Antonia August 18, 2010 ... In der Tat erstaunlich. Historical comparison charts are generally useless! siehe auch hier Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
XYZ99 August 18, 2010 ... Historical comparison charts are generally useless! siehe auch hier Begründung? "History does not repeat, but it rhymes." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dagobert August 18, 2010 ... Historical comparison charts are generally useless! siehe auch hier Begründung? "History does not repeat, but it rhymes." smile..... "der das Chart nicht ehrt ist des Talers nicht wert" sagt der wirklich einzig wahre Dagobert Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
XYZ99 August 18, 2010 ... sagt der wirklich einzig wahre Dagobert Und wer ist der echte? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dagobert August 18, 2010 ... sagt der wirklich einzig wahre Dagobert Und wer ist der echte? der einzig wahre natürlich.... und zum Thema: Stock Market Forecast S&P500 1400 by End 2010, and 400 by 2014 (ist aber schon ein Jahr alt, aber ein gutes Orakel hält was es voraussagt....) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
XYZ99 August 18, 2010 ... der einzig wahre natürlich.... ... Da will ich dir doch den Vortritt lassen (!) Dein Beitrag wär aber auch im SP500/Nikkei-Vergleichstread nicht schlecht aufgehoben gewesen :- Ich weiß nicht, wie Prechtler wirklich zu seinen Ansichten kommt, diese Wellen kommen mir extrem obskur vor. Aber es gibt viele andere Leute, die anders zu ganz vergleichbaren Ansichten gekommen sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Carlos August 18, 2010 (ist aber schon ein Jahr alt, aber ein gutes Orakel hält was es voraussagt....) Zumindest beim Goldpreis liegt er ziemlich präzise am derzeitigen Wert (welches sogar noch etwas höher liegt, wie bekannt). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
XYZ99 August 21, 2010 Lease Accounting and the Corporate "Cash Mirage" - How Corporations Hide Debt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
obx September 7, 2010 Das sieht nicht gut aus. Fehlsignal Giovanni Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kaffeetasse September 7, 2010 aber wir haben doch das todeskreuz UND das hindenburg-omen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
losemoremoney September 7, 2010 Das sieht nicht gut aus. Fehlsignal Giovanni Wieso, Erklärungskäffchen bitte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
obx September 7, 2010 Das sieht nicht gut aus. Fehlsignal Giovanni Wieso, Erklärungskäffchen bitte. Sind nur Gewinnmitnahmen. Fundamental hat sich nicht viel geändert, ins. standen keine neuen Daten aus den USA heute auf dem Plan, nur dass bissel aus Asien. Der Markt wird wenn nach oben ausbrechen, weil die kommenden Daten nicht so schlecht ausfallen, als dass sie eine Rezession beinhalten könnten. Ein Ausbruch nach unten ist unwahrscheinlich, da für meinen Geschmack schon viel zu sehr rezessionsähnliche Muster im Markt eingepreist sind. Ein Ausbruch wäre bei Panik-Reaktionen möglich, aber nicht bei dem derzeitigen Pessimismus, der momentan im Markt ist. Ich glaub an eine Trendumkehr und einen Ausbruch nach oben, sollten die Zahlen die These eines double-dips in dieser Woche nicht bestätigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
H.B. September 7, 2010 Na ja: man sollte die australische Notenbank schon ernst nehmen. Trotz akuter Inflationssorgen und Konjunkturoptimismus in Down Under hat sie das zweite Mal in Folge den Leitzins unverändert gelassen. Das steht weiteren Kursgewinnen am Aktienmarkt diametral entgegen. Und die Staatsanleihen haben heute sowohl in Europa als auch in den USA wieder kräftige Renditeagschläge verzeichnet. Nicht alle Notenbänker und Anleihehändler sind blöd. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
losemoremoney September 7, 2010 · bearbeitet September 7, 2010 von losemoremoney Hier mal ein klassisches Fehlsignal. Ende 2004 war die Wirtschaft aus dem gröbsten heraus, dank neuer Schulden der Immobilenkäufer. Denke dieses mal wird es kein Fehlsignal, da die Banken nach wievor auf nem Berg von Cash sitzen, und nicht genügend solvente Kreditnehmer finden. ES1024.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stratege September 7, 2010 Na ja: man sollte die australische Notenbank schon ernst nehmen. Trotz akuter Inflationssorgen und Konjunkturoptimismus in Down Under hat sie das zweite Mal in Folge den Leitzins unverändert gelassen. Nunja, aber der Leitzins ist in Australien meiner Meinung nach schon relativ hoch, gemessen an anderen Industrienationen. Australien hatte ihn ja bereits dieses Jahr erhöht... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bärenbulle September 8, 2010 · bearbeitet September 8, 2010 von Bärenbulle Denke dieses mal wird es kein Fehlsignal, da die Banken nach wievor auf nem Berg von Cash sitzen, und nicht genügend solvente Kreditnehmer finden. Warum sollten die nicht genug Kreditnehmer in der Realwirtschaft finden? Ich kenne genug Unternehmen die wieder stark investieren und auf Wachstum setzen. Wenn Geld bei den Banken über ist, stecken Sie es halt in Aktien oder andere Finanz-Assets. Auch nicht gerade ein guter Grund für sinkende Kurse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
obx September 8, 2010 Denke dieses mal wird es kein Fehlsignal, da die Banken nach wievor auf nem Berg von Cash sitzen, und nicht genügend solvente Kreditnehmer finden. Warum sollten die nicht genug Kreditnehmer in der Realwirtschaft finden? Ich kenne genug Unternehmen die wieder stark investieren und auf Wachstum setzen. Wenn Geld bei den Banken über ist, stecken Sie es halt in Aktien oder andere Finanz-Assets. Auch nicht gerade ein guter Grund für sinkende Kurse. Ich glaube ihr habt beide recht. Die Banken "wollen nicht genug Kreditnehmer" finden, weil ihnen das Ausfallrisiko noch zu groß ist. Andererseits investieren Unternehmen wieder stärker und die Umsätze ziehen wieder an. Damit auch die Kurse und damit der Wert der Unternehmen. Die FED pumpt unmengen an Geld in den Markt, quasi zum Nullzins. Ziel dieser Maßnahme ist meiner Meinung nach in erster Linie, eine Aufblähung (Inflationierung) von Assets zu erreichen, also von Immobilien, Rohstoffen, Aktien usw. Nur über diese Aufblähung dieser Werte kann der Motor Kreditvergabe wieder richtig anspringen und rund laufen. Denn nur über gestiegene Werte dieser Assets können Banken genügend hohe Sicherheiten gestellt werden, um neue Kredite zu erhalten. Die Kreditmenge wird über diesen Umweg wieder anziehen müssen. Und den Fehler aus 2007 und 2008 wird die FED sicherlich nicht mehr machen. Auch damals, nach der dot.com Blase, hatte die FED den Markt geflutet, in deren Folge haben alle Assets an Wert gewonnen. Deswegen haben die Leute ja auf ihre Immobilien immer neue Darlehen aufgenommen, und die Firmen haben es nicht ganz anders gemacht. Nun sprang die Wirtschaft an, die FED hat die Zinsen stark angezogen, und es stellte sich heraus, dass Schuldner ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten. So setzte der Dominoeffekt ein. Genauso wird es diesmal wieder laufen. Asset-Preise werden ansteigen und als Sicherheiten für Kredite dienen. Nur den Fehler, die Zinsen wieder schnell stärker ansteigen zu lassen, wird die FED nicht mehr begehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zinsen September 8, 2010 · bearbeitet September 8, 2010 von Zinsen Na wenn ihr euch da mal nicht irrt; Japan erzählt eine andere Geschichte. Das Geld verottet einfach in den Überdeckungsreserven bei den Zentralbanken und die Umlaufgeschwindigkeit sinkt. Womit nichts gewonnen ist. Mein Link Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
obx September 9, 2010 Na wenn ihr euch da mal nicht irrt; Japan erzählt eine andere Geschichte. Das Geld verottet einfach in den Überdeckungsreserven bei den Zentralbanken und die Umlaufgeschwindigkeit sinkt. Womit nichts gewonnen ist. Japan ist mit den USA aber nicht vergleichbar. Weder ist die exportgetriebene jap. Wirtschaft mit der amerikanischen vergleichbar, noch ist es der Immobilienmarkt, die Schrumpfung der Wirtschaft aufgrund der Demografie etc pp. Sollte die USA sich jedenfalls mit der jap. Krankheit anstecken, wäre das Weltwirtschaftssystem in der derzeitigen Form schwerlich überlebensfähig. Aber wie gesagt, zum einen sind die USA nicht Japan, zum anderen muss man sich mal die Maßnahmen angucken, die FED und Obama einleiten. Viel hängt am Arbeitsmarkt. Der wird früher oder später aber auch wieder anspringen. Wenn dies geschieht, die Zinsen und damit Zinsbelastung weiter niedrig bleibt und die Assets weiter ansteigen, kommen wir "erst" zu einem selbsttragenden Aufschwung. Dass weiß die FED auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
armerTor September 9, 2010 Japan ist mit den USA aber nicht vergleichbar. Weder ist die exportgetriebene jap. Wirtschaft mit der amerikanischen vergleichbar, noch ist es der Immobilienmarkt, die Schrumpfung der Wirtschaft aufgrund der Demografie etc pp. Sollte die USA sich jedenfalls mit der jap. Krankheit anstecken, wäre das Weltwirtschaftssystem in der derzeitigen Form schwerlich überlebensfähig. Aber wie gesagt, zum einen sind die USA nicht Japan, zum anderen muss man sich mal die Maßnahmen angucken, die FED und Obama einleiten. Viel hängt am Arbeitsmarkt. Hi, vielleicht habe ich mit meinem gefährlichen Halbwissen etwas übersehen. Aber ist es nicht so, daß die "japanische Krankheit" bisher harmloser verlief, als die, ich nenne sie mal, "amerikanische Krankheit"? Das gilt insbesondere für die Masse der Bevölkerung - der Ami- Kapitalismus scheint ja noch zu funktionieren - man schaue auf die Auseinanderdriftung zwischen Arm und Reich... Mir fällt da z.B. die Arbeitslosenrate ( Japan vs USA ) ein, die Anzahl der ausgegebenen Essensmarken, die Verschuldung des Durchschnittshaushaltes, die Diskrepanz zwischen Management- und Arbeitnehmergehältern, das Gesundheitssystem, das Bildungssystem ( warten in Japan auch Lehrer monatelang auf ihre Gehaltsschecks? ), die Umweltstandards, etc... Grüße! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Zinsen September 10, 2010 Japan ist mit den USA aber nicht vergleichbar. Weder ist die exportgetriebene jap. Wirtschaft mit der amerikanischen vergleichbar, noch ist es der Immobilienmarkt, die Schrumpfung der Wirtschaft aufgrund der Demografie etc pp. Das mit dem Export ist natürlcih ein Punkt. Die Wirtschaft ist aber nicht geschrumpft. Weshalb sollte der Immomarkt nicht vergleichbar sein. Die Demographiedebatte halte ich persönlich einfach nur für ein vorgeschobenes Argument, um Versicherungen zu verkaufen und Lohnkosten zu senken. Aber wie gesagt, zum einen sind die USA nicht Japan, zum anderen muss man sich mal die Maßnahmen angucken, die FED und Obama einleiten. Genau das hat auch in Japan stattgefunden, die BoJ hat zwischenzeitlich ihre Bilanz sogar versiebenfacht, und die 190% Staatsverschuldung kommen bestimmt auch nicht von einem sonderlich ausgeprägten Sparkurs. Viel hängt am Arbeitsmarkt. Der wird früher oder später aber auch wieder anspringen. Wenn dies geschieht, die Zinsen und damit Zinsbelastung weiter niedrig bleibt und die Assets weiter ansteigen, kommen wir "erst" zu einem selbsttragenden Aufschwung. Dass weiß die FED auch. Na, ja... irgendwann bestimmt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
obx September 11, 2010 Japan ist mit den USA aber nicht vergleichbar. Weder ist die exportgetriebene jap. Wirtschaft mit der amerikanischen vergleichbar, noch ist es der Immobilienmarkt, die Schrumpfung der Wirtschaft aufgrund der Demografie etc pp. Das mit dem Export ist natürlcih ein Punkt. Die Wirtschaft ist aber nicht geschrumpft. Weshalb sollte der Immomarkt nicht vergleichbar sein. Die Demographiedebatte halte ich persönlich einfach nur für ein vorgeschobenes Argument, um Versicherungen zu verkaufen und Lohnkosten zu senken. Naja, in Sachen Demografie meinte ich aber eher die japanische. Da ist ja die Alterung schon seit einiger Zeit voll im Gange. Für die USA ist es ein vorgeschobenes Argument Versicherungen zu verticken, da gebe ich Dir recht. In den USA sieht die demografische Entwicklung im Gegensatz zu Euroland und Japan ja gar nicht so übel aus... Wenn Du Euroland meinst, bin ich da geteilter Auffassung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fx11 September 12, 2010 · bearbeitet Dezember 19, 2010 von fx11 Doppelbilder entfernt. Schöne Spielerei von Bespoke. Die haben sich die Frage gestellt, welcher S&P500-Verlauf in den letzten Jahrzehnten am Stärksten der aktuellen Entwicklung der vergangenen sechs Monate ähnelt. Fündig geworden sind sie vor 50 Jahren ... Aktuelle Situation: Vergangenheit: Und so ging es danach weiter: Das würde also bedeuten, dass wir in den nächsten 4-5 Monaten tendenziell niedrigere Kurse sehen könnten. Von der Zyklik (Präsidentschaftszyklus) her, wäre dies ungewöhnlich, da sich in Zwischenwahljahren wichtige Tiefs oft bereits Ende September bilden und es danach zu stetig steigenden Kursen bis Jahresende kommt. Bisher hat sich der S&P500 im Wesentlichen ganz gut an den üblichen Verlauf in Zwischenwahljahren gehalten. Die Hauptcharaktieristika dieses Verlaufes sind - Seitwärtsphase in den ersten neun Monaten des Jahres - markante Hochpunkte im April und August - wichtiges Tief Ende Juni Das hat auch in diesem Jahr bisher ganz gut geklappt ... Deshalb denke ich, dass der Bespoke-Vergleich nicht mehr als eine Spielerei bleibt. Mist, k.A. warum die Bilder doppelt kommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Chemstudent September 12, 2010 · bearbeitet September 12, 2010 von Chemstudent Mist, k.A. warum die Bilder doppelt kommen. Ich hab's korrigiert. Du hattest die Bilder in deinem Beitrag einmal als Anhang hochgeladen und zudem mit [img][/img] eingebunden. Daher kamen sie doppelt vor. Das geht einfacher: 1. Bilder hochladen 2. Anschließend unter "Anhänge" auf "Zum Beitrag hinzufügen" klicken. An der Cursorsposition erscheint daraufhin : [attachment=56448:SP 500 last six.png] (Beispiel für den 6-Monatschart des S&P 500) Das Bild wird nun im Beitrag an der gewünschten Stelle angezeigt und erscheint nicht mehr als zusätzlicher Anhang. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag