Toni Februar 2, 2012 · bearbeitet Februar 2, 2012 von Toni Wenn die 100er Marke signifikant geknackt wurde, geht's zügig ab auf 120! Done, zumindest der erste Teil.... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Toni Februar 3, 2012 Trotz Gewinneinbruch Munich Re hält Dividende stabil http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,812926,00.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sladdi Februar 12, 2012 MunichRE geht ans Eingemachte für die Dividende http://www.boerse-online.de/aktie/empfehlung/deutschland/:Versicherungen--Muenchener-Rueck-schlachtet-fuer-Aktionaere-das-Sparschwein/634221.html Hi, das halte ich auf in Zeiten des Anlagenotstandes für sinnvoll. Die MüRü ist so groß, daß Sie gar nicht an Investitionen in Anleihen von dubiosen Schuldnern wie Spanien und Italien vorbeikommt. Ich bin mir ziemlich sicher, daß diese Länder entweder pleite machen oder es im Euro-Raum zu einer heftigen Inflation kommt, was in beiden Fällen starke Verluste für die MüRü zur Folge hätte. Über die Gründe für meinen Pessimismus können wir gerne in einem anderen Diskussionfaden schreiben, das gehört hier nicht hin. Wenn die MüRü jedenfalls keine sinnvollen Investitionen mehr machen kann, sollte sie das Geld an die Aktionäre zurückgeben, je mehr desto besser. Denn als Eigentümer unterliegt man (d..h. als Privataktionär) weniger Anlagebeschränkungen und muß nicht in Anleihen investieren, weshalb man die Klippen, auf welche ich die MüRü zusteuern sehe, umschiffen kann. Gruß Sladdi Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Superhirn Februar 29, 2012 Bin mal gespannt ob wir nach 10 Jahrenim Bereich von 80 bis 140 endlich mal den Durchbruch schaffen.Allerdings wird der Bereich um die117-120 und dann um die 140 jeweils schwierig werden. Hier lauernjede Menge Widerstände. Schaut man sich die Aufwärtsdynamikder gleitenden Durchschnitte an, kann man etwas zuversichtlicherwerden. Für mich stimmen auch dieFundamentals. Meine Meinung ist, drin bleiben. Munich Re Schadenkostenquote könnte positiv überraschen London (aktiencheck.de AG) - Michael Huttner und Akhil Mittal, Analysten von J.P. Morgan Cazenove, stufen die Aktie von Munich Re (<DE0008430026>/ ) weiterhin mit "overweight" ein. Bei J.P. Morgan Cazenove habe man die Prognosen für Munich Re überarbeitet, nachdem der Konzern am 2. Februar die vorläufigen Zahlen für 2011 veröffentlicht habe. Man gehe davon aus, dass sich die Schadenkostenquote im Geschäftsjahr 2012 bei 96% bewegen werde. Allerdings halte man es inzwischen durchaus für möglich, dass Munich Re eine Schadenkostenquote von 95% oder hierunter erreichen könnte. Damit würde der Konzern die aktuelle Bloomberg-Konsensschätzung von 97% deutlich übertreffen. Man kalkuliere ferner für das Geschäftsjahr 2012 mit einem bereinigten EPS von 15,64 EUR. Auf dieser Basis liege das KGV bei 6,8. Die EPS-Prognose für 2013 belaufe sich auf 16,36 EUR (KGV: 6,5). Die Munich Re-Aktie sollte von dem positiven Newsflow innerhalb des Rückversicherungssektors profitieren. Das Kursziel der Aktie sehe man zum Dezember 2012 bei 146,00 EUR. Die Analysten von J.P. Morgan Cazenove vergeben für den Anteilschein von Munich Re das Rating "overweight". (Analyse vom 15.02.2012) (16.02.2012/ac/a/d) Meine Kursziele liegen allerdingsdeutlich höher. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Warlock Februar 29, 2012 Ich sehe fundamental für einen Kurs von größer 120 EUR keinen Grund. Erstmal muss man Fukuschima wieder ein gutes Geschäftsjahr her. Wenn ich von einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 5% ausgehe, wäre das Kurspotential 125 EUR und für 2013 130 EUR. Zusätzlich muss eine entsprechende Wachstumsaussicht und natürlich etwa Gewinne in Höhe der doppelten Ausschüttungssumme vorhanden sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Archimedes Februar 29, 2012 Kann man dies nicht bereits auf Basis der alten Zahlen abschätzen? Wenn man die Anzahl der Katastropen entsprechend reduziert, d.h. kein Fukushima, kein Thailand, kein Griechenland, dann dürfte das Ertragspotential bereits sichtbar sein. Schlimmer kommen kann es natürlich immer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Superhirn Februar 29, 2012 · bearbeitet Februar 29, 2012 von Superhirn Kann man dies nicht bereits auf Basis der alten Zahlen abschätzen? Wenn man die Anzahl der Katastropen entsprechend reduziert, d.h. kein Fukushima, kein Thailand, kein Griechenland, dann dürfte das Ertragspotential bereits sichtbar sein. Schlimmer kommen kann es natürlich immer. Die Schätzung des Vorstandes hierzu ergibt sich aus der Pressemitteilung vom 2.2.2012: Das Jahr 2011 war geprägt von einer Reihe schwerer Erdbeben und einer Vielzahl wetterbedingter Katastrophen: So schätzt Munich Re ihre Belastung aus den Erdbeben in Japan und Neuseeland auf jeweils etwa 1,5 Mrd. €. Zusätzlich kam es zu einer Zuspitzung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone. Finanzvorstand Jörg Schneider erklärte zu den vorläufigen Zahlen: „Ein Jahr wie 2011 haben wir noch nicht erlebt – extreme Belastungen durch Naturkatastrophen und dazu die Finanzkrise, die nach einer leichten Erholung in 2009 und 2010 nun wieder verstärkt aufgeflammt ist. Dass wir dennoch mit einem Gewinn von 0,71 Mrd. € abschließen konnten, ist vor dem Hintergrund dieser Belastungen beachtlich." Schneider weiter: „Unsere Aktionäre sollen an der damit bewiesenen Widerstandskraft unserer Gruppe teilhaben...... Bereits seit 1969 gab es bei Munich Re keine Dividendenkürzung mehr. Für 2012 rechnet Munich Re bei einem durchschnittlichen Schadenverlauf mit einem deutlich besseren versicherungstechnischen Ergebnis. Vorbehaltlich des tatsächlichen Großschadenverlaufs und der Ergebniseffekte möglicher gravierender Währungskurs- oder Kapitalmarktbewegungen wird für das Jahr 2012 erwartet, wieder an das vor 2011 erreichte Gewinnniveau anknüpfen zu können. Die nächsten Erneuerungsrunden zum 1. April 2012 (vor allem Japan und Korea) sowie zum 1. Juli 2012 (vor allem Teile des US-Markts sowie Australien und Lateinamerika) werden stärker durch das Naturkatastrophengeschäft geprägt als die Januar-Erneuerung. Munich Re erwartet weiter steigende Preise, insbesondere in schadenbetroffenen Regionen. Für das restliche Sachgeschäft sowie in den Haftpflichtbranchen geht sie davon aus, dass sich die Stabilisierung der Preise mit Trend zu leichten Preiserhöhungen fortsetzen wird. Also wenn ich mir die Prognose so ansehe, bin ich nicht gerade besorg, die Analysten wohl auch nicht. Praktisch keine Verkaufsempfehlungen. Die Dividenden Rendite sichert nach unten ab und sollte der Anlage - Notstand ausbrechen,- bei der Liquiditätsschwämme gut möglich, dann wird man in die Big Player gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Superhirn März 1, 2012 · bearbeitet März 1, 2012 von Superhirn Ich sehe fundamental für einen Kurs von größer 120 EUR keinen Grund. Erstmal muss man Fukuschima wieder ein gutes Geschäftsjahr her. Wenn ich von einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 5% ausgehe, wäre das Kurspotential 125 EUR und für 2013 130 EUR. Zusätzlich muss eine entsprechende Wachstumsaussicht und natürlich etwa Gewinne in Höhe der doppelten Ausschüttungssumme vorhanden sein. Der Anteil an Portugal beträgt nur noch 0,4 % Spanien 1,9 % Irland 1,6 % Sonstige 20 % Aus diesem Sektor erwartet man keine Abschreibungen mehr. Das wurde bereits alles in 2011 hineingenommen. Diese Belastung dürfte also wegfallen bzw. keinesfalls diese Dimensionen wie durch Gr erreichen. Von dieser Seite Entlastung für das Ergebnis. Das Ergebnis aus Kapitalanlagen in Q4 2011 ist sogar besser als in Q4 2010. Was die Schadensfälle angeht, gab es noch nie so eine Massierung wie in 2011. Man kann natürlich nichts vorhersagen, aber noch so ein Horrorjahr ist doch etwas unwahrscheinlich. Also auch hier kann man einen positiven Einfluß auf das Ergebnis erwarten. Folgende Überlegung sollte man nicht ganz außen vor lassen: Wenn man auf dieser Basis noch vor der Div kauft und bis nach der nächsten Ausschüttung hält, dann sind 12,50€ allein durch die Div abgesichert. Was fast 12% des Börsenkurses entspricht. Das Neugeschäft läuft mit Preiserhühungen. Also alles in allem auch unter fundamentalen Gesichtspunkten halte ich die Chancen doch für besser als die Risiken. Aussicht auf Kurssteigerung + Div. Denke man kann investiert bleiben und sogar Schwächen zum Aufbau weiterer Positionen nutzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Roter Franz März 1, 2012 Was die Schadensfälle angeht, gab es noch nie so eine Massierung wie in 2011. Man kann natürlich nichts vorhersagen, aber noch so ein Horrorjahr ist doch etwas unwahrscheinlich. Also auch hier kann man einen positiven Einfluß auf das Ergebnis erwarten. Folgende Überlegung sollte man nicht ganz außen vor lassen: Wenn man auf dieser Basis noch vor der Div kauft und bis nach der nächsten Ausschüttung hält, dann sind 12,50 allein durch die Div abgesichert. Was fast 12% des Börsenkurses entspricht. Das Neugeschäft läuft mit Preiserhühungen. Also alles in allem auch unter fundamentalen Gesichtspunkten halte ich die Chancen doch für besser als die Risiken. Aussicht auf Kurssteigerung + Div. Denke man kann investiert bleiben und sogar Schwächen zum Aufbau weiterer Positionen nutzen. Ich habe absolut die gleichen Überlegungen angestellt. Zudem wird der Bondmarkt mit dem Eintritt von immer mehr EM, ständig größer. Was an GR , P, I ES, Anleihenpotential wegfällt, wird in Vietnam oder Myanmar ( der ehemaligen Reiskammer Asiens) doppelt aufgebaut. Oder man denke nur an die Dim Sum Anleihen, deren Markt z.Zt extrem expandiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Superhirn März 1, 2012 · bearbeitet März 1, 2012 von Superhirn Denke auch, dass die Anlagen eher lukrativer werden ohne Risiko Erhöhung. Der lange Chart zeigt wo es hingehen sollte ... Gr erledigt sich jetzt so oder so, die anderen Pleitekandidaten werden abgebaut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Toni März 13, 2012 MuRe will Gewinn verdreifachen http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,820954,00.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Toni März 16, 2012 · bearbeitet März 16, 2012 von Toni Wenn die 100er Marke signifikant geknackt wurde, geht's zügig ab auf 120! Noch ca. 3% Steigerung, und wir haben die 120! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 März 16, 2012 wie war eigentlich der durchschnittliche Einstiegskurs von Warren Buffett bei der Münchener Rück ? Bin gespannt ob der alte Haudegen mal Gewinne mitnimmt , oder ob er doch leise still und heimlich weitere Anteile kauft. 10 % am Unternehmen hat er ja schon. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fozzie März 16, 2012 wie war eigentlich der durchschnittliche Einstiegskurs von Warren Buffett bei der Münchener Rück ? Bin gespannt ob der alte Haudegen mal Gewinne mitnimmt , oder ob er doch leise still und heimlich weitere Anteile kauft. 10 % am Unternehmen hat er ja schon. Hatte das diese Woche im Geschäftsbericht 2010 gelesen (s. Zitat) und mir danach die gleiche Frage gestellt. Für den Einstandskurs hab ich noch nicht weiter nachgeforscht, aber im Bericht für 2011 steht der gleiche Text, habe eben geschaut (Seite 13 pdf-file). 2010 sollte innerhalb der nächsten 12 Monate noch aufgestockt werden, im 2011 steht das nicht mehr und verändert hat sich nichts. Größter Anteilseigner war zum Jahresende 2011 weiterhin Warren E. Buffett, der übermehrere Gesellschaften seiner Unternehmensgruppe Berkshire Hathaway Inc., OBH Inc., National Indemnity Co. entsprechend der Stimmrechtsmitteilung vom Oktober 2010 rund 10,2 Prozent an der Münchener Rück AG hält. Warren E. Buffett und die von ihm kontrollierten Unternehmen teilten Munich Re im Oktober 2010 ebenfalls mit, dass ihre Investition auf Handelsgewinne ausgerichtet sei und nicht der Umsetzung strategischer Ziele diene. Eine Einflussnahme auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsorganen beziehungsweise eine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur der Gesellschaft werde nicht angestrebt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DAX43 März 16, 2012 das entspricht auch meinen Wissensstand. Na ja, Buffett wird zum Thema Investition auf Handelsgewinne oder einer Übernahme in der Öffentlichkeit sowieso nicht die Wahrheit sagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueinvest März 16, 2012 · bearbeitet März 16, 2012 von Valueinvest Ausserdem müsste ein Handelsgewinn nicht umbedingt bedeuten, dass Buffett wieder verkaufen will. Buffett hält viele Firmen seit langem ohne Einfluss auf das Management auszuüben. Hab Munich Re einige male gekauft (91,84...) und war relativ überrascht das es so zügig wieder raufgegangen ist. Für mich jedenfalls ein solides Investment für die Dauer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sheridon März 16, 2012 Ich glaube nicht, dass Buffett so bald verkauft, wenn er überhaupt je verkauft. Noch ist Munich Re recht günstig. Geht man von 2,5 Mrd Gewinn p.a. in durchschnittlichen Jahren aus, was laut Vorstand realistisch ist, erhält man im Moment ein KGV knapp über 8 (Kurs 116). Ich persönlich werde ab 140 verkaufen, es sei denn ich finde zwischenzeitlich deutlich bessere Investitionsmöglichkeiten Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Warlock März 16, 2012 Ich persönlich werde ab 140 verkaufen, es sei denn ich finde zwischenzeitlich deutlich bessere Investitionsmöglichkeiten Warum? - Hälst du die Aktie dann für überbewertet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueinvest März 16, 2012 · bearbeitet März 16, 2012 von Valueinvest und: was machst du denn dann damit? Wenn Munich RE auf 140 ist würde ich meinen, dass zu diesem Zeitpunkt der DAX sich weitgehend erholt hat. Dann wirds schwierig gute Investments zu finden die sich lohnen. Ich kann dir zwar keinen inneren Wert für die Munich Re geben, aber 140 scheint mir nicht absolut unreal. Warum denn dann bei 140 verkaufen, Steuern zahlen und das Geld rumliegen haben? Wenn ich mein Geld ex ante gut investiert habe, dann bin ich froh das ich darüber vorerst nicht disponieren muss. Natürlich behalte ich meine Firmen im Blick, aber Investments die eine dauernde evaluierung benötigen gehe ich sowieso nicht ein. Natürlich, wenn auf der einen Seite eine Position anscheinend stark überbewertet und sich simultan woanders eine gute Möglichkeit auftut, dann würde ich den Verkauf verstehen. Ansonsten freut sich nur das Finanzamt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sheridon März 17, 2012 · bearbeitet März 17, 2012 von Sheridon Bei 140 beträgt das KGV ungefähr 10 (auf Basis von 2,5 Mrd Gewinn), das heißt, ich erhalte 10% Rendite auf mein eingesetzten Kapital. Diese 10% sind meine Schmerzgrenze, deshalb würde ich darüber verkaufen. Es stimmt natürlich, dass vermutlich der Gesamtmarkt gestiegen sein wird, wenn Munich Re 140 erreicht und es dann schwierig werden könnte, noch Investments zu finden, die meinen Kriterien entsprechen. Trotzdem würde ich dann lieber Cash halten und auf bessere Gelegenheiten warten. Und hin und wieder gibt es schließlich auch in einem teuren Gesamtmarkt günstige Aktien, ich bin eigentlich optimistisch, dass ich zu gegebener Zeit Ersatz für Munich Re finde Der "Wert" von Munich Re ist denke ich eher höher als 140. Aber auf eine genaue Zahl würde ich mich eher nicht festlegen wollen. Das hängt neben den zukünftigen Gewinnen und dem Betrag der dafür reinvestiert werden muss, eben auch stark von der erwarteten Verzinsung der Aktionäre ab. Einen Artikel zur Wahl der Discount Rate bei der Aktienbewertung hab ich mal auf meinem Blog geschrieben. Aber bis etwa 140 bin ich mir jedenfalls sehr sehr sicher, dass Munich Re unterbewertet ist. Darüber wirds dann schwieriger... Achso, die 140 bitte nicht so eng sehen, vielleicht wären auch 130 oder 150 realistischer, um auf sehr lange Sicht eine Verzinsung von 10% zu erhalten, ich hab ja keine Glaskugel. Aber irgendeinen Wert muss man ja im Kopf haben, ab dem man ernsthaft über einen Verkauf nachdenkt... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueinvest März 17, 2012 1331989245[/url]' post='746064']Bei 140 beträgt das KGV ungefähr 10 (auf Basis von 2,5 Mrd Gewinn), das heißt, ich erhalte 10% Rendite auf mein eingesetzten Kapital. Da kann ich dir nicht ganz folgen. Dein eingesetztes Kapitel bezieht sich auf den Zeitpunkt des Kaufs und ändert sich nicht dauernd. Oder versteh ich dich da falsch? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sheridon März 17, 2012 Gut, eingesetztes Kapital war eigentlich nicht ganz richtig ausgedrückt. Aber im Prinzip muss ich mir ja bei jeder Kursänderung überlegen, ob ich die Aktie halte oder Cash nehme. Und wenn die anteiligen Unternehmenserträge der Aktie langfristig eine Rendite von 10% oder weniger im Verhältnis zum potentiellen Cash den ich beim Verkauf erhalten könnte, betragen, verkaufe ich. Weil ich glaube, dass die Chance kurz bis mittelfristig bessere Möglichkeiten zu finden, recht groß ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mr. Value März 20, 2012 · bearbeitet März 20, 2012 von Mr. Value Ich habe im seit ca Dezember 2010 eine größere Positon Münchener Rück aufgebaut, und bin bis jetzt ca 20% im Plus, aufgrund des Soliden Geschätsmodells und der großen Kontinuität in der Ausschüttungspolitik (keine Dividendensenkung seit 1969) halte ich die Munich Re für eine hervorragende Investition die mir noch viel Freude die nächsten Jahre machen wird. Sollte es nicht zu irgendwann zu einer totalen Überbewertung (etwa KGV von weit über 20) kommen, sehe ich keinen Grund meine Aktien zu verkaufen, und werde versuchen bei Kursrückgängen etwa ausgelöst durch Naturkatastrophen weitere Aktien günstig zu kaufen. Ich habe einmal überschlagen was Berkshire für seine Anteile gezahlt hat, und komme auf ca 112 € pro Stück es muss allerdings berücksichtigt werden dass für die meisten dieser Anteile bereits zweimal Dividende (5,75€ und 6,25€) gezahlt wurde, ausserdem sind Wechselkursschwankungen der letzen 2 Jahre nicht berücksichtigt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Valueinvest März 21, 2012 1332266620[/url]' post='746588']Ich habe im seit ca Dezember 2010 eine größere Positon Münchener Rück aufgebaut, und bin bis jetzt ca 20% im Plus, aufgrund des Soliden Geschätsmodells und der großen Kontinuität in der Ausschüttungspolitik (keine Dividendensenkung seit 1969) halte ich die Munich Re für eine hervorragende Investition die mir noch viel Freude die nächsten Jahre machen wird. Sollte es nicht zu irgendwann zu einer totalen Überbewertung (etwa KGV von weit über 20) kommen, sehe ich keinen Grund meine Aktien zu verkaufen, und werde versuchen bei Kursrückgängen etwa ausgelöst durch Naturkatastrophen weitere Aktien günstig zu kaufen. Ich habe einmal überschlagen was Berkshire für seine Anteile gezahlt hat, und komme auf ca 112 pro Stück es muss allerdings berücksichtigt werden dass für die meisten dieser Anteile bereits zweimal Dividende (5,75 und 6,25) gezahlt wurde, ausserdem sind Wechselkursschwankungen der letzen 2 Jahre nicht berücksichtigt. Könntest du mir die Quellen geben von der du den Berkshire Einstandskurs berechnet hast? Würde mich sehr interessieren! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
aercura März 21, 2012 Hi, als Quelle diente der Newsletter an die Aktionäre von Februar 2012, Geschäftsjahr 2011: Anteile an der Münchener Rückversicherung: 20.060.390 Cost: 2.990 millions Ergebnis (Cost/Anteile): 149 Dollar Durschnittskurs Gruß Aercura Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag