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schiller

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Geldmachine

Wieso Müll? Ich vertrete doch nur die Meinung das man 50% in anderen Währungen streuen sollte, 25% in Immobilien und 25% täglich verfügbar haben sollte. Was ist daran bitte Müll? Wenn man sich vor Augen hält das der Euro eine ziemlich ungewisse Zukunft hat.... !

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Archimedes

Geldmachine, du solltest auch die Wünsche des "Kunden" berücksichtigen

D.h. in diesem Fall wenig Ahnung von Finanzprodukten, kurze Anlagedauer.

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Malvolio

Also die beiden Fonds würde ich aus schon genannten Gründen auf keinen Fall nehmen. Da ging es deinem "Berater" wohl eher um seine Provision. Die Anleihe müsste man sich mal ansehen, ob es dort noch irgendwelche Haken geben könnte. Im Prinzip ist eine variabel verzinsliche Anleihe von einem guten Schuldner schon OK, wenn es sich hier nicht um irgend ein strukturiertes Produkt handelt.

 

Wenn Du es dir einfach machen willst, dann kaufe eine (oder mehrere) Bundesanleihe(n) mit entsprechender Restlaufzeit. Die Zinsen sind hier natürlich nicht so üppig, aber sicherer geht es nicht. Es spricht aber auch nichts dagegen, einen Teil als Tagesgeld (Liquiditätsreserve) oder Festgeld anzulegen, wenn die Konditionen hier OK sind.

 

Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten. Z.B. einen Renten-Indexfonds (ETF) mit kurzen Restlaufzeiten der enthaltenen Papiere (= geringeres Risiko) .... diese Variante hat den Vorteil das sie keine bestimmte Laufzeit hat und so lange laufen kann wie benötigt .... Es kommt immer drauf an, was man will.

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Kaffeetasse
· bearbeitet von maddin711

ich bin auch der meinung, dass der vorschlag von büffeltier so ziemlich das ideale für dich ist.

du solltest weniger als null risiko eingehn ;)

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langzeitsparer

Eine weitere Möglichkeit wäre (da es sich ja nicht um ganz kleine Summen handelt), die Volksbank nach ihren Konditionen für Festgeld/Sparbriefe zu fragen und dann mit dem jeweils besten Angebot von

modern-banking.de winken und nachverhandeln. Da lässt sich unter Umständen eine fast so gute Rendite rausholen.

 

Auch wenn es schon genannt wurde, man kann es nicht oft genug wiederholen: Wenn du wenig Ahnung hast, das Geld eventuell in kurzer Zeit benötigt wird und es nicht mal dein eigenes Geld ist:

 

Tagesgeld und Festgeld/Sparbriefe die zu 100% durch die Einlagensicherung gedeckt sind.

Um das Risiko der Einlagensicherung und eventuellen Nichtzugriffmöglichkeiten bei Bankpleiten weiter zu minimieren, auf mehrere Banken verteilen.

 

Alles andere solltest du nichtmal in Erwägung ziehen!

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Geldmachine

Eine weitere Möglichkeit wäre (da es sich ja nicht um ganz kleine Summen handelt), die Volksbank nach ihren Konditionen für Festgeld/Sparbriefe zu fragen und dann mit dem jeweils besten Angebot von

modern-banking.de winken und nachverhandeln. Da lässt sich unter Umständen eine fast so gute Rendite rausholen.

 

Auch wenn es schon genannt wurde, man kann es nicht oft genug wiederholen: Wenn du wenig Ahnung hast, das Geld eventuell in kurzer Zeit benötigt wird und es nicht mal dein eigenes Geld ist:

 

Tagesgeld und Festgeld/Sparbriefe die zu 100% durch die Einlagensicherung gedeckt sind.

Um das Risiko der Einlagensicherung und eventuellen Nichtzugriffmöglichkeiten bei Bankpleiten weiter zu minimieren, auf mehrere Banken verteilen.

 

Alles andere solltest du nichtmal in Erwägung ziehen!

 

Ja, das sehe ich nach weiteren Überlegungen auch so. Mein Vorschlag beinhaltete halt ein bissi weitere Arbeit mit Finanzen, aber ich habe ganz aus den Augen verloren das es nicht sein Geld ist.

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schiller

DANKE für die vielen Antworten!

 

Habe ich doch in der Kürze der Zeit hier und heute viel dazu gelernt.

 

Dafür bedanke ich mich schon einmal bei Euch

:)

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vanity
· bearbeitet von vanity

Ich bin ganz sicher kein Rechtsexperte, aber mein erster Gedanke bei Deinem Post war das Stichwort: mündelsicher.

Das mit Mündelsicher stimmt, jedoch bin ich als Sohn ein sogenannter "Befreiter Betreuer" und habe somit mehr Spielraum.

Ich bin auch kein Rechtsexperte, aber schau' dir in Ergänzung zu nord_sueds Link auch diesen hier an: Wiki: Mündelgeld

 

Bei Geldern des Mündels bzw. Betreuten, die dieser für den laufenden Lebensunterhalt nicht benötigt (i. d. R. in den nächsten 3 Monaten), hat der gesetzliche Vertreter für eine verzinsliche Geldanlage zu sorgen (§ 1806 BGB). Bei einer Betreuung muss der Betreuer nach den allgemeinen Amtspflichten auf die Wünsche des Betreuten Rücksicht nehmen (§ 1901 Abs. 2 BGB). Diese Geldanlage hat mündelsicher zu erfolgen. Der gesetzliche Vertreter benötigt auch für die mündelsichere Geldanlage die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung, es sei denn, er gehört zum Kreis der „befreiten“ Vormünder (§ 1852 BGB) oder Betreuer nach § 1908i Abs. 2 BGB).

Das Vormundschaftsgericht kann Ausnahmen gestatten

 

Bei den mündelsicheren Anlagen handelt es sich um eine konservative Anlageform, die in der Regel keine hohen Zinszahlungen erwarten lässt. Daher gestattet § 1811 BGB dem gesetzlichen Vertreter eine andersartige Geldanlage nach vorheriger Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes, z. B. in Aktien oder Wertpapierfonds (meist in Rentenfonds).

 

Hierzu benötigen ausnahmslos alle gesetzlichen Vertreter (auch die „befreiten“) die gerichtliche Genehmigung. Eine solche Genehmigung kann erteilt werden, wenn eine wirtschaftliche Vermögensverwaltung gewährleistet ist. Das Risiko von Verlusten verbleibt jedoch in diesem Fall beim gesetzlichen Vertreter. Verluste aus Spekulationsgeschäften sind von einer etwaigen Haftpflichtversicherung nicht gedeckt.

 

Die Einschränkungen gelten demnach auch für befreite Betreuer. Also ganz vorsichtig an die Sache rangehen und sichere dich auf alle Fälle (ggf. beim Vormundschaftsgericht) ab, es sieht so aus, als seiest du für etwaige Vermögensschäden haftbar zu machen. Seltsam, dass die VR (von der ich annehme, dass ihr die Sachlage bekannt ist) solche Empfehlungen ausspricht. Keine der drei vorgeschlagenen Anlagen ist mündelsicher (auch nicht die IHS der Aareal).

 

(es bleiben - wie schon genannt - einlagengesicherte Anlageformen, Bundespapiere und Pfandbriefe. Für alles andere würdest du eine Genehmigung brauchen)

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Anleger Klein

Kennt jemand diese BANK?

 

wären 3% bei 3 Jahren nicht eine gute Möglichkeit?

 

Und warum das Geld stückeln? Ist es bei ausreichender Einlagensicherung nicht auch bei einer Bank sicher?

 

Ist es schon, es kann nur sein das du in der Zeit bis alles mit dem Einlagensicherungsfonds etc. geklärt ist nicht rankommst und das können durchaus ein paar Monate sein. Das umgehst du in dem du es auf zwei voneinander unabhängige Banken aufteilst.

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Padua

Hallo @schiller,

 

bei der kurzen Anlagezeit und dem eigentlichen Grund lass die Finger von allen Fonds. Halte Dich an die Ratschläge von @Büffeltier und @jschoeck und gut ist es.

 

Gruß Padua

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Hannah
· bearbeitet von Hannah

-Bei 100T€ kann man bei Falschanlage einige Tausend Euro verlieren. Das ist viel Geld. Deshalb sollte man sich vorher bilden, eigene Finanzbildung ist unumgägnglich. Dafür hat man aber nicht immer Zeit. Eine tolle Anlage kann aber ein, zwei Jahre warten. Bis dahin Tagesgeld oder kurzlaufendes Festgeld bei Bank mit deutscher Einlagensicherung. Da kann man meiner Ansicht nach nichts falsch machen. Ich persönlich fände 1/3 Immofonds ganz gut, Unternehmensanleihen würde ich deutlich weniger nehmen. Aber das ist alles Ansichtssache. Bei Unternehmensanleihen würde ich als Passiv-Gläubiger auch einen ETF nehmen. zu den Ausgabeaufschlägen: Da kann man zumindest bei der hier im Raum stehehnden Summe mit der Bank reden: Die Bank verdient doch auch wenn sie keinen AA kriegt an der branchenüblichen jährlichen Rückvergütung des Fonds in Höhe von etwa 0,3%?

 

-zur eigenen Bildung: Es reicht doch, wenn ein Familienmitglied die hat. Das kann man vielleicht nach Neigung und Zeit unter den Geschwistern/Schwäger(innen) deligieren? Das sollte dann von der Zeit her vertretbar sein. Sofern der Threadersteller noch nachholbedarf bei sich sieht, würde ich zB zu www.faz.net/vermoegensfrage raten

 

-zum Thema Mündelsicherheit: Wenn man gegen Auflagen verstößt und man wie hier geschrieben haftet, muss es doch aber auch einen Kläger geben? und käme da nicht nur der Vater selbst, Frau und potentielle Erben (idR Frau und Kinder) in Betracht? Es ist doch leider unwahrscheinlich, dass eine Betreuung eines älteren Menschen aufgehoben wird. Also müsste man sich dann nicht nur mit Frau und Geschwistern einigen? Aber das kann eine brandgefährliche Idee sein. Bei Gericht fragen kostet nichts, und selbst 100€ beim Anwalt zu lassen ist angesichts der Summen um die es geht nicht viel, also sollte man das machen. und gab es da nicht mal was mit Rechtsberatungsverbot....

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Laser12

Moin,

 

da der Threaderöffner wenig Erfahrungen hat, sind auch meiner Meinung nach ausschließlich Tagesgeld, Termingeld und Sparbriefe mit maximal 4 Jahren sinnvoll.

 

Die Credit Europe Bank würde ich in diesem Fall nicht nehmen. Ich würde grundsätzlich eine Bank im deutschen Einlagensicherungsfonds nehmen. Das steht als Pflichtangabe in den AGB, ob bzw. Einlagensicherung besteht.

 

Ich würde auch immer mindestens 2 Banken als Partner nehmen.

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schiller

...was ist eigentlich der Unterschied zw. einem Sparbrief und einem Festgeldkonto?

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Sportback
· bearbeitet von Sportback

...was ist eigentlich der Unterschied zw. einem Sparbrief und einem Festgeldkonto?

 

Ist im Prinzip das gleiche,ein Blick in die AGB's der Bank ist dennoch sinnvoll..

 

Einen Vorteil den ich bei dem CEB Festgeld sehe,ist die vorzeitige Kündigungsmöglichkeit

mit einem Abschlag von 1% pro Jahr.

 

Festgeld FAQ

 

 

Das geht bei den Santander Sparbriefen mWn nicht.

 

 

MfG,Hannes

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Jan1981

Kennt jemand diese BANK?

 

wären 3% bei 3 Jahren nicht eine gute Möglichkeit?

 

Und warum das Geld stückeln? Ist es bei ausreichender Einlagensicherung nicht auch bei einer Bank sicher?

 

habe hier seit 3 jahren order so regelmäßig Festgeld/Tagesgeld gehabt, nur aktuell sind die kurzfristigen Angebote nicht so doll.

 

Ist eine Niederöändische Bank und ein Teil der Einlagen (war 20.000, nun aber mehr, müsste man nachsehen) ist entsprechend abgesichert. Habe hier an der Abwicklung nichts auszusetzen, dauert bei denen nur immer etwas länger bis ein Freistellungsauftrag angepasst ist und wenn Du Festgeld anlegst haben die eine automatische Verlängerung, muss man also immer ans kündigen denken.

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Banknote

Grüßt euch:)

 

Habe auch Geld bei der niederländischen Bank und bin soweit auch sehr zufrieden, man sollte allerdings an die Grenze von 20.000 Euro denken(sind doch 20.000 Euro die gesichert sind, oder?)

 

mfg

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