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Boersifant

Nestlé S.A.

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Schlumich
vor 51 Minuten von iblokkit:

Zusammenfassung des Capital Markets Day: Klingt nach einem Spin-Off oder täuscht das?

Hmmm… wenn man zum 1/2025 den Wasser und Premium Brauereibereich (was hat Nestlé bei Letzterem?) als „Stand alone“ Einheit abspalten/ausgliedern will, so ist das ein knappes Zeitfenster. Da sollte eigentlich schon mehr bekannt sein, wie die Sache ablaufen soll. Vielleicht habe ich auch schon mal was gelesen und wieder verdrängt?

Hat jemand mehr Info?

Stichwort steuerliche Behandlung im Falle Spin off / Splitt off….?

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Mithrandir77

Vielleicht geht eher in Richtung des Speiseeis Geschäfts. Das läuft ja unter Froneri (Joint Venture von Nestle und PAI Partners).

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schinderhannes
· bearbeitet von schinderhannes

Manche Journalisten faseln bereits von "Spin-Off".

Ich halte das bis zum 01.01.2025 für unrealistisch, ich denke hier ist die Zusammenfassung von Segmenten zu einem globalen Geschäftsbereich gemeint, der aber unter dem Nestle-Dach verbleibt.

Jedenfalls unglücklich das Presse-Statement.

Auszug aus dem deutschen Press-Release zum CMD:

 

"Als Teil des Aktionsplans zur Steigerung der operativen Leistung und zur Ausschöpfung des vollen Potenzials werden die Aktivitäten von Nestlé im Segment Wasserprodukte und Premium-Getränke ab dem 1. Januar 2025 zu einem eigenständigen globalen Geschäftsbereich. Dieser wird von Muriel Lienau, Head of Nestlé Waters Europe, angeführt. Das neue Management wird Strategien für diesen Geschäftsbereich evaluieren. Dies beinhaltet die Erkundung von möglichen Partnerschaften, damit Nestlé das Potenzial ihrer renommierten Marken und Wachstumsplattformen in diesem Geschäftsbereich vollständig realisieren kann."

 

Q&A, CEO ab ca. Minute 28 die Frage und Antwort auf das Thema. Hört sich für mich stark nach einer "Froneri"-Lösung an, die angestrebt wird, nicht nach einem klassischen Spin-Off mit Verteilung von Aktien.

 

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LongtermInvestor
Am 4.3.2024 um 17:34 von LongtermInvestor:

Nestle ist sicherlich jetzt ein besserer Buy als vor 6 Monaten - mit Blick auf die Bewertungen leicht überbewertet. Ein Einzelinvest sehe ich hier aktuell nicht - wenn wir unter 80 USD kommen schaue ich persönlich nochmal rein. Mich stört die hohe Verschuldung...

So, wir sind jetzt bald bei 80 USD. Die Nachrichtenlage hat sich seit März signifikant verschlechtert. Wir sind jetzt rd. -33% vom ATH runter, in der GFC gab es einen draw-down von rd. 41%. Aber aktuell auf die Bewertungen geschaut bin

ich nicht überzeugt das Risk/Return schon passen. Wie sind die Views hier?

 

PS: rd: 2,2 auch ungefähr der average der letzten 10 Jahre, wenn man die Auswüchse seit 2020 bereinigt. 

Free Cash Flow Yield: 5,5% - gab es bei Nestle zuletzt 2010. Average 10 Jahre, um 4%.

Earning Yield: 5,6% besser als average der letzten 10 Jahre, um 4-5%.

EV to EBITDA Ratio: 12.81, historisch 12-14.

 

 

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Maestro315
· bearbeitet von Maestro315
vor 1 Stunde von LongtermInvestor:

So, wir sind jetzt bald bei 80 USD. Die Nachrichtenlage hat sich seit März signifikant verschlechtert. Wir sind jetzt rd. -33% vom ATH runter, in der GFC gab es einen draw-down von rd. 41%. Aber aktuell auf die Bewertungen geschaut bin

ich nicht überzeugt das Risk/Return schon passen. Wie sind die Views hier?

 

PS: rd: 2,2 auch ungefähr der average der letzten 10 Jahre, wenn man die Auswüchse seit 2020 bereinigt. 

Free Cash Flow Yield: 5,5% - gab es bei Nestle zuletzt 2010. Average 10 Jahre, um 4%.

Earning Yield: 5,6% besser als average der letzten 10 Jahre, um 4-5%.

EV to EBITDA Ratio: 12.81, historisch 12-14.

 

 


was bringt mir der average der letzten 10 Jahre wenn die nächsten 10 Jahre deutlich schwieriger werden, geschweige denn mal der Turn Around.

 

Alleine dass die Dividende mit Schulden bezahlt wird - also 100% Cashflow aufgebraucht. Ist für mich eine red flag. Da kann die Dividenden YoC noch so hoch steigen.
 

Da ist das Geld im Breiten markt imho besser aufgehoben. Zumal fraglich ist ob nestle vom Markt in Zukunft wieder höhere Ratios zugetraut bekommt - bei diesen Zukunftsaussichten.

 

Ich will nestle jetzt nicht ganz so schwarz malen und tot weihen, auf keinen Fall. Aber ich finde selbst auf diesem Niveau verpasst man nichts. Eventuell sieht man sich bei einem KGV von 15 oder darunter noch einmal.

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Metasom
vor 32 Minuten von Maestro315:

Alleine dass die Dividende mit Schulden bezahlt wird - also 100% Cashflow aufgebraucht. Ist für mich eine red flag. Da kann die Dividenden YoC noch so hoch steigen.
 

4,84 USD Free Cash flow per share und 3,29 USD Dividende pro Aktie in den letzten 12 Monaten? 

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Maestro315
Am 26.7.2024 um 08:12 von Maestro315:

Beim lesen des Berichts fällt das hier stark negativ auf... ouch.

Nestle zahlt die Dividenden und Buybacks also mit Schulden

 

image.thumb.png.54a6e882a14ddcb38e5888d1e856f6d5.png

 

vor 2 Minuten von Metasom:

4,84 USD Free Cash flow per share und 3,29 USD Dividende pro Aktie in den letzten 12 Monaten? 


Ich zitiere mal den Quartalsbericht vom Juni. Habe mich verschrieben ich meinte Dividende und Buybacks. Ändert meiner Meinung nach nix an der Tatsache, dass man sich für Buybacks und Dividende weiter verschuldet 

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Metasom
· bearbeitet von Metasom
vor 10 Minuten von Maestro315:

Ich zitiere mal den Quartalsbericht vom Juni. Habe mich verschrieben ich meinte Dividende und Buybacks. Ändert meiner Meinung nach nix an der Tatsache, dass man sich für Buybacks und Dividende weiter verschuldet 

Dann gebe ich dir Recht. Aber in Zeiten, wo die eigene Aktie günstig bewertet ist, lohnt es sich diese zurückzukaufen. Was wäre dir denn lieber, wenn die eigenen Aktien bei sehr hohen Bewertungen zurückgekauft werden oder bei sehr niedrigem unter dem intrinsischen Wert? Dass das ganze über Debt funktioniert,  bei dem aktuellen hohen Leverage, ist dennoch nicht optimal. 

 

Zusätzlich hat Nestlé aktuell ziemlich viel CapEx 

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Maestro315
· bearbeitet von Maestro315
vor 11 Stunden von Metasom:

Dann gebe ich dir Recht. Aber in Zeiten, wo die eigene Aktie günstig bewertet ist, lohnt es sich diese zurückzukaufen. Was wäre dir denn lieber, wenn die eigenen Aktien bei sehr hohen Bewertungen zurückgekauft werden oder bei sehr niedrigem unter dem intrinsischen Wert? Dass das ganze über Debt funktioniert,  bei dem aktuellen hohen Leverage, ist dennoch nicht optimal. 

 

Zusätzlich hat Nestlé aktuell ziemlich viel CapEx 

 

Mir wäre lieber die Buybacks aussetzen und sich so nicht noch weiter Verschulden, wenn man sich ansieht wie die Schulden steigen, gleichzeitig das Net Income aber ( außer 2021) relativ konstant ohne großes Wachstum ist.

Die Divivdende wird man wohl um jeden Preis erhalten wollen...

 

Wie gesagt, Nestle ist sicherlich eine große Brand und passt gut in jedes Depot - falls man den Bereich abdecken möchte. Allerdings ist es für mich persönlich derzeit kein Schnäppchen bzw. kein Grund hier Geld reinzuwerfen, da ist das Geld im breiten Markt sicherlich besser aufgehoben  ( Risk & Return technisch)

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stagflation
Am 14.4.2007 um 12:01 von Faitz:

absolutes Basisinvestment !!! für nen Langfristanleger genau das richtige ... kann man quasi jederzeit kaufen, da eh selten billig zu haben.

 

Auch in Krisenzeiten ein "relativ" sicherer Hafen, wie ich finde.

 

Ich erinnere mich gut an die alten Zeiten. Damals sagte man, dass Nestlé in jedes Depot gehöre. Ein super-solider Wert, der stetige und hohe Erträge garantiere!

 

Ich habe damals nicht bei Nestlé zugegriffen, sondern bei soliden deutschen Bank-Aktien. Von denen sagte man auch, dass sie in jedes Depot gehören. Die sind dann richtig abgestürzt.

 

Was Nestlé anbelangt, ist man heute wohl weiter. Ich habe gerade einen schönen Artikel in der NZZ gelesen:

Zitat

 

Kurssturz der Nestlé-Aktien: wie sich der Nahrungsmittelkonzern und die Investoren entfremdet haben

 

Der Nestlé-Führung ist es noch nicht gelungen, das verlorene Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Wie ist es dazu gekommen – und wie geht es jetzt weiter?

 

 

Was sind eigentlich heute die super-soliden Aktien, von denen man sagt, dass sie in jedes Depot gehören?

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Maestro315
vor 27 Minuten von stagflation:

 

 

 

Was sind eigentlich heute die super-soliden Aktien, von denen man sagt, dass sie in jedes Depot gehören?

 

Ich denke die Grundsatzthese zu Nestle stimmt schon, mit dem Produktportfolio kann man sie in jedes Depot mit rein nehmen - ähnlich wie eine P&G , Unilever, PepsiCo, Coca Cola. Da gehts ja eher darum dass die Firmen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer Umsatz machen werden - Grundgüter so zu sagen.


Aber warum sollte man bei jedem Preis kaufen? Man sieht gerade dass sich dies bei Nestle rächt. Ebenso würde ich eine Cola oder Pepsi nicht bei jedem Preis kaufen, wenn die Fundamentaldaten bzw. Gewinne nur noch im Inflationsbereich steigen und die Kennzahlen aber trotzdem so weit nach oben schießen ( KGV, Cashflow, Debt etc.) dann würde ich irgendwann behaupten dass es einfach zu TEUER für ein Invest ist. 

 

Ähnliches gilt natürlich auch für Pepsi, P&G.. man sieht ja was passiert wenn man bei zu hohen Bewertungen einkauft, der Kurs korrigiert - bei Nestle nun halt mal extremer.

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W.Heisenberg
vor 43 Minuten von stagflation:

Was sind eigentlich heute die super-soliden Aktien, von denen man sagt, dass sie in jedes Depot gehören?

Nestle ist weiterhin eine solide Aktie, der Wachstum hat sich verlangsamt dafür kostet sie heute entsprechend auch weniger. Es sind keine Gewinne u.ä. eingebrochen.

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Schlumich
vor 2 Stunden von W.Heisenberg:

Nestle ist weiterhin eine solide Aktie, der Wachstum hat sich verlangsamt dafür kostet sie heute entsprechend auch weniger. Es sind keine Gewinne u.ä. eingebrochen.

Disclaimer: Ich habe bei Kursen um 80€ noch mal eine Schippe nachgelegt. Steuerrückholung der Schweizer Dividenden muss ich ohnehin machen, da kommt es auf ein paar Stücke mehr auch nicht drauf an. Die (sehr überschaubare) Arbeit bleibt gleich ;)

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Schildkröte
Zitat

Nestlé ... hat nach den Worten von Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke womöglich zu stark an der Preisschraube gedreht. ... Da muss man zurückdrehen.

Quelle: cash 

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ghost_69
Zitat

 

FOKUS 1-Nestle mit Umsatzrückgang 2024 - Anzeichen für Erholung

(Neu: Konzernchef, Aktie, Analyst)

*

Organisches Wachstum über Analystenerwartungen

*

Gewinn sinkt

*

Dividende soll steigen

 

Zürich, 13. Feb (Reuters) - Steigende Kosten für

Rohstoffe und Marketing sowie ein schrumpfender Umsatz haben dem

Nahrungsmittelriesen Nestle [NESN.S] 2024 einen Gewinnrückgang

eingebrockt. Unter dem Strich verdiente der Hersteller von

Nespresso, Maggi und KitKat 10,9 Milliarden Franken, ein Minus

von 2,9 Prozent. Damit verpasste Nestle zwar die

Analystenschätzungen. Weil die Verbraucher nicht mehr in

gleichem Ausmaß bereit waren, Preiserhöhungen zu schlucken, lag

das Umsatzwachstum aus eigener Kraft nur noch bei 2,2 Prozent

nach 7,2 Prozent im Jahr davor, wie Nestle am Donnerstag

mitteilte. Diese vom Markt stark beachtete Kennzahl übertraf

aber leicht die Analystenschätzungen und ließ die Anleger für

die Zukunft hoffen.

"In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld mit verhaltener Konsumstimmung haben wir 2024 ein solides Ergebnis erzielt", erklärte der neue Konzernchef Laurent Freixe. "Wir haben einen klaren Aktionsplan, um unsere Leistung zu beschleunigen und uns für die Zukunft aufzustellen." Die Ankurbelung des Wachstums stehe dabei an vorderster Stelle.

Im vergangenen Jahr schrumpfte der Umsatz um 1,8 Prozent auf 91,4 Milliarden Franken. Damit hinkt der Weltmarktführer den gewohnten Werten deutlich hinterher. Die Verbraucher leiden unter höheren Wohnkosten und steigenden Preisen für Dinge des täglichen Bedarfs und setzen deshalb vermehrt auf günstige Eigenmarken der Einzelhändler oder kaufen beim Discounter. Aber Nestle hat auch hausgemachte Probleme, denn die Erzrivalen Unilever und Danone [DANO.PA] wuchsen zuletzt deutlich schneller. Freixe wurde im August auf den Schild gehoben, nachdem sein Vorgänger Mark Schneider die Ziele verfehlt und an Rückhalt bei Investoren und Mitarbeitern verloren hatte.

Um den Appetit der Verbraucher nach Nestle-Produkten anzuregen, will das Traditionsunternehmen die Werbe- und Marketingausgaben bis Ende 2025 auf neun Prozent des Umsatzes von zuletzt acht Prozent hochschrauben. Diese Ausgaben sollen mit Einsparungen finanziert werden. Über das bereits laufende Sparprogramm im Volumen von rund einer Milliarde Franken hat sich Nestle bis Ende 2027 mindestens 2,5 Milliarden Franken an zusätzlichen Kostensenkungen vorgenommen. Für 2025 habe der Konzern bereits Einsparungen von über 300 Millionen Franken sichergestellt.

Im laufenden Jahr peilt Nestle weiterhin ein anziehendes organisches Wachstum und eine bereinigte operative Gewinnmarge von mindestens 16,0 Prozent an. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert bei 17,2 Prozent. Die Dividende für 2024 soll auf 3,05 (3,00) Franken erhöht werden.

Zu Börsenbeginn startete die Nestle-Aktien 4,2 Prozent im Plus. Der Abschluss 2024 markiere einen Neuanfang, erklärte Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy. "Es zeigt, dass Nestle immer noch über die nötigen Mittel verfügt, um die Rentabilität zu steigern."

 

image.png.dc705edff93d2c78dd07de65d387cc4a.pngimage.png.9b50a070614ba0edde5642ea8e350972.png

 

Ghost_69 :-*

 

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Wuppi

Mich würde mal interessieren was die Investoren hier feiern? Es kann ja nur am Ausblick liegen der nicht heißt "Wir werden weiterhin noch einige Jahre brauchen bis wir wieder innovativ, profitabel werden und zum Wachstum zurückkehren" - denn die aktuellen Zahlen sind definitiv kein Grund zum feiern. Wenn man schon gar keine Erwartungen mehr hat dann ist es natürlich leichter diese "zu treffen" bzw. nicht noch weiter drunter zu liegen. Aber Sales runter, Gewinn runter, Marge runter ... ich weiß nicht wo hier der Optimismus herkommt. 

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Maestro315
· bearbeitet von Maestro315
vor 18 Minuten von Wuppi:

Mich würde mal interessieren was die Investoren hier feiern? Es kann ja nur am Ausblick liegen der nicht heißt "Wir werden weiterhin noch einige Jahre brauchen bis wir wieder innovativ, profitabel werden und zum Wachstum zurückkehren" - denn die aktuellen Zahlen sind definitiv kein Grund zum feiern. Wenn man schon gar keine Erwartungen mehr hat dann ist es natürlich leichter diese "zu treffen" bzw. nicht noch weiter drunter zu liegen. Aber Sales runter, Gewinn runter, Marge runter ... ich weiß nicht wo hier der Optimismus herkommt. 

Verstehe den Anstieg auch absolut nicht. Wenn man mal genauer hinschaut kämpft man weiterhin mit den gleichen Problemen.

 

 

EPS schrumpft

Verschuldung steigt

Dividende und Buybacks übersteigen den FCF..

 

Für mich weiterhin kein Kauf, auch wenn das KGV historisch niedrig ist.

 

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