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Zarathustra

Kapitalaufbau - Fonds

Empfohlene Beiträge

Zarathustra
· bearbeitet von Zarathustra

Guten Tag,

 

ich möchte gerne einen Sparplan mit euch erstellen.

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Tagesgeld, Festgeld.

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben)

Keine.

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

7 Tage die Woche.

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

Verlust wäre nicht alzu tragisch, es ist Geld, worauf ich nicht 100% angewisen bin.

 

Optionale Angaben:

1.Alter

21

2. Berufliche Situation

Auszubildender

3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft?

Nein

 

Über meine Fondsanlage

1. Anlagehorizont

Ungewiss, Kapitalaufbau steht im Fordergrund

2. Zweck der Anlage

Kapitalaufbau

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Sparplan

4. Anlagekapital

100-150€ im Monat.

 

Danke :thumbsup:

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matzoken

meine empfehlung für dich:

 

1. 75 euro in einen mischfonds (ethna aktiv oder carmignac patri?

2. 75 euro in einen immobilienfonds (seb immoinvest oder hausinvest europa)

 

 

wenig risiko bei ner chance auf mehr als nur 2 %, wie momentan auf tagesgeld

 

gruß matzoken

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fireball

passt beides nicht zu seinem Anlagehorizont. :D

 

Spar das Geld auf ein Tagesgeldkonto und gut ist.

 

Für so einen kurzfristigen Anlagezeitraum rentiert sich nichts wirklich, und Aktien-Misch Immofonds usw. sind für so kurze Zeit zu risikoreich. Nach der Ausbildung und bei steigenden Sparraten kann man dann mal weiter sehen.

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el galleta
passt beides nicht zu seinem Anlagehorizont. :D

Spar das Geld auf ein Tagesgeldkonto und gut ist.

Für so einen kurzfristigen Anlagezeitraum rentiert sich nichts wirklich, und Aktien-Misch Immofonds usw. sind für so kurze Zeit zu risikoreich.

Absolute Zustimmung. :thumbsup:

 

saludos,

el galleta

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Zarathustra

Ich sollte mich noch etwas genauer ausdrücken. Nach den 3-4 Jahren muss ich nicht zwingend das Depot leerräumen, sondern möchte ab diesen Zeitpunkt nicht mehr in den Sparplan investieren. Das Geld kann folglich weiter in Fonds gehalten werden.

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Chemstudent

Ich sollte mich noch etwas genauer ausdrücken. Nach den 3-4 Jahren muss ich nicht zwingend das Depot leerräumen, sondern möchte ab diesen Zeitpunkt nicht mehr in den Sparplan investieren. Das Geld kann folglich weiter in Fonds gehalten werden.

Die Frage ist: Wie lange kann das Geld denn in den Fonds bleiben? ;)

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Zarathustra
· bearbeitet von Zarathustra

Ich sollte mich noch etwas genauer ausdrücken. Nach den 3-4 Jahren muss ich nicht zwingend das Depot leerräumen, sondern möchte ab diesen Zeitpunkt nicht mehr in den Sparplan investieren. Das Geld kann folglich weiter in Fonds gehalten werden.

Die Frage ist: Wie lange kann das Geld denn in den Fonds bleiben? ;)

 

Solange bis ich meine, dass das Geld genug ist.:D

Wie gesagt, es geht um Kapitalaufbau.

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Zarathustra

Hat jemand noch eine Empfehlung?

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jogo08
· bearbeitet von jogo08

Arero

 

ETF-Dachfonds

 

ETF-Portfolio Global

 

Je nach Risikoneigung 50-150 in einen oder mehrere der obigen Fonds und der Rest in Tagesgeld.

 

Grund: Patrizipation am Aktienmarkt in unterschiedlicher Stärke bei gleichzeitig breiter Streuung.

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RichyRich

Würde auch den ARERO, oder den ETF-Dachfonds P und dazu den Carmignac Patrimoine zu je 50 und den Rest in Tagesgeld empfehlen.

 

Du hast ja bereits in Tages- und Festgeld angelegt. Besparst Du nebenher TG, oder waren das bisher die 150 ?

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Zarathustra

Würde auch den ARERO, oder den ETF-Dachfonds P und dazu den Carmignac Patrimoine zu je 50 und den Rest in Tagesgeld empfehlen.

 

Du hast ja bereits in Tages- und Festgeld angelegt. Besparst Du nebenher TG, oder waren das bisher die 150 ?

 

Ich bespare nebenher noch Tagesgeld.

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Hannah
· bearbeitet von Hannah

-Ich weiß nicht, wie es da aussieht, aber vor jeder Fondsanlage würde ich in die eigene finanzielle Grundbildung investieren: Hilfreich wäre es zB zu wissen, was sind offene Immobilienfonds (im Gegensatz zu Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Immobilien, was ist ein Mischfonds, was ist ein ETF, was ist die Effizienzmarkthyothese, was ist Riester, was ist Rürup. Das ist unerlässlich: Auf Bankenberatung kann man sich ja nicht verlassen, und Honorarberatung ist für Dich wohl auch nicht die Lösung. Deshalb hier meine Standardempfehlung: Am besten dürfte das über Bücher gehen, denn es geht nichts über solch zusammenhängendes Wissen, auch ist das viel effizienter als im Internet rumzulesen. Ich würde jedem Martin Weber - Genial einfach investieren und Gerd Kommer - Souverän investieren mit ETFs sehr ans Herz legen. Wenn es um etwas Hintergrund geht, würde ich die unabhängig von Geldanlage sehr interessanten Sachbücher von Nasim Taleb - der schwarze Schwan und Tim Harford - Ökonomics empfehlen. Zu dem Vesicherungseil würde ich nach einem WISO oder Finanztestbuch gucken. Einiges davon müsste man auch in der Stadtbibliothek bkeommen. Die Bücher kosten zwar zusammen um die 100€, aber angesichts der Gelder um die es im Laufe der Jahre geht, ist das nicht viel. In den Medien würde ich faz.net/vermoegensfrage lesen. Diese wöchtentliche Kolumne ist sehr gut. Nach einem Jahr wiederholen sich die Themen, das ist aber gut, die Grundsätze sind halt wichtig. Deshalb würde ich etwa 1 Jahr lang zurücklesen. Das ist frei verfügbar. Dann würde ich im Forum lesen: Supertobs Musterdepot-Thread und Marcises Thread "Wie entwickele ich ein vernünftiges Depot" ( https://www.wertpapier-forum.de/topic/18926-wie-entwickle-ich-ein-vernnftiges-depot/ ). Das alles würde aber wohl über 50 Stunden dauern.

 

-Man müsste sich fragen, ob die 50 Stunden gut investiert sind, oder ob du nicht alles als Tagesgeld nimmst und in der Zeit was anderes machst: Finanzfragen sind ja häufig eher unschön. Statt dessen vielleicht etwas anderes machen, wie zB sich um die eigene Ausbildung kümmern. Die eigene Bildung bringt häufig die höchste Rendite.

 

-zu den Sparplänen: Auf die Kosten achten und mit halbjährlicher Einzelanlage vergleichen. dazu gibt es hier viele Threads im Forum. meine Favoriten (vor Kosten) wären wohl je ein Drittel offener Immobilienfonds, Arero oä, Tagesgeld.

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