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incredibleente

Einen oder zwei Fonds besparen?

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incredibleente

Hallo Zusammen,

 

wie es der Titel bereits andeutet, habe ich mich entschlossen mir eine kleine Altersvorsorge per Fondssparen anzulegen. Dabei möchte ich erst einmal 50 EUR / mtl. in einen Aktienfonds anlegen und in naher Zukunft entweder auf 75 EUR Aufstocken oder mit weiteren 50 EUR / mtl. in einen weiteren Fond investieren.

 

Aber kurz zu mir, da ich neu bin :) ich bin der Tom, 26 und lese seit einiger Zeit quer hier.

 

Erst einmal meine Eckdaten:

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Außer Festgeldsparen keine.

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben)

Keine.

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

Wieviel ist nötig pro Woche/Monat bei Investitionszeiträumen von 10+ Jahren?

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

Lieber sicherer als spekulativ anlegen.

 

Optionale Angaben:

1.Alter

26

 

2. Berufliche Situation

Angestellter Programmierer

 

3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft?

Nein.

 

Über meine Fondsanlage

1. Anlagehorizont

10+ Jahre

 

2. Zweck der Anlage

langfristiger Vermögensaufbau zur Altersvorsorge

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan?

Sparplan

 

4. Anlagekapital

zum Start 50 EUR / mtl.

 

So, nun zu meinem Anliegen:

 

Ich habe vor den Fidelity Funds - European Growth Fund A (LU0048578792) mt den oben genannten Beträgen zu besparen. Dieser scheint, wenn man mal von den Einsteiger Threads ausgeht, dafür schon geeignet zu sein.

 

Ist es Sinnvoll, diesen Fond bei der Angesprochenden Sparerhöhung mit mehr Geld zu besparen, oder lieber mit gleichem Volumen einen weiteren?

 

Ich habe mal etwas gestöbert und fand den Pictet Funds (LUX) - Water-P Cap (LU0104884860) interessant. Wasser wird knapp und warum nicht dran verdienen? Oder lieber nicht? Oder gehöhrt das hier nicht rein? Habe leider keinen Thread gefunden, der diesen Fond bespricht.

 

Sollte dazu sagen, dass ich mein Depot bei der IngDiba habe und die beiden Fonds aufgrund der niedirgen AA Werte ausgesucht habe.

 

Würde ich über etwas Feedback freuen.

 

 

mfg ente

 

P.S.: Sollte was an Info fehlen oder die Form nicht richtig sein, bitte kurz schreiben, ich korriegiere dies dann.

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molari

Hallo und willkommen im Forum.

 

Nun zu deinen Vorstellungen:

 

Water-P Cap (LU0104884860) ist halt eine Branchenwette, wenn du vom großen Boom in diesem Bereich ausgehst kannst du darüber nachdenken den beizumischen. Allerdings als Langfristinvestment

würde ich davon nicht viel halten. Wer kann schon sagen ob nicht in 5 Jahren ein technischer Durchbruch die "Wasserknappheit" beseitigt.

 

 

Für den langfristigen Vermögensaufbau solltest du versuchen breit aufgestellt zu sein. Kurzum da gehört mehr dazu als nur ein Aktienfond. Für den Einstieg vorallem zu diesem Zeitpunkt würde ich bevorzugt einen Mischfond nehmen. Die Forenlieblinge sie hier der Carminag Patrimoine oder der Ethna-aktiv. Vorallem wenn du noch keine Erfahrung mit Geldanlagen hast die einer Schwankung unterliegen, kannst du vermutlich mit weniger Schwankung deutlich besser schlafen.

 

Das wichtigste ist aber immer sich selbst ein Bild machen zu können. Schreib doch einfach mal was du an LU0048578792 so gut findest. Immerhin ist er dir gut genug um 50Euro im Monat reinzupacken.

Nur als Anstoß sieh dir mal die Perfomance an, welche er in den letzten 10Jahren p.a hatte.

 

Grüße

Molari

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CHX

Also wenn wir hier weiter immer den CP und den Ethna empfehlen, dann werden die immer größer und schwerfälliger B)

 

BG

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incredibleente
· bearbeitet von incredibleente

Erst einmal danke für die schnellen Antworten. Die 2% auf 10 Jahre sind wirklich nicht so dolle. Ich hatte mir aber fälschlicherweise die 5 Jahres Marken angeschaut. Die Diba hat andere Zahlen als Morningstar ...

 

Mir hat gefallen, dass er zum einen in Europa angelegt war und neben den Aktienanteilen auch in andere Werte investiert hat. Wichtig ist halt, dass die Diba auch einen Sparplan unterstützt.

 

Das mit dem Wasserfond sehe ich ein. Zu spekulativ, das möchte ich nicht.

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RichyRich

Hi, und willkommen auch von mir.

 

Was zwingt Dich denn bei der DiBa zu bleiben? Ich meine die Diba kostet Dir nichts, Du könntest Dein Depot brach liegen lassen.

Ich würde jedenfalls auch keinen reduzierten MONATLICHEN AA auf meine 50 EURONEN in Kauf nehmen wollen. Wie wäre es denn da mit dem Fondssupermarkt?

Da bekommst Du 100 % Rabatt auf den AA, für Fonds, die in der Kernliste der FFB (findest Du im verlinkten Thread) enthalten sind. Du bekommst 100 % Depotgebühren-Rabatt.

Das einzige was man leider ab diesen Jahr zahlt, sind 2,- für den Fondsverkauf.

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incredibleente

Prinzipiell spricht nichts gegen einen Wechsel. Habe aber gerne einen guten Überblick über meine Finanzen an zentraler Stelle.

 

Der CP scheint ja wegen der Ausfallsicherheit ganz brauchbar für meine Zwecke zu sein.

 

Was mich noch interessieren würde ist, ist die Frage, ob ich da langfristig bei 50 EUR bleiben sollte oder auf 100 Aufstocken kann. Mir ist durch aus bewußt, dass Vermögensaufbau nicht nur mit Fonds funktioniert (ist aber an anderer Stelle für gesorgt). Daher bitte noch mal eure Einschätzung. CP auf 100 oder einen weiteren mit 50 EUR dazu, ggf. einer mit höherem sspekulativen Anteil.

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CHX

Hi,

 

bei mehr als 10 Jahren Anlagehorizont zwecks Altersvorsorge würde ich etwas volatiler und somit aktienlastiger werden - wenn du bei Carmignac bleiben willst, dann nimm doch den Investissement. Kannst später ja immer noch umschichten - und wer weiß, ob da noch jemand von Carmignac spricht... <_<

 

BG

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incredibleente

bei mehr als 10 Jahren Anlagehorizont zwecks Altersvorsorge würde ich etwas volatiler und somit aktienlastiger werden - wenn du bei Carmignac bleiben willst, dann nimm doch den Investissement. Kannst später ja immer noch umschichten - und wer weiß, ob da noch jemand von Carmignac spricht... <_<

 

Ist der Investissement nicht recht teuer? Mit 1.5% Verwaltungsgebühr, 10% Performancegebühr und 5,72% TER?

 

Wie schichtet man denn um? Ich dachte, dass gerade bie Fonds und Langzeitinvestitian der CAE so toll wäre. Und wenn ich nach 5 Jahren 6000 komplett in einen anderen Fond packe verspiele ich nicht damit die durch den CAE gebrachten Effekt?

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CHX

Moin,

 

den CAE kannst du getrost vernachlässigen :thumbsup:

 

Umschichten kannst du durch Veräußerung des Fonds und Wiederanlage in bspw. eine andere Asset-Klasse. Verspielen tust du dadurch gar nichts - was bringt dir der CAE, wenn der Fonds später mal deutlich abschmieren sollte? Dann doch besser verkaufen und umschichten - Buy and Hold wird imho in Zukunft nicht mehr funktionieren.

 

Teuer ist relativ - wenn die Performance stimmt, dann sind die Kosten gut angelegt. Der CP (erhebt auch ne Fee) ist auch nicht viel preiswerter B)

Eine andere Möglichkeit wäre der ETF-Dachfonds P (auch mit Fee) oder Ethna-Fonds (auch mit Fee)...

 

Ich würde mich an deiner Stelle mal ne ganze Zeit lang hier durch das Forum wühlen und erst dann eine Entscheidung fällen - lohnt sich ^_^

 

BG

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Schinzilord

Dann doch besser verkaufen und umschichten - Buy and Hold wird imho in Zukunft nicht mehr funktionieren.

Das werden sie 1982 nach einem 10jährigen Seitwärtsmarkt auch gesagt haben :)

Was danach kam..

 

Teuer ist relativ - wenn die Performance stimmt, dann sind die Kosten gut angelegt. Der CP (erhebt auch ne Fee) ist auch nicht viel preiswerter B)

Eine andere Möglichkeit wäre der ETF-Dachfonds P (auch mit Fee) oder Ethna-Fonds (auch mit Fee)...

Es gibt eindeutige Studien, welche eine hohe TER negativ mit der Rendite korrelieren lassen.

Nur weil andere Sachen auch nicht billiger sind, sind nicht gleich alle gut.

 

Ich würde mich an deiner Stelle mal ne ganze Zeit lang hier durch das Forum wühlen und erst dann eine Entscheidung fällen - lohnt sich ^_^

 

BG

Da stimme ich mit dir natürlich vollkommen überein.

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odenter
· bearbeitet von odenter

Wenn Du mit EUR 50 a Monat anfängst und Dir einen Fonds ausgesucht hast eben diesen besparen. Wenn Du dann weitere EUR 50 a Monat sparen willst, dann würde ich mir einen zusätzlichen Fonds, aus einer anderen Anlageklasse suchen oder einer anderen Region.

Wenn Du also mit einem europäischem Fonds anfängst vielleicht einen internationalen Aktienfonds oder EM-Fonds weitermachen.

Solche Wetten wie mit Deinem Wasserfonds würde ich nicht jetzt schon eingehen, weil es auch demotivierend sein kann zu sehen wie das Teil vielleicht immer leicht fällt. Dann lieber erstmal was bei dem auch Erträge oder Kursgewinne anfallen.

Wenn Du in 5 Jahren dann mal ein bischen was zusammen hast, kannst immer noch mit einem Teil des Geldes solche Wetten eingehen.

 

Ich habe zwar auch aktive Fonds, bin aber ein Fan von passiven Anlagen, daher werden bei mir zukünftige Sparraten in Indexfonds (keine ETF's) gehen. Für ETF's sind meine Sparraten dann doch noch etwas zu gering. Allerdings habe ich mittelfristig vor aus meinen aktiven Fonds in ETF's umzuschichten.

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CHX

@schinzilord

 

Wenn der Investissement nach einer Seitwärtsphase abgehen sollte, umso besser :thumbsup: - nur wenn es der Altersvorsorge dient, sollte der TE halt rechtzeitig (so ca. 5-8 Jahre vor Ruhestand) umschichten, wäre doch schade evtl. kurz vor Toreschluss bspw. 30-40% zu verlieren...

 

Eine hohe TER senkt auf jden Fall die Rendite, nur was bringt mir ein preiswerteres Produkt mit u.U. deutlich schlechterer Rendite? Wenn die Performance überdurchschnittlich ist, darf es ruhig auch etwas mehr kosten - so war das gemeint B)

 

BG

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HerrMustermann
· bearbeitet von HerrMustermann

Obwohl ich neu hier im Forum bin, möchte ich Dir mal meine Erfahrungen schildern:

 

Ein Jahr vor dem vorletzten Crash (2000) fragten mich einige Bekannte und Freunde, ob sie in Fonds gehen sollten. Machten ja schließlich alle. Am besten wären doch Emerging Markets und Technologie Fonds. Meine Antwort war damals: Klar kannst Du das machen. Unter zwei Bedingungen:

 

1. Du hast genausoviel Geld in Bundesschatzbriefen, wie du gedenkst in Fonds zu packen.

UND

2. Du schaust mindestens 2x pro Woche in den Videotext oder das Internet, und notierst Dir den Dax und Deine Fondskurse.

 

Beides wurde in der Regel verneint, aber natürlich wurden trotzdem Fonds gekauft. Als es nur noch bergab gehen konnte, sagte ich ihnen, sie sollten mal Stopp-Kurse aufschreiben, und bei Unterschreitung konsequent verkaufen. Was machten sie? NIX. Außer Schlaftabletten nehmen. :rolleyes:

 

Nach dem Crash, den sie natürlich verpennt hatten, standen ihnen die Tränen in den Augen und sie fragten mich, was sie denn nun tun könnten. Was sollte ich sagen? 20 Jahre warten und das Geld solange in den Wind schießen. Nun verkauften sie natürlich....

 

Wenn Du Frage 1 und 2 mit JA beantworten kannst, nimm zwei Aktien-Fonds oder von mir aus Mischfonds. Wenn nicht, kauf erst mal für die zweiten 50 Euro was sicheres auch wenns nicht gerade die Topp-Rendite bringt. Es geht schlicht um Deine Rente!!!! Fange mit was sicherem plus Aktienfonds (edit) an und steigere Dich. Bringt ruhigeren Schlaf. Und wenn Du mal mehr ausgeben kannst, kannst Du immer noch nen dritten und ....ten Fonds kaufen. Lege erst mal das Fundament für das Haus. Je größer das Haus geplant ist, desto solider sollte die Gründung sein!!!

 

 

Habe das mal editiert, damit es nicht so aussieht, als ob ich ihm abrate 50 EUR in nen Aktienfond zu packen.

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molari

@ HerrMustermann,

 

Ich stimme der Aussage, dass die Altersvorsorge auf soliden Füßen stehen sollten, vollkommen zu. Aber jemandem, der noch über 30Jahre bis zur Rente hat, von einem 50Euro Sparplan abzuraten für etwas übervorsichtig. Vorallem wenn man bedenkt, worauf dieser Rat beruht. Auf der Erfahrung das es dumm ist, wenn die Aktienmärkte hoch stehen "All-in" zu gehen und zu verkaufen wenn alles abgestürtzt ist. Wenn er seinen Sparplan konsequent durchzieht, nicht am Tiefstand verkauft und rechtzeitig umschichtet, dann steht dem Sparplan als ein Pfeiler der Altersvorsorge nichts im Weg. (Aus meiner Sicht)

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Alpha-Seeker

Ich folmuliere es mal möglichst offen: spricht etwas gegen Riester?

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HerrMustermann

@ HerrMustermann,

 

Ich stimme der Aussage, dass die Altersvorsorge auf soliden Füßen stehen sollten, vollkommen zu. Aber jemandem, der noch über 30Jahre bis zur Rente hat, von einem 50Euro Sparplan abzuraten für etwas übervorsichtig. Vorallem wenn man bedenkt, worauf dieser Rat beruht. Auf der Erfahrung das es dumm ist, wenn die Aktienmärkte hoch stehen "All-in" zu gehen und zu verkaufen wenn alles abgestürtzt ist. Wenn er seinen Sparplan konsequent durchzieht, nicht am Tiefstand verkauft und rechtzeitig umschichtet, dann steht dem Sparplan als ein Pfeiler der Altersvorsorge nichts im Weg. (Aus meiner Sicht)

 

Sorry, das hast Du falsch verstanden. Natürlich rate ich ihm nicht ab. Ich schrieb allerdings nur von den ZWEITEN 50 Euro für was Sicheres. Natürlich soll er die Hälfte, oder etwas mehr in einen Aktienfondsplan packen!!! Deine letzte Aussage ist völlig korrekt! Von der Summer her, scheinen mir 100 Eur auf jeden Fall sinnvoller, als 50.

 

Im Übrigen würde ich bei der Auswahl des Fonds eher auf Solidität, denn auf "Moderne" setzten. Da sollten es auch meiner Sicht schon 5 S&P-Sterne sein. Und gegen Riester spricht nichts, wenn man Kinder hat und die volle Zulage mitnehmen kann, und (wichtig); gute Fonds zur Auswahl hat, was von der Gesellschaft abhängen dürfte, bei der man abschließt. Ansonsten würde ich persönlich eher flexibel bleiben. Mein Riester ruht schon lange....

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molari

Ja das kam wirklich etwas anders rüber. Gegen was zweites sicheres zur Altersvorsorge spricht natürlich nichts. Was Riester betrifft so nutze ich es zum Beispiel für genau diesen Teil einem Banksparplan.

 

 

Was sind denn aus deiner Sicht "moderne" Fonds? Und warum bist du so an irgendwelche Ratings gebunden?

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incredibleente
· bearbeitet von incredibleente

Eine hohe TER senkt auf jden Fall die Rendite, nur was bringt mir ein preiswerteres Produkt mit u.U. deutlich schlechterer Rendite? Wenn die Performance überdurchschnittlich ist, darf es auch etwas teuerer sein.

 

Hmm leuchtet ein.

 

 

1. Du hast genausoviel Geld in Bundesschatzbriefen, wie du gedenkst in Fonds zu packen.

UND

2. Du schaust mindestens 2x pro Woche in den Videotext oder das Internet, und notierst Dir den Dax und Deine Fondskurse.

 

1. Nein.

2. Ja.

 

Dennoch habe ich nicht vor, wie in deinem Beispiel panikhaft auszusteigen, wenn mal ein Tal kommt. Ich gedenke eher sowas auszusitzten. Darum auch Anlage >= 10 Jahre. Wenn es dann schlecht aussieht, lasse ich es halt noch laufen.

 

Ich folmuliere es mal möglichst offen: spricht etwas gegen Riester?

 

Ne, kein Interesse, aber das hat persönliche Gründe. Ich sehe es halt an Familienmitgliedern, die Früh an Krebs erkrankt sind und bei denen die Riestersachen sich nicht mehr rentieren werden.

 

Ich wollte daher etwas flexibleres, bei dem ich auch vor 65/67 zur Not dran kann und, wenn ich der Meinung bin, dass es was nützt, halt Umschichten kann bzw. anders Verwenden kann.

 

Ich würde mich an deiner Stelle mal ne ganze Zeit lang hier durch das Forum wühlen und erst dann eine Entscheidung fällen - lohnt sich ^_^

 

Bin schon dabei ;)

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HerrMustermann
· bearbeitet von HerrMustermann

Was sind denn aus deiner Sicht "moderne" Fonds? Und warum bist du so an irgendwelche Ratings gebunden?

 

o.k. war wohl schon bissl müde gestern, und konnte mich nicht klar ausdrücken:

 

mit "modern" meine ich in diesem Fall Fonds, die erst seit kurzem auf dem Markt sind und einen gewissen IN-Faktor haben. Oft sind die ja noch nicht mal geratet. Ansonsten hänge ich nicht an Ratings. Aber hier kommts doch eher auf die inneren Werte und vor allem langfristige Qualität des Fonds an. Und da ist ein Blick aufs Rating sicher nicht verkehrt. Die Zahlen sollten aber auch stimmen. Wir haben z.B. lange den Akkumula bespart, der hat heute 5 Sterne und ich finde, ich bin gut damit gefahren.

 

Panikartig aussteigen bei einem Sparplan ist eh Quatsch. Im Gegenteil, bei konstanter Sparrate nutzt Du ja den Kost-Average-Effekt (hoffe mal, das schreibt sich so?). Ich wollte mit dem Beispiel nur zeigen, dass man ein solides Fundament haben sollte. Und das sind aus meiner Sicht eben nicht NUR Aktien-(Fonds).

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Padua

...

 

Panikartig aussteigen bei einem Sparplan ist eh Quatsch. Im Gegenteil, bei konstanter Sparrate nutzt Du ja den Kost-Average-Effekt (hoffe mal, das schreibt sich so?). Ich wollte mit dem Beispiel nur zeigen, dass man ein solides Fundament haben sollte. Und das sind aus meiner Sicht eben nicht NUR Aktien-(Fonds).

 

der "Cost-Average-Effect" kostet zwar nichts extra, aber er hilft auch nicht wirklich. Such mal nach dem Begriff hier im Forum, und ein Zahn wird Dir gezogen. Sonst auch hier.

 

Gruß Padua

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