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Rakail

Depotübernahme - 100.000 �

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Rakail

Hallo,

 

danke nochmal an alle die sich vor ziemlich genau einem Jahr an der Diskusion beteiligt haben. Habe seitdem alles soweit laufen lassen und mittlerweile sieht es schon wieder etwas besser aus.

Habe mittlerweile auch Aufzeichnungen bzw. die Einstandskurse von der Hausbank bekommen.

 

Mitterlweile wurde das Depot auf den Namen meiner Oma angelegt, falls meinem Opa bzg. Betreeung o.ä. etwas passiert.

Des weiteren wollen wir demnächst zu einem Anwalt um all dies inkl. Erbschaft zu regeln.

 

Anbei ein aktueller Screenshot vom Depot, habe das jetzt alles mal bei Onvista eingepflegt.

 

In der Tat stammen einige Titel davon noch aus der Zeit des neuen Marktes und mein Opa kommt aus der Automobilbranche, daher auch wahrscheinlich Ballard ;)

 

Insgesamt hat das massive Plus von Adecco die Verluste ja wirklich begrenzt, nur Singulus ist nicht ganz so toll gelaufen.

 

Ich hatte mir jetzt in Ruhe Gedanken zu dem Depot gemacht und hätte folgende Vorstellungen:

 

Etwa 50% des gesamten Depots sollen in Einzelaktien bestehen bleiben, ich würde nur gerne Rostelekom und die Lufthansa abstoßen sowie Adecco um etwa 1/3 reduzieren.

 

CODON, Salzgitter, Singulus, Ballard, das Vermögensmandat (völlig unpassend in dem Fall, wurde meine Oma empfohlen, bevor das ganze übertragen wurde), das LBS Zertifikat und evtl. Tui möchte ich ebenfalls loswerden, dann bleiben als Einzeltitel noch:

 

Adecco, BMW, Thyssen, Aixtron für rund 55.000 Euro

 

Gute 40.000 Euro wären dann zur Verfügung, diese würde ich am liebsten auf verschiedene Fonds streuen, Aktienfonds weltweit, BRIC/Asien/Südamerika, Rohstoffe - jeweils etwa 5000 Euro, weltweit wohl etwas mehr. Ansonsten tendiere ich dazu, noch einen offenen Immobilienfonds, wahrscheinlich hausinvest mit ins Depot aufzunehmen und den auch langfristig bis zu etwa 25% auszubauen. Dann sollte dass ganze erstmal etwas ruhen..

 

Barreserven, ~ 25.000 sind vorhanden, nur im Notfall müsste man also an das Depot.

 

Oder haltet ihr es für sinnvoller, weiterhin in soliden DAX Einzelaktien zu verbleiben? Was mich an den Fonds abschreckt sind die hohen Gebühren, für ETFs kann ich mich allerdings nicht so begeistern, vllt. sollte ich das aber?!

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