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petz00711

Trading-Ecke

Empfohlene Beiträge

H.B.
Reg Dich mal ab, CFD war unpassend.

Nein, futures sind unpassend.

 

Trotzdem: Die Terminbörsen sind heute Zockercasionos, nichts weiter. Der eigentliche Sinn ist schon lange abhanden gekomen, da nicht nur Händler, die verkaufen dort handeln sondern Spekulanten.

Ich will hier nicht als Oberlehrer auftreten, aber das war schon immer so.

Auch Rembrandt z.b. hat sich an der Tulpen-Hausse beteiligt.

 

Und die Kritik an Warentermingeschäften kommt regelmäßig zu Krisenzeiten hoch.

In der WeimarerRepublik war es genauso.

 

Und mit Futures kann man unbegrenzt Geld verlieren.

 

Siehst du, genau das ärgert mich maßlos.

 

Ein Dax-Future kostet aktuell etwa 53.000 , ein Stoxx-Future etwa 26.000 .

Das mag für dich zwar "unbegrenztes Geld" sein, an den Terminbörsen sind dies jedoch Pfennigbeträge.

Wenn jemand für 100.000 Euro einen DAX-ETF im Depot liegen hat, dann trägt er das gleiche Risiko, wie ein Mensch, der 100.000 auf dem Konto hat und zwei Dax-futures hält.

 

Die USA überlegen schon ob sie nur noch "echte Händler" zulassen, damit der Ölpreis nicht nur noch spekulativ ermittelt wird.

Seit wann überlegen Staaten etwas?

Ich könnte auch behaupten "Deutschland überlegt die Einführung einer Börsenumsatzsteuer!"

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AiGelb
Die Schweinegrippe ist eine Erkältung, mehr nicht,

 

 

Da stimme ich voll zu. Die Grippe interessiert doch keine Sau :-)

 

Es gibt jedes Jahr eine Grippe an der deutlich mehr Menschen sterben.

 

Der einzige Unterschied die Bürger der westlichen Länder können sich derzeit "noch" nicht proaktiv impfen lassen.

 

Ps. ich pers. habe mich noch nie gegen die jährliche Grippe impfen lassen.

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Lisa

Seit Vorsichtig mit so einer Aussage. Durch die Ausbreitung des Virus besteht die enorme Gefahr das der Virus sein Verhalten verändert und sich dem Menschen anpasst.

 

Der Virus hat große Ähnlichkeit mit dem von 1918 auch damals verlief die erste Welle zu Jahresbeginn vergleichsweise harmlos. Der 2 Welle hingegen vielen bis 1920 8% der Weltbevölkerung zum Opfer. Und damals war die Welt bei weitem nicht so vernetzt wie heute. Die meisten Menschen starben damals in wenigen Tagen an hämorrhagische Fieber (Sie verbluteten innerlich).

 

Ich will damit nur sagen das diese Virusvariante das Potenzial hat zum Killervirus zu mutieren. Und falls sich das abzeichnen sollte wird das unvorstellbare Auswirkungen auf uns alle haben. Das erste was man tun sollte wäre alle Aktien zu verkaufen.

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berliner
Das Problem was ich mit denen habe ist, dass ich die Börse in nicht mal 2 Wochen vorraussehen kann, ausser wir haben grad einen langen Aufschwung wie 2005-2007.

Ich glaube, du hast einen anderen Anspruch. Du willst jede Zuckung traden und alle paar Punkte rein und rausgehen und sitzt nervös vorm Monitor, wenn es mal ein paar Stunden anders läuft. Was mir vorschwebt ist eher die mittelfristige Bewegung über Monate. Da kann man sich schon einen Plan zurechtlegen.

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Lisa
Da stimme ich voll zu. Die Grippe interessiert doch keine Sau :-)

 

Es gibt jedes Jahr eine Grippe an der deutlich mehr Menschen sterben.

 

Der einzige Unterschied die Bürger der westlichen Länder können sich derzeit "noch" nicht proaktiv impfen lassen.

 

Ps. ich pers. habe mich noch nie gegen die jährliche Grippe impfen lassen.

 

 

Was du meinst ist sind Influenza Viren. Wir sprechen doch über einen ganz anderen Erreger-stamm!!

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relative
Reg Dich mal ab, CFD war unpassend.

 

Trotzdem: Die Terminbörsen sind heute Zockercasionos, nichts weiter. Der eigentliche Sinn ist schon lange abhanden gekomen, da nicht nur Händler, die verkaufen dort handeln sondern Spekulanten. Und mit Futures kann man unbegrenzt Geld verlieren. Die USA überlegen schon ob sie nur noch "echte Händler" zulassen, damit der Ölpreis nicht nur noch spekulativ ermittelt wird.

 

das ist reiner populismus. um leute wie dich anzusprechen.

die für öl geforderten positionslimits gibts für agrarprodukte schon lange. was hat's geholfen?

höchstens dass börsenhandel von OTC verdrängt wird.

 

oder dass swap-partner sich ihrerseits viele kleine swap-partner suchen müssen, die jeweils einen kleinen anteil hedgen anstatt einmal mit einer großen position direkt.

 

das einzige produkt das ich kenne auf das die agrar-positionslimits überhaupt einfluss haben, ist der DBA, agrar-futures-fond der deutschen bank. d.h. dem transparentesten produkt, das es in dem bereich gibt, wird das leben schwer gemacht.

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H.B.
das einzige produkt das ich kenne auf das die agrar-positionslimits überhaupt einfluss haben, ist der DBA, agrar-futures-fond der deutschen bank. d.h. dem transparentesten produkt, das es in dem bereich gibt, wird das leben schwer gemacht.

 

Ja, und genau den nehme ich als Benchmark, um die Soft-Commodites einzuschätzen.

 

Aktuell arbeite ich an einer Hypothese, dergestalt die Maßnahmen der CFTC nichts anderes sind, als Abwehrmaßnahmen gegen einen zweiten Deflationären Schock.

Ebenso, wie Mitte 2008 ist unendlich viel Liquidität im System, die nach Anlagen sucht. Renten werden von den Staaten selbst unattraktiv gemacht, Rohstoffe durch (in Staatsräson oder direktem Staatsauftrag) die Aufsichtsbehörden. Bleiben Währungen und Aktien als Zielsysteme.

Das würde die aktuelle Aktienhausse als Liquitätsgetrieben und als Inflatitionssubstitut entlarven, mit entsprechenden Konsequenzen für den Positionsbestand.

 

Wenn wer Lust hat, kann er mir ja seine Meinung per PN senden. Als Belohnung gibts dann die Ausarbeitung in der aktuellen Marktanalyse.

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Dagobert
· bearbeitet von Dagobert

Da dies wohl aktuell der hippste Thread im Forum ist, mal eine kurze Zwischenfrage an das werte Fachpublikum:

 

Wie muß ich das deuten daß die Kurse seit ca 2 Wochen steigen und die allgemeine Trendumkehr ausgerufen wird, die Handelsvolumen an den Börsen aber eher medioker bleiben. Bleiben evt das ominöse smart money bzw. die Institutionellen an der Seitenlinie positioniert und wartet mit dem Zünder in der Hand nur auf den Moment um den Killer Bear loszuschicken?

 

DJI S&P 500 DAX

 

Um nur mal 3 Vorbilder zu bringen. Oder sehe ich da was falsch?

 

Auch wenn meine gestrige Chartanalyse vielleicht nicht jeden überzeugt hat, der August könnte es in sich haben.....

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Daxfuchs

Ich denke auch, das wir die 6.000 bis Ende dieses Jahres locker packen werden, vielleicht sogar 7.000. ^^

 

Das es jedoch kurzfristig wieder auf 4.500 runter gehen kann, will ich nicht ausschließen, jedoch sehe ich dafür nur eine Wahrscheinlichkeit von so 30-40 %, eher wird die 5.300 der neue Boden sein, sobald wir die 5.500 bzw. 5.600 durchbrochen haben.

 

Das ist mehr oder weniger ein Bauchgefühl, das sich aus vielen Meldungen und co ergibt, aber nur zur Info. Ich habe keinen Verlust durch die Finanzkrise erlitten und mein Bauchgefühl hat mir auch, 2 Wochen bevor die Immo-Fonds geschlossen wurden, geraten alle Immo-Fond-Anteile zu verkaufen. :-)

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Lisa

Oh mein Gott!

 

Im März wurden die 999 Punkte im Dax ausgerufen und nun höre ich zum erstem mal Kurse 20% also 7000 Punkte unter dem ATH.

 

Das ist ja hier wie bei denn Analysten der Banken. Ich erinnere mich immer gerne an die Ölblase damals hieß es auch bei 150 Dollar. 300 Dollar ein Ding von ein paar Monaten 500 Dollar sind möglich. Und billiger wird es nie mehr. Und wo standen wir ein paar Monate später... unter 40 Dollar.

 

 

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie innerhalb von ein paar Wochen sich die Meinungen von "zu tote betrübt" zu "Himmelhoch jauchzend" verändern.

 

 

Bleibt mal auf dem Boden Jungs!

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andy
Oh mein Gott!

 

Im März wurden die 999 Punkte im Dax ausgerufen und nun höre ich zum erstem mal Kurse 20% also 7000 Punkte unter dem ATH.

 

Das ist ja hier wie bei denn Analysten der Banken. Ich erinnere mich immer gerne an die Ölblase damals hieß es auch bei 150 Dollar. 300 Dollar ein Ding von ein paar Monaten 500 Dollar sind möglich. Und billiger wird es nie mehr. Und wo standen wir ein paar Monate später... unter 40 Dollar.

 

 

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie innerhalb von ein paar Wochen sich die Meinungen von "zu tote betrübt" zu "Himmelhoch jauchzend" verändern.

 

 

Bleibt mal auf dem Boden Jungs!

Warum sprichst du jetzt "uns" an...war ja nur der Fuchs.

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Daxfuchs
· bearbeitet von Daxfuchs

Hey, ich war noch nie betrübt! :-)

 

Also so übertrieben finde ich das von mir gar nicht mal. In den letzten 10 Jahren hat man mit dem DAX 0% gemacht, also mehr oder weniger, da ist mal ein weiteres nach oben schauen mal wieder angebracht.

Die Weltwirtschaft wächst und bis vor kurzem war Deutschland noch Export-Weltmeister, da ist es durchaus denkbar das Deutschland bei einem weiteren Wirtschaftswachstum wieder am meisten profitieren wird.

 

Mir ist klar das die 6.000 bzw. 7.000 nicht in 1-2 Monaten geknackt werden, aber in so 6-12 Monaten könnte ich mir das sehr gut vorstellen.

 

Die Wirtschaftskrise ist doch mehr oder weniger nur eine Finanzkrise mit deflationären Folgen für die Wirtschaft, da die Menschen Angst (und die kann schnell auch wieder in Gier und Konsum umkippen) um ihr Geld haben. Aber da haben halt die Bankmanager einfach nix gekonnt, so leid es mir tut. Nun sind aber noch Banken, wie z.B. die DB da, die auch Kredite vergibt, aber halt nicht an Pleitekanidaten und gute Unternehmen leben weiter, schlechte sterben auch in guten Zeiten.

Kurzum, wo der Manager halt nix kann, da geht es halt bergab.

 

Wie man hört, hellt sich die Stimmung auf und da meines Wissens nach sind die Fundamentaldaten (Banken mal ausgeklammert) in Ordnung, so ist durchaus alles denkbar.

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andy
und gute Unternehmen leben weiter, schlechte sterben auch in guten Zeiten.

Kurzum, wo der Manager halt nix kann, da geht es halt bergab.

Das sollte dir die Krise eigentlich gezeigt haben, dass das definitiv nicht der Fall ist.

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Daxfuchs
· bearbeitet von Daxfuchs

Nö, hat es nicht. Nenne mir 1 Beispiel und ich kann dir beweisen das der Manager ne Niete war oder zu leichtsinnig bzw. verzockt bzw. gierig bzw. gierig und dumm. ^^

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andy
Nö, hat es nicht. Nenne mir 1 Beispiel und ich kann dir beweisen das der Manager ne Niete war oder zu leichtsinnig bzw. verzockt bzw. gierig bzw. gierig und dumm. ^^

Ja sicher, darum gings mir ja auch. Hast du glaub ich nicht verstanden.

Deutlicher: Solche Unternehmen sind längst nicht (alle) pleite gegangen, oder?

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Daxfuchs

Nein. Beispiel für zu gierig geworden: Porsche

 

DA vor VW-Story grundsolide und die hätte die FK kaum gejuckt, da Luxusartikel.

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Lisa

Sorry, Andy wenn du dich angesprochen gefühlt hast. Ich habe nur das allgemeine Stimmungsbild etwas überzeichnet dargestellt.

 

Es ist viel zu früh um an ein Ende der Krise zu glauben. Das müssen einfach die Wirtschaftsdaten in den nächsten Monaten zeigen. Was wir bis jetzt wissen ist das sich die US Ökonomie auf einem niedriger Basis stabilisieren konnte. Was vor allem auf die eingriffe der FED zurückzuführen ist.

 

Die erste Phase der Rally von 3600 bis 5000 muss man als Gegenbewegung nach dem Crash deuten. Was wir jetzt sehen ist weitestgehend ohne Fundament, Liquiditäts und durch zu niedrige Analysten Erwartungen getrieben. Was auch eine Folge der Massiven eingriffe der FED darstellt.

 

Die Börse glaubt zwar IMO an ein Ende der Krise doch das kann sich auch ganz schnell wieder ändern. Die Momentane Situation ist keinesfalls vergleichbar mit 2003.

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andy
Nein. Beispiel für zu gierig geworden: Porsche

 

DA vor VW-Story grundsolide und die hätte die FK kaum gejuckt, da Luxusartikel.

Ich bitte dich doch mal vielleicht zwei drei Minütchen länger an deinen Beiträgen zu pfeilen. Das sind ja manchmal abgehakte Sätze, fast schon stichwortartig. Muss ja nicht unbedingt sein oder?

 

Aber nochmal:

 

und gute Unternehmen leben weiter, schlechte sterben auch in guten Zeiten.

Kurzum, wo der Manager halt nix kann, da geht es halt bergab.

Das ist einfach nicht richtig.

Es geht mir eigentlich garnicht um deinen zweiten Satz. Ob da jetzt "der Manager" der Schuldige ist, wage ich eh stark zu bezweifeln. Denn da spielen viele Leute aus den unteren Ebenen eine Rolle. DER Manager - das kannst du vielleicht bei kleinen Klitschen sagen, aber nicht bei einer Großbank.

 

Mir gings um den ersten Satz: Da frage ich dich beispielsweie nämlich, was denn mit einer HRE passiert ist?

 

Sorry, Andy wenn du dich angesprochen gefühlt hast. Ich habe nur das allgemeine Stimmungsbild etwas überzeichnet dargestellt.

 

Es ist viel zu früh um an ein Ende der Krise zu glauben. Das müssen einfach die Wirtschaftsdaten in den nächsten Monaten zeigen. Was wir bis jetzt wissen ist das sich die US Ökonomie auf einem niedriger Basis stabilisieren konnte. Was vor allem auf die eingriffe der FED zurückzuführen ist.

 

Die erste Phase der Rally von 3600 bis 5000 muss man als Gegenbewegung nach dem Crash deuten. Was wir jetzt sehen ist weitestgehend ohne Fundament, Liquiditäts und durch zu niedrige Analysten Erwartungen getrieben. Was auch eine Folge der Massiven eingriffe der FED darstellt.

 

Die Börse glaubt zwar IMO an ein Ende der Krise doch das kann sich auch ganz schnell wieder ändern. Die Momentane Situation ist keinesfalls vergleichbar mit 2003.

Dafür brauchst du dich nicht entschuldigen. ;)

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Daxfuchs
· bearbeitet von Daxfuchs

HRE = Zockerbank = Managerfehler

 

Was das mit meinen Sätzen betrifft, so entschuldige ich mich dafür, aber manchmal ratter ich einfach mal so etwas herunter.

 

Wir sollten aber vielleicht mehr wieder in den analytischen Ansatz gehen, da das von mir ja mehr eine Äußerung meines Bauchgefühls war (50% der menschl. Gehirnmasse ist im Bauch ^^).

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chaosmaker85
Aber da haben halt die Bankmanager einfach nix gekonnt, so leid es mir tut. Nun sind aber noch Banken, wie z.B. die DB da, die auch Kredite vergibt, aber halt nicht an Pleitekanidaten und gute Unternehmen leben weiter, schlechte sterben auch in guten Zeiten.

Kurzum, wo der Manager halt nix kann, da geht es halt bergab.

 

Vielleicht lag es schlicht an der Gier und ausgeschaltetem Risikobewusstsein. Und dazu passt jetzt folgendes:

 

Mir ist klar das die 6.000 bzw. 7.000 nicht in 1-2 Monaten geknackt werden, aber in so 6-12 Monaten könnte ich mir das sehr gut vorstellen.

 

Wach auf. So einfach ist das Spielchen nicht :teach:

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MrFrank

Ich bin wirklich sehr sehr gespannt, diesen Thread und die ganzen euphorischen Aussagen und Prognose am Jahresende nochmal zu vergleichen/analysieren.

Meine persönliche Meinung sind das wir 7.000 nicht mal im Jahr 2010 sehen, und selbst die 6.000 sehe ich als nicht sicher, zumindest nicht, dass sich der Dax dauerhaft darüber positioniert.

 

Stattdessen sehe ich neben einer möglichen Seitwärtsphase bis ins Jahr 2010/2011 die reale Chance, dass wir ein W erleben, wobei wir sogar nochmal neue Tiefstände sehen könnten.

 

Kreditkrise, Liquidität., die FED/EZB irgendwann wieder aus dem Markt ziehen müssen, Unternehmenspleiten, Arbeitslosenzahlen, etc. wären mögliche Gründe.

 

 

Warten wir es einfach ab. Ich lass mich gern eines besseren belehren und bin dann long mit dabei :-)

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XYZ99
Wie muß ich das deuten daß die Kurse seit ca 2 Wochen steigen und die allgemeine Trendumkehr ausgerufen wird, die Handelsvolumen an den Börsen aber eher medioker bleiben. Bleiben evt das ominöse smart money bzw. die Institutionellen an der Seitenlinie positioniert und wartet mit dem Zünder in der Hand nur auf den Moment um den Killer Bear loszuschicken?

Sehr, sehr interessante Ansichten entwarfst du da. Vor einer Woche las ich bei "The technical take" etwas in der Richtung: Investor Sentiment: Exhaustion Move? Bin auf den nächsten post bezüglich der "dumb" und "smart money" Indikatoren gespannt.

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Hobel
· bearbeitet von Hobel

So Mädels, nach lecker Grillparty mit der ganzen Familie wieder daheim und hier geht es ja auch schon weiter.

 

Seit Vorsichtig mit so einer Aussage. Durch die Ausbreitung des Virus besteht die enorme Gefahr das der Virus sein Verhalten verändert und sich dem Menschen anpasst.

 

Erinnerung an Bio LK: Die Gefahr einer milliardenfachen Zellteilung ist die, dass genau das dabei entsteht, ein perfekt angepasster Virus mit Killerqualitäten, so tödlich wie die winzige Würfelqualle (weswegen ich in Australien auch keinen Fuss ins Meer gemacht habe)

 

Ich glaube, du hast einen anderen Anspruch. Du willst jede Zuckung traden und alle paar Punkte rein und rausgehen und sitzt nervös vorm Monitor, wenn es mal ein paar Stunden anders läuft.

 

Genau damit verliere ich Geld, viel Geld. Scalptrading ist hochriskant und mit KO's zu teuer. Gewinne mache ich erst seit ich die Ruhe weg habe, es auch ohne SL mal knapp ins Minus laufen lasse, wenn der Trend denn stimmt, es zählt nur Tageseinstieg und Tagesendkurs, nichts anderes, was dazwischen passiert ist egal. Sobald man aber vor dem Moni sitzt wird man nervös, neulich rasselte es runter und wäre ich nicht auf der Autobahn gewesen, ich hätte gestoppt. Danach ging es wieder hoch. Also: Trendtrading! Allerdings fordert es schon Nerven einen 3/Punkt Trade mal 100 Punkte ins Minus laufen zu lassen, das sind 300, wobei es auch keinen sinnigen Grund gibt, einen Plustrade wieder in Minus laufen zu lassen, gerade das "Gebrösel" läuft gern steitig runter, Peaks schnellen schnell wieder hoch.

 

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie innerhalb von ein paar Wochen sich die Meinungen von "zu tote betrübt" zu "Himmelhoch jauchzend" verändern.

 

Wochen? Das ändert sich an der Börse doch im Tagesrhytmus! Warte mal ab wenn die Kurse etwas fallen, wie die Zeitungen dann wieder jammern....

 

@Daxfuchs: Du schreibst Blödsinn aus Unkenntnis. Informiere Dich bitte mal vorher, bevor Du Manager, die Du nicht mal kennst als unfähig abstempelst. Es gibt viele die fähig waren und trotzdem der Krise zum Opfer fielen, teilweise Betriebe, die es über 100 Jahre schon gibt.

 

Mir ist klar das die 6.000 bzw. 7.000 nicht in 1-2 Monaten geknackt werden, aber in so 6-12 Monaten könnte ich mir das sehr gut vorstellen.

 

Geh fort und studiere klassische Crash-Charts. Die 8000 werden wir auch in 4 Jahren nicht haben. In 6 Monaten werden wir 4-5 Mio Arbeitslose haben, zusammenbrechende Sozialkassen (Rentnerschwemme, Hartz4, ALG) und steigende Steuern, die den Konsum dämpfen. Rechne mal mit 3000-4000. Ich begreife es heute noch nicht wie man die Renten von der Lohnentwicklung abkoppeln konnte abe da wurden wohl Wähler gesucht.

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BondWurzel

und nicht vergessen....

 

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten - oder umgekehrt.

 

Andre Kostolany

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Lisa

Hobel lern mal deine Söhne an das die Kurse weiter steigen!

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