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Jusomath

Stehen wir kurz vor dem Mega-Crash?

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Jose Mourinho

Und ich dachte das Panikorchester spielt zusammen mit Udo Lindenberg. :lol:

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arguls
· bearbeitet von arguls
und die angesprochene kreditkrise ist ein weiterer faktor, bei dem normalbörsianer ohne insiderwissen keinen durchblick haben!

Die richtigen Geschaeftemacher bezahlen auch fuer Insider news und schnell reagieren. Wenn die news bei normalbörsianer ankommen, dann hesrscht meistens schon Ausferkaufstimmung. Meisten normalbörsianer konnen in solch eine Lage nur Geld ausgeben und hoffen, dass es besser geht und Illusien haben Boden erwischt oder gut eingestiegen zu sein.

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che
Und ich dachte das Panikorchester spielt zusammen mit Udo Lindenberg. :lol:

 

ich denke die letzten kommentare in diesem thread waren alle sachlich, frei jeglicher panikmache und gehen einher mit dem was fachleute sagen. aber es bleibt nunmal jedem selber überlassen was er tut! wer die aktuellen anzeichen ignorieren will, der soll das gerne tun. ich tue das jedenfalls nicht, hab mich von meinen anteilen getrennt und warte auf bessere anzeichen! wie wurde das so schön in einem anderen thread betitelt... diese "augen zu und durch"-mentalität liegt mir nicht! v.a. nicht wenn man bedenkt, dass ich für mein geld arbeiten gehe und keine lust hab es zum fenster rauszuwerfen.

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DrFaustus

In Panik verfalloen ist immer schlecht. Ich für mich halte es so, dass ich vor einem Verkauf erstmal eine Nacht drüber schlafe. Meistens sieht die Situation am nächsten Tag schon ganz anders aus.

 

Die Frage die sich mir im Moment stellt ist nur folgende:

 

"Welche Assetklasse ist als nächstes dran"

 

Bis jetzt hat es ja getroffen: Immobilien, ABS, damit einhergehend manche GM-Fonds, jetzt trifft es Aktien, Corp-Bonds auch. Wenn die Inflation uns über den Kopf wächst, werden auch die Renten eins drüber gebraten bekommen. Bekommen wir auch in Europa eine handfeste Bankenkrise, stellt sich die Frage in wieweit die EZB eingreift, oder Einlagensicherungsfonds greifen. Bleibt eigentlich nur noch Rohstoffe, Waren bzw Gold. Allerdings steht hier sicher auch ein Korrektur demnächst an. Also wohin wandert die Geldmenge, die durch Ben und Konsorten immer größer wird? es bleibt nicht viel übrig und da Geld nicht verschwindet, sondern nur den Besitzer wechselt ist die Frage:

 

"Wer hat es? Und wo gibt er es aus?"

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Akaman
Und ich dachte das Panikorchester spielt zusammen mit Udo Lindenberg. :lol:

Komm, Chis, soooo alt bist Du doch nicht wirklich, oder? :lol:

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Rinderfond
...Also wohin wandert die Geldmenge, die durch Ben und Konsorten immer größer wird? es bleibt nicht viel übrig und da Geld nicht verschwindet, sondern nur den Besitzer wechselt ist die Frage:

 

"Wer hat es? Und wo gibt er es aus?"

Gegenfrage: War das Geld wirklich da? Und woher kam es?

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FrankY
Also wohin wandert die Geldmenge, die durch Ben und Konsorten immer größer wird? es bleibt nicht viel übrig und da Geld nicht verschwindet, sondern nur den Besitzer wechselt ist die Frage:

 

"Wer hat es? Und wo gibt er es aus?"

 

Damit werden ein paar Nullen der Bankenmiese wegradiert

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Rinderfond

Jim Cramer Last Week: Don't Sell Bear Stearns!

 

http://www.liveleak.com/view?i=2b7_1205751955

 

Unglaublich...

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Hurus
Jim Cramer Last Week: Don't Sell Bear Stearns!

 

http://www.liveleak.com/view?i=2b7_1205751955

 

Unglaublich...

 

Er hats nicht besser gewusst, nehm ich an... bitter die ganze Sache..

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Crasher

wär nicht jetzt ein Prima Kaufzeitpunkt für Bearn und Stears Aktien? Können ja sammeln :)

 

Was passiert mit den Aktienanteilen eigentlich bei einer Übernahme?

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peanuts
· bearbeitet von peanuts

jetzt geht das große Fracksausen los :D :-

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542121,00.html

 

meine Prognose: Dow Jones 8000, Dax 4800

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Carlos
· bearbeitet von Carlos G.
jetzt geht das große Fracksausen los :D :-

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542121,00.html

 

meine Prognose: Dow Jones 8000, Dax 4800

 

Das ist pure Politik.

 

Quote Ackermann:

 

Auf einer Podiumsdiskussion sagte Ackermann: "Es reicht nicht mehr, die Banken zu gegenseitiger Hilfe aufzufordern. Es gibt keinen Liquiditätsengpass, sondern einen Investorenstreik. Ich glaube hier nicht allein an die Selbstheilungskräfte der Märkte."

 

Er spricht die Vertrauenskrise an, nicht so sehr das Problem der Banken (und zwischen den Banken selber). Zwischen den Zeilen - so lese ich das - ruft er die Regierung auf, so wie in den US zur Krise Stellung zu nehmen und - so weit es geht - Vertrauen zu schaffen. Und, könnte sein, die Regierung aufrufen "unternehmerfreundliche Massnahemen" zu ergreifen. You know what I mean...

 

Quote P. Steinbrück

 

"Wir sind in Deutschland sehr stark darauf angewiesen, die bisherige gute Zusammenarbeit zwischen Politik, Bundesbank, Bankenverbänden und Bankinstituten so dicht zu halten, dass wir die Folgewirkungen in Deutschland minimieren können", sagte der SPD-Politiker.

 

Er hat nur eine Instanz nicht genannt, aber mit Sicherheit im Sinn gehabt: die Gewerkschaften...

 

Tatsächlich machen die Börsenturbulenzen und der extrem starke Euro auch anderen Konjunkturexperten Sorgen. (...) Noch seien die Auftragsbücher gut gefüllt, die Produktion sei auch für die nächsten Monate gesichert, sagte BDI-Präsident Jürgen Thumann der "Berliner Zeitung". "Allerdings wird sich die Exportdynamik in diesem Jahr abschwächen."

 

Ist das hier nicht ein "Wink mit dem Zaunpfahl" an die Adresse von Trichet?

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Crasher
Was passiert mit den Aktienanteilen eigentlich bei einer Übernahme?

 

nochmal meine Frage :blushing:

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Marktfrau
Ist das hier nicht ein "Wink mit dem Zaunpfahl" an die Adresse von Trichet?

 

Ich finde es schwach von der EZB, daß dieser Wink notwendig ist.

 

Stabilität ist eine feine Sache. Eine lahmende oder lahmwerdende Exportwirtschaft eine Katastrophe.

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pater-martinez

vielleicht wollen die (ezb) auch nur die spannung erhöhen, wenn dann doch ein bissl gesenkt wird mit panikloser begründung, wäre es eine gute stütze auf den weg bergauf. wär weiss schon, welche absprachen und pläne B da so existieren, zu welchen index-ständen die zinssenkungströte gespielt werden soll und und...

Kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Notenbanken so ganz "planlos" vorsichherzittern wie der einfache investor.

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paranoid

Die allerwichtigste Aufgabe einer Zentralbank ist es, ein Token Money System zu kontrollieren, so dass die Geldfunktion dieses Token Money gesichert bleibt. Denn das ist nicht selbstverständlich.

 

Erst danach kann sich die Zentralbank makroökonomischen Optimierungsaufgaben widmen.

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Hurus

Sehr geehrter Herr Trichet,

 

Bitte senken Sie recht bald die Leitzinsen im Euroraum.

Der Euro ist leider ein bisschen stärker als gut für ihn ist.

Das ist nicht fein.

 

Für Ihre Mühen im Voraus vielen Dank

Ich verbleibe

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Hurus

 

 

PS: Möglicherweise sind "die Amerikaner" Schuld an dem Debakel.

Aber wenn Sie in einem Boot sitzen in das einer versehentlich ein

Loch gebohrt hat würden sie dann auch keinen Finger krumm

machen, nur weil der Andere "Schuld" ist?

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peanuts
· bearbeitet von peanuts
Ich finde es schwach von der EZB, daß dieser Wink notwendig ist.

 

Stabilität ist eine feine Sache. Eine lahmende oder lahmwerdende Exportwirtschaft eine Katastrophe.

wie alt bist'n du? Hast wohl die Nachkriegsgeschichte der BRD nicht mitgekriegt?! Die DM wurde stets von der Bundesbank (mittlerweile von der EZB abgelöst) als harte, stabile Währung aufrechterhalten und das über ca. 50 Jahre. Darum haben uns die meisten europäischen Nachbarn (Italien, Frankreich usw.) mit ihrer weichen Währung stets beneidet. Und Deutschland war auch schon damals die führende Export-Nation in Europa und in der Welt.

 

Eine stabile Währung und ein florierender Export müssen sich also nicht zwangsläufig ausschließen. Die Bundesbank hat es recht gut verstnaden beides in Einklang zu bringenh und nicht gleich den Bankern, Politikern und sonstigen Lamntierern, die nach sinkenden Zinsen schrien nach der Pfeife zu tanzen :D :'( :blink::lol:

 

Wie sagte doch ein französicher Politiker bei der Einführung des Euro und dem "Tod" der DM?! Das ist wie Versailes ohne Krieg. Darüber solltest du mal nachdenken ;)

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Carlos

Haha...

 

Hoffentlich liest Trichet Deinen Beitrag, Hurus...

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Carlos
wie alt bist'n du? Hast wohl die Nachkriegsgeschichte der BRD nicht mitgekriegt?! Die DM wurde stets von der Bundesbank (mittlerweile von der EZB abgelöst) als harte, stabile Währung aufrechterhalten und das über ca. 50 Jahre. Darum haben uns die meisten europäischen Nachbarn (Italien, Frankreich usw.) mit ihrer weichen Währung stets beneidet. Und Deutschland war auch schon damals die führende Export-Nation in Europa und in der Welt.

 

Eine stabile Währung und ein florierender Export müssen sich also nicht zwangsläufig ausschließen. Die Bundesbank hat es recht gut verstnaden beides in Einklang zu bringenh und nicht gleich den Bankern, Politikern und sonstigen Lamntierern, die nach sinkenden Zinsen schrien nach der Pfeife zu tanzen :D :'( :blink::lol:

 

Die heutigen Zeiten der totalen Globalisierung mit denen der Nachkriegszeit und des deutschen Aufschwungs zu vergleichen, hinkt aber, peanuts... Ausserdem hat ja Keiner gross Protest eingelegt, solange der Dollar zum Euro so um die 1,40 lag. Aber seitdem geht es ja mit dem Greenback rapide bergab, und ein Ende ist ja noch nicht abzusehen. Deswegen wird mehr und mehr der Export der Euro-Länder darunter leiden, wenn nicht bald ein Stop beim Dollarrutsch eingelegt wird.

 

Übrigens: war es nicht Ziel der "Euroväter" damals ihm die gleiche Parität zu geben wie dem USD? Kann mich vage daran erinnern...

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Hurus
Haha...

 

Hoffentlich liest Trichet Deinen Beitrag, Hurus...

 

Bestimmt. Dann wird er sichs schon überlegen. :rolleyes:

 

Das kann doch im ernst so nicht mehr weiter gehen. Die FED geht immer weiter runter und

die EZB verharrt stoisch auf ihrem Kurs.

Völlig unabhängig davon, wie man den Kurs der FED inaltlich beurteilt, dass dieser

EUR/Dollar Kurs sich weiter verschärft kann doch in niemandes Interesse liegen.

Ich hoffe sehr, dass sich die Herren hinter verschlossenen Türen abgesprochen haben

und diesem Handeln ein planvolles Vorgehen zugrunde liegt.

 

Möglicherweise will die EZB wie Zieten aus dem Busch mit einem Paukenschlag

die Märkte überraschen, wenn keiner mehr dran glaubt. Das könnte den Dax und

den Dow gleichermassen eine Push geben und würde gleichzeitig den Dollar stützen

bzw den Euro schwächen. Dann würde zwangsläufig auch der Ölpreis kurzfristig

sinken. Damit würde die Lage rein psychologisch schon deutlich günstiger aussehen.

Vielleicht warten sie damit darauf, dass die permanenten Hiobsbotschaften aus dem

Bankensektor mal abreissen, um dann in diesem Moment durch oben beschriebenes

Vorgehen das Zünglein an der Waage zu sein, das den Märkten zu einem Turnaround

verhilft... You may say I´m dreamer...

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Carlos
Bestimmt. Dann wird er sichs schon überlegen. :rolleyes:

 

(...) You may say I´m dreamer...

 

Lass sein, dann sind wir schon zwei, weil ich auch an ein solches Szenario glaube, und wenn es nur 25 Basispunkte sein sollten, als Signal sozusagen.

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FrankY

Ich denke einige hier würden lieber höhere Preise für Energie, Unterhaltung und Lebensmittel

in kauf nehmen statt täglich ihre tiefroten Depots ertragen zu müssen

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peanuts
Die heutigen Zeiten der totalen Globalisierung mit denen der Nachkriegszeit und des deutschen Aufschwungs zu vergleichen, hinkt aber, peanuts... Ausserdem hat ja Keiner gross Protest eingelegt, solange der Dollar zum Euro so um die 1,40 lag. Aber seitdem geht es ja mit dem Greenback rapide bergab, und ein Ende ist ja noch nicht abzusehen. Deswegen wird mehr und mehr der Export der Euro-Länder darunter leiden, wenn nicht bald ein Stop beim Dollarrutsch eingelegt wird.

 

Übrigens: war es nicht Ziel der "Euroväter" damals ihm die gleiche Parität zu geben wie dem USD? Kann mich vage daran erinnern...

natürlich kann man die heutige Zinspolitik nicht uneingeschränkt mit der vor Einführung des Euro vergleichen und dies vor allem, wie du schon richtig erwähntest, wegen der Globalisierung. Dennoch war der deutsche Export auch zu DM-Zeiten schon global und so gesehen ist der Unterschied aus deutscher Sicht gar nicht mal so groß, jedenfalls nicht in Bezug außerhalb von Euroland. Denn da wurde auch damals schon stets in $ abgerechnet.

 

Ich kann mich noch gut erinnern wie das Geschrei immer größer wurde, dass die Bundesbank endlich die Zinsen senken müsse und je größer das Geschrei desto weniger tat die Bundesbank den Schreihälsen den Gefallen, die Zinsen zu senken. Im Nachhinein kann man resümieren, dass die Politik der Bundesbank der Exportwirtschaft nicht geschadet hat, ganz im Gegenteil.

 

Ob Waren gekauft werden oder nicht hängt nämlich nicht nur vom Kaufpreis ab.

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Carlos
natürlich kann man die heutige Zinspolitik nicht uneingeschränkt mit der vor Einführung des Euro vergleichen und dies vor allem, wie du schon richtig erwähntest, wegen der Globalisierung. Dennoch war der deutsche Export auch zu DM-Zeiten schon global und so gesehen ist der Unterschied aus deutscher Sicht gar nicht mal so groß, jedenfalls nicht in Bezug außerhalb von Euroland. Denn da wurde auch damals schon stets in $ abgerechnet.

 

Ich kann mich noch gut erinnern wie das Geschrei immer größer wurde, dass die Bundesbank endlich die Zinsen senken müsse und je größer das Geschrei desto weniger tat die Bundesbank den Schreihälsen den Gefallen, die Zinsen zu senken. Im Nachhinein kann man resümieren, dass die Politik der Bundesbank der Exportwirtschaft nicht geschadet hat, ganz im Gegenteil.

 

Ob Waren gekauft werden oder nicht hängt nämlich nicht nur vom Kaufpreis ab.

 

Dein letzter Satz ist der Kernsatz: Nein, es hängt nicht nur vom Kaufpreis ab, sondern vom Preis-Leistungs-Verhältnis, und hier ist es wo die deutschen Exporte jahrzehntelang ihre Stärke hatten, wie Du es so vehement zitierst. Das "Made in Germany" war es (und zum Teil ist es weiterhin noch) was D. zum "Exportweltmeister" wrden liess. Bloss: irgendwo ist die berühmte "Schmerzgrenze" wo die Käufer sich sagen, deutsche Ware ist ja unanfechtbar sehr gut, aber mittlerweile gibt es woanders Konkurrenten die auch gut produzieren und (da in USD abgerechnet) wesentlich billiger! Hinter diesem Background sind Ackermann's Worte (u.A.) zu verstehen.

 

 

[Offtopic] Dein Zusatz "wie du schon richtig erwähntest" in Deinem Beitrag lässt den Schluss zu, dass Du Dein Deutschstudium weit getrieben hast... selten, diese Tage... :thumbsup:

[/offtopic]

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