SumSum Oktober 29, 2008 · bearbeitet Oktober 29, 2008 von SumSum Klingt vielleicht widersinnig, aber für die Performance und die steuerfreie Ausschüttungsquote kann das sogar gut sein. > Weil die Fonds mis wenig Geld im Cash sind und damit die Performance nicht "verwässert" wird. Nun, so Äußerungen wie KanAm "haben keine Mietausfälle zu verzeichnen" werden stimmen. Entsprechen solche Äußerungen nicht der Wahrheit geht das ja sonst ganz schwer in Richtung Untreue oder Betrug. Die Staatsanwaltschaft steht dann sicher vor der Tür. Die müssen sich also genau überlegen, was Sie dort verzapfen. Ist schon irgendwie total irrational. Die einzigen Asset Klassen, die in 2008 bislang gelaufen sind waren Immos, Tagesgeld und Renten (kurzfristige). Und bei Immos steht immer noch ein Sachwert dahinter. Vermutlich kamen viele auf die Gleichung "Immobilenkrise USA" = "Krise der Immobilien (Fonds) insgesamt" Logische Schlußfolgerung: dann ist mein Immobilenfonds ja auch "Nullwertig". Also "verkaufe ich mal" Einen Teil Mitschuld hat aber auch die BReg. Die hätten zumindest mal deutlich herausstellen sollen, dass Fondsvermögen ein Sondervermögen ist. Haben die aber nicht bzw. nur "im Kleingedruckten". Das Problem hätte man also vermeiden zumindest aber abmildern können. (wobei man hier auch wieder sehen kann, wie weit es teilweise mit dem Sachverstand der Kunden bestellt ist - wie "Lehman Zertifkate") Klar kann es sein, dass es da noch zu Wertminderungen kommt (Mietausfall / Neubewertung der Gebäude). Trotzdem: eigentlich zum "Kopf schütteln" das Ganze. @TKS zu dem "Hüpfer" > genau das meine ich oben mit der "Verwässerung" durch zu hohe Cashquoten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stichling Oktober 29, 2008 Einen Teil Mitschuld hat aber auch die BReg. Die hätten zumindest mal deutlich herausstellen sollen, dass Fondsvermögen ein Sondervermögen ist. Haben die aber nicht bzw. nur "im Kleingedruckten". Das Problem hätte man also vermeiden zumindest aber abmildern können.(wobei man hier auch wieder sehen kann, wie weit es teilweise mit dem Sachverstand der Kunden bestellt ist - wie "Lehman Zertifkate") Wenn es allerdings stimmt, dass der erste Dominostein durch Vermögensverwalter und Dachfonds umgeworfen wurde, dann ist die Schuldzuweisung auf die Merkel-Rede eher als Ausrede des BVI zu sehen. KanAm hätte Vorkehrungen treffen müssen, dass professionellen Anleger nicht den Fonds sprengen können. In offenen Immobilienfonds für Privatanleger haben Profizocker IMHO nichts verloren. Mit den Schließungen hat KanAm eine Lawine losgetreten, unter der jetzt die ganze Branche und vor allem die Anleger leiden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zbv Oktober 29, 2008 Jetzt wird der Sack zugemacht und neu bewertet. Da kommt keiner unter -10% raus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Hilaro Oktober 29, 2008 Jetzt wird der Sack zugemacht und neu bewertet. Da kommt keiner unter -10% raus. Sehe ich genau so! Die Anleger sind in diesen Fonds wie in Beton eingeschlossen. Um Liquidität zu beschaffen, müssen die Fonds Immobilien verkaufen. Das dauert im Normalfall schon lange. Heute ist es fast unmöglich oder nur mit Abschlägen (= Verlusten) verbunden. Die Finanz-(Immo)krise war lange erkennbar, viele Leute haben nicht reagiert. Wer heute noch in soetwas drinnen ist, sollte sofort die Füße aus dem Beton ziehen, bevor er hart wird und schell die Flucht ergreifen. Hoffentlich wächst nicht irgendwann das Unkraut über diesen Fondsruinen? In diesen Sinne CU Hilaro Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rinderfond Oktober 29, 2008 ...Ist schon irgendwie total irrational. Die einzigen Asset Klassen, die in 2008 bislang gelaufen sind waren Immos, Tagesgeld und Renten (kurzfristige). Und bei Immos steht immer noch ein Sachwert dahinter. Vermutlich kamen viele auf die Gleichung "Immobilenkrise USA" = "Krise der Immobilien (Fonds) insgesamt" Logische Schlußfolgerung: dann ist mein Immobilenfonds ja auch "Nullwertig". Also "verkaufe ich mal" ... Trotzdem: eigentlich zum "Kopf schütteln" das Ganze. ... Na, ja, so ist das eben in der Deflation oder in der antizipierten Deflation. War für mich der Grund, aus den Immos raus zu gehen. Obwohl ich das vor einem Monat nicht mal ansatzweise geglaubt hätte. Deflation ist jetzt DAS Schreckgespenst. Wenn die zuschlägt, kann und sollte man mit dem Cash später im richtigen Moment zuschlagen. (Jetzt kommt wieder die Diskussion über Markettiming...) Sogar die REITs werden noch mal sehr interessant. Fragt sich nur, wann. Grüße, RiFo Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michael-29 Oktober 29, 2008 Kanam für 3 Monate zu Quelle: ARD.boerse http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_319432 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
skeletor Oktober 29, 2008 Der SEB Immoinvest ist etz auch zu Das Vertrauen ist wohl nun für viele Anleger weg. 'Klick SEB ImmoInvest (WKN 980230) - AUSSETZUNG DER ANTEILRÜCKNAHME ZUM SCHUTZ DER ANLEGER Die SEB Investment GmbH hat in ihrer Funktion als Kapitalanlagegesellschaft von SEB ImmoInvest zum Schutz und zur Gleichbehandlung aller Anleger beschlossen, die Anteilrücknahme gemäß § 81 InvG i.V.m. § 12 Nr. 5 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für eine Frist von zunächst drei Monaten einzustellen. Alle Rücknahmeaufträge zur Ausführung am 29.10.2008 werden nicht mehr ausgeführt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist über diese Maßnahme unterrichtet. Frankfurt am Main, 29.10.2008 SEB Investment GmbH Geschäftsführung Ausführliche Informationen zum SEB ImmoInvest haben wir in einem Frage- und Antwort-Katalog zusammengestellt. link skeletor Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
skeletor Oktober 29, 2008 Gerade kam eine Mitteilung von hausInvest (29.10.2008) Wichtig diese Sätze: Das Risiko eines Abzugs von Geldern institutioneller Investoren, die in den vergangenen Tagen maßgeblich zu den Fondsschließungen beigetragen haben, ist begrenzt. Der Anteil der jederzeit frei verfügbaren Engagements dieser Anlegergruppe beträgt bei hausInvest europa 5,4 Prozent, im Falle von hausInvest global beläuft er sich auf 4,7 Prozent. Insgesamt zeichnen sich beide Fonds durch eine solide Liquiditätsausstattung aus. Für hausInvest europa beläuft sich die Liquiditätsquote aktuell auf rund 20 Prozent (1,8 Milliarden Euro), bei hausInvest global liegt sie bei ca. 23 Prozent (470 Millionen Euro). Vollständige Mitteilung: Aktuelle_Information_hausInvest_Fonds_29.10.08.pdf skeletor Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Delphin Oktober 30, 2008 · bearbeitet Oktober 30, 2008 von Delphin Hier ist ja richtig was los im Thread, komme gar nicht mit dem Lesen hinterher. Nun zeigt sich, was alle schon wussten und manche nicht wirklich glauben wollten: Immobilienfonds sind nicht wirklich liquide, aber ist ja auch irgendwie logisch, Immobilien sind es ja auch nur bedingt. Man hat sie ja nicht wegen der Liquidität gekauft. Pech hat, wer von dem Fonds in dem er jetzt (fest)steckt nicht überzeugt ist, oder wer die Immos als Tagesgeldersatz missbraucht hatte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Crasher Oktober 30, 2008 Mein Gott, hoffentlich wächst langsam mal Unkraut über diese ganzen Weltuntergangssektenanhänger. Warum sollten die Fonds denn jetzt Zwanghaft Immobilien verscheuern? Laut Gesetz können sie den Fonds bis zu 2 Jahre schließen und wer weiß was in 2 Jahren ist, da wird die ganze unsinnige Panikwelle hoffentlich vorbei sein und bei vielen die Einsicht herrschen überreagiert zu haben, so wie jedesmal. Komisch das nur niemand daraus lernt, oder nur wenige. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Orwell Oktober 30, 2008 · bearbeitet Oktober 30, 2008 von Orwell Jetzt wird der Sack zugemacht und neu bewertet. Da kommt keiner unter -10% raus. Das muss nicht so sein. Viele Experten sprechen von einer kommenden Inflationswelle. Davon dürften die Immofonds über Nacht wieder von profitieren. Dann geht es wieder von vorne los: Festgeldanleger wollen panisch umschichten, Anleihen werden abverkauft etc. Auch die Halter von sicher geglaubten Staatsanleihen könnten noch ihr blaues Wunder erleben. In dieser Krise ist nichts sicher. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass sich die Politiker und Entscheidungsträger bei den Zentralbanken mit aller Macht gegen ein deflationäres Szenario stemmen werden. Und nicht erst in 2 Jahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Grumel Oktober 30, 2008 Das beruhigt natürlich ungemein, wenn die Immos dank hoher inflation nominal Gewinne aufweisen . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Orwell Oktober 30, 2008 · bearbeitet Oktober 30, 2008 von Orwell Das beruhigt natürlich ungemein, wenn die Immos dank hoher inflation nominal Gewinne aufweisen . Es sind wenigstens Sachwerte. Aber es ist doch klar, dass die Deflation überwunden werden muss. Und sei es dadurch, dass man Geldscheine aus dem Helikopter werfen muss. In 2002, when the word "deflation" began appearing in the business news, Bernanke gave a speech about deflation.[13] In that speech, he mentioned that the government in a fiat money system owns the physical means of creating money. Control of the means of production for money implies that the government can always avoid deflation by simply issuing more money. (He referred to a statement made by Milton Friedman about using a "helicopter drop" of money into the economy to fight deflation.) ... "people know that inflation erodes the real value of the government's debt and, therefore, that it is in the interest of the government to create some inflation." http://en.wikipedia.org/wiki/Ben_Bernanke Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
jogo08 Oktober 30, 2008 Ich bin jetzt auch raus aus den Immos, das war aber zum Jahresende ohnehin geplant, da ich das Geld daraus benötige. Glücklicherweise hatte ich mich schon vor kurzem sowohl vom Axa als auch vom SEB getrennt. Jetzt sind Grundbesitz Global und die beiden Hausinvest verkauft. Der Kanam ist noch da. Grundsätzlich sehe ich die Lage bei den Immos auch noch recht entspannt. Normalerweise hätte ich die Immos auch gehalten, da aber die Gefahr einer vorübergehenden Schließung nicht ausgeschlossen werden kann, musste ich mich vorzeitig trennen. Was die jetzt nicht vorhandene Verfügbarkeit der Immos betrifft, wer Immobilienfonds im Gesamptdepot als Stabilitätsfaktor eingebaut hat, für den ändert sich doch nichts. Langfristig wird sich die Lage normalisieren. Bei Aktienfonds rechnet man ja auch mal mit Abschlägen, nur das die deutlich höher ausfallen können, als bei den Immobilienfonds. Einzig die, die irrtümlich auf Immos als Tagesgeldersatz gesetzt haben sind jetzt gekniffen, sofern sie kurzfristig an das Geld ran müssen. Hier beweisst sich mal wieder, das jede Assetklasse ihre eigenen Gesatze und Risiken hat. Immobilienfonds können eben auch mal vorübergehend geschlossen werden. An einen Einbruch der Renditen bis in Regionen von Minus 10% glaub ich im übrigen nicht, zumindest nicht in kurzer Zeit. Wie sich das im Falle einer länger anhaltenden weltweiten Wirtschaftskrise entwickelt, kann ich natürlich auch nicht vorhersehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sokrates Oktober 30, 2008 Offene Immobilienfonds Wie sicher ist das Betongold? Telebörse Anders als vor zwei Jahren, als zuletzt in größerem Stil Immobilienfonds geschlossen wurden, sind es Branchenexperten zufolge heute jedoch nicht die Zweifel an den Verkehrswerten der Immobilien. Vielmehr hätten vor allem institutionelle Anleger enormen Liquiditätsbedarf und seien gezwungen, alles zu verkaufen, was noch einen realen Gegenwert habe. In der Krise 2006 kam so mancher Anleger wochenlang nicht an sein Geld heran. Prinzipiell haben sich die Anbieter seitdem jedoch besser aufgestellt: "Die Anbieter verfügen beispielsweise über größere Barreserven und eine verbesserte Risikokontrolle", sagt Sonja Knorr, Fondsanalystin bei der Ratingagentur Scope in Berlin. [..] "Zur Risikostreuung bei größeren Vermögen sind sie gut geeignet, aber nur als Beimischung und nicht als Grundstock für das Depot", rät Tammen. Einen Anteil von 20 bis 25 Prozent hält er für vertretbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
skeletor Oktober 30, 2008 Habe gerade die Mitteilung erhalten das ebase des Fonds wieder zum Kauf geöffnet hat. Wäre ja auch unsinnig gewesen den Fonds auch zum Kauf zu schließen. skeletor Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Longshort Oktober 30, 2008 Offene ImmobilienfondsWie sicher ist das Betongold? Telebörse Das von Dir gebrachte Zitat entstammt aber nicht dem von Dir verlinkten n-tv-Artikel von heute, sondern einem n-tv-Artikel vom 18. 9. 08 . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sokrates Oktober 30, 2008 Das von Dir gebrachte Zitat entstammt aber nicht dem von Dir verlinkten n-tv-Artikel von heute, sondern einem n-tv-Artikel vom 18. 9. 08 . Interessant. Heute morgen standen beide Absätze in dem von mir verlinkten Artikel! Haben Sie mittlerweile editiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sandale Oktober 30, 2008 Rücknahmestopp bei Immobilienfonds geht weiter30.10.2008 16:26:00 Bald könnten noch mehr Anleger in Offenen Immobilienfonds festsitzen: Im Laufe des heutigen Tages und am morgigen Freitag werden wohl weitere Anbieter vermelden, dass sie vorübergehend keine Fondsanteile zurück nehmen. Dies erfuhr uro am Sonntag aus Branchenkreisen. Insgesamt sind in Deutschland 36 Offene Immobilienfonds auf dem Markt. Davon haben seit Montag sechs die Rücknahme von Anteilen ausgesetzt. Betroffen sind der Kanam US-Grundinvest Fonds (WKN: 679181), Kanam Grundinvest Fonds (WKN: 679180), Axa Immoselect (WKN: 984645), TMW Immobilien Weltfonds (WKN: A0DJ32), der Morgan Stanley P2 Value (WKN: A0F6G8) sowie der Focus Nordic Cities (WKN: A0MY55). Der Rücknahmestopp für diese Produkte gilt zunächst für drei Monate. Als Grund für die Rücknahmestopps nennen die Anbieter hohe Mittelabflüsse. In den vergangenen Tagen hätten zahlreiche Vermögensverwalter und Dachfondsmanager Geld aus Offenen Immobilienfonds abgezogen, um ihren Verbindlichkeiten nachkommen zu können. Dementsprechend trennen sie sich vor allem von den ertragreichsten Produkten, die vorher wegen ihres Erfolgs besonders viel Kapital angezogen haben. Zu den ertragreichsten Offenen Immobilienfonds, die derzeit noch Anteile zurücknehmen, gehören: der Grundbesitz Europa (WKN: 980700) und Grundbesitz Global (WKN: 980705), West Invest Inter Select (WKN: 980142), Deka Immobilien Global (WKN: 748361), Hausinvest Global (WKN: 254473), UBS (D) Euroinvest Immobilien (WKN: 977261) und der SEB Immo Portfolio Target Return (WKN: 980231). Von Finanzen.net Zum Artikel Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Padua Oktober 30, 2008 Von Finanzen.netZum Artikel Ist da nicht ein Fehler drin? Ich denke, dass man den SEB Immoinvest seit gestern auchnicht mehr verkaufen kann. Gruß Padua Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
jogo08 Oktober 30, 2008 Das Ganze nimmt historische Ausmasse an, und wir können sagen "Wir waren dabei!". Ich bin mal gespannt, wie lange die großen Fonds noch durchhalten, der Hausinvest Europa war mal 10 Mrd. schwer, bei 'ner Liquiditätsquote von über 36%. Ist da nicht ein Fehler drin? Ich denke, dass man den SEB Immoinvest seit gestern auchnicht mehr verkaufen kann. Der Angesprochene, ist der Fonds für Institutionelle Anleger. (Target Return!) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sokrates Oktober 30, 2008 Immobilienfonds - Wie sieht es bei den verbliebenen offenen Fonds aus? Am Donnerstag setzte die UBS Real Estate, eine Tochter der UBS, die Rücknahme von Anteilen zweier offener Immobilienfonds aus. Die Gelder in den Fonds "3 Kontinente Immobilien" und "Euroinvest Immobilien" seien mit sofortiger Wirkung eingefroren, Und weiter [Handelsblatt]: "Bei Anhalten der aktuellen Panikverkäufe können auch wir eine Aussetzung der Anteilscheinrückgabe nicht ausschließen", sagte Dirk Meiwirth vom Fondsanbieter Credit Suisse Asset Management (CSAM). Die CSAM verwaltet den 6,5 Mrd. Euro schweren CS Euroreal. Ein weiterer Anbieter wollte sich nicht offen zu Rückgaben äußern, signalisierte aber, dass es für ihn eng werden könnte. Dagegen berichtet die Deutsche Bank, die am Markt mit den Fonds "Grundbesitz Europa" und "Grundbesitz Global" vertreten ist, sowie die Degi zwar von Abflüssen. Die Liqudität ihrer Fonds sehen beide aber nicht gefährdet. Die zum schwedischen Vermögensverwalter Aberdeen gehörende Degi wirbt mit den Fonds "Degi Europa" und "Degi Internationale" um Kunden. Der Commerzbank-Fonds Hausinvest Europa [..] verzeichne derzeit einige Abflüsse, aber keineswegs in dramatischem Ausmaß, berichtete Commerz-Real-Chef Hubert Spechtenhauser in London. Der Fonds habe eine frei verfügbare Liquidität von 1,7 Mrd. Euro. Als Gründe für die z.T. geringeren Rückflüsse bei anderen offenen Fonds wird der geringe Anteil von Großkunden genannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
TKS Oktober 30, 2008 Die Schuldzuweisung an Dachfonds und co. scheint sich zu bestätigen: "Zum aktuellen Zeitpunkt halten wir im Sauren Global Defensiv einen Portfolioanteil an Offenen Immobilienfonds unter 20 Prozent und haben die Liquidität auf über 40 Prozent erhöht." http://www.sauren.de/downloads/tmp/Kurzinf...-2008-10-29.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sandale Oktober 30, 2008 Die Schuldzuweisung an Dachfonds und co. scheint sich zu bestätigen: "Zum aktuellen Zeitpunkt halten wir im Sauren Global Defensiv einen Portfolioanteil an Offenen Immobilienfonds unter 20 Prozent und haben die Liquidität auf über 40 Prozent erhöht." http://www.sauren.de/downloads/tmp/Kurzinf...-2008-10-29.pdf Im Sauren Global Defensiv waren das vor kurzem noch 50%! Bei einem Fondsvolumen i.H.v. 1.298.880.000,00 lässt sich das gut überschlagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zbv Oktober 30, 2008 O je, jetzt fangen sie bei Sauren an zu experimentieren. Deshalb auch die seltsamen Kursverluste, obwohl alle Börsen im Plus waren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag