Puppi gestern um 12:06 Uhr vor 6 Minuten von Bigwigster: Bei arero in turbulenten phasen mit gettex Kursen kann gerade bei kürzeren Betrachtungszeiträumen zu Ungenauigkeiten führen, da der Fonds relativ wenig gehandelt wird. Das ist richtig. Am präzisesten ist, für alle Produkte KVG Kurse zu nehmen und da müssen wir zumindest noch etwas warten, bis wir zumindest den Kurs von gestern Abend bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu gestern um 13:18 Uhr vor einer Stunde von Puppi: bis wir zumindest den Kurs von gestern Abend bekommen. Der Nettoinventarwert vom Arero von gestern ist 274,63 Euro. Das ist aber früher Nachmittag. Den nächsten Nettoinventarwert gibt es erst zu Montagnachmittag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 13:44 Uhr · bearbeitet gestern um 13:57 Uhr von Puppi vor 38 Minuten von chirlu: Der Nettoinventarwert vom Arero von gestern ist 274,63 Euro. Das ist aber früher Nachmittag. Den nächsten Nettoinventarwert gibt es erst zu Montagnachmittag. Ok, danke. Dann hat Onvista noch nicht aktualisiert. Ist wohl am einfachsten, man wartet noch etwas und schaut sich dann das Ganze wie so oft bequem auf fondsweb an im Vergleich zu anderen Produkten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW gestern um 14:49 Uhr vor einer Stunde von Puppi: bequem auf fondsweb Sackzement, wie kriegst du diese Auflösung bei fondsweb hin? Ich kann da als kleinste Zeiteinheit das Jahr auswählen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tenno gestern um 15:00 Uhr Mit gehaltener Maustaste über die Zeitreihe ziehen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW gestern um 16:07 Uhr <facepalm> Arrgh, einfach den Zeitraum "markieren" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlueRasportmnu gestern um 16:16 Uhr 8 hours ago, Moneycruncher said: Alles nicht vergleichbar. Der Arero ist ein Multi-Asset Fonds mit zweimaligem Rebalancing p.a. Die Kosten hierfür sind m.E. fair und das aktuelle Blutbad an den Aktienmärkten rückt die Bedeutung der Diversifikation wieder in den Fokus. Stimme dir zu, für Privatanleger sind die Kosten fair. Der Post bezieht sich auf die Kosten einer Umsetzung als physische Abbildung (so wie es jetzt ist) gegenüber einer Abbildung über ETF durch die DWS. Als obere Schranke habe ich eine Abbildung gezeigt die ein Privatanleger zahlen müsste. Rebalancing von 4 ETF ist auch für einen Insti leichter. Der Vergleich ist natürlich nicht akkurat, alleine schon wegen der 10 % Quote für UCITS Fonds. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 17:32 Uhr · bearbeitet gestern um 17:42 Uhr von Puppi Es ist allgemein die Frage, ob dem Arero ein Update gut tun würde. Das mit den Anleihen wurde schon erwähnt (Global Government Bond EUR Hedge wäre ohne Probleme möglich mittlerweile und auch sinnvoll finde ich). Small Caps war auch mal so ein Thema. Auch in Sachen Rohstoff-Indizes könnte man diskutieren. Da war ich mal mit dem S. Müller in Kontakt (der kennt sich bei Rohstoffen viel besser aus als der Weber selbst). Die DWS sitzt eben am Hebel und entscheidet, was oder ob überhaupt was geändert wird am Produkt - auch in Sachen TER z.B.. Die rücken auch nach wie vor die Daten/Performance zum "Arero-Index" nicht raus (Benchmark). Dass dieser intern existiert - davon ist auszugehen (ich wurde damals auch vom Arero-Team darauf verwiesen, die Daten bei der DWS anzufordern). Damit könnte man endlich mal die Tracking Difference nachvollziehen. Ob nun eine Abbildung per Solactive-ETFs günstiger wäre (Dachfonds sozusagen), anstatt die Werte einzeln zu kaufen, weiß ich nicht. Die Vanguard-Life-Produkte machen das ja so (nutzen ihre eigenen Regionen-ETFs etc für die Mischfonds). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 18:01 Uhr vor 26 Minuten von Puppi: Die DWS sitzt eben am Hebel und entscheidet, was oder ob überhaupt was geändert wird am Produkt... Wahrscheinlich alles nach streng wissenschaftlichen Kriterien. vor 27 Minuten von Puppi: Die rücken auch nach wie vor die Daten/Performance zum "Arero-Index" nicht raus (Benchmark). Dass dieser intern existiert - davon ist auszugehen (ich wurde damals auch vom Arero-Team darauf verwiesen, die Daten bei der DWS anzufordern). Damit könnte man endlich mal die Tracking Difference nachvollziehen. Hältst Du die ganze Finanzwelt auf Trab? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher gestern um 18:26 Uhr vor 45 Minuten von Puppi: Es ist allgemein die Frage, ob dem Arero ein Update gut tun würde. Das mit den Anleihen wurde schon erwähnt (Global Government Bond EUR Hedge wäre ohne Probleme möglich mittlerweile und auch sinnvoll finde ich). Small Caps war auch mal so ein Thema. Auch in Sachen Rohstoff-Indizes könnte man diskutieren. Da war ich mal mit dem S. Müller in Kontakt (der kennt sich bei Rohstoffen viel besser aus als der Weber selbst). Die DWS sitzt eben am Hebel und entscheidet, was oder ob überhaupt was geändert wird am Produkt Bislang waren die Veränderungen sehr überschaubar, jedenfalls gabes keine grundsätzliche Änderungen der Portfolio-Struktur. Das finde ich auch gut so. Global Gonvernment kann man nehmen, muss es aber nicht. Die Währungsabsicherung kostet halt und unter dem Strich hat sich das Weber-Team dagegen entschieden. Rohstoff-Index kann man tauschen, muss es aber nicht. Spielt wohl keine große Rolle, entscheidend ist der signifikante 15%-Anteil. Im übrigen passt der Arero auch perfekt als Diversifikation zu einem MSCI World oder FTSE All-World. Der USA-Anteil bei den Aktien wird mit dem Arero deutlich reduziert. Martin Weber betont ausdrücklich, dass sich der Arero als Ergänzung zu anderen Produkten eignet. Er selbst macht das auch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 18:55 Uhr · bearbeitet gestern um 19:22 Uhr von Puppi vor 54 Minuten von Moneycruncher: Bislang waren die Veränderungen sehr überschaubar Ich finde ja, dass das halbjährliche Rebalancing unnötig ist. 1x im Jahr reicht und würde weniger Kosten verursachen. Außerdem muss ja eh außerplanmäßig Rebalancing erfolgen, sofern die Aktienquote unter 52% fällt. vor 54 Minuten von Moneycruncher: Global Gonvernment kann man nehmen, muss es aber nicht. Die Währungsabsicherung kostet halt und unter dem Strich hat sich das Weber-Team dagegen entschieden. Es wurde hier schon korrekt erwähnt, dass die Entscheidung hauptsächlich daran lag, dass es zur Auflage des Arero noch keine passenden Produkte gab und das Hedging damals noch (zu) teuer war. Weber empfiehlt in seinem neueren Buch übrigens explizit einen Global Agg. Bond EUR Hedge für den Anleihenteil. Es hat schon Einfluss, ob amerikanische Staatsanleihen dabei sind oder nicht, denn gerade diese erweisen sich bis heute (Trump-Zukunfts-Umkrempelung mal ignoriert) als der "Safe Haven" schlechthin. Man sah das auch im Corona Crash (wer staunen will, soll sich mal anschauen, wie damals US-Langläufer gelaufen sind). Quelle https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0290355717,LU0378818131,IE00B6R52259 Der Xtrackers Eurozone deckt sich mit dem Arero-Anleihenteil. Zudem betont der Arero immer das Prinzip der "möglichst breiten Streuung". Die Entscheidung, sich rein auf den Euroraum zu konzentrieren bei den Anleihen, widerspricht diesem Prinzip eigentlich. vor 54 Minuten von Moneycruncher: Im übrigen passt der Arero auch perfekt als Diversifikation zu einem MSCI World oder FTSE All-World. Der USA-Anteil bei den Aktien wird mit dem Arero deutlich reduziert. Martin Weber betont ausdrücklich, dass sich der Arero als Ergänzung zu anderen Produkten eignet. Er selbst macht das auch. Echt? Wo hat er gesagt, dass er das so macht? Meine Info ist, dass er alles im Arero und nur zur Gaudi daneben noch ein bisschen Geld in einem Fonds von einem Kollegen hat "als Spielerei". Natürlich kann man einen MSCI World etc mit dem Arero mischen. Blöd ist nur, dass dann der Effekt der Rohstoffe und Anleihen umso mehr verwässert wird, je mehr MSCI World man hat. Besonders der Hebel der Anleihen ist im Arero selbst ja eigentlich schon zu schwach mit 25% samt Duration 7. Ich würde bei so einem Wunsch (US-Aktien-Reduzierung) lieber gleich alles selbst bauen. Dann kann man auch Rohstoffe und Anleihen so beimischen, dass sie wirklich Wirkung haben. 4% Rohstoffe oder 7% IG-Anleihen mit Duration 7 auf Gesamtebene sind beispielsweise halt ziemlich sinnlos. Aber hast schon Recht - das wären alles Feinjustierungen, die auf Gesamtebene keinen dramatischen Unterschied machen. So wird es die DWS (oder auch das Arero-Team) sehen und daher (erst einmal) nichts ändern. Der Arero bleibt auch so wie er ist ein solides KISS-Produkt. Vielleicht kommt seine beste Zeit noch (Trump sei Dank?). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 19:47 Uhr · bearbeitet gestern um 19:48 Uhr von Schwachzocker vor 51 Minuten von Puppi: ...Weber empfiehlt in seinem neueren Buch übrigens explizit einen Global Agg. Bond EUR Hedge für den Anleihenteil. Stelle Dir mal vor, Du möchtest ein Buch über Geldanlage schreiben und weißt nicht, was Du noch schreiben sollst. vor 51 Minuten von Puppi: Es hat schon Einfluss, ob amerikanische Staatsanleihen dabei sind oder nicht, denn gerade diese erweisen sich bis heute (Trump-Zukunfts-Umkrempelung mal ignoriert) als der "Safe Haven" schlechthin. Man sah das auch im Corona Crash (wer staunen will, soll sich mal anschauen, wie damals US-Langläufer gelaufen sind). Ja, wenn man bestimmte Dinge und Ereignisse ignoriert, dann hat aber alles einen "Safe-Haven-Status". Deshalb sollte man es nicht ignorieren. Fremdwährungsanleihen haben mit Sicherheit eines nicht, und das ist ein Safe-Haven-Status. vor 51 Minuten von Puppi: Echt? Wo hat er gesagt, dass er das so macht? Meine Info ist, dass er alles im Arero und nur zur Gaudi daneben noch ein bisschen Geld in einem Fonds von einem Kollegen hat "als Spielerei". Mache Dich doch bitte mal frei davon, was wer neuerdings sagt. Interessant wären Sachargumente. Gibt es da etwas Neues? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 20:37 Uhr vor 45 Minuten von Schwachzocker: Ja, wenn man bestimmte Dinge und Ereignisse ignoriert, dann hat aber alles einen "Safe-Haven-Status". Deshalb sollte man es nicht ignorieren. Fremdwährungsanleihen haben mit Sicherheit eines nicht, und das ist ein Safe-Haven-Status. Sofern man in einem Multi-Asset-Portfolio die Gesamtvolatilität (und damit auch MaxDD) verringern will (und der Arero will das bzw. wird damit beworben!), dann haben auch Fremdwährungsanleihen ihren Sinn und erst recht US-Treasuries. Falls du auf das Währungsrisiko hinaus willst: Darum ging es nicht, da wir nur von EUR-Hedge-Anleihen sprachen. Nochmal für dich extra, damit du hoffentlich verstehst, was gemeint ist: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 20:42 Uhr vor 1 Minute von Puppi: Falls du auf das Währungsrisiko hinaus willst: Darum ging es nicht, da wir nur von EUR-Hedge-Anleihen sprachen. Das bringt, in die Zukunft gerichtet gedacht, keine erwartbaren Vorteile. Es bringt aber höhere Kosten. vor 3 Minuten von Puppi: Nochmal für dich extra, damit du hoffentlich verstehst, was gemeint ist: Ich verstehe nicht, was gemeint ist. Das ist ein Schlaglicht der Finanzgeschichte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 20:42 Uhr · bearbeitet gestern um 20:42 Uhr von Puppi vor 55 Minuten von Schwachzocker: Interessant wären Sachargumente. Gibt es da etwas Neues? Hatte ich oben angedeutet, nämlich dass eine Mischung des Arero mit einem 100% Aktienfonds je nach Verhältnis den eigentlichen Effekt der Anleihen und Rohstoffe verwässert. Würde ich mixen mit 100% Aktie-ETF, dann maximal zum Arero einen kleinen Anteil (10-20%) S&P500 SWAP ETF dazu. Das reicht, um den kleinen 30% US-Aktienteil im Arero etwas anzuheben und das zu sehr günstigen Kosten aufgrund SWAP (Stichwort: 871(m) Regel in Sachen Quellensteuer-Ersparnis). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 20:43 Uhr Gerade eben von Puppi: Hatte ich oben angedeutet, nämlich dass eine Mischung des Arero mit einem 100% Aktienfonds je nach Verhältnis den eigentlichen Effekt der Anleihen und Rohstoffe verwässern. Das soll etwas Neues sein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi gestern um 20:44 Uhr vor 1 Minute von Schwachzocker: Es bringt aber höhere Kosten ...bei höheren Zinsen. Die Kosten für den Hedge entsprechen ziemlich gut der Zins-Differenz. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker gestern um 20:49 Uhr vor 5 Minuten von Schwachzocker: Es bringt aber höhere Kosten. vor 3 Minuten von Puppi: ...bei höheren Zinsen. Die Kosten für den Hedge entsprechen ziemlich gut der Zins-Differenz. Echt jetzt?! Hast Du einen Free-Lunch entdeckt? Manchmal weiß ich echt nicht mehr weiter. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 23 Stunden vor 6 Minuten von Schwachzocker: Echt jetzt?! Hast Du einen Free-Lunch entdeckt? Ich nicht. Ist schon länger bekannt. Nennt sich Diversifikation. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 12 Stunden Das Argument "höhere Zinsen" klang aber nicht nach Diversifikation. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Puppi Vielleicht können wir die Diskussion abkürzen. Du bist offensichtlich der Meinung, dass es keinen Nutzen hat, anstatt reiner Euro-Anleihen auszuweichen auf Globale Anleihen mit EURO-Hedge. Das Thema wurde im Forum schon mehrmals durchgekaut, u.a. hier. Dort findest du auch ein 16-seitiges Paper von Vanguard, die das ganze Thema gut erklären. Ja - es ist empfehlenswert, global zu streuen (vor allem inklusive US Bonds), sofern man es kann. Es ist einfach eine bessere Diversifikation und genau darauf setzt der Arero ja von der Kernphilosophie. Die Kosten für den EUR-Hedge sind kein ausreichendes Argument dagegen. Ganz blöd sind die bei Vanguard auch nicht, wenn sie in ihren Life-Produkten Global nutzen anstatt Eurozone. Der Arero tut das (noch) nicht. Weber und sein Team empfehlen es aber wie gesagt ausdrücklich im letzten Buch (und nein - das hat nichts damit zu tun, dass sie einfach irgendwas Neues schreiben mussten in einem neueren Buch - der Hauptteil es Buches geht eigentlich um Entnahme). Wie gesagt ist das alles nicht dramatisch schlimm. Wir reden hier über 1/4 Anteil am Gesamtportfolio. Rein der Logik halber und vom Marketing-Gedanken wäre hier aber ein Update nötig beim Arero, sprich: Würde der Arero heute auf den Markt kommen, würde er (jede Wette!) mit Globalen Anleihen ins Rennen gehen. Man sehe sich mal den direkten Konkurrenten vom Arero an, das Amundi Multi Asset Portfolio. Dort sind auch US-Staatsanleihen drin im 30% Anleihenteil. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlueRasportmnu vor 8 Stunden 2 hours ago, Puppi said: Würde der Arero heute auf den Markt kommen, würde er (jede Wette!) mit Globalen Anleihen ins Rennen gehen Und wahrscheinlich ohne Rohstoffe und nach Market Cap gewichtet. Der ARERO ist eben auch ein Kind seiner Zeit, wie vor vielen, vielen Seiten schon erwähnt wurde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Puppi vor 8 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von Puppi vor 51 Minuten von BlueRasportmnu: Und wahrscheinlich ohne Rohstoffe Ach, nicht unbedingt (dann müsste er ja nur "ARE" heißen ). Nö...ich glaube, dass die drei Assetklassen samt festen, "passiven" Quoten schon was Besonderes sind in einem Produkt. Da gibt es ja nicht viel Konkurrenz. Aktien-Anleihen-Mischungs-Produkte gibt es dagegen wie Sand am Meer. Gerade in der Zeit als Putin einmarschiert ist, erlebte die Assetklasse Rohstoff-Futures eine beeindruckende Auferstehung. Das Problem bei der Assetklasse ist leider immer noch, dass ein Großteil aller Anleger sie nicht versteht bzw. großes Halbwissen herrscht ("nur Rollverluste...blabla"). Die meisten wissen nicht einmal, wie sich die Risikoprämie wirklich zusammensetzt. Gefühlt dürften einige Anleger aktuell z.B. eher vermuten, dass Gold die "bessere" Wahl ist als Rohstoff-Futures. Das dürfte aber aufgrund des Gold-Bullenmarktes ein klassischer Recency Bias sein bzw. man übersieht vielleicht auch, dass die Rohstoffe im Arero die letzten fünf Jahre besser gelaufen sind als der weltweite Aktienmarkt. Ein guter Rohstoff-Futures Index (und der Arero hat einen guten und nicht so einen Mist wie den GSCI oder den normalen Bloomberg Commodity) hat risikoprämientechnisch z.B. eine bessere Chance als Gold, langfristig die Inflation deutlich zu schlagen. Ein Blick auf ca. 34 Jahre hilft zumindest ein bisschen, diesen Bias auszuschalten => KLICK Gold hängt zu 100% am Glauben/Hoffen der Menschen, ähnlich wie Bitcoin. vor 51 Minuten von BlueRasportmnu: und nach Market Cap gewichtet. Das vielleicht, weil MCAP eher den Glauben an die Effizienzmarkthypothese erfüllt (woran Weber und sein Team ja glauben). Die Entscheidung pro BIP damals vor Auflage des Arero war schon irgendwo auch von Backtests mit Hauch zu Performance Chasing geprägt glaube ich. Da der Aktienteil im Arero aber "nur" 60% des Gesamtportfolios ausmacht, hat die Entscheidung pro BIP oder MCAP aber eh keinen so großen Einfluss wie bei einem 100% Aktienportfolio - es ist also wohl eigentlich ziemlich egal => KLICK Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron vor 7 Stunden vor 22 Minuten von Puppi: Ein guter Rohstoff-Futures Index (und der Arero hat einen guten und nicht so einen Mist wie den GSCI oder den normalen Bloomberg Commodity) hat risikoprämientechnisch z.B. eine bessere Chance als Gold, langfristig die Inflation deutlich zu schlagen. Ein Blick auf ca. 34 Jahre hilft zumindest ein bisschen, diesen Bias auszuschalten => KLICK Der Chart spricht nun aber weder für Gold noch für Rohstoffe, sondern eher dafür diese Beimischung ganz weg zu lassen. vor 24 Minuten von Puppi: Das vielleicht, weil MCAP eher den Glauben an die Effizienzmarkthypothese erfüllt (woran Weber und sein Team ja glauben). Das glaube ich nun nicht. Wenn man sich die wirklichen langen Zeiträume anschaut (50 Jahre und mehr) gibt es keinen relevanten Performanceunterschied zwischen z.B. MCAP, BIP oder einen 70:30 (DP/EM) Portfolio. Die Unterschiede sind kleiner als das, was man in der Regel als TER bezahlt. Die Liebe zu MCAP ist meiner Meinung nach ebenfalls ein Recency Bias da in den letzten Jahren vor allem die Großen (US Tech) noch größer geworden sind, und, natürlich die Emittenten gerne MCAP Produkte verkaufen da diese am wenigsten Arbeit machen. Bei gleicher Performance nimmt man dann halt die Variante die weniger Kumpen / Risiko hat, und das ist halt dann eben nicht MCAP Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Euronensammler vor 7 Stunden vor 30 Minuten von Puppi: Gerade in der Zeit als Putin einmarschiert ist, erlebte die Assetklasse Rohstoff-Futures eine beeindruckende Auferstehung. Das Problem bei der Assetklasse ist leider immer noch, dass ein Großteil aller Anleger sie nicht versteht Vielleicht hier OT hier, trozdem frage ich mich gerade: Was passiert eigentliche mit den Rohstoff-Futures, wenn durch Zoll-, Handels- und Realen Kriegen die Lieferung von optionierten Rohstoffen nicht möglich wird? Baut man dann die Luftschlösser an den Terminmärkten weiter in rollt und rollt ... ohne Aussicht auf Lieferung oder bricht dann ein Konstrukt entzwei? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag