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Das Vertrauen in die Wertstabilität ist das A und O. Allein hier hat Gold aufgrund der jahrtausendelangen Tradition schon klar die Nase vorn. BTC zeigt bisher einfach nur sehr hohe Volatilität. Kann sich in Zukunft ändern; die Frage ist dann, aus welchen Gründen sollte es das? Knappheit =|= wertvoll. Ein Bild, das ich hier auf ein Blatt kritzele, ist auch knapp. Trotzdem würde niemand auch nur nen Cent dafür bezahlen. Und dass sich BTC als (breites) Zahlungsmittel durchsetzen wird, ist illusorisch: 1) Keine Zentralbank wird - aus guten Gründen - ihr Geldmonopol + geldpolitischen Instrumente aufgeben. 2) Will man Geldwäsche, Schwarzmärkte etc. (für die BTC nützlich wäre) eher bekämpfen statt fördern.
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Die Sache mit den Minijobs, Schwarzarbeit und Bürokratie
Sapine antwortete auf Thema von Bolanger in: Off-Topic
Stimmt die Kosten für das Meldeportal hatte ich noch vergessen . Ich finde es auch traurig, dass man es faktisch kaum alleine hinbekommt, das könnte man auch einfacher machen, wie man am Beispiel Minijob sieht. -
Das hat wenig mit Klimawandel zu tun - das ist der Verteilungskampf. Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder der Staat / die Gesellschaft scheibt vor was und wieviel konsumiert werden darf (Kommunismus) oder man bepreist CO2 und überläßt die Entscheidung jeden Einzelnen (Kapitalismus). Mischformen davon sind die schlechteste Wahl. Leider machen wir genau das. Wenn es durch die CO2-Vermeidung soziale Probleme gibt dann muß man die separat über Sozialhilfe/Bürgergeld lösen (soziale Marktwirtschaft). Ohne solch ein System kommen wir sowieso nicht aus.
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Die Sache mit den Minijobs, Schwarzarbeit und Bürokratie
oktavian antwortete auf Thema von Bolanger in: Off-Topic
Das könnte mit dem gebotenen Stundenlohn zusammenhängen. Evtl hier Einlesen: https://info.sv-meldeportal.de/fragen-antworten/ Das Meldeportal kostet 36€+MwSt. für 3 Jahre. Schon wenn man z.B. eine Ferienwohnung hat, geht Meldung über Minijobzentrale nicht. Finde es wird privaten Vermietern z.B. die mal kurzfristig vermieten und ab und an jemanden brauchen sehr schwer gemacht es legal zu betreiben (Bürokratie). Selbst wenn du ausschließlich betrieblich genutzt Arbeitszimmer im Haus hast geht dieses Zimmer putzen nicht über Minijobzentrale. (nur meine Einschätzung als Laie). -
SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF
Puppi antwortete auf Thema von moerkman in: Fondsprodukte
Sehe ich ähnlich. Beim Spread ist immer noch Luft nach oben. XLM vom SPDR ACWI IMI ist immer noch doppelt so groß wie vom Vanguard All World. -
Woher hast du denn deine Information, dass die Ausschüttungshöhe nicht sinken könne bzw. wird? Aus dem KID: Dividendenpolitik: Diese Anteilsklasse hat die Ausschüttung monatlicher Dividenden aus dem Kapital oder den Erträgen des Fonds mittels elektronischer Überweisung zum Ziel. Sie erhalten eine Ausschüttung aus einer Kombination aus Nettoertrag und/oder Kapital, das dieser Anteilsklasse zuzurechnen ist. Ausschüttende Anteilsklassen zielen darauf ab, monatlich einen stabilen Ausschüttungsbetrag je Anteil zu zahlen. Die Höhe der stabilen Ausschüttung ist nicht garantiert und kann sowohl sinken als auch steigen.
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SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF
Sapine antwortete auf Thema von moerkman in: Fondsprodukte
@PuppiSolche Probleme hast Du nicht, bei Deinem Aktienanteil ist es völlig egal, ob Du Ausschütter oder Thesaurierer hast. Auch der hohe US Anteil muss Dich nicht jucken. Alles homöopathisch. -
SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF
Puppi antwortete auf Thema von moerkman in: Fondsprodukte
Verdammt...dann hat man ja auf einen Schlag deutlich mehr Stück/Anteile im Depot oder? . Was sagen wohl die Dividenden-Fans dazu, die ständig argumentieren, dass es schlechter ist, wenn man Anteile verkauft, anstatt von Dividenden zu leben? -
Geht es darum den Co2-Ausstoß zu senken oder um eine (wie auch immer definierte) soziale Gerechtigkeit? Es ist natürlich unpopulär, aber die Mallorca-Wochenendtrips und die täglichen Shein-Käufe der Supermarktkassiererin sind halt in Sachen Umweltzerstörung gerade nicht irrelevant. Ebenso Lebensmittelverschwendung in Form von überschüssigen Kalorien, die dann auf dem Müll oder noch schlimmer auf den Hüften landen. Es ist einfach sich über die Yachten eines Mark Zuckerberg zu echauffieren (und ich tue das auch), aber dieser hat sich nicht an die Macht geputscht sondern sein Vermögen durch das Konsumverhalten eben jener Supermarktkassiererin erhalten.
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SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF
satgar antwortete auf Thema von moerkman in: Fondsprodukte
Es sollte keine Auswirkungen haben. Der spread ist ja etwas, was du in Prozent ausdrücken kannst. Und nur weil der Wert je Anteil kleiner oder größer wird, ändert das am prozentualen Spread nichts. -
Hochselektives Revenue/Profit Growth Stock Picking by A Sense of Capital, ehemals "Los geht's! Rebalancing basierend auf dem Cost-Average-Effect."
Bigwigster antwortete auf Thema von Ecke908090 in: Musterdepots
Warum einen Tag danach wieder gekauft und einen Tag danach wieder verkauft? -
Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)
satgar antwortete auf Thema von Sapine in: Alternative Kapitalanlagen
https://www.n-tv.de/politik/SPD-will-Gesundheitsabgabe-auf-Miet-und-Kapitaleinkuenfte-id30338446.html -
SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF
STSC antwortete auf Thema von moerkman in: Fondsprodukte
Was bedeutet das eigentlich für den Spreadt? Ist der dann auch 1:25 wenn der Kurs deutlich geringer ist? -
Die Sache mit den Minijobs, Schwarzarbeit und Bürokratie
HalloAktie antwortete auf Thema von Bolanger in: Off-Topic
Das ist schon klar. Aber den Automatismus gibt es nicht. Denk an eine fristlose Kündigung zum 3. eines Monats oder einen Aufhebungsvertrag zum Anfang eines Monats bei einer regulären abhängigen Beschäftigung. Da wird dann auch nicht für die restlichen 300 Euro auf Minijob umgestellt, sondern die werden ganz normal mit allen Beiträgen abgerechnet. Ich habe z.B. mal bei der Post gejobt samstags und bin da dann auch zuletzt unter der Geringfügigkeitsgrenze gewesen. Das würde ganz normal über Steuerklasse 6 mit allen Beiträgen abgerechnet. Also das muss man als Arbeitgeber aktiv angehen in Absprache mit dem AN. -
Gold und Silber
Donaurenner antwortete auf Thema von delubac in: Rohstoffe, Edelmetalle und Commodities
und bei Silber ist das der WisdomTree Core Physical ETC. - Heute
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Die Sache mit den Minijobs, Schwarzarbeit und Bürokratie
Sapine antwortete auf Thema von Bolanger in: Off-Topic
Leider gibt es mittlerweile eine vermutlich nicht kleine Zahl von Haushaltshilfen, die ohne Anmeldung arbeiten. Der Grund ist klar brutto = netto. Man nennt das auch Schwarzarbeit. Auch beliebt ist ein versicherter Teilzeitjob mit mehreren Nebenjobs ohne Anmeldung. Da bekommt man die Kranken- und Pflegeversicherung für kleines Geld und bekommt im Rentenalter vermutlich das große Weinen, weil die Rente sehr niedrig ausfallen wird. Ganz ohne moralische Wertung nicht unbedingt ein Erfolgsmodell, ohne eventuelle rechtlichen Auswirkungen zu beachten. Ich hatte hierzu die Tage ein längeres Gespräch mit meiner Krankenkasse, weil ich so eine versicherungspflichtige Beschäftigung beabsichtige. Im ersten Schritt benötige ich eine eigene Betriebsnummer, was wohl ein einmaliger Aufwand ist, den man noch gut selbst hinbekommt (Online über das Arbeitsamt). Erst danach kann man Arbeitnehmer über dessen Krankenversicherung anmelden. Das reicht aber nicht, es müssen auch noch Meldungen über ein spezielles Portal erfolgen und das scheint nicht ganz so trivial zu sein. Das kann man wohl mit einer speziellen Software in der jeweils aktuellen Version auch noch selbst hinbekommen, für mich habe ich den Weg jedoch ausgeschlossen. Alternativ kann man diese Meldungen über einen Steuerberater (eher teuer) oder ein Lohnbüro abwickeln. Da scheint es Angebote für unter 10 Euro pro Monat zu geben, aber mir fehlen noch die konkreten Erfahrungen und ich weiß auch nicht wie umfangreich die Leistungen dort sind. Sollte jemand dazu spezielle Tipps haben, bin ich auch interessiert. Der Arbeitnehmer ist da in der Informationspflicht, denn woher soll der Arbeitgeber das wissen. Auch für einen Minijob braucht der Minijobber die Zustimmung seines Arbeitgebers meiner Erfahrung nach. -
... aus der Welt Wirtschaftsredaktion mit Benedikt Fuest. Damit man evtl. nicht klicken muss.
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Doch, denn die Flasche Schnaps wird niemals auf 0 sinken (außer niemand will/kann mehr Alkohol trinken). Das ist schon ein Unterschied.
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Deutschland hat es im 20. Jahrhundert gleich mehrmals geschafft, seine Währung mehr oder weniger komplett zu entwerten. Ich halte es für möglich, dass dies im Rahmen des vollkommen fehlgeleiteten Euroexperimentes auch im 21. Jahrhundert gelingen wird.
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@Puppi Danke für die Suchergebnisse und für deine Erklärung.
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Ich habe wahrscheinlich falsch gesucht. Die Suche nach "ex USA" ergab keine Treffer. Was vor 10 Jahren galt, könnte heute anders aussehen, oder? Auf die Schnelle gefunden (sind nur einige von vielen Threads zu dem Thema und das geht wie gesagt nicht erst seit einigen Jahren ab): Kurz nur: Dass die 60% USA, die der Markt (=globaler, breiter Index nach Marktkapitialisierung = z.B. MSCI ACWI IMI) aktuell vorgibt, ein Klumpenrisiko ist, ist korrekt. Der Fehler ist aber, zu denken, man könnte dieses Risiko beseitigen durch einen manuellen Eingriff, ohne woanders neue Risiken zu erzeugen. Man kann kaum bis gar nicht Risiken beseitigen, ohne woanders neue zu erschaffen (30% EM sind z.B. auch ein Risiko oder auch 30% Europa oder auch verstärkt Value, Snall Caps oder Dividenden-Aktien). Man verschiebt also Risiken nur je nach persönlichem Bauchgefühl....und das meist zu höheren laufenden Kosten. Du musst für dich entscheiden, ob du dich traust, der Marktmeinung entgegenzutreten mit eigener Meinung. Ein ACWI IMI bildet ziemlich genau die Summe aller Aktienportfolios der Welt ab. Da sind auch alle Fonds enthalten und auch die "Experten", die wie du USA als Klumpen sehen. Dieses Verständnis ist elementar wichtig.
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Ach sorry, in dem Beitrag von @Puppi stand nur die ausschüttende Variante.
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Die Sache mit den Minijobs, Schwarzarbeit und Bürokratie
Bolanger antwortete auf Thema von Bolanger in: Off-Topic
Naja, so ganz glaube ich das noch nicht. Beschäftigungen unter der Geringfügigkeitsgrenze werden anders abgerechnet, da es z.B. keine individuelle Krankenversicherung gibt. Ein Minijobber ist nicht pflichtversichert in einer GKV, womit es auch keinen GKV-Anteil des AG gibt. Ich habe gerade gesehen, dass es auch online-Dienstleister gibt, die die Lohnabrechnung übernehmen. So schrecklich teuer sind die gar nicht. Allerdings gehen die davon aus, dass die Beschäftigung über der Geringfügigkeitsgrenze liegt, was hier ja nicht der Fall wäre. Es kommt eben zum ausgereizten Minijob noch ein weiterer hinzu, der leider nicht mehr als Minijob angerechnt werden kann. Oha, die Minijobzentrale sagt folgendes: Wer keine versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung hat, kann in zwei und mehr Minijobs gleichzeitig für verschiedene Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen tätig sein. Voraussetzung ist, dass der Verdienst insgesamt 603 Euro monatlich nicht übersteigt. Liegt der Verdienst über dieser Grenze, werden alle Jobs versicherungspflichtig und sind damit keine Minijobs mehr. Damit wird es fast unmöglich, den zweiten Minijob oben drauf zu satteln, wenn damit der erste Minijob versicherungspflichtig wird. Ich glaube nicht, dass Arbeitgeber zur anderen Abrechnungsart verpflichtet werden können. -
nope, der flossbach in thesaurierend hält doch genauso viel USA: https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/IE00B3RBWM25,LU0366178969,LU2673417882
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Das Gewichten von Index-Fonds nach Marktkapitalisierung ist zwar ein derzeit dominierender, auch nur einer von mehreren Ansätzen passiven Investierens. Es gibt Indizees, die nach BIP gewichten oder die Gewichtung einzelner Unternehmen begrenzen. Wie die von dir zitierte Passage korrekt aussagt, ist der MSCI World eine Wette darauf, dass sich die amerikanisch Stärke fortsetzt. Gegen eine Wette zu wetten, ist genauso eine Wette, wie die Wette dafür.
