das nicht für alle ehemaligen T-Online Anteilsscheine? Wenn nein, was gab es denn da für eine besondere Art bzw. für welche gilt es denn genau? Oder betrifft das nur die, die geklagt haben? Folgende Aussage klingt irgendwie so: Die Entscheidung, die für rund 120 Mio ehemalige T-Online-Aktien gilt, sei rechtskräftig Geht es hierum? Zunächst bot die Telekom den T-Online-Aktionären je 8,99 EUR im Rahmen eines öffentlichen Angebots. Für T-Online-Anteilseigner, die zu dem Preis nicht verkaufen wollten, wurde im März 2005 ein Umtauschverhältnis von 13 Telekom-Papieren für je 25 T-Online-Aktien festgelegt. Bekommen die 1,15 jetzt die 8,99 "Geschädigten" oder die 25:13 "Geschädigten"? Nachtrag für mich: Es geht wohl um die zwangsumgetauschten T-Online Aktien. Und muss man derartiges Beantragen oder läuft es automatisch ab? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rocman September 10, 2010 Und muss man derartiges Beantragen oder läuft es automatisch ab? Hier steht Alles. (IR der DTAG) Wenn sich also deine Depotbank in der Zwischenzeit nicht geändert hat, brauchst du nix zu unternehmen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rocman Oktober 11, 2010 Bei der Targobank scheint die T-Online Nachzahlung automatisch funktioniert zu haben, ohne dass ich was gemacht habe. Damals war die Bank ja noch als Citibank bekannt. Das Schreiben was ich dazu bekommen habe, sah zwar erst danach aus, als ob sie mir nochmal Telekom Aktien ins Depot buchen wollten, aber jetzt sehe ich auf dem Konto gerade die Nachzahlung + Zinsen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Archimedes November 26, 2010 Eine Ausnahme ist die Deutsche Telekom : Sie wird laut "Handelsblatt" als einziges Dax-Unternehmen wahrscheinlich die Dividende kürzen - von 78 auf 70 Cent pro Aktie. Damit werde sie aber vermutlich ihren gesamten Nettogewinn an die Anleger zahlen. Mit anderen Worten: Die Gewinneinbußen werden nur begrenzt an die Anleger weitergegeb http://www.spiegel.d...,731337,00.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
John Silver Februar 10, 2011 Hallo, könnte einer der Chartisten eine kleine bzw. kurze Analyse/Meinung zur Telekom abgeben? Ich kann mir mit meinem (mir durchaus bewußten) begrenzten Chartistenwissen derzeit keine rechtige Meinung bilden. Wäre einer so nett? https://kunde.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?ID_NOTATION=2025437&timeSpan=6M&ID_NOTATION_INDEX=20735#timeSpan=1Y&e& Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Superhirn Februar 11, 2011 Hallo, könnte einer der Chartisten eine kleine bzw. kurze Analyse/Meinung zur Telekom abgeben? Ich kann mir mit meinem (mir durchaus bewußten) begrenzten Chartistenwissen derzeit keine rechtige Meinung bilden. Wäre einer so nett? https://kunde.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?ID_NOTATION=2025437&timeSpan=6M&ID_NOTATION_INDEX=20735#timeSpan=1Y&e& Dann will ichmal nicht so sein Das meint der Papst der Chartisten: Kursziel 10,60 EuroDt. Telekom-Analyse vom 07.02.2011 Der Kursverlauf der Deutschen Telekom war in den vergangenen zwei Jahren wenig spektakulär. Die Notierung pendelte zwischen 8 und 10,60 Euro umher. Langfristig orientierte Anleger mögen im oberen Chart durchaus ein aufsteigendes Dreieck sehen, welches sich mit der Kursentwicklung seit Mitte 2009 bildete. Ein Ausbruch aus dieser Formation könnte der Aktie wieder neuen Schub verleihen. Dabei zeigt der untere Chart, dass auch solche Seitwärtsbewegungen ihren Reiz haben können. Denn seit fast zwei Jahren bewegt sich die Notierung innerhalb vier in etwa gleich großer Zonen. Der Eintritt in eine Zone bewirkte nahezu immer ein Weiterlaufen der Kurse bis an das andere Ende der Zone. Im März/April 2010 scheiterten hingegen die Anstiegsbemühungen. Nach der Rückkehr in die Zone 9,20/9,70 (man beachte den charttechnisch mustergültigen Pullback) kam es dann zu einem erdrutschartigen Kursverlust im Abstand von zwei Zonen. Interessant ist nun, dass die Notierung nach dem Abrutschen unter 9,90 gegen Ende letzten Jahres nicht bis auf 9,20 fiel, sondern schon deutlich oberhalb dieser Marke wieder nach oben drehte. Mittlerweile ist die Aktie auch in die Zone 9,90/10,60 zurückgekehrt. Jetzt bestehen gute Chancen, dass sich die Aufwärtsbewegung bis auf 10,60 Euro fortsetzt. Sollte dann sogar dieser Widerstand geknackt werden, wäre dies ein klares mittelfristiges Kaufsignal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Warlock Februar 12, 2011 Für den langfristigen Anleger ist die Aktie der Gau. Die Ausschüttungssumme ist in den letzten Jahren immer erheblich größer als der Gewinne, genau um diesen Fehlbetrag sinkt auch Jahr für Jahr das Eigenkapital, dazu kommen Verbindlichkeiten in Höhe von 67Mrd. EUR in 2009. Im Grunde wird das Unternehmen durch die hohen Dividenden ausgeweidet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
markymark Februar 12, 2011 · bearbeitet Februar 12, 2011 von markymark Der Chart scheint momentan mit Abstand das Interessanteste an der T-Aktie zu sein! Hoffe, die verlieren die gerichtliche Verhandlung mit der Telegate im nächsten Monat... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Archimedes Februar 25, 2011 Telekom zahlt weniger Dividende Trotz dauerhaften Kundenschwunds: Die Deutsche Telekom hat ihren Gewinn 2010 deutlich gesteigert. Die Aktionäre müssen sich dennoch mit einer geringeren Auszahlung zufrieden geben. Bonn - Es war kein schlechtes Jahr für die Telekom: Das Unternehmen verdiente 2010 deutlich mehr als im Vorjahr. Der Überschuss sei von 353 Millionen auf 1,7 Milliarden Euro gestiegen, teilt der Bonner Konzern am Freitag mit. Der Vergleich zum Vorjahr ist allerdings verzerrt, da die Telekom 2009 milliardenschwere Abschreibungen auf das britische Mobilfunkgeschäft vorgenommen hatte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank leicht von 20,7 auf 19,5 Milliarden Euro. Die Dividende für das abgelaufene Jahr wurde gekürzt. Die Aktionäre sollen mit 0,70 Euro je Aktie bedacht werden - im Vorjahr waren es 0,78 Euro. Auch im vierten Quartal 2010 musste der Konzern Belastungen verkraften - etwa Wertminderungen auf das Griechenlandgeschäft und Kosten für den Personalabbau. Damit blieb der Gewinn deutlich hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Mit einem Minus von zeitweise knapp 1,8 Prozent gehörte die T-Aktie am Freitagvormittag zu den größten Verlierern im Dax. Nach wie vor verliert der ehemalige Staatskonzern Kunden. Im Festnetzgeschäft reduzierte sich ihre Zahl in Deutschland 2010 um 1,6 Millionen - ein Minus von sechs Prozent. Dies war nach Unternehmensangaben allerdings der geringste Schwund der vergangenen fünf Jahre. Es seien 500.000 Kunden weniger abgesprungen als noch vor einem Jahr. http://www.spiegel.d...,747671,00.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kaffeetasse Februar 25, 2011 Für den langfristigen Anleger ist die Aktie der Gau. Die Ausschüttungssumme ist in den letzten Jahren immer erheblich größer als der Gewinne, genau um diesen Fehlbetrag sinkt auch Jahr für Jahr das Eigenkapital, dazu kommen Verbindlichkeiten in Höhe von 67Mrd. EUR in 2009. Im Grunde wird das Unternehmen durch die hohen Dividenden ausgeweidet. tja, so ist und bleibt es wohl. die aktie ist quasi ne verkappte anleihe, die zwischen 9 und 11 pendelt und 6-8% coupon hat - im vergleich zu telefonica oder vodafone ist die dt. telekom einfach unglaublich schlecht... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SkyWalker Februar 25, 2011 · bearbeitet Februar 25, 2011 von SkyWalker Einen Vorteil hat diese quasi Anleihe zumindest für Altbestände aber schon, siehe 3. Abschnitt. Steuerfreie Dividende nach § 27 KStG In diesem Jahr (2009) zahlten überraschend viele Aktiengesellschaften eine sogenannte steuerfreie Dividende aus, darunter Deutsche Post AG oder Deutsche Telekom AG. In der Tat wird die Dividende brutto für netto ausgezahlt, ohne dass die Abgeltungsteuer abgezogen wird. Es gibt jedoch einen kleinen Haken an der Sache. Die Höhe der Dividende wird von den Anschaffungskosten der Aktien abgezogen, wodurch sich bei einem späteren Verkauf der zu versteuernde Ertrag erhöht. Letzterer setzt sich somit aus der erwirtschafteten Kursdifferenz sowie den Dividenden nach § 27 KStG zusammen. Die Steuerpflicht des Anlegers wird somit in die Zukunft geschoben. Es erfolgt so lange kein Steuerabzug, wie die Aktien im Depot verbleiben. Interessant ist diese Vorgehensweise bei Altbestandsaktien. Hier erfolgt ja beim Verkauf keine Differenzbesteuerung, somit nutzt es auch nichts, den Anschaffungspreis (falls überhaupt vorhanden) um die Dividendenhöhe zu mindern. Bei der Bank wird hier also niemals eine Abgeltungsteuer fällig. Wer Altbestand besitzt, müsste die Dividenden in diesem Fall in seiner Steuererklärung angeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
TerracottaPie Februar 26, 2011 Interessant ist diese Vorgehensweise bei Altbestandsaktien. Hier erfolgt ja beim Verkauf keine Differenzbesteuerung, somit nutzt es auch nichts, den Anschaffungspreis (falls überhaupt vorhanden) um die Dividendenhöhe zu mindern. Bei der Bank wird hier also niemals eine Abgeltungsteuer fällig. Wer Altbestand besitzt, müsste die Dividenden in diesem Fall in seiner Steuererklärung angeben. Das verstehe ich nicht. Dividenden, die aus dem steuerlichen Einlagenkonto gezahlt werden, sind für Altbestände doch tatsächlich komplett steuerfrei. Warum sollte ich sie also in der Steuererklärung angeben? Die tauchen z. B. auch nicht in der Steuerbescheinigung von meiner Bank auf, obwohl dort (rein nachrichtlich) sogar ausschüttungsgleiche Erträge ausl. Thesaurierer aufgeführt sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
markymark Februar 26, 2011 Mit solchen Werten kann man einfach kein Geld verdienen. Daß dort überhaupt noch Aktionäre investiert sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SkyWalker März 8, 2011 Heute mal wieder ein bischen Bewegung in der Aktie der Dt. Telekom (+5%), angeblich spricht der deutsche Telekomkonzern mit dem US-Branchenkollegen Sprint Nextel über eine Fusion mit der US-Telekomtochter T-Mobile USA. Mal gucken was da noch kommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stairway März 20, 2011 · bearbeitet März 20, 2011 von Stairway Der Kaufpreis ist schon etwas verwunderlich. Der aktuelle Marktwert des ganzen Konzerns liegt aktuell bei 58 Mrd. $ - nur dem US-Geschäft werden damit also 2/3 des Konzernwertes beigemessen ? Dabei macht dieses Segment nur 1/4 des EBITs aus. Hammer. Da bin ich ja mal gespannt, wie die AT&T Aktie morgen eröffnet. Auf den ersten Blick also ein sehr guter Deal für die Telekom und man ist damit auf einen Schlag "schuldenfrei". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stairway März 20, 2011 · bearbeitet März 20, 2011 von Stairway Eine kurze Überlegung für die Anhänger der klassichen Unternehmensfinanzierungslehre (u.a. Modigliani-Miller etc.) Der Enterprise Value betrug am Freitag: Marktwert EK: 41,9 Mrd. € Marktwert FK: 50,4 Mrd. € Zahlungsmittel: 2,8 Mrd. € ------------------------------------ Enterprise Value: 89,5 Mrd. € Das EBITDA belief sich 2010 auf 17,3 Mrd. € Die aktuelle Bewertung auf EV/EBITDA Basis ist damit bei 5,17. Wenn also die Bewertung auf EV/EBITDA Basis gleich bleibt, dem Unternehmen nun aber 27,4 Mrd. € aus der Transaktion zufließen (Wertpapiere können als Cash gewertet werden) und sich das EBITDA um 4,15 Mrd. € (das ist der Anteil des US-Segments) verringert, so verändern sich die Daten wie folgt (ohne ein Multiple zu benutzen): Marktwert EK: gesucht Marktwert FK: 50,4 Mrd. € Zahlungsmittel: 30,2 Mrd. € ------------------------------------ Enterprise Value: 89,5 Mrd. € ==> Daraus folgt, der Marktwert des EK sollte sich auf 69,3 Mrd. € belaufen. (Mit Multiple) Auf EV/EBITDA Basis ergäbe sich mit einem EBITDA von 13,1 Mrd. € und einem Multiple von 5,17 ein Enterprise Value von 67,7 Mrd. € ==> Abzüglich der Netto-Verschuldung hätten wir einen Marktwert des EK von 47,5 Mrd. €. Eine Theorie, zwei völlig andere Bewertungen (69,3 Mrd. € und 47,5 Mrd. €). Wir lernen: Modigliani-Miller ist absoluter Stuss (und eine der beiden Parteien hat hier einen sehr guten Preis erzielt). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ChristianK März 20, 2011 Die Kartellbehörden müssen aber noch zustimmen, durch ist die Sache also noch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
klausk März 20, 2011 · bearbeitet März 20, 2011 von klausk Eine kurze Überlegung für die Anhänger der klassichen Unternehmensfinanzierungslehre (u.a. Modigliani-Miller etc.) Eine kurze Überlegung für die Anhänger der praktischen Aktienbewertung: AT&T hat unter allen Anbietern von Cellphone-("Handy")Service wohl den schlechtesten Ruf, weil die räumliche Abdeckung nicht ausreichend ist. T-Mobile USA steht besser da. Imho kauft sich AT&T weniger ein prosperierendes Unternehmen als vielmehr ein Vehikel, das Coverage hat. Ein Ausbau der Coverage mit eigenen Mitteln hätte AT&T nicht nur eine Stange Geld gekostet sondern auch Zeit. Der Zukauf macht daher durchaus Sinn, auch bei diesem Preis. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
klausk März 20, 2011 (und eine der beiden Parteien hat hier einen sehr guten Preis erzielt). Mag schon sein, daß die andere der beiden Parteien einen weniger guten Preis erzielt hat. Aber ist die Preisfindung nicht ein Kompromiß? Ein Kompromiß ist bekanntlich ein Ergebnis, das keiner der Beteiligten wollte, aber mit dem beide zufrieden sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
D-Mark März 20, 2011 12,5 Mrd in den Sand gesetzt! Es vergeht anscheinend kein Jahr, indem meine vor vielen Jahren gefasste Negativmeinung zu dem Konzern nicht bestätigt wird... Die besten Aktien sind die von kleinen, spezialisierten Firmen, die sich auf´s Kerngeschäft konzentrieren und nicht zu einer übergeordneten Besitz-Struktur gehören oder gar selber einen Polyp darstellen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
klausk März 20, 2011 12,5 Mrd in den Sand gesetzt! Es vergeht anscheinend kein Jahr, indem meine vor vielen Jahren gefasste Negativmeinung zu dem Konzern nicht bestätigt wird... Oder, wie Stairway schon schrieb, mit einem Schlag schuldenfrei. Is dat dann nix, Marie? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stairway März 20, 2011 Eine kurze Überlegung für die Anhänger der klassichen Unternehmensfinanzierungslehre (u.a. Modigliani-Miller etc.) Eine kurze Überlegung für die Anhänger der praktischen Aktienbewertung: AT&T hat unter allen Anbietern von Cellphone-("Handy")Service wohl den schlechtesten Ruf, weil die räumliche Abdeckung nicht ausreichend ist. T-Mobile USA steht besser da. Imho kauft sich AT&T weniger ein prosperierendes Unternehmen als vielmehr ein Vehikel, das Coverage hat. Ein Ausbau der Coverage mit eigenen Mitteln hätte AT&T nicht nur eine Stange Geld gekostet sondern auch Zeit. Der Zukauf macht daher durchaus Sinn, auch bei diesem Preis. Das ist ja gerade meine Kritik: Modigliani-Miller tut einfach so, als ob Dinge wie Synergien garnicht existent sind. Daher auch die Abweichungen in der EV-Bewertung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag